Hörbuch-Rezensionen von Tobias
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Feuertochter
Vor-Lesung mit Höhen und Tiefen
von Tobias aus Lütjenburg, Deutschland am 04.11.2012
Eins vorweg: Anne Moll hat eine wunderbare Stimme. Und sie ist eine gute Schauspielerin und Sprecherin... für Frauenrollen. Genau das ist auch das Problem dieses spannenden historischen Romans. Viel zu oft muss Anne Moll hier Männerrollen sprechen. Und Männer klingen bei Anne Moll entweder so, als hätten sie einen IQ von 70 und wären gleichzeitig stumpf, dumm und tumb, oder sie klingen böse, arrogant und maniriert. Das ist tragisch, denn das macht Teile der Lesung einfach unglaubwürdig. Was die Interpretation der Männerrollen angeht, hat mich das Zuhören stellenweise richtig geärgert.
Das Buch schildert durchaus packend die Geschichte einer jungen Irin in den Wirren des englisch-irischen Konfliktes zur Zeit der Herrschaft von Elisabeth I. Nein, grenzenlose Spannung kommt selten auf. Ja, manche Charaktere sind arg klischeehaft angelegt. Aber Iny Lorenz versteht es durchaus, ihre Leser - und auch mich - zu fesseln.
Hätte Sprecherin Anne Moll nicht - neben ihrer glaubhaften Interpretation der Frauenrolllen - das Sprechen der Männerrollen so vergeigt, gäb's sogar ncoh einen Punkt mehr.
3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Operation Schneewolf
Story "hui", Stil "pfui", Sprecher "ui ui ui"...
von Tobias aus Lütjenburg, Deutschland am 07.06.2012
Ja, durchaus! Ein spannendes Hörbuch. Stilistisch nicht erste Wahl, aber ausreichend für einen Thriller. Groschenroman-Niveau mit guter Story. Thematik und Handlung fesselnd, Aufbau durchaus halbwegs glaubhaft, Charaktere interessant.
Die Lesung von Detlef Bierstedt, den ich als Synchgronsprecher durchaus schätze, hat mich jedoch wenig überzeugt. Seine Vorlesestimme ist absolut in Ordnung.
Seine Hauptcharaktere sind es ebenso. Meistens. Aber sein Stimmenportfolio ist ausgesprochen beschränkt. Jeder zweite klingt wie ein Dorftrottel (auch wenn er es nicht ist), Frauen klingen lächerlich (auch, wenn sie es nicht sind) und jeder Dritte klingt einfach unglaublich nervig, maniriert oder idiotisch. Hier stößt Bierstedt definitiv an seine Grenzen.
Insgesamt war das Buch die Investition wert. 3.6 Punkte, aufgerundet auf 4.
5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Tödliche Spiele (Die Tribute von Panem 1)
Ausgesprochen gut gesprochen
von Tobias aus Lütjenburg, Deutschland am 26.05.2012
Diese Rezension muss ich widmen. Erstmals. Ich widme sie Maria Koschny, die mir als Synchronsprecherin bislang nie wirklich aufgefallen ist. Was sie mit der Lesung dieses Buches leistet, ist - und das ist keine Übertreibung - beinahe unglaublich. Was für eine phantastische Sprecherin. Sie verleiht den Tributen von Panem eine so unglaubliche Intensität, dass ich ergriffen und beeiundruckt applaudieren möchte. Schon Ihre Lesung macht dieses Hörbuch zu einem absoluten Erlebnis.
Die Geschichte selbst ist ebenfalls außergewöhnlich. Wo andere Bücher 50 oder mehr Seiten brauchen, um eine Stimmung, eine Welt, eine Athmosphäre zu entwickeln, gelingt es Suzanne Collins in wenigen Minuten. Und ab diesem Moment wird es schwerer und schwerer, die Geschichte zu pausieren.
Bei Steven King soll die Autorin geklaut haben. Auch die Geschichte soll nicht neu sein und ähnlich bereits erzählt worden sein: In dem 80'er Jahre Film "Battle Royale". Alls das mag sein, ändert aber nichts an der unglaublichen Spannung, die Suzanne Collins entwickelt. All das in einer durch und durch perfekt inszenierten, logischen, grausamen und zugleich faszinierenden Welt der Zukunft.
Ein Tipp: Selbst wenn Sie den Film gesehen haben, lohnt sich das Hörbuch. Denn der Film kann nicht ansatzweise mit der Lesung mithalten. Musste doch auf zu viel verzichtet werden, um Zeit zu sparen.
