PROFIL

glitschfisch

  • 8
  • Rezensionen
  • 47
  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
  • 27
  • Bewertungen

Witzig

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.05.2013

Einige schräge Ideen und die Stimme von Christoph Maria Herbst machen dieses kurzweilige Hörbuch zu einem spaßigen Zeitvertreib.

Geht so...

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.05.2013

Ich mag Frau Stratmann ja eigentlich total gerne und war gespannt auf das neue Hörbuch, aber leider hat's mir nicht besonders gut unterhalten. Die Grundidee ist zwar prima und mal was anderes, aber leider stellenweise in recht nerviger Tonart gelesen, so dass ich manchmal gar nicht weiter hören wollte.

Top :)

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 22.05.2013

Wer den ersten Teil mochte, wird vom zweiten nicht enttäuscht.

Bastian Bielendorfer haut wie gewohnt ein Späßchen nach dem anderen raus und ich will ab sofort keine Hörbücher mit sprachfehlerfreien Sprechern mehr hören :)

Ich hab das Hörbuch an einem Stück durchgehört (normalerweise brauch ich für ein Hörbuch dieser Länge eine gute Woche und schlaf immer wieder dabei ein) und gleich nochmal von vorne angefangen.
Das ist auch schon das größte Manko an dem Hörbuch: Es ist zu kurz ;)

Gewohnt spritzig gelesen

Gesamt
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.06.2009

Ich mag einfach, wie Susanne Fröhlich ihre eigenen Bücher liest. Witzig, spritzig und ein bißchen wie meine überdrehte Freundin erzählt sie uns die Geschichte ihrer Heldin, die vielleicht nicht neu aber durchaus erfrischend und mit einem gewissen Wiedererkennungseffekt aus dem eigenen Leben behaftet ist.Ein schöner Hörspaß für Leute, die nicht allzu tief gehen wollen.

Eigentlich wollte ich es ja gut finden...

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.06.2009

... aber leider hab ich es nicht geschafft :o(Ich war noch nie ein großer Helge Schneider-Fan (meine Kenntnis über das "Lebenswerk" des Herren beschränkt sich auf Katzeklo, Reis, Möhrchen, Texas und Doc Snyder), aber nachdem die halbe Welt und vor allem mein Freundeskreis von diesem "begnadeten Musiker und Unterhaltungskünstler" (O-Ton meiner besten Freundin) schwärmt, musste ich doch mal schauen, ob ich mich nicht auch für diese Kunst begeistern kann. Um es kurz zu sagen: ICH KANN ES NICHT! Ich weiß, dass Helge Schneider sich oft einen Spaß daraus macht, mit der Geduld und den Nerven seines Publikums zu spielen. Viele macht er damit an, mich nicht. Besonders die völlig übersteuerten Qietsch-Kratz-Peng-Geräusche-Pausen-Toneffekte haben mich fast in den Wahnsinn getrieben. Und ich habe durch dieses Hörbuch gelernt, dass völlig absurde Phantasiegeschichten mein Humorzentrum nicht mal am Rande berühren. Für Helge-Fans, die den Humor kennen und lieben, ist dieses Buch sicher ein Leckerbissen, denn Schneider ist in jeder Silbe Schneider. Mir entzieht sich dieser Humor leider und obwohl ich das Hörbuch wirklich mögen wollte, hab ichŽs nicht geschafft... 2 Punkte gibtŽs dennoch für massenweise krude Phantasie.

Ach du lieber Bohlen!

