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Anonymer Hörer

  • 62
  • Rezensionen
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  • Mal wurden Ihre Rezensionen als "hilfreich" bewertet
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  • Bewertungen

merkwürdig......

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 27.06.2020

Gene Roddenberry hätte nicht besser übertreiben können.....

Alles zu plötzlich ... Alles zu oberflächlich... alles zu plump ...

und militärisch stümperhaft....

etwas mehr recherche wäre gut....

und immer wenn schleimige tentakelmoster als Aliens auf den Plan kommen, frage ich mich wie die eigentlich Raumschiffe bauen... und mit welchen Ihrer Animalischen Triebe sie Grundlagenphysik betreiben......

Mark Bremer ist hier der Grund warum ich es zu ende gehört habe....

Teil 3? nicht mit mir.....

Zäh und ohne Pfiff.....

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 18.06.2020

Der Schlimmste Gegner in diesem Buch ist ein Unwetter..... und das ist wirklich so. Das Buch ist so langweilig ..... ich habe noch nie bei einem Jack Ryan Roman eine Pause gemacht.... hier gleich mehrere von Tagen.... Abgesehen davon, das ein linearer Schreibstil nicht im geringsten in das Ryan Konzept passt, ist die Geschichte selbst so fade... das es durch die fehlenden Orts- und Blickwinkel Wechsel, die man von einem Clancy kennt, und die ein wahrer Clancy Fan schätzt.... einfach an Gegnern.... Absichten... und damit an einem guten Plott fehlt....

schade...

versteckter schwachsinn......

Gesamt
1 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 02.05.2020

eine Geschichte die man mit etwas mehr liebe weit besser hätte machen können....
Es fehlt an viel, ich gehe davon aus der Autor glaubt man übersieht das im Gewirre des Geschehens.... aber.... wie aus einer Reise in eine Erinnerung, eine Reise in die Zeit bzw Vergangenheit wird..... bleibt offen.... schade

der Leser wie immer zu zynisch......

viel Wind um nichts.....

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 29.04.2020

hier haben viele das ende bemängelt.... verstehe ich gar nicht..... was erwartet man denn wenn man bis dahin durch hält.... das ist als würde ich den Nachgeschmackt von Fäkalien bemängeln....

Inspiriert von : Kampf um den Mond.... die Riesen von Ganimet... und von Trisolaris... (Mal wieder) ein Autor der nicht selbst kocht, sondern altes Essen mischt und Aufwärmt. Das einzig gute an diesem Essen ist das hin und wider ein Bissen an das eigentliche Essen erinnert.... als rieche man in einem Parfum-Laden kurz eine spur des duftes der Ersten großen Liebe....

Die Grundidee ist Ok.... die Umsetzung schlampig.... der Plott irgendwas zwischen parallelen Storrys und Linearem Stil.... als wisse der Autor nicht wozu er sich entscheiden soll....

Mark Bremer macht einen tollen Job... er wickelt die Fäkalien sprachlich in ein schönes Buntes papierchen ein...

Mark Bremer ist für sowas zu schade!!!!

Leider auch nur ein Suppenkoch

Gesamt
2 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
1 out of 5 stars

Rezensiert am: 13.04.2020

der Autor ( wie in Werken zuvor) nimmt die Essenz anderer großer Werke um Sie zu einem neuen dünnen werk zu zerkochen....

schwach!

Gute fiction... schlechte sience

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.04.2020

Grundlegend ist das Buch gut geschrieben, etwas zu linear für meinen Geschmack. Mehr Perspektivenwechsel wäre gut.... und Rück- oder Ortsblenden.
Der Menschliche Part ist gut dargeboten. sowie auch die Allgemeine Situation. Allerdings hat Joshua Tree ein Problem mit der Realität. Wenn es um Realismus geht, gehört Recherchearbeit dazu. Hier kann man mit Fantasie nicht punkten.

Beispiele: Ein KSK Team geführt von einem Hauptfeldwebel, der eine Gefreite mit sich führt die seit 8 Jahren Gefreite ist.
Dieser Hauptfeldwebel bekommt seine Anweisungen vom Bundeskanzler...... naja... und auch wenn die G36 gewehre oft Erwähnung finden, feuern diese in keinem universum der Welt 7.62 geschosse ab....

aber gut....

ich denke hier versucht jemand trisolaris eine neue Form zu geben.... ein nettes pflänzlein das im Schatten dieses Baumes leider kein Licht bekommt. auch wenn er offensichtliche Inhalte wie die der Ameisen ganz frech kopiert.....

ich bin dennoch auf Teil 2 gespannt....

Falsche Lesestimme

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
1 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 28.02.2020

tolles Buch.... käme nur halb so unglaubwürdig rüber, wenn es vom richtigen Leser wäre....
zu schade....

grandios! meine absolute Hochachtung!

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 25.02.2020

ein Meisterwerk..... Filmreif! soviel Tiefgang... so viele überraschungen, so viele Wendungen....
wie fällt einem sowas nur ein?

nette erinnerung

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
2 out of 5 stars

Rezensiert am: 09.12.2019

einfach schrecklich vorgelesen.....

ansonsten ein netter Zeitvertreib. wünsche mir diese Ausdrucksform und Sprache zurück.......

Kein Anschlag auf den Präsidenten....

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 20.11.2019

Also der Amerikanische Titel macht mehr Sinn,
wer einen Anschlag auf den Präsidenten erwartet sollte gewarnt sein. Nicht mal im entferntesten geschieht hier ähnliches....

Das Buch ist Ok.... es fehlt an Tiefgang und an Seele. Ich glaube nach vielen Kritiken wurde hier das beste des Campus Universums nochmal ausgegraben, abgestaubt und neu verwendet, um eine fade Geschichte mit Campus zu würzen. Aber selbst das gelingt nicht, weil dem versierten Leser auffallen dürfte, das die speziellen fähigkeiten des Campus hier eigentlich nicht im geringsten gebraucht werden.

Das Tom Clancy typische zusammenlaufen mehrerer Handlungsstränge zu einem Ganzen ist hier auch fehl geschlagen. Ok... wenigstens nicht so linear wie die Grüze von Grant Blackwood.

unterhaltsam..... aber die guten alten Zeiten, in denen ein Clancy es wert war 2 oder 3 mal gelesen zu werden versickern immer mehr im Sand der oberflächlichkeit.....