PROFIL

Leseratte 76

  • 9
  • Rezensionen
  • 26
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 42
  • Bewertungen

Ich lach mich schlapp

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.08.2020

Als großer Puppenkisten Fan war ich gespannt, ob mir Bill Bo als Hörspuel gefallen wird. Was soll ich sagen? Erwartungen völlig übertroffen. Die Sprecher sind richtig gut. Die unterschiedlichen Akzente gut umgesetzt und spätestens wenn Don Josefo den ssssilberrnen Ritter jagt ist es um die Selbstbeherrschung geschehen 🤣 Also besser nicht in der S- Bahn hören.

Berührt Herz und Seele

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 26.11.2019

Ich habe das Hörbuch gerade beendet, Spule zurück und werd es ein zweites Mal hören. Jetzt wo ich weiß, wie die Geschichte endet, was sich alles verbirgt, will ich sie noch mal erleben. Aus dem neuen Blickwinkel. Ich habe schon einige Bücher von Subina gelesen und sie sind alle tief, erschütternd, liebevoll, wunderbar. Jedesmal klingt eine Saite in mir an, wird ein Teil angesprochen, darf heilen. Ich war zunächst skeptisch, ob mir ihre Geschichte auch als Hörbuch gefallen wird, unterstreiche ich doch wie ein Weltmeister in den Büchern, aber bei dem Buch hier, war es echt gut. Freu mich auf mehr

1 Person fand das hilfreich

Echt jetzt? Und das 2019

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.08.2019

Diese Weiber sind der Knaller. Bis oben hin voll mit Klischees und Oberflächlichkeiten. Es geht als nur um deren jeweilige Minderwertigkeitsgefühle die sie verzweifelt versuchen mit dem Allheilmittel „ Mann“ zu kitten. Es wird sich ewig wiederholt wie entsetzlich schrecklich es war, das Madam sich die Beine nicht rasiert hatte und der Traummann das eventuell durch die , Vorsicht extra peinlich, Laufmasche in der Strumpfhose vielleicht gesehen haben könnte. Jetzt wird er natürlich Niiiiieee nach nem Date fragen. Lady...das liegt nicht an den unrasierten Beinen oder der Laufmasche. Das liegt am affigen Getue 😒 Die recht fade Geschichte ist dann hübsch verpackt in „ wir sind alle soooo gute Freundinnen und helfen uns toll aus“ was in Wahrheit ein fürchterliches sich plump in Dinge einmischen, die einen nix angehen und Peinlichkeiten a la „ sooo nun sag mal Teelieferant den ich eben zum ersten Mal im Leben sehe und gleich ach so diskret aushorche....bist du eigentlich vergeben Schnickschnack diskrete Anspielung das die Teeladenbesitzerin es auch nicht ist “ enden. Dazu noch Tee, Gebäck und Schokolade ( natürlich von der nette molligen im Laden nebenan, die auch einen soooooo fiesen Freund hat, aber hey auch der wird sich schon noch ändern, wenn Frau nur 10 kg abnimmt und sich gaaaanz dolle bemüht) Also ernsthaft..... das sollen Frauen 2019 sein?! Bitte erlöst mich.

1 Person fand das hilfreich

Was ein Schlunz!!!

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 16.06.2013

Das Buch ist wirklich unfassbar Klischee behaftet, vorhersehrbar und aus heutiger Sicht geschrieben. Sie die ehrbare Kaufmannstocher fällt erst auf ihn, den Erzschurken aus Jamaika herein, flieht nachdem sie ihren Fehler erkannt hat und ihn als schlechten Mensch, da Sklavenhalter buuuh, wird von Rebellen gefangen genommen und verliebt sich in den Halbbruder ihres schrecklichen Mannes. Den Rest kann man sich denken. Das ganze gesprickt mit fiel " oh mein Gott wie abscheulich war die Sklavenhaltung" und einer, sorry, wirklich grauenvollen Sprecherin die unfreiwillig mit ihrer merkwuerigen betonung fuer eine gewisse Komik bei diesem Werk sorgt. Das ganze hat nichts mit einem guten historischen Roman zu tun, sondern ist wirklich nur ne ganz billige Lovstory mit ein bischen exotischem und historischen Anstrich. Sätze wie " ihre Unschuld schrie nach Erlösung" sagen da wohl alles.

