die ironische, sich selbst nicht sooo ernst nehmende ichform, in der unser protagonist schreibt, nämlich decius cäcilius meteller, liegt mir!
man erfährt nebenbei viel über rom und seine bewohner, die sitten und gebräuche, würde man ohne krimigeschichte sonst sicher nie lesen.
decius, ein patrizier aus altem römischen adel versteht es, sich immer wieder äusserst unbeliebt zu machen, und schwebt ständig in lebengsgefahr. das ist in seiner zeit aber für die meisten bewohner ein normalzustand,
es starb sich halt schnell, damals.
über die geschichte sage ich gar nichts, lest es, wer es mag wird die romane sammeln, wie ich!