Geadelt wird das Buch eindeutig durch die - manchmal etwas gehetzte - brilliante Lesung von Maria Koschny. Maria, danke! Du hast für ein Hörerlebnis der besonderen Art gesorgt.
3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Gegen alle Feinde
Explosive Action mit "Geschmäckle"
von Tobias aus Lütjenburg, Deutschland am 15.05.2012
Wer hat's erfunden? Der Clancy. Wer hat's geschrieben? Möglicherweise sein Co-Autor Peter Telep. Wie groß sein Anteil ist, wird derzeit viel diskutiert. Um ehrlich zu sein: Mir ist es absolut "wurscht".
Was ich erwarte: Einen möglichst langen, möglichst packenden Thriller für meine langen Dienstreisen. Und den habe ich hier bekommen. Tom Clancy ist sicherlich nicht der begnadedste Autor der Neuzeit. Und auch seine politischen Ansichten waren, sind und bleiben zweifelhaft und stellenweise reaktionär.
Was Clancy aber beherrscht, sind spannende, glänzend recherchierte Polit-/Militärthriller mit gut verwobenen Handlungssträngen. Ja, auch dieses Buch hätte einen mutigen Lektor gebraucht, der einige Passagen gnadenlos hätte kürzen sollen. Beispielweise die ellenlangen Beschreibungen von Waffenarten und Kampfsystemen. Wer darüber hinweghört, erhält gute "Männer-Unterhaltung", wie üblich ausgezeichnet vorgelesen von Frank Arnold. Dieser hat zwar in seinem "Stimmen-Portfolio" einige echte Nervensägen, aber gehört definitiv zu den "Guten".
Fazit: Clancy drauf (auf dem Cover), Clancy drinn (in der Story). Offenbar versteht es der Mann, seine Ghostwriter gut zu lenken. Das Ergebnis ist spannend, manchmal humorvoll, oft brutal, immer patriotisch, selten objektiv und durchaus hörenswert... wenn man hochwertige Edel-Groschenromane dieser Art mag. Ich tu's gelegentlich.
36 von 36 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Der Junge, der Träume schenkte
Das Buch, das Freude schenkte...
von Tobias aus Lütjenburg, Deutschland am 19.04.2012
Was für ein mächtiges Buch. Groß, wortgewaltig, inspiriert. Eigentlich als "Pausenfüller" bis zum nächsten Highlight gedacht (ich gestehe: Der Autor sagte mir nichts), muss ich begeistert den nicht vorhandenen Hut vor Luca di Fulvio ziehen. Mit diesem Meisterwerk ist ihm der ganz große Wurf gelungen.
Ein Epos, der tief eintaucht in das Amerika zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Einem Land, in dem Horden von Menschen, voller Träume, ankommen, und in dem so viele dieser Träume platzen, scheitern, unerfüllt bleiben.
Der Titel mag irre leiten. Mich hat er auf die falsche Spur geführt. Ein Buch im Stile von "Es war einmal in Amerika" oder "Gangs of New York" hatte ich jedenfalls nicht erwartet. Aber genau das steckt drinn, und noch mehr.
Ich halte mich nicht mit einer Inhaltsangabe auf. Davon gibt es genug. Ich empfehle dieses Hörbuch jedoch wärmstens. Perfekt gelesen von Sascha Rotermund: Intensiv, dramatisch dennoch unaufgeregt mit einer angenehmen Stimme. Als Sprecher beweist Rotermund, dass er das Buch "verstanden" hat, denn er interpretiert es gekonnt.
Von mir gibt es 6 von 5 Punkten. Soll heißen: Mehr als die Bestnote. Und nun hoffe ich auf eine Fortsetzung und eine Verfilmung. Mr. Scorcese, übernehmen Sie!
59 von 66 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Der Kardinal im Kreml
Warum Clancy manchmal nervt und wie man ihn ertägt
von Tobias aus Lütjenburg, Deutschland am 07.03.2012
Endlich! Endlich einmal nicht zuuuu viele Plattitüden und Klischees. Nach "Red Rabbit", einem Clancy-Roman der ebenfalls weitgehend in Russland spielt - hatte ich Schlimmstes befürchtet.
Dieses Mal jedoch verzichtet Clancy (glücklicherweise) auf politische Wertungen in jedem dritten Satz. Er beschreibt vielmehr als "Beobachter". Eine Rolle, die ihm besser steht als die kommentierende, wertende und abfällige Erzählerposition, die er gerne einnimmt.
Wie üblich bei Clancy hat man - um in der Flut seiner detaillierten, technischen Informationen nicht unterzugehen - bei Clancy nur eine Chance: Wenn's zu kompliziert wird und er quantenphysikalische Phänomene beschreibt, einfach auf Durchzug schalten und nicht den Anspruch erheben, alles zu verstehen.