6 Leute fanden das hilfreich

Geschichte spannend und unterhaltsam

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.04.2012

Ich weiss womit ich alle meinen Lieben in diesem Jahr zu Geburtstagen/ Weihnachten begluecken werde :) Ich bin total begeistert von diesem Werk. Bryson schafft es mal wieder einen total in seinen Bann zu ziehen. Dank der Ironie der Geschichte gibt es auch reichlich zu lachen. Der Stoff, mag er zunächst etwas trocken klingen, wird durch Bryson Erzählart und seine wirklich bemerkenswerte Recherche nie langweilige und selbst scheinbare nebensächliche Kleinigkeiten werden bei ihm spannend und mitreissend dargestellt ohne reisserisch zu sein.

arme Frauen und fiese Schurken; Am Ende siegt die Liebe

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.04.2011

der Anfang der Geschichte kommt einem sehr bekannt vor. Noch mehr arme Frauen die a) die große Liebe mit einem fiesen Schurken erleben oder b) direkt an den fiesen Schurken verheiratet werden ohne große Liebe. Nach reichlich irrungen und wirrungen und dem tapferen durchhalten der armen Frau gelangen in beiden Fällen die armen weiblichen Wesen am Ende doch noch an ihre große Liebe. Die Schurken werden endweder mit ihrem Leben oder ihrem Stolz dafür bezahlen.
Das ganze wird gemischt mit etwas Maori-Kultur und den politischen wie gesellschaftlichen Begebenheiten des ausgehenden 19. Jhd. Also Frauenwahlrecht, Inpressionissmus, lesbische Lieb und dem aufkommen des Trabsportes.
Alles im allem hat man die Geschichte so schon ein paar mal gehört, aber schööön kitschig ist es halt doch und deswegen will man ja auch solche Bücher lesen/ hören, oder?
Mit der Sprecherin wird einem allerdings kein Gefallen getan. Die Kunst den einzelnen Karaktären Leben einzuverleiben liegt ihr nicht und ihre Art Kinder mit Mausestimmen zu interpretieren ist mehr lächerlich als gelungen.

1 Person fand das hilfreich

ein echter Moore

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 10.04.2011

Mit " Der Lustmolch" ist Christopher Moore wiede ein Volltreffer gelungen. Witzig, makaber, anzüglich ohne billig oder niveaulos zu werden. So mag ich ihn. Mit Fool war ich total unzufrieden und schwer skeptisch ob ich mir noch einen weiteren Roman " antun" sollte. Aber Der Lustmolch ist echt hörens/ lesenswert.
Man nehme eine für sich genommen völlig hahnebücherne Geschichte, mixt sie mit skurillen Karaktären, ein paar Anzüglichkeiten und dem Moor eigenen Homor und heraus kommt eine echt gute, unterhaltsamme und in sich stimmige Geschichte. Wie schon bei " ein todsicherer Job" mag ich am Ende des Buches die Karaktäre gar nicht mehr missen.

10 Leute fanden das hilfreich

Das keltische Amulett Titelbild

Gute Story aber der Sprecher...

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.03.2010

Die Geschichte gefällt mir gut. Wer "die Nebel von Avalon" mag wird auch gefallen an diesem Werk hier finden. Es wird mystisch und magisch, geht viel um Jahreszeitenfeste und Rituale und natuerlich um Krieg& Liebe sowie Intrigen und dunkle Machenschaften.Absolut unterhaltend und fesselnd.
Punktabzug gibt es jedoch fuer den Sprecher und die Schnitte. Ich hatte es verdammt schwer die einzelnen Karaktere und ihre Stimmungen zu unterscheiden. Seine Betonung ist duerftig und oftmals ungewollt komisch. Auch die Uebergänge zwischen den einzelne Kapiteln sind teilweise so fliessend, das ich immer wieder gebraucht habe bis ich verstand, das es nun an einem anderen Handlungsstrang weiterging.

7 Leute fanden das hilfreich

Tartan und Schwert Titelbild

Gute Story aber der Sprecher....

Gesamt
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.03.2010

Die Geschichte gefällt mir gut. Wer "die Nebel von Avalon" mag wird auch gefallen an diesem Werk hier finden. Es wird mystisch und magisch, geht viel um Jahreszeitenfeste und Rituale und natuerlich um Krieg& Liebe sowie Intrigen und dunkle Machenschaften.Absolut unterhaltend und fesselnd.
Punktabzug gibt es jedoch fuer den Sprecher und die Schnitte. Ich hatte es verdammt schwer die einzelnen Karaktere und ihre Stimmungen zu unterscheiden. Seine Betonung ist duerftig und oftmals ungewollt komisch. Auch die Uebergänge zwischen den einzelne Kapiteln sind teilweise so fliessend, das ich immer wieder gebraucht habe bis ich verstand, das es nun an einem anderen Handlungsstrang weiterging.