Kundenrezensionen

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Amazon Customer
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Bianca Flier
5,0 von 5 Sternen Zu Eis gefrorener Horror
Rezension aus Deutschland vom 7. April 2008
Verifizierter Kauf
Auf dieses Hörbuch habe ich schon lange gewartet. Es ist ein Juwel in der Hörbuchreihe "Lovecraft - Gänsehaut für die Ohren". Natürlich habe ich schon verschiedene Übersetzungen gelesen und war sehr gespannt, wie Verlag und Sprecher diese Geschichte auditiv aufbereiten würden. Sie ist ja eher - zumindest am Anfang - wie eine wissenschaftliche Doku aufgebaut, in die sich ganz langsam der Horror einschleicht.

Zuerst einmal ein ganz großes Kompliment an David Nathan, der als Sprecher grandios den Spagat zwischen Reportagenstil und unheimlicher Stimmung schafft. Dann ein Lob an Andy Matern für die Musikeinblendungen, die das fantastische Element unterstreichen und dabei äußerst wirkungsvoll und doch gleichzeitig unaufdringlich sind.

Lovecraft hat in "Die Berge des Wahnsinns" den Horror zu Eis gefrieren lassen. Die Schilderung der Luftspiegelung jener mythischen Stadt - eine der packendsten Passagen in dieser Erzählung - ist für mich das Nonplusultra des Unheimlichen

Ich bin froh, dass der Lübbe-Verlag sich bei Lovecraft für ein Konzept ungekürzter Lesungen entschieden hat. Sonst wären vielleicht gerade solch wunderbare Stellen der Kürzung zum Opfer gefallen. Ich habe bisher sämtliche Lovecraft -Hörbücher gekauft und höre sie immer wieder an. Ich warte jetzt noch ganz dringend auf die Audio-CD meiner Lieblingsgeschichte: Die Traumfahrt zum unbekannte Kadath. :-)
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Peter Schaefer
5,0 von 5 Sternen Das Hörspiel
Rezension aus Deutschland vom 15. Dezember 2006
Verifizierter Kauf
Ein gut gemachtes Hörspiel, trotzdem kommt die "ureigene lovecraftsche Stimmung" nicht auf. Viele Details aus der Geschichte können einfach nicht in einem Hörspiel dargestellt werden. Trotzdem unterhaltsam und für Fans und Sammler ein Muß.
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Amazon Kunde
5,0 von 5 Sternen Ein spannender Lovecraft
Rezension aus Deutschland vom 17. Juli 2019
Hier haben wir einen sehr spannenden Horror-Roman des berühmten Vaters des Horror-Genres Lovecraft. Er erzählt diesmal nicht allzu weitschweifig und kommt relativ schnell zum Kernpunkt der Story. Voller grusliger Überraschungen und mit Soundeffekten untermalt ist das ein sehr spannendes und unterhaltsames Hörbuch! Kann man guten Gewissens allen Lovecraft-Freaks weiter empfehlen - falls sie die 'Berge des Wahnsinns' noch nicht gelesen haben .... ;-)
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Henrique Gerlach
5,0 von 5 Sternen Die großen Alten
Rezension aus Deutschland vom 20. Januar 2014
Zusammen mit anderen Wissenschaftler bricht der Geologe William Dyer zum Jahreswechsel 1930/31 zu einer Expedition auf, die sich unauslöschlich in seinem Geist eingegraben hat. Erst in seinem nachträglich verfassten Tagebuch findet er den Mut zu berichten, was wirklich im antarktischen Sommer geschehen ist und allen außer ihm und dem wahnsinnig gewordenen Danforth das Leben gekostet hat... Nichts für Fans für Normalen Horror. Da würde ich das Hörspiel Berge des Wahnsinns von Gruselkabinett empfehlen, sehr spanend und auch sehr Gruselig. Dieses Hörbuch ist eher für Fans für frühgeschichtliche Theorien Interessant, also für mich;-)))) Der größte Teil des Hörbuches beschäftigt sich mit der Entdeckung einer Zivilisation, die kurz nach der Geburt unserer Erde, diese bevölkert hat, und wie sie sich hier weiter entwickelt hat, bis zur angeblichen Ausrottung durch die Eiszeit... Die Betonung liegt auf angeblich.....
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conatus
5,0 von 5 Sternen Gelungene Interpretation eines Klassikers der phantastischen Literatur
Rezension aus Deutschland vom 12. August 2008
"Berge des Wahnsinns" ist eine späte Erzählung Lovecrafts, in der er fast völlig auf das genretypische Inventar der phantastischen Literatur verzichtet und zu einem ganz eigenen, unverwechselbaren Stil und Ton findet. Besonders kennzeichnend für seine Qualität als Autor gruseliger Geschichten ist, daß das Grauen indirekt, durch die Konfrontation des Erzählers mit dem absolut Anderen und Fremden erzeugt wird: Nicht drastische Ekeleffekte stehen hier im Vordergrund, sondern die Verstörung des Erzählers, die sich durch die Erschütterung seines Vertrauens in die Vernünftigkeit der Welt einstellt. Kenntnis nehmen zu müssen, daß die Welt, der Kosmos, nicht(!) die Heimat des Menschen ist, ist die Quelle des von Lovecraft meisterlich dargestellten 'kosmischen' Grauens.
Gerade diesem für Lovecrafts Erzählkunst charakteristischen Merkmal entspricht die Lesung David Nathans: Er versteht es durch die Modulation seines Vortrages die hysterische Unterströmung in Lovecrafts Prosa immer dann dramatisch herauszustellen, wenn die Distanz zwischen dem Erzähler der Geschichte und dem von ihm Dargestellten aufgehoben wird und wir als Leser/Zuhörer direkt mit dem erfahrenen Grauen konfrontiert werden. Eine geschickt eingesetzte Untermalung des Vortrages von Nathan durch beunruhigende Klänge verstärkt diese dramatische Inszenierung von Lovecrafts Prosa: Ein rundum gelungenes Hörbuch, das alle Fans der phantastischen Literatur und der Lovecraft'schen Kunst beeindrucken dürfte.
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