Das Totenschiff
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Lu par :
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Nicolas Batthyany
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De :
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B. Traven
Der amerikanische Seemann Gales verpasst in den Kneipen Antwerpens sein Schiff, auf dem sich sein einziges Identitätsdokument befindet, wird als Staatenloser über europäische Landesgrenzen abgeschoben und heuert schließlich in Barcelona auf dem Schiff ›Yorikke‹ mit illegaler Ladung und Besatzung und höllischen Arbeitsbedingungen an. Und es kommt noch schlimmer.
©1983 Diogenes (P)1983 DiogenesAvis de la critique
Einer der geheimnisvollsten literarischen Rätsel des 20. Jahrhunderts.
-- International Harald Tribune
Eines der geheimnisvollsten literarischen Rätsel des 20. Jahrhunderts.
-- International Harald Tribune
Schockiernd
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Ein alter Meister...
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Beeindruckende Geschichte.
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Authentische Sprache, hervorragend gelesen
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Was ich nicht akzeptieren kann, sind die ach so modern gewordenen Denkverbote in Form des Nachworts, in welchem darauf hingewiesen wird, dass der Autor an manchen Stellen "verbotene" Wörter benutzt hat wie z.B. das "N-Wort". Was soll das? In der damaligen Zeit waren Worte wie Neger oder auch - negativ konotiert - Nigger an der Tagesordnung. Diese Art vorauseilendem Gehorsam vor irgendwelchen Befindlichkeiten finde ich eigentlich nur schlimm. An die Verlage kann man nur appelieren: LASST DIE FINGER VON DEN ALTEN TEXTEN!
Wie ich schrieb, las ich in jungen Jahren B. Traven OHNE weitere Erläuterungen und wurde trotzdem ein, wie ich finde, Mensch mit normalen Meinungen und Empfindungen. Eine solche Art "betreutem Denken" gehört für mich eher in eine Realität des Buchs "1984".
Betreutes Denken? Nein, danke!
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