PROFIL

Rumpelstilzchen

Berlin
  • 7
  • Rezensionen
  • 10
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 14
  • Bewertungen
  • Himmlische Juwelen

  • Autor: Donna Leon
  • Sprecher: Annett Renneberg
  • Spieldauer: 7 Std. und 14 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    3.5 out of 5 stars 72
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 42
  • Geschichte
    3.5 out of 5 stars 43

Caterina Pellegrini liebt ihre Heimatstadt Venedig ebenso wie die Musik. Als sich ihr die Chance bietet, in der Fondazione Musicale Italo-Tedesca zwei verschollene Truhen mit dem Nachlass eines Barockkomponisten zu begutachten, ist sie Feuer und Flamme. Doch nicht nur sie ist hinter den Schätzen her, die sich hinter den Dokumenten verbergen könnten...

  • 5 out of 5 stars
  • "Kein "normaler" Donna Leon... aber faszinierend!"

  • Von Amazon-Kunde Am hilfreichsten 01.09.2014

Nichts für Banausen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.01.2018

Dieses Buch beweist, daß Donna Leon mehr kann als Brunetti, auch wenn manch Seifenoperkrimi-Konsumenten eine Erweiterung ihres Horizonts nicht gefallen mag, wie ich an einigen Rezensionen lese. Wohlgemerkt: ich liebe die Brunetti-Krimis!
Für alle, die sich auch mal mit Musik beschäftigen, statt sich nur im Hintergrund damit berieseln zu lassen, ist dieses Buch höchst spannend, anregend und lehrreich.
Ich vermisse allerdings Angaben zu der wunderbaren Musik, die zwischen den Tracks zu hören ist und die sich wohltuend abhebt gegen die stümperhaften und nervigen Untermalungen vieler Hörbücher, wofür nichtswürdige Laienmusiker vermutlich sogar Geld kriegen! Wen die Musik dieses Hörbuchs nicht berührt, der ist ein Klotz!
Für mich ist es jedenfalls Anlaß, mich mal wieder mit der Barock-Oper und einigen zu Unrecht vergessenen Komponisten zu befassen.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die drei Sonnen

  • Die Trisolaris-Trilogie 1
  • Autor: Liu Cixin
  • Sprecher: Mark Bremer
  • Spieldauer: 14 Std. und 53 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 2.352
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 2.232
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 2.228

China, Ende der 1960er-Jahre: Während im ganzen Land die Kulturrevolution tobt, beginnt eine kleine Gruppe von Astrophysikern, Politkommissaren und Ingenieuren ein streng geheimes Forschungsprojekt. Ihre Aufgabe: Signale ins All zu senden und noch vor allen anderen Nationen Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen. Fünfzig Jahre später wird diese Vision Wirklichkeit - auf eine so erschreckende, umwälzende und globale Weise, dass dieser Kontakt das Schicksal der Menschheit für immer verändern wird.

  • 5 out of 5 stars
  • Erstklassige Science Fiction Story!

  • Von Mike Am hilfreichsten 25.05.2017

in China hinter der Mauer?

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
4 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.01.2018

Vor ein paar Jahren hat man als aufgeklärter Europäer noch über die Absurditäten der chinesischen Kulturrevolution den Kopf geschüttelt: heute, wo wieder Gleichschaltung des Geisteslebens herrscht, finsterer Aberglaube von staatlich geförderten Afterwissenschaften wie "Gender-Mainstreming" usw. Forschung und Lehre selbst in der Naturwissenschaften dominiert, wieder Ideologie vor Erkenntnis und wider besseres Wissen gestellt wird und Linke, die vor ein paar Jahren noch mit der Mao-Bibel herumgerannt sind und die RAF unterstützt haben, zum Establishment gehören und anderen vorschreiben, was sie zu denken und zu sagen haben, kommt einem das irgendwie bekannt vor …
Schon wegen dieser erschreckenden Parallelen ist dieses Werk hörenswert und aufklärend, auch wenn sich der Autor manchmal allzu breit in Diskussionen über fragwürdige kosmologische Theorien verliert: eine Kürzung würde hier guttun. Trotzdem bieten die wissenschaftlichen Theorien viel Stoff zum Nachdenken und heben sich positiv von manchen absurden Sci-Fi-Spinnereien vor allem von jenseits des Atlantiks ab.
Daß ausgerechnet Obama und Zuckerberg dieses Buch mögen, finde ich allerdings schon sehr komisch. Politkommissar Maas wird es wahrscheinlich nicht gefallen.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Dark Wood

