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Blade Runner

Träumen Androiden von elektrischen Schafen?

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Blade Runner

De : Philip K. Dick
Lu par : Torben Kessler
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À propos de ce titre
"Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" Diese Frage stellte sich Philip K. Dick im Titel seines 1968 erschienenen Romans. Ridley Scott hat daraus den Film "Blade Runner" gemacht, der 1982 in die Kinos kam. Roman wie Film erzählen die Geschichte des Kopfgeldjägers Rick Deckard, der Jagd auf künstliche Menschen macht. Im Hörbuch geht es allerdings um weit mehr: Auf einer von einem Atomkrieg verwüsteten Welt sind künstliche Tiere zu Statussymbolen geworden, eine Mercertum genannte Fernsehreligion treibt ihr Unwesen, und sogenannte Stimmungsorgeln manipulieren die Gefühle der Menschen. Und nicht nur Androiden werden auf Empathie getestet...©1968 / 1996 / 2017 FISCHER Tor. Die Originalausgabe erschien 1968 unter dem Titel "Do androids dream of electric sheep?" im Verlag Doubleday & Company, Inc. Philip K. Dick / renewed 1996 Laura Coelho, Christopher Dick and Isolde Hackett. All rights reserved. Für die deutschsprachige Ausgabe: S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main. Übersetzung von Manfred Allié (P)2017 Argon Verlag GmbH, Berlin Cyberpunk Science Fiction

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toller Klassiker. 15 Wörter sind nicht genug um meine Begeisterung zu beschreiben. t o l l

toll

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Man merkt dem Buch das Alter an. Einige Ideen - nicht nur die Technik sind heute überholt und wirken unglaubwürdig. Der Film basiert nur sehr lose auf einer Idee des Buches und die Geschichte im Film ist um längen Besser und spannender - ein normalerweise seltenes Phänomen!

Schade, kommt nicht an den Film heran

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Was wissen wir von den Gefühlen und Gedanken anderer? Was unterscheidet uns damit von Maschinen? Unterschiedlich scheinen die Menschen in dieser Geschichte damit zu kämpfen. Es ist ein Gefühl, das das ist, was uns mit anderen verbindet. Dieses unterscheidet uns von anderen Dingen, aber scheint uns auch zu täuschen, lässt uns Mitleid mit etwas empfinden, was doch eigentlich nicht leiden können dürfte. Und wenn wir dennoch darauf nicht hören, werden wir zu schlechten Menschen, stumpfen entweder ab oder werden grausam. Oder wir drehen durch.

Ähnlich wie ein Mensch, der Empathie mit einem Androiden empfindet, konnte ich auch sehr gut mit den Charakteren dieser Geschichte mitfühlen, auch wenn es sie ja nicht gibt, oder doch? Sind archetypische Wesen vielleicht ganz real? Die Frage stellt sich auch gegen Ende. Dann weiß man immer weniger, was Realität und Vorstellung ist, bis man dazwischen gar nicht mehr unterscheidet - Simulacra. Postmodernistische Aspekte sind auf die Spitze getrieben worden.

Teilweise erschien es mir nicht ganz realistisch, wie oder wie schnell vor allem gewisse Charaktere Gefühle für andere entwickeln konnten. Vielleicht wäre eine schärfere Unterscheidung zwischen Lust und Liebe gut gewesen, worauf scheinbar in vielen amerikanischen Geschichten nicht viel Wert gelegt wird.

Doch auch das ist ein anderer Blickwinkel, den diese Geschichte ermöglicht, genau wie die Gedankenexperimente, die das Sci-Fi-Setting bietet. Dafür habe ich zugehört und bin zufrieden.

Fremdpsychischer Wahnsinn

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Anders als der Film aber genauso gut!
Mein Favorit bleibt dennoch die Verfilmung da grade das Ende mehr emotionalen Tiefgang hat wie ich finde.
Nichts desto trotz lohnt sich das Buch.

Anders als erwartet...

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Ich kenne nur die beiden Filme. Der Roman ist in vielen Punkten anders, aber sehr gelungen.

Hervorragende SciFi-Story

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