PROFIL

Christian

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  • Bewertungen

Der schnöde Schluss

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 05.12.2017

Eigentlich macht es wenig Sinn, die letzte Staffel zu bewerten, da man sie als Fan ohnehin braucht, um das Kapitel "Monster 1983" richtig abzuschließen. Wer wissen will, wie die ganze Geschichte um Amy, den Nachtmahr und Harmony Bay ausgeht, der muss auch Staffel 3 hören.

Hier erst mal Entwarnung: Ganz im Gegensatz zu Porterville oder Darkside Park, schaffen es Ivar Leon Menger und seine Co-Autoren diesmal, die Geschichte wirklich abzuschließen und (fast) alle Fragen zu beantworten. Monster 1983 überzeugt also als Gesamtkunstwerk.

Allerdings kommt Staffel 3 nicht an seinen Vorgänger heran. Wo S2 viel Mysterien lüftete und Stimmung mit sich brachte, ist das Finale letztlich nicht mehr als ein von Gewalt durchzogener Action-Trip. Hier werden keine Fragen mehr beantwortet, hier wird getötet und gekämpft. Kein Charakter entwickelt sich wirklich weiter und es gibt auch so gut wie keine echten Geheimnisse mehr.

Die Beschreibung von Harmony Bay, seiner Einwohner und die vielen kleinen Mysterien, die gerade Staffel 1 geprägt haben und in Staffel 2 gekonnt weiterentwickelt wurden, fällt diesmal aus. Es geht nicht mehr um das Leben in einer verschlafenen Kleinstadt, sondern nur noch ums nackte Überleben. Auch die vielen Popkultur-Elemente aus denn 1980er-Jahren fallen diesmal flach. Dagegen gibt es Schicksalsschläge und mehr oder weniger schöne Enden für einzelne Figuren. Das hat natürlich auch seinen Reiz, sicher, aber so wird das Hören eher zur Pflicht als zum Genuss. Man will eben erfahren, wie alles endet - das treibt natürlich an.

Das gilt aber explizit für Staffel 3. Im Ganzen ist die Serie wirklich großartig und ich freue mich schon sehr auf die nächste Idee von Ivar Leon Menger. Da kommt bestimmt noch der eine oder andere Hammer auf uns zu!

Die typische Fitzek-Formel, die immer funktioniert

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 24.09.2017

Es sind die Bücher, mit denen Sebastian Fitzek aus dem Psychothriller-Genre ausbricht, die wirklich für Abwechslung sowie hier und da auch für schlechte Bewertungen sorgen. Zum Glück aber ist "Das Paket" kein solches, sondern zeigt den Autor von seiner besten Seite. Fitzek fühlt sich einfach wohl, wenn er das Verhalten und die Probleme von psychisch Kranken behandeln darf. Auch dieses Buch bedient sich sehr gut dieser seiner Erfolgsformel, die er damals schon mit "Die Therapie" geschaffen hat.

Die Geschichte ist dabei diesmal auf wenige Schauplätze ausgelegt, setzt weniger auf Tempo und nimmt sich den Hauptcharakter und sein Umfeld sehr genau vor. Fitzek hetzt hier also nicht wie oft durch die Handlung, sondern lässt sich genügend Zeit. Damit ist die Geschichte hier und da etwas wendungsarm, obwohl am Ende natürlich immer nichts so ist, wie es schien.

Wer eher auf die abenteuerlichen Geschichten wie "Noah", "Das Kind" oder "Das Joshua-Profil" steht, wird hier etwas gelangweilt. Wem die älteren Bücher von Fitzek mehr angesprochen haben, bekommt eine ordentliche Retrodosis mit bekannten Akteuren.

Ich habe "Das Paket" sehr genossen!

Kein Meisterwerk, aber gut erzählt

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 07.08.2017

Es ist sehr interessant zu lesen, wie oft hier die Floskel "Das Blut tropft förmlich aus den Seiten" verwendet wird. Das nur so fürs Protokoll.

Das Buch selbst ist eine sehr langatmige, auf den Schultern von vielen Charakteren getragene Geschichte, die nur langsam Fahrt aufnimmt. Die Zeit nutzt der Autor, um wirklich alles und jeden zu beschreiben. Wer jetzt schon Langeweile wittert, sei beruhigt: Das ist definitiv die Stärke des (Hör)Buches.

Mir hat es sehr gefallen, mich in den langen Passagen über das Schiff, seine Passagiere, die Crew und ihre persönlichen Probleme zu verlieren. Wenn man die nötige Zeit hat, ist das wirklich eine gelungene Abwechslung zu den sonst eher temporeichen Hörbüchern im Thriller-Bereich.