  • Autor: Thomas Finn
  • Sprecher: Oliver Rohrbeck
  • Spieldauer: 13 Std. und 23 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 592
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 562
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 561

Die Handlung: Ein gnadenloser Kampf ums Überleben. Die Schauplätze: Norwegens undurchdringliche Wälder. Ein unheimliches Höhlensystem. Ein geheimes Militärlager aus dem Zweiten Weltkrieg mit Forschungslabor. Ein uraltes Wikingergrab. Die Charaktere: Sechs Angestellte einer Hamburger Werbeagentur, vier Männer, zwei Frauen, die sich nicht besonders mögen. Das TV-Team einer neuen Reality-Show. Ein Verräter.

  • 5 out of 5 stars
  • Tot und Wahnsinn im Nirgendwo oder wer zuletzt lacht

  • Von 7of9 Am hilfreichsten 07.08.2016

spannend, aber sprachlich mangelhaft

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.11.2016

Bis zum Exzeß spannende Geschichte, derer man aber gegen Schluß langsam überdrüssig wird, wenn der längst besiegt geglaubte Bösewicht wie ein Stehaufmännchen immer wieder auftaucht. Gut gelesen von Oliver Rohrbeck (bis auf den gekünstelten amerikanischen Akzent einer Figur). Was mich aber auch hier wieder empfindlich stört, ist die ungeheure Schlampigkeit, mit der der Verlag dieses Buch auf den Markt geworfen hat: entweder gar keiner oder ein völlig unfähiger Lektor mit mangelhaften Deutschkenntnissen hat dieses Buch vor der Veröffentlichung gelesen und offenbar keinen der unzähligen sprachlichen Mängel beanstandet: falsche Grammatik, falsche Logik, falsche Begriffe, zahlreiche Tautologien, hanebüchene Stilblüten, dazu Beschreibungen, die nahelegen, daß der Autor Natur nur vom Hörensagen kennt (Ich hielt das Buch anfangs für eine schlechte Übersetzung aus dem Amerikanischen). Das ist eigentlich schade, weil dieser Autor, eigentlich Volkswirtschaftler, Potential hat, packend zu erzählen weiß und sich nun, frühzeitig erfolgsverwöhnt, nicht weiterzuentwickeln braucht. Daß der in Hamburg lebende Thomas Finn in den USA geboren ist, kann doch nicht der Grund sein, daß sich der Verlag nicht mal die Mühe gemacht hat, einen deutschen Titel zu finden? Die Handlung spielt in Norwegen!

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Der Klient

  • Autor: John Grisham
  • Sprecher: Charles Brauer
  • Spieldauer: 20 Std. und 19 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 588
  • Sprecher
    4.5 out of 5 stars 557
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 556

Der elfjährige aufgeweckte Mark beobachtet in der Waldeinsamkeit den Selbstmordversuch eines Mannes. Er will eingreifen aber es ist zu spät. Der Mann, ein New Yorker Mafia-Anwalt, stirbt, nachdem er ein Geheimnis losgeworden ist: Er nennt den Ort, an dem ein ermordeter Senator vergraben liegt, dessen mutmaßlicher Mörder vor Gericht steht. Mark gerät in eine Zwickmühle: FBI und Staatsanwaltschaft setzen ihn unter Druck, damit er auspackt. Die Mafia ihrerseits versucht mit allen Mitteln, ihn am Reden zu hindern.

