PROFIL

Cornelia

  • 19
  • Rezensionen
  • 131
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 272
  • Bewertungen

Langweilige "Rahmenhandlung" dominiert

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 30.06.2019

Auch ich habe mich bei der Geschwätzigkeit (ob weiblich oder nicht sei dahingestellt ) gelangweilt, habe darüber öfter den Faden verloren, weil ich nicht mehr hingehört habe. Nach etwa der Hälfte gebe ich auf. .

1 Person fand das hilfreich

Wenn ich sechs Sterne vergeben könnte.....

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 19.04.2019

Das Buch kommt eher leise, subtil und gefühlvoll daher und auf diesem Hintergrund haben mich die Verbrechen erschüttert und hat mich die Geschichte so sehr in Bann gezogen. Meist wird man als Leser/Hörer nicht direkt mit der Gewalt konfrontiert, sondern erfährt durch die langsame Aufdeckung davon. Ganz wichtig ist der Autorin das, was die Verbrechen bzw. deren Aufdeckung mit den handelnden Personen macht. Auch den Zweifeln des Protagonisten und deren langsame Auflösung schenkt sie viel Beachtung. Also insgesamt ein sehr psychologisches Buch, was für mich umso interessanter war, als sich die Geschichte in einem Umfeld von Homosexualität, Adel, Priester- und Mönchstum entwickelt. Auch das trägt meiner Ansicht nach dazu bei, dass man in einen regelrechten Sog gerät; ich wurde sehr neugierig darauf, wie es weiter geht.
Matthias Koeberlin liest unglaublich einfühlsam; dazu gehört auch, dass er starke Unterschiede in der Lautstärke macht. Ich musste die Wiedergabe lauter als gewohnt einstellen, um auch die leiseren Worte, die z.T. für das Verständnis sehr wichtig sind, alle zu verstehen. Das hat mich aber nicht gestört, weil dieses Lesen der Geschichte absolut entspricht.

44 Leute fanden das hilfreich

Naja....Ich bin nicht gerade begeistert.

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 17.04.2019

Anfangs meinem Geschmack nach zu langatmig und etwas zu sehr betulich heimatlich - insgsamt zu unwahrscheinlich auf dem HIntergrund der betont realistisch gestalteten Geschichte.
Der Vorleser spricht sehr schnell, das Zuhören ist etwas ungemütlich.

1 Person fand das hilfreich

Naja, eine Schmonzette........

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
2 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 08.04.2019

Ich konnte es nicht zu Ende hören. Die Seelenlandschaft eines Teenagers, ein bisschen durch das Emanzipationsthema "veredelt".

Ein sehr kluges Buch !

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.04.2019

Ich habe selten so eine erstaunliche und überzeugende Version der Geschichte um den Krieg gegen den Faschismus gehört.

1 Person fand das hilfreich

Wunderbar - wenn auch mit kleinen Schwächen

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.01.2019

Ich kann mich den anderen Rezensenten nur anschließen. Frank Arnold ist einsame Spitze !!!

Wann kommen endlich die nächsten Teile ?

1 Person fand das hilfreich

Super Spannung

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 12.12.2018

Das ist die erste Geschichte seit Langem, die mich schlaflos gemacht hat. Eine gelungene Mischung zwischen "Psycho" und "action".

1 Person fand das hilfreich

Unerträglich !!!

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.08.2018

Wenn ich gewusst hätte, dass es in diesem Buch hauptsächlich um Parapsychologie geht, hätte ich es nicht gekauft. Ich habe ziemlich lange mit wachsendem Ärger zugehört - Dank Vera Telz. Was ist bloß in Lars Kepler gefahren ?
Jetzt gebe ich auf.

3 Leute fanden das hilfreich

Ein dreißig Jahre altes Juwel

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.07.2018

Ich habe vor Jahren einige Robicheaux - Romane gelesen und war tief beeindruckt. James Lee Burke hat "Neonregen" 1987 geschrieben; das muß man wissen, um die Schilderung des damaligen tiefen Südes der USA besser zu verstehen. Es war die Zeit der Verstrickung der USA, insbesondere der CIA in Nicaragua, der Unterstützung der Contras nach der sandinistischen Revolution, auch die Zeit nach Vietnam. Robicheaux hat in Vietnam gekämpft, er weiß, daß das Töten ein "Kick" des Allmachtserlebens sein kann - mit nicht mehr zu heilenden Folgen seelischer Zerstörung. Die Tragik läßt Burke seinen Protagonisten am Beispiel seines alternden Gegners und der Geschichte von dessen Sohn erleben - beides vielleicht mit My Lai im Hintergrund paradigmatisch für eine ganze Nation. Zur Zeit des Romans ist Robicheaux Lieutenant der Polizei in New Orleans, trockener Alkoholiker und im Kampf gegen "Windmühlen" verstrickt, die eine nach der anderen in der Geschichte auftauchen und immer realer werden. Er ist eher "knall-weich" als knallhart, steckt viel ein und resigniert schließlich, als Alles überstanden scheint. Es genügt ihm nicht, er will nicht mehr töten - das steht für das Erleben des Scheiterns von Konflikt"lösungen" mit Waffengewalt, sowohl persönlich als auch politisch als das Scheitern eines Selbstverständnisses einer Nation. Die actionbetonte Oberfläche ist der Atmosphäre Mickey Spillanes "Straße" verwandt , aber die eigentliche Erzählkunst Burkes erweißt sich in der differenzierten Schilderung der sozialer Situationen, oft schlaglichtartig, psychischer Befindlichkeiten und biografischer Bezüge und der Natur.
Ich freue mich sehr, daß Burke endlich auch als Hörbuch aufgelegt wurde und wünsche mir viele Folgen.
(Siehe auch "Krimi-Couch)

8 Leute fanden das hilfreich

Unbedingt hörenswert !!!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.03.2018

Würden Sie Das Meer noch mal anhören? Warum?

Ja - nach einiger Zeit sicher. Das Buch ist nicht nur spannend, sondern informiert auch gut über ein brisantes Thema: Die Überfischung der Meere und die oft kriminellen Methoden der industriellen Fangflotten.

Welches andere Buch würden Sie mit Das Meer vergleichen? Warum?

Mit dem "Schwarm" von Frank Schätzing

Welche Szene hat Ihnen am besten gefallen?

Das ganze Buch bis auf die erste Szene. Die erinnert an zur Zeit inflationär auftauchende Serienmörder- Szenarien. Das hätte der Autor m.E. nicht nötig gehabt.

Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

Habe ich - fast.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Naja, es besteht vielleicht die Gefahr, sich allzu sehr identifizieren. Ich finde es schwierig, den Realitätsgehalt der eingearbeiteten Informationen über dasThema zu beurteilen.

18 Leute fanden das hilfreich