Gesamt
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.06.2009

Eins vorneweg: Ich bin kein großer Fan von Herrn Bohlen, aber ich erkenne neidlos an, dass der gute Mann ein Näschen für Dinge hat, aus denen am Ende ein Haufen Geld rauskommt. Dafür hat er meinen vollen Respekt.Nachdem ich bereits Bohlens "Erstlingswerk" als Hörbuch gehört und einigermaßen amüsant gefunden hatte, war ich auf den Bohlenweg gespannt. War ich bei "Nichts als die Wahrheit" noch amüsiert von Bohlens hölzerner Art sein eigenes Leben vorzulesen (ich fand, das hatte etwas Charmantes), so war ich nun regelrecht erschüttert. Ich habe noch nie ein so schlecht gelesenes Hörbuch gehört. Und das, obwohl meine Ansprüche sowieso schon recht niedrig waren. Bohlen liest mit derart schlechter (wenn überhaupt vorhandener) Betonung, dass es einem fast Leid tut. Bei mir führte das zu etwas, was ich zuvor noch nie getan hatte: Ich hörte das Hörbuch nicht mal zur Hälfte und brach dann ab. Das konnte ich mir nicht länger antun. Genau betrachtet finde ich es schon fast frech, soetwas abzuliefern.Zum Inhalt (jedenfalls zu dem Teil, den ich gehört habe): Bohlen predigt im Buch "Lasst euch nicht beirren, zieht euer Ding durch" und setzt sich im TV in eine Jury, um derart animierte talentfreie Teenies genau diesen Durchhalte-Zahn wieder zu ziehen. Glaubwürdigkeit, wo bist du?Seine Tipps und Lebensweisheiten brabbelt er gebetsmühlenartig ein ums andere Mal herunter als würden sie dadurch innovativer und für Herrn Mustermann umsetzbarer. Was dabei rumkommt ließe sich auch in einem Satz zusammenfassen.Mein Fazit: Um den nächsten literarischen Erguss Bohlens werde ich einen weiten Bogen machen.

Darum Titelbild

Eine kleine Enttäuschung

Gesamt
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.06.2009

Die Idee 'Krimi mal andersrum' hat mich neugierig gemacht. Die Umsetzung konnte ich mir so gar nicht vorstellen, deswegen habe ich mich mit Spannung auf das Hörbuch gestürzt. Das war dann aber auch schon das einzig Spannende.

Der Sprecher schafft es leider nicht, mich mit seiner Stimme in die Geschichte zu ziehen. Der ewig depressiv-weltschmerzende Unterton nervt mich bereits nach 30 Minuten und ich ahne schon weit vor dem Ende, wieso unser ach so braver Journalist zum bösen Mörder wurde.

Ein paar mal war ich versucht, das Hörbuch einfach zur Seite zu legen, aber ich bin Optimist und hörte, phänomenäle Wendungen erwartend, bis zum Ende durch. Leider warte ich noch heute auf den Aha-Effekt und den erwarteten Unterhaltungsfaktor.

2 Sternchen gibtŽs aber dennoch für die gute Idee, einen Krimi mal von der anderen Seite aufzuziehen.

Höchst angenehme Einschlafstörungen

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.06.2009

Normalerweise höre ich Hörbücher am liebsten zum Einschlafen. Deswegen greife ich auch meist zu sehr leichter Kost, um mir keine schlechten Träume einzufangen und nicht vor Spannung stundenlang wach zu liegen.Zumindest Letzteres ist mir mit MachoMan nicht gelungen. Zu oft lag ich wieder hellwach im Bett, weil ich einfach laut auflachen musste und unbedingt hören wollte, wie die Geschichte weiter geht. Köstlich, wie sich die beiden Freunde in Udo Lindenberg-Manier charmant-infantil um "erwachsene" Themen herumdrücken, wie Daniel seine Aylin verzweifelt umwirbt und dabei manchmal sein Leben beim Versuch der Integration in die türkische Großfamilie aufŽs Spiel setzt.Erwartet hatte ich einen Roman á la Tommy Jaud, bekommen habe ich etwas viel Besseres. Der Humor ist nicht ganz so derb wie z. B. beim Vollidiot, dafür äußerst liebenswert und mit dem "so einen Kerl kenn ich auch"-Effekt ausgestattet.Ich freue mich jedesmal, wenn ein Hörbuch vom Autor selbst gelesen wird und Moritz Netenjakob hat mich nicht enttäuscht. Für mich war Macho Man ein tolles Hörvergnügen!