  • 4 out of 5 stars
  • Solider Grisham

  • Von Bernd H. Preuth Am hilfreichsten 02.07.2015

schwacher Grisham

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.01.2016

Von den 7 Romanen des von mir ansonsten sehr geschätzten John Grisham, die ich bisher gelesen bzw. gehört habe, ist dieser wohl der schwächste: Offenbar traut sich kein Lektor, die Werke von Bestsellerautoren angemessen zurechtzustutzen. Hier überwiegt die Breite die Spannung, manche Figuren wirken platt und unglaubwürdig: z.B. passen die unglaublichen Frechheiten, die sich der 11jährige Mark gegenüber der Polizei herausnimmt und von dieser widerspruchslos hingenommen werden, überhaupt nicht zu dem sympathischen Protagonisten. Aber vielleicht sind amerikanische Polizisten ja tatsächlich solche Blödmänner, Fettwänste, Clowns usw. Nun kenne ich mich zwar mit dem US-amerikanischen ›Rechtssystem‹ nicht besonders gut aus, aber die ›Logik‹, sich dadurch vor Rache zu schützen, indem man Kenntnisse über einen Mord der Polizei gegenüber verschweigt, nimmt man einem verängstigen Jungen noch ab, aber nicht einer ansonsten geschickt agierenden Anwältin. Wenn die Polizei weiß, wo die Leiche vergraben ist, entfällt doch der Sinn einer Strafvereitlung durch den Mörder? Völlig unglaubwürdig scheint mir auch die tagelange kostenlose Behandlung durch das asoziale US-amerikanische Gesundheitssystem bei einer Familie ohne Krankenversicherung.
Für 20 Stunden mit dieser Geschichte braucht man schon sehr viel Geduld oder Langeweile … Das Beste an diesem Hörbuch ist immer noch der bewährte Grisham-Sprecher Charles Brauer, daher vergebe ich noch 3 Sterne.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Aquamarin

  • Autor: Andreas Eschbach
  • Sprecher: Maximiliane Häcke
  • Spieldauer: 7 Std. und 15 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4 out of 5 stars 547
  • Sprecher
    4 out of 5 stars 514
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 518

Hüte dich vor dem Meer! Das hat man Saha beigebracht. Eine seltsame Verletzung verbietet der Sechzehnjährigen jede Wasserberührung. In Seahaven ist Saha deshalb eine Außenseiterin. Die Stadt an der Küste Australiens vergöttert das Meer. Wer hier nicht taucht oder schwimmt, gehört nicht dazu. So wie Saha. Doch ein schrecklicher Unfall stellt alles in Frage.

  • 4 out of 5 stars
  • Nettes Jugendbuch für zwischendurch

  • Von Sunsy Am hilfreichsten 17.11.2015

Sprechstörung

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 15.01.2016

Um die Geschichte beurteilen zu können, sollte man das Buch kaufen, da man sich dieses Ersprochene beim besten Willen nicht anhören kann. Die beim Arena-Verlag müssen etwas mit den Ohren haben, daß sie ausgerechnet für einen brillanten Autor wie Andreas Eschbach eine solch grauenhafte Sprecherin wie Maximiliane Häcke ausgesucht haben, statt sie erst mal zum Logopäden zu schicken. Das penetrante Lispeln ist dabei noch das geringste Problem dieser Stimme.

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Das Spiel

  • Shadowmarch 2
  • Autor: Tad Williams
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 31 Std. und 37 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.204
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.136
  • Geschichte
    4.5 out of 5 stars 1.134

Die beliebte Shadowmarch-Reihe geht weiter. Dunkelheit senkt sich auf die Südmark, als ein riesiges Elbenheer von jenseits der Schattengrenze auf die Burg zuschreitet. Den königlichen Zwillingen Barrick und Briony bleibt nur noch die Flucht in entgegengesetzte Richtungen. Während Barrick und Hauptmann Gerras hinter die Schattengrenze der grausamen Elben fliehen, schmiedet Briony mit ihrem Gefolgsmann Shaso Pläne, den Thron zurückzuerobern.

  • 5 out of 5 stars
  • Wo bleibt Teil 3 - deutsch - :-)