Wem das gelingt, findet hier, nach einem etwas zähen Einstieg, einen durchaus spannenden Spionage-Thriller. Die Stimmung der Zeit kommt glänzend rüber, die Tristesse Moskaus in den 80'er Jahren ist beinahe greifbar.
Frank Arnold, ein glänzender Sprecher (bis auf die wenigen Momente, wo er Personen eine sehr quäkende, lästig nervende Stimme verleiht), ist einer der Gründe, warum es soviel Spaß gemacht hat, dieses Hörbuch zu genießen.
Fazit: Nichts Weltbewegendes, aber gute Unterhaltung auf langen Autofahrten. Und einer der besseren Clancys. Wer aber hofft, dass Jack Ryan hier wieder eine Hauptrolle spielt, wird enttäuscht. Ryan bleibt Randfigur und erstaunlich blass. 3,6 von 5 Sternen, aufgerundet auf 4.
10 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Das Spiel der Nachtigall
Gut geschrieben, großartig gelesen
von Tobias aus Lütjenburg, Deutschland am 07.02.2012
Mehr als 30 Stunden Roman über einen Minnesänger? Meine Zweifel waren nicht gering, als ich das Hörbuch erstand. Und so war der Kauf nicht wirklich ein Herzenswunsch.
Ich gebe zu: Meine Sorge war unbegründet. Tanja Kinkel vermag es, den Leser/ Hörer zu fesseln. Ihr Roman ist sprachlich gelungen und erzählt eine Geschichte, die ich sehr gerne verfolgt habe.
Meine wirkliche Entdeckung: Sprecher Uve Tschner. Ein wirklich ganz starker Auftritt. Volle fünf Sterne für seine gelungene Lesung. Als Sprecherin der Romanpassagen aus Frauensicht kann Katrin Fröhlich weitgehend ebenfalls überzeugen. Zwar ist ihre Art des Vortrages manchmal etwas zu drängend und "eng" (sie klingt fast immer beinahe besorgt), doch ist dies Gemecker auf hohem Niveau.
Fazit: Gelungenes Buch, gelungene Interpretation, gelungene Geschichte über einen Sänger, Poeten, Spion, Ränkeschmied, Hochstapler und Weltveränderer, die ich gerne empfehle. 4,3 von 5 Punkten.
4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Steve Jobs: Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers
Was für ein geniales Miststück
von Tobias aus Lütjenburg, Deutschland am 21.01.2012
Es ist absurd. Diese glaubhafte Biographie ist so nah drann. Und was bleibt? Der Eindruck eines genialen, inspirierten, egoistischen, lügenden und empathie-fernen Nerds, der die Welt verändert hat.
Der Sprecher ist klasse. Schade, das er - obwohl er blendend englisch zu sprechen scheint - einige Begriffe einfach völlig falsch ausspricht. Wieder einmal vermisst man ein fähiges Lektorat bei Audible, denn die Patzer sind kapital. Sie tun den Hörgenuss aber keinen Abbruch.
Diese Biographie ist brillant. Top 3 der besten Hörbücher aller Zeiten, wenn ich bewerten darf. Absolut lohnenswert und jede Minute wert.
2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Defcon One. Angriff auf Amerika
Epischer Groschenroman
von Tobias aus Lütjenburg, Deutschland am 07.11.2011
Zum Besten, was dieses Gengre zu bieten hat? Nein, dazu gehört "Defcon One" wahrlich nicht. Dabei ist die technische Umsetzung des Hörbuches stimmungsvoll und gelungen. Auch der Sprecher kann überzeugen.
Weder die musikalische Untermalung noch Christoph Nolte als vielseitiger ER
rzähler können jedoch über die schockierenden, sprachlichen Mängel und die unglaublichen Längen dieses Hörbuches hinwegtäuschen.
Ein Vergleich mit Tom Clancy wirkt fast wie eine Beleidigung. Lang ist das Hörbuch, für wahr. 1/3 weniger wäre inhaltlich nicht aufgefallen und hätte dem Buch gut getan.
Es bleibt der Eindruck, dass hier ein Lektor ausgespart wurde. Wenn das Buch einen hatte, so hat er den Job verfehlt. Denn der Text strotzt nur so vor grammatikalischen Fehlern. Zudem ist er unelegant formuliert und qualitativ (stellenweise) eine echte Zumutung.
