Hörbuch-Rezensionen von Marco

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1-10 von 34 Rezensionen

Der Drachenbeinthron (Das Geheimnis der großen Schwerter 1)

 Ich schließe mich den Kritikern an...

von Marco aus Swisttal, Deutschland am 28.04.2013

das Buch kommt einfach nicht in die Puschen.
Andreas Fröhlich kann man getrost außen vor lassen.
Die Geschichte ist verworren, der Einstieg unmöglich anstrengend und beinahe sinnlos und als es dann "los geht" wünsche ich mir nur Patrick Rothfuss und Die Furcht des Weisen herbei.
Schlichtweg langweilig geschrieben. Weder spannender Charakter noch spannender Erzählstrang - von einem Spannungs"bogen" garnicht zu reden.

Definitiver Fehlkauf.

2 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Die Furcht des Weisen 1 (Die Königsmörder-Chronik 2.1)

 traumhaft - aber 2 "aber"

von Marco aus Swisttal, Deutschland am 02.01.2013

weder am inhalt, noch an stefan kaminski gibt es etwas auszusetzen. rothfuss erzählt eine wunderbare geschichte

aber: es fehlt mir letztlich die action, ja, sie beginnt, ja sie ist gut... aber es sollte früher und mehr davon geben

aber: es soll, nach hompeage des publishers "der hörbuchverlag" wohl bis JUNI dauern, bis der zweite Teil kommt. Unwahrscheinlich, dass ich es so lange aushalte. Da wird ann wohl - leider - das Buch gekauft. DAS finde ich eine Unverschämtheit.

10 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Oneiros: Tödlicher Fluch

 Mensch Markus! Da geht noch was!

von Marco aus Swisttal, Deutschland am 12.05.2012

Kaufen und hören, wenn man Heitz mag?
Ja.

Macht Simon Jäger das gut?
Gut bis ok.
Mit ein paar falschen Wiedergaben von Emotionen (Leid, Schmerzen, Übelkeit etc. stellt Jäger oft eher humoristisch dar, das liegt sicher nicht in Heitz Absicht. Schade. Nimmt oft Flair raus.) Seine Fraueninterpretation ist auch nicht immer stimmig - ich kenne wenig Frauen, die so nervige Stimmen haben. Bei Jägers Lese, scheinen alle Mädels zu nerven.

Ist die Story kreativ und gut?
Zum ersten ja, zum zweiten... sagen wir befriedigend.
Hätte Markus Heitz ein bisschen mehr ausgeholt, wenn es um Emotionen und die Charaktere geht-nehmen wir z.B. Korf und eine Frau, die als Motivation zu einer beschwerlichen Aufgabe dienen soll, dann muss er diese Frau und diese Beziehung auch dem Leser so nahe bringen, dass man die Motivation nachvollzieht. Tut er nicht, und damit verschenkt er Potenzial.
Seine Charaktere könnten insgesamt, bis auf viell. Thielke (den ich extrem cool und "bad-ass" finde), mehr Tiefgang haben, dann wäre Oneiros eine Wucht.

Heitz untypisch in diesem Buch: irgendwie ungewohnt wenig Action, für mein Empfinden, oder?
Naja, was sollen Todesschläfer auch großartig an Aktion verursachen? Sie schlafen - bumms sterben die Leute. Da wäre auch deutlich mehr Dramatik möglich gewesen, noch irgendwelche anderen speziellen Fähigkeiten. Ich bin jetzt kurz vor Schluss und hoffe immernoch, dass der Hauptcharakter irgendwie cooler ist als andere? Ansonsten wäre ein Roman über Thielcke angebracht ;)

Das ist so ein "80% rausgeholt" Buch. Und das ist schade!

Aber - es war trotzdem schön. Ich hätt's aber Steck lesen lassen :)

Danke Audible! <3

21 von 27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Ilium & Olympos 1

 Warum ich mit Simmons einfach nicht grün werde...

von Marco aus Swisttal, Deutschland am 12.05.2012

Ich hatte Simmons nun zum dritten Male eine Chance gegeben, meine Langeweile zu beseitigen.
Drood fand ich, entgegen vieler anderer, echt gut.
Aber sowohl Hyperion & Endymion wie auch jetzt Ilium & Olympos sind absolut nichts für mich.

Warum und wen kann das interessieren?

Ich bin, wenn es um Fantasy geht, eher der Joe Abercrombie/Jeniffer Fallon oder Nightangel-Typ. Wenn es um Science Fiction geht, habe ich gerne etwas fassbares, wie z.B. Lukianenko.

Was soll das hier sein?
Ich sehe nach mehreren Stunden keinen Sinn, mich an diesem Buch weiter zu hangeln und zu versuchen, Simmons zu folgen?
Hab ich zu viel Stephen King gehört? Liegt es an Bierstedt, der (für jemanden mit Griechischkenntnissen) teilweise falsch und zusätzlich zu mononton liest? (Ich fand ihn bei Drood viel besser)?

Ich weiß es nicht - aber für mich ist Simmons endgültig gegessen. 3 Chancen hatte er, nur eine hat er genutzt.

2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Schwarzer Schmetterling

 Empfehlenswert für Abtaucher!

von Marco aus Swisttal, Deutschland am 24.04.2012

Minier hat's! Ganz defintiv.

Die Story ist, ok ich geb's zu, nichts arg Neues. Dennoch, mich hat das Buch in den Bann gezogen und man merkt, dass es französisch ist.
Dieser ganz bestimmte Stil kommt durch, diese Art zu erzählen, das ist es letztlich, was mich an diesem Buch fasziniert hat.

Johannes Steck liest es sehr gut, nicht zu pathetisch und nicht zu monoton. Ich mochte auch seine Fähigkeit sprachliche Umsetzungen hinzubekommen. (Namen etc. sind nat. französisch).

Ich habe das Buch vor einigen Wochen beendet und es ist bezeichnend, dass eher der Eindruck der Art und Weise geblieben ist... ich kann mich nicht mehr erinnern, wie es letztlich zu seinem Ende kam.

Es ist mehr die Begeisterung der Art und Weise in mir, die mich das Hörbuch empfehlen lässt.
Lohnt sich auf jeden Fall!
Ist mehr als ein Lückenfüller!

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Herr aller Dinge

 Was soll der Hype?

von Marco aus Swisttal, Deutschland am 22.11.2011

Um Herrn Rothermund gleich einmal außen vor zu lassen. Er ist solide und macht seine Sache wieder gut (m.E. nur teilweise sehr gut). Anfänglich liest er doch recht pathetisch und übertrieben kindlich, während sich das Buch in den Kindertagen der Protagonisten befindet. Der Rest ist solide und gut.
Nun zum Buch. So gut, wie hier teilweise dargestellt, ist das Buch nun wirklich nicht. Daher eine etwas kritischere Rezension.
Ich bin enttäuscht, das sieht man an der Überschrift. Die Geschichte ist weder tiefgehend kreativ, noch spannend inszeniert. Sie bleibt meist sehr oberflächlich, Potenzial wird verschenkt. Stephen King wird vom Autor im Buch selbst aufgegriffen... an jenem hat man einen guten Vergleich wie man Charaktere wirklich tiefgehend zeichnet. Eschbach verschenkt Potential ohne Ende. Gegenspieler werden entwickelt und verblassen dann gegen Ende des Buches völlig. Das Buch ist eher ruhig, am Ende soll's dann krachen; und das passt nicht.
Die zwei Hauptfiguren selbst entwickeln nicht den nötigen Tiefgang