Der eigentliche Knackpunkt, also der Horror, baut komplett auf Gewalt auf, die aber nicht übermäßiger ist, als für das Genre üblich. Klar, hier und da wird eine Leiche oder ein Mord drastisch beschrieben, aber es hält sich in Grenzen.

Allerdings schwächelt die Geschichte an einer wirklich spannenden Rahmenhandlung. Es sind die Charaktere, die hier für die Tiefe sorgen. Das macht den eigentlichen Kern des Ganzen etwas nebensächlich. Hier hat der Autor noch Potenzial nach oben.

Dass David Nathan als Vorleser immer eine gute Wahl ist, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden.

2 Leute fanden das hilfreich

Geht (fast) runter wie Öl

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
3 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.01.2017

Der Italowestern dominierte, neben Lokalkolorit-Sexfilmen, das Kino der 70er Jahre. Heutzutage sind die billig produzierten Streifen, die den "Wilden Westen vor den Toren Roms" vorgaukeln sollten, eher als Trash abgetan. Doch es gibt viele Perlen unter all den Steinen und eine solche Perle ist "Sartana: Noch warm und schon Sand drauf".

Das liegt oder besser gesagt lag vor allem an der berüchtigten Kalauer-Synchro von Rainder Brandt, die dem Film eine unglaubliche Dichte von flachen Sprüchen schenkte. Mit der neuen Inszenierung als Hörspiel haben Bela B. und sein Team einen großartigen Kontrast geschaffen. Für die einen ist es Nostalgie, für die anderen purer Trash-Spaß.

Die Geschichte ist unglaublich simpel und lebt durch die unzähligen schrulligen Charaktere, die allesamt im versifften Städtchen Indian Creek ihr Glück suchen. Darunter Revolverheld und Alleskönner Sartana, der ordentlich Sand aufwirbelt, der sich danach auf einen der vielen noch warmen toten Körper legen kann. Das bedeutet Spaß und auch ein bisschen Spannung bis zur letzten Minute.

Allerdings merkt man dem Hörspiel an, dass es eigentlich als Live-Programm inszeniert wurde. Alleine Oliver Rohrbeck ist unzähligen Rollen zu hören, was anfangs etwas verwirren kann. Ebenso wirken die "Behind the scenes"-Einspieler etwas zu steif und letztlich ist Bela B. zwar ein fantastischer Musiker und eine echte Type, doch seine Fähigkeiten als Sprecher wirken wie die eines Anfängers. Teilweise verhaut der die Gags durch falsche Betonung oder man hat das Gefühl, dass er gerade ganz konzentriert auf sein Skriptblatt gucken muss. Im Vergleich zu Rainer Brandt himself, der seiner Zeit die Stimme des Sartana im gleichnamigen Film war, stinkt er einfach ab. Rainer Brandt selbst überzeugt als Erzähler, wobei ich mir ein ausgeglicheneres Verhältnis bei der Fülle der Gags gewünscht hätte. So zündet Rainer Brandt im Einführungstext ein wahres Sprüche-Feuerwerk, was dann aber im Verlauf der Geschichte sehr stark zurück gefahren wird.

Auf jeden Fall erwähnenswert ist der Soundtrack von Smokestack Lightning, der echt ins Ohr geht und für prima Western-Stimmung sorgt.

Alles in allem ein sehr gutes Hörspiel, das vor allem von seinem Trashfaktor lebt.

So langsam ist die Luft raus

Gesamt
3 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
3 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.01.2017

Zuvor: Ich bin ein großer Eberhofer-Fan und habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Alle Vorgänger habe ich natürlich gehört / gelesen.

Allmählich ist die Luft raus, bei unserem lieben Franz, dem schrulligen Niederkaltenkirchen und auch in der Fantasie von Rita Falk. Was als liebevolle Kirmiserie mit viel witzigem Lokalkolorit begann, hat sich mittlerweile überlebt.

Ja, die Atmosphäre ist immer noch schön und man fühlt sich wohl, was überwiegend an der Leistung von Christian Tramitz liegt. Allerdings konnten die Kirmifälle der letzten Bände schon kaum noch überzeugen und laufen eher als untergeordneter Handlungsstrang, doch diesmal wird der ganzen Tristes die Krone auf gesetzt. Die Geschichte will einfach nicht spannend werden.