  • Von Bina Am hilfreichsten 22.01.2016

60 Stunden Langeweile

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.01.2016

Dem hohen Anspuch, den Tad Williams mit seiner Otherland-Tetralogie gesetzt hat, wird er schon nicht mehr in seiner Drachenbeinthron-Trilogie gerecht. War letztere noch leidlich spannend, kann die ausufernde Breite von »Shadowmarch« mangelnde Fantasie und Spannung nicht wettmachen. Zudem lassen einen die ständigen Sprünge zwischen Schauplätzen und Akteuren die Lust an der Verfolgung der Geschichte vergehen. Auch wenn die Originalfassung sicher schon grottenschlecht ist: schlimmer noch ist die – gelinde gesagt – schlampige Übersetzung des Literaturbüros Freiburg, die offenbar von Praktikanten mit mangelhaften Kenntnissen der deutschen Sprache angefertigt wurde: Der deutsche Text strotzt von falschen Begriffen, falscher Grammatik, ständigen Wiederholungen und schiefen Bildern: So hätte das wahrscheinlich auch ein Übersetzungsprogramm erledigen können.
Daß Klett-Cotta vor allem Bücher für den Bildungssektor produziert, läßt das Schlimmste befürchten: Bei dieser Schwarte hat man offenbar nicht nur an der Übersetzung, sondern vor allem am Lektorat gespart: wahrscheinlich hat es überhaupt kein Lektor, der diesen Namen verdient, gelesen. Dazu kommt bei den neueren Hörbüchern, daß es offensichtlich nicht mehr üblich ist, den aufgenommenen Text noch einmal durchzuhören, geschweige denn zu cuttern, bevor er veröffentlicht wird, sodaß Korrekturen nicht mehr herausgeschnitten werden. Hier ist eine Textpassage sogar dreimal zu hören!
Gegen David Nathan ist eigentlich nichts einzuwenden, und man sollte seine Geduld bewundern, sich durch 1600 Seiten eines solch öden Textes zu kämpfen.
Selbst der günstigste Abo-Preis von 4,95 € ist zuviel bezahlt. Hätte das Hörbuch gar nichts gekostet, hätte ich es spätestens nach einer Stunde gelöscht.

5 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Die Grenze

  • Shadowmarch 1
  • Autor: Tad Williams
  • Sprecher: David Nathan
  • Spieldauer: 30 Std. und 54 Min.
  • Ungekürztes
  • Gesamt
    4.5 out of 5 stars 1.519
  • Sprecher
    5 out of 5 stars 1.438
  • Geschichte
    4 out of 5 stars 1.430

Krieg und Frieden als großes Fantasy-Epos. Krieg zieht herauf. Die Elben, einst hinter der Schattengrenze im Norden zurückgezogen, treten aus dem Nebel heraus und wollen verlorene Gebiete zurückerobern. Aber auch der machtbesessene Autarch im Süden stellt Heere bereit und beide haben die Südmarkfeste zum Ziel.

  • 5 out of 5 stars
  • Zwischenbewertung an Unschlüssige, sehr spannend

  • Von Rodriguez Am hilfreichsten 24.08.2016

60 Stunden Langeweile

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.01.2016

Dem hohen Anspuch, den Tad Williams mit seiner Otherland-Tetralogie gesetzt hat, wird er schon nicht mehr in seiner Drachenbeinthron-Trilogie gerecht. War letztere noch leidlich spannend, kann die ausufernde Breite von »Shadowmarch« mangelnde Fantasie und Spannung nicht wettmachen. Zudem lassen einen die ständigen Sprünge zwischen Schauplätzen und Akteuren die Lust an der Verfolgung der Geschichte vergehen. Auch wenn die Originalfassung sicher schon grottenschlecht ist: schlimmer noch ist die – gelinde gesagt – schlampige Übersetzung des Literaturbüros Freiburg, die offenbar von Praktikanten mit mangelhaften Kenntnissen der deutschen Sprache angefertigt wurde: Der deutsche Text strotzt von falschen Begriffen, falscher Grammatik, ständigen Wiederholungen und schiefen Bildern: So hätte das wahrscheinlich auch ein Übersetzungsprogramm erledigen können.
Daß Klett-Cotta vor allem Bücher für den Bildungssektor produziert, läßt das Schlimmste befürchten: Bei dieser Schwarte hat man offenbar nicht nur an der Übersetzung, sondern vor allem am Lektorat gespart: wahrscheinlich hat es überhaupt kein Lektor, der diesen Namen verdient, gelesen. Dazu kommt bei den neueren Hörbüchern, daß es offensichtlich nicht mehr üblich ist, den aufgenommenen Text noch einmal durchzuhören, geschweige denn zu cuttern, bevor er veröffentlicht wird, sodaß Korrekturen nicht mehr herausgeschnitten werden. Hier ist eine Textpassage sogar dreimal zu hören!
Gegen David Nathan ist eigentlich nichts einzuwenden, und man sollte seine Geduld bewundern, sich durch 1600 Seiten eines solch öden Textes zu kämpfen.
Selbst der günstigste Abo-Preis von 4,95 € ist zuviel bezahlt. Hätte das Hörbuch gar nichts gekostet, hätte ich es spätestens nach einer Stunde gelöscht.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich