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Spitzenbewertungen aus Deutschland

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Manuela Bella
5,0 von 5 Sternen ich liebe madoxx und decius
Rezension aus Deutschland vom 17. August 2013
Verifizierter Kauf
die ironische, sich selbst nicht sooo ernst nehmende ichform, in der unser protagonist schreibt, nämlich decius cäcilius meteller, liegt mir!

man erfährt nebenbei viel über rom und seine bewohner, die sitten und gebräuche, würde man ohne krimigeschichte sonst sicher nie lesen.

decius, ein patrizier aus altem römischen adel versteht es, sich immer wieder äusserst unbeliebt zu machen, und schwebt ständig in lebengsgefahr. das ist in seiner zeit aber für die meisten bewohner ein normalzustand,
es starb sich halt schnell, damals.

über die geschichte sage ich gar nichts, lest es, wer es mag wird die romane sammeln, wie ich!
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Jörg Schwede
5,0 von 5 Sternen eine Buchserie spricht für sich
Rezension aus Deutschland vom 1. Oktober 2018
Verifizierter Kauf
Kopfkino beim Lesen. Was will man mehr? Gilt für alle Bücher der Serie. Ich bin ein Fan dieser Bücher.
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Peter Rudolf
3,0 von 5 Sternen Bein SPQR Fan
Rezension aus Deutschland vom 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf
Ich mit SPQR bzw. Maddox Fan.
Auch dieser Krimi ist wieder im gewohnten Stil geschrieben und für mich super unterhaltsam.
Leider habe ich schon alle Bücher aus der Reihe gelesen und hoffe, daß noch weitere Bücher folgen.
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Sturmwolke
5,0 von 5 Sternen Immer ein Hochgenuß
Rezension aus Deutschland vom 8. April 2013
Verifizierter Kauf
Wie alle SPQR-Romane ein Hochgenuß! Allerdings mit dem ganz erheblichen Nachteil, dass man einfach nicht davon loskommt, ganz egal, wie viele wichtige Dinge darauf warten, erledigt zu werden!!!
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Büchermonster
3,0 von 5 Sternen Atmosphärisch gewohnt eindrucksvoll, inhaltlich aber etwas behäbig
Rezension aus Deutschland vom 13. März 2023
Nach seinem Aufenthalt in Alexandria und auf der Insel Rhodos wird Decius Caecilius Metellus endlich wieder zurück ins heimische Rom beordert, allerdings hat diese Rückkehr einen traurigen Anlass: den Tod seines Verwandten Metellus Celer. Jedoch soll Decius nicht nur den Trauerfeierlichkeiten des Familienmitglieds beiwohnen, vielmehr hat der Metellus-Clan aus einem ganz bestimmten Grund auf seine Anwesenheit in Rom bestanden: Decius soll nämlich beweisen, dass Celer keines natürlichen Todes gestorben ist, sondern von seiner Ehefrau Clodia hinterhältig vergiftet wurde.

So muss Decius Caecilius Metellus auch in “Tödliche Saturnalien”, dem fünften Band der beliebten Romanreihe von John Maddox Roberts, wieder einmal als Ermittler auftreten, statt sich voll und ganz den zahlreichen Annehmlichkeiten eines privilegierten Lebens im antiken Rom widmen zu können. Ein Unterfangen, welches auch diesmal nicht wieder ohne Gefahr für sein eigenes leibliches Wohl vonstatten geht, denn standesgemäß ist auch diese Geschichte wieder voll von Intrigen, die auch Decius im schlimmsten Fall das Leben kosten könnten.

Wie der Titel andeutet ist die Handlung diesmal rund um die sogenannten “Saturnalien” eingebettet, einem damaligen Feiertag zu Ehren des Gottes Saturn, welcher natürlich mit ausschweifenden Festlichkeiten und sündhaften Gelagen begangen wurde. Wie man es vom Autor gewohnt ist wird auch diesmal das Leben (und Sterben) im alten Rom sehr detailliert und authentisch beschrieben, wobei die Saturnalien mit ihren Traditionen und Besonderheiten – unter anderem werden hier für einen Tag die Standesunterschiede zwischen Römern und ihren Sklaven aufgehoben bzw. sogar umgekehrt – der Geschichte einen stimmigen Rahmen verleihen. Dabei verzichtet John Maddox Roberts auch nicht auf den üblichen feinen Humor, der vor allem wieder durch seine mit allen Wassern gewaschene Hauptfigur zum Ausdruck kommt.

Atmosphärisch ist “Tödliche Saturnalien” somit wieder eindrucksvoll, wobei die zahlreichen Ausführungen über die gesellschaftlichen und politischen Verstrickungen mit ihren unzähligen Protagonist:innen zuweilen auch etwas ermüden und der Geschichte manchmal den Fluss nehmen – eine bekannte und kaum zu vermeidende Schwäche, wenn man wie der Autor auf Realismus, Glaubwürdigkeit und vor allem auch Verständlichkeit des römischen Systems mit all seinen komplexen Beziehungen legt.

Allerdings plätschert auch der Kriminalfall dabei diesmal meist vor sich hin und ist zum einen selten wirklich spannend, zum anderen auch etwas vorhersehbar. Das liegt auch daran, dass Decius Caecilius Metellus trotz seiner vielen gefährlichen Konfrontationen nahezu unverwundbar scheint und vor allem im Vergleich zu seinen Zeitgenossen brenzlige Situationen meist weitestgehend unbeschadet übersteht. Dennoch handelt es sich hierbei insgesamt um eine wieder unterhaltsame und auf angenehme Weise auch gewohnt lehrreiche Lektüre, die vor allem in Verbindung mit Erich Räukers amüsanter Hörbuchlesung für einige vergnügsame Stunden sorgen kann.
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Austria2005
5,0 von 5 Sternen einer der besten Teile
Rezension aus Deutschland vom 1. August 2006
Verifizierter Kauf
Hier handelt es sich um einen der besten Teile aus der SPQR-Reihe. Ich kann mich nur wiederholen: bitte kaufen, das Lesen ist ein absoluter Genuss!!
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Tiro
4,0 von 5 Sternen Tödliche Saturnalien
Rezension aus Deutschland vom 21. Juli 2011
Das Buch gewährt einen Einblick in die damaligen Vorstellungen von Religion und Brauchtum.
Der Autor schafft es sehr gut historische Personen in einen fiktiven Kriminalfall zu verwickeln und diese dabei sehr authentisch erscheinen zu lassen. Als Leser denkt man sich, genauso hätte sich die genannte historische Persönlichkeit verhalten, wäre die Handlung in dem Roman tatsächlich vorgefallen. Kurzum, ein Genuß für jeden Interessierten, der in den Alltag Roms in seinen letzten Tagen als Republik abtauchen möchte.
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Alexander Iro
4,0 von 5 Sternen spannend wie immer
Rezension aus Deutschland vom 5. Februar 2008
die spqr-romane sind allesamt sehr spannend und gut geschrieben.

sie bestechen auch durch eine beachtliche detailliertheit der lebensumstände im alten rom und man hat absolut den eindruck, dass der geschichtliche hintergrund sehr gut recherchiert wurde.

an und für sich wären diese romane ein klarer fall für eine 5-sterne-bewertung.

aber: leider sind die bücher teilweise sehr schlampig redigiert worden. es gibt leider sehr viele grammatikfehler im satzbau. manches mal wird dadurch das flüssige lesen etwas beeinträchtigt, weil hin und wieder ganze sätze ihre bedeutung verändern.

in summe aber sehr gute unterhaltung!!!
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