Auch nimmt man den Charakteren ihre Verhaltensweisen immer schwerer ab, gerade das ganze Familiending ist mittlerweile ziemlich festgefahren. Es fehlen neue Ideen, Charaktere oder Handlungsorte.Vor allem wäre ein spannender Kriminalfall, mit echten Wendungen und mitreißender Auflösung, eine gute Sache.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier nur noch eine Serie vorangetrieben werden soll, die viele Fans hat und dementsprechend für gute Auflagen sorgt. Oder das ganze Provinzkrimi-Ding ist einfach tot, so ähnlich wie es der Schwedische Kleinstadt-Krimi vor 10 Jahren war.

Fazit: Für Fans, die unbedingt mehr Eberhofer brauchen, lohnt sich das Hören natürlich - keine Frage. Wer mehr als nur eine 0815-Folge einer Serie hören und wirklich begeistert werden möchte, könnte enttäuscht werden.

Ein Klassiker des Genres

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 06.01.2017

Ich habe endlich, viele Jahre nach Veröffentlichung, den Augensammler nachgeholt. Ich mag Fitzeks Stil und bin froh, meinen Gefallen erst sehr spät an diesen Büchern gefunden zu haben. Immerhin habe ich so noch einiges zum nachlesen.

Die Geschichte rund um das perfide Versteckspiel ist gut geschrieben, fast die ganze Zeit spannend und der Aufschluss am Ende rundet das Buch gut ab. Fitzek bewegt sich hier allerdings innerhalb seines Hauptfelds und mixt daher alle bereits bekannten Zutaten in sein Rezept. Er wagt keine Experimente und setzt auf genau die Themen (psychische Krankheiten, extreme Charaktertypen, düstere Schauplätze und vor allem viel depressive Stimmung), die seine Leser erwarten. Wer also Die Therapie, Das Kind oder Der Seelenbrecher mochte, findet sich hier sofort wieder zurecht. Es hat quasi etwas von einer Serie.

Simon Jäger als Vorleser ist wie gewohnt klasse - ich könnte mittlerweile keinen anderen Sprecher mehr ertragen (außer natürlich David Nathan, der bekanntlich Die Blutschule übernommen hat).

Einziger Hinweis an Fitzek-Neulinge, die wie ich erst mit Passagier 23 eingestiegen sind: Es gibt einige etwas deftigere Szenen in dem Buch, die für Psycho-Thriller zwar üblich, in späteren Büchern aber nicht mehr ganz so deutlich dargestellt werden.

Natürlich bleibt wie üblich der Hinweis, dass nicht alles logisch erscheint. Das ist auch meine große Kritik, weshalb ich einen Punkt für die Geschichte abzog. Der große Konflikt zwischen Realität und Vision ist zum Teil etwas "überzogen", ebenso wie die Sprache in den Dialogen (manchmal!).

Wer Monster 1983 nicht hört, ist selbst schuld.

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.11.2016

Nachdem ich vergangenes Jahr mit viel Freude die erste Staffel gehört hatte, habe ich mir Staffel 2 quasi vom ersten Tag an vorbestellt und war sehr gespannt. Eines vorweg: Meine Erwartungen wurden übertroffen, ein Weiterhören der Serie ist quasi Pflicht.

Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass die Schreiber in Staffel 2 einige Geheimnisse aufdecken, die gerade zum Ende Staffel 1 hin aufkamen und ungelöst blieben. Gerade wer "Porterville" und "Darkside Park" von Ivar Leon Menger kennt, der weiß, dass er und sein Team gerne mal eine Auflösung offen lassen. Das hatte mich bei den beiden Geschichten etwas gestört, trifft aber auf Monster 1983 Staffel 2 nicht zu. Ja, am Ende bleiben Fragen offen - aber ich denke mal, dass auch Staffel 2 nicht das Letzte war, was wir von Harmony Bay gehört haben.

Gerade die Fans von David Nathan werden sich etwas umgewöhnen müssen, da er in Staffel 2 nicht die Hauptfigur ist. Dafür erhalten wir noch mal einen viel tieferen Einblick in das Treiben und die Geschehnisse in Harmony Bay (ich sage nur "Manila Club"). Natürlich erfahren wir auch, wie es Sheriff Cody nach dem Finale der ersten Staffel ergeht. Seine Geschichte verläuft aber parallel zum eigentlichen Haupt-Handlungsstrang.