Die Geschichte ist schon spannend. Die Idee ist gut, wenn auch passagenweise unglaubwürdig (Beispiel: ein amerikanischer Präsident gibt nicht eigenmächtig hohe Geldbeträge für Regierungsinstitutionen frei. Dafür sind Senat und Kongress zuständig.). Aber was nützt eine an sich gute Story, wenn sie von jemandem erzählt wird, der kein schriftstellerisches Talent (oder keinen guten Lektor) hat?
Und warum hat Audible keinen Qualitäts-Scout?
Was bleibt ist ein epischer Groschenroman auf erstaunlich niedrigem erzählerischem Niveau. Die zwei Sterne gibt es für die Konzeptidee, den Sprecher und die technische Umsetzung. Der Rest ist fast schon frech und bedarf der dringenden Überarbeitung. Im Grunde müsste das ganze Buch gekürzt, korrigiert und neu eingesprochen werden. So geht's jedenfalls nicht.
3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Red Rabbit
Starkes Thema... und doch ein schwacher Clancy
von Tobias aus Lütjenburg, Deutschland am 02.11.2011
Was ich an Eindrücken mitnehme, nach fast 26 Stunden "Red Rabbit"?
1. Clancy kann spannende Geschichten erzählen
2. Clancy isterzkonservativ, arrogant und stellenweise unzurechnungsfähig
3. Clancy hat keine Ahnung von Europa (und kein Interesse daran)
4. Clancy braucht einen Lektor. Dringend!
Tom Clancy bedient sich hier anti-europäischer Stereotype in so ausuferndem Myße, dass wahrlich Zweifel an der politischen Zurechnungsfähigkeit des Bestseller-Autors aufkommen.
1. Russen sind arm, mürrisch und verschlagen, aber nett zu Kindern.
2. Briten sind altmodisch, irgendwie ganz liebenswert aber den Amerikanern nicht gewachsen.
3. Ungarn sind Halunken
4. Italiener können nicht so guten Kaffee kochen wie die Amerikaner (!!)
5. Die Deutschen sind kleinkarierte Pedanten.
Strahlend hingegen das Bild, welches er von Amerika zeichnet. Aufrichtige, ehrliche Leute, blühende Wiesen, ein herrliches Land, das nicht nur überlegen und ehrenhaft ist, sondern für jeden Überläufer ein Paradies. DA kann er endlich lernen, was Demokratie heißt. Nur DA lohnt es sich, zu sein. Selbst die CIA ist zwar bürokratisch aber durch und durch gut. Morde durch Agenten? Seit den 50'er Jahren nicht mehr (ist schon klar, Mr. Clancy).
Auch die Charakteristika der Protagonisten wirken flach und zudem platt. Natürlich gibt es zwischen den Protagonisten und ihren Frauen NIE Streit. Alles ist permantent schön und zuckerig süß. "Ja Schatz, gerne Schatz, ich liebe Dich auch Schatz!" Das wirkt nicht nur unglaubwürdig sondern schlicht lebensfern.
Alle kleinen Kinder sind lieb, alle Vorgesetzten brummig aber sachlich und - auf amerikanischer Seite - aufrichtig und urdemokratisch. Auf russischer Seite hingegen sind sie verschlagen, opportunistisch und skrupellos bis in die Zehenspitzen.
Ehrlich, um einen packenden Thriller zu hören ertrage ich viel. Auch, dass Clancy keinen anständigen Lektor hat, der ihm seine ellenlangen Ausschweifungen rausstreicht, weil sie einfach niemanden interessieren. Zudem hasse ich gekürzte Hörbücher, in sofern ertrage ich das gerne. Bislang waren die Clancy-Bücher auch packend und ihre unzähligen Handlungsstränge gut genug verwoben, um die Längen von Clancys Erzählstil unwichtig erscheinen zu lassen. Hier nicht.
Fazit: Mit "Red Rabbit" jedoch legt Clancy einen interessanten Thriller mit packendem Plot vor, in dem er beinahe ohne Gewalt auskommt. Zugegebenermaßen ist es sogar sehr spannend, die Vorbereitungen des Attentates auf den Papst so aufbereitet zu erhalten. Glaubhaft und fesselnd.
Was Clancy jedoch unübersehbar macht, ist sein politischer Erzkonservativismus (in jedem dritten Satz kommentiert er überflüssigerweise politische Entscheidungen) sondern auch seine grenzenlose Arroganz und einen nahezu verblendeten Stolz auf den "american way of life", in dem es nichts Besseres zu geben scheint, als einen Russen ins Disneyland zu schicken, um ihm die Vorzüge des Westens vor Augen zu führen. Starkes Thema - Schwacher Clancy.
43 von 47 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.










