Maror
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Narrated by:
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Robert Moeck
Israel, 1974-2008. Zwei Polizisten führen uns durch fast vier Jahrzehnte israelischer Geschichte. Cohen, der Strippenzieher im Hintergrund, und Avi Sagi, der den korrumpierenden Versuchungen seines Jobs nicht widerstehen kann. Diese Geschichte ist die dunkle Geschichte Israels. Der Patriot Cohen kennt nur eine Aufgabe – seinen Staat zu beschützen, auch wenn er dafür die bittersten Realitäten akzeptieren muss und gnadenlos danach handelt. Cohen und Sagi haben es mit jüdischen, arabischen und türkischen Gangstern, mit der CIA und dem KGB, mit den Contras und den Kartellen, mit militanten Orthodoxen und anderen Playern mehr zu tun. Cohen versucht, "die Dinge in der Balance zu halten", und kennt dabei keine Grenzen.
Tidhar entwirft ein gewaltiges, kaleidoskopisches Panorama aus politischen Skandalen, Korruption, Mord und Verbrechen auf staatlicher und privater Ebene, das sich auch auf die weltweiten Aktivitäten Israels bezieht. Ein Epos, das zu Recht mit Balzac und Dickens verglichen wurde. Ein Epos auch über Moral und Realpolitik, eine Art Chronique scandaleuse Israels und ein grimmiges, schwarz-humoriges Plädoyer für dessen Existenzrecht. Maror eben, wie die bitteren Kräuter auf dem Sederteller: "Mit bitteren Kräutern sollen sie es essen." (Exodus, 12:8)
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Critics' reviews
Maror ist ein knüppelharter neo-noir über Gier, Korruption, Geheimdienste … ein so imposanter wie superber Thriller … eine atemberaubende Epopöe, dunkel wie die Bücher James Ellroys, hart wie die Don Winslows.
-- Alexander Kluy
Maror ist ein epochales Werk, mitreißend, aber nie moralisierend. Lavie Tidhar ist für Israel das, was Don Winslow und James Ellroy für die USA sind.
-- Sebastian Hammelehle
Drei Jahrzehnte israelische Geschichte als Kriminalstück voller Mord, Korruption und exzellent entwickelter Figuren … Auf mehr als 600 Seiten entsteht so ein großes Gesellschaftspanorama.
-- Maria Wiesner
Der aus einem Kibbuz stammende Lavie Tidhar erzählt in seinem fulminanten Thriller Maror, wie Israel durch Krieg und Verbrechen mächtig geworden ist. Ein großer Roman in einer heiklen Zeit, der voller Gewalt und Zorn steckt.
-- Sonja Hartl
Scheinbar hat sich weder der Sprecher, noch die Redaktion informiert, wie Namen, Städte usw. richtig ausgesprochen werden. Bei 19 Stunden Hörzeit ist das sehr ärgerlich und nicht nachzuvollziehen. Selbst eine große bekannte Stadt, wie Haifa oder die langjährige Ministerpräsidentin Golda Meir werden ausgesprochen als würde Scooter eine westfälische Geschichte erzählen. Ich bin zum Buch gewechselt und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Also, Buch unbedingt lesen, Hörbuch weglassen.
Story spannend Sprecher uninformiert
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Sprecher schlecht
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Spannende Kriminalreportage über mehrere Jahrzehnte
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Israel ist in dem Buch nicht das Land der Hoffnung und des Friedens sondern unfriedlich und voller Gewalt auch gegen die eigenen Leute, Drogen, Verbrechen, Vergewaltigung usw. Geschrieben nicht als aggressive Kritik am Land und Gesellschaft sondern nüchtern durch die Protagonisten immer menschlich.
Interessant, gutes Format aber es fehlt etwas der rote Faden. Daher nur vier Sterne für die Geschichte. Gut und nüchtern gesprochen. Für mich in den menschlich dramatischen Momenten zu nüchtern. Daher „nur“ vier Sterne für den Sprecher
Geschichte des Staates Israel aus einer ganz anderen Perspektive
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Abiträre Kapitelunterteilung dieser Hörbuchversion versaut das Hörerlebnis.
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