Dramaturgisch ist die Geschichte erneut sehr gut gelungen. Im Großen und Ganzen finde Staffel 2 sogar einen Ticken besser, weil vor allem das krude Platzieren der 80er-Jahre-Elemente verbessert wurde. Die Sprecher machen wie gewohnt einen super Job. Mit Detlef Bierstedt, Rainer Fritzsche, Santiago Ziesmer und Gerrit Schmidt-Foß wurde das ohnehin schon sehr prominente Ensemble sogar um einige starke Nebenrollen erweitert - wenngleich die Figuren teilweise nur kurz in der Serie vorkommen.

Mein Fazit: Pflichtkauf, wenn man Staffel 1 mochte und wissen will, wie es weitergeht.

1 Person fand das hilfreich

Handlung etwas zu „gewöhnlich“, das Ende hingegen

Gesamt
4 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
4 out of 5 stars

Rezensiert am: 04.02.2014

Was bleibt übrig, nach über fünf Stunden Hörspiel? Alles im allem erst mal eine Empfehlung, denn schlecht ist hier nichts. Nur etwas zu genretypisch, was den Handlungsablauf, vor allem im Mittelteil, angeht. Wir haben: Eine abgelegene Klink, die von der Außenwelt abgeschnitten ist, einen Psychokiller, verschiedene zwielichtige Charaktere sowie viele Irrungen und Wirrungen. Quasi so wie die meisten solcher Romane aufgebaut sind. Die Lösungswege, der in der Geschichte vorkommenden Rätsel, haben sogar etwas von den Drei Fragezeichen, nur eben für Erwachsene. Zum Ende hin wird es aber wieder besser und spannender. Es bleiben keine Fragen offen und auch jene, die zum ersten Mal mit Fitzek in Berührung kommen und diverse wiederkehrende Elemente – Stichwort: Viktor Larenz (kein Spoiler!) - nicht kennen, können aufatmen, da dieses Vorwissen nicht benötigt wird.

Die Aufmachung als Hörspiel ist sehr gelungen, die größtenteils bekannten Sprecher machen ihren Job wie gewohnt gut. Auch die Atmosphäre kommt schön rüber.

Wenn auch kein Meisterwerk, kann „Der Seelenbrecher“ für Freunde knisternder Spannung und medizinischer Psychothriller wärmstens empfohlen werden. Ich habe direkt Lust auf mehr von Fitzek!

5 Leute fanden das hilfreich

Hier kommt keine Langeweile auf

Gesamt
5 out of 5 stars
Sprecher
5 out of 5 stars
Geschichte
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 21.12.2013

Zugegeben, Erebos hat letztendlich nicht so viel mit Gaming zu tun, wie der Einband vielleicht vermuten lassen mag. Zwar dreht sich alles um ein Spiel, aber dieses wird so stark überzeichnet, dass es eher ein Traum aller Videospieler wäre, dass es so ein Game wirklich gäbe. Aber das ist keine Kritik, sondern nur eine Anmerkung für alle, die Erebos fälschlicherweise für einen "Gamer"-Roman halten.

Ansonsten ist die Geschichte klasse, von Anfang bis Ende spannend erzählt. Die Charaktere sind super und ich hatte lange kein Hörbuch mehr, wo mir das Abschalten so schwer viel. Die sieben Stunden hören sich weg wie nichts - da kommt keine Langeweile auf. Zum Sprecher muss man nichts sagen, der macht seinen Job mehr als gut und es ist schon schade, dass es so wenige dieser Geschichten gibt.

Sebastian Fitzek für Kinder quasi und absolut zu empfehlen - für jung und alt. Klasse! :)

Einziger Kritikpunkt (ich bin selbst Gamer): Lieder wird hier und da ein bisschen zu stark mit Klischees gespielt. Das fällt der Wertung nicht ins Gewicht. Allerdings sollten Nicht-Zocker nicht den Fehler machen, sich aufgrund dieses Buchs ein Bild über Spieler zu machen :)

2 Leute fanden das hilfreich

Genial!

Gesamt
5 out of 5 stars

Rezensiert am: 14.07.2013

Mit das beste Hörspiel, dass ich jemals gehört habe. Wer sich hier über die lauten Geräusche beschwert: Das ist so gewollt. Es sollen Tonaufzeichnungen sein. Da kann natürlich nicht alles nach Studio klingen. Außerdem bezweckt man damit, dass sich der Hörer noch mehr auf das Geschehen konzentriert und damit die Anspannung wächst.

Schade fand ich nur, das etwas rasante Ende. Aber okay, das war ja bei Blair Witch auch so. Man muss damit leben, dass einige Fragen unbeantwortet bleiben. Dafür bekommt man einen wahren Nervenkitzel-Trip mit Grusel-Garantie.

2 Leute fanden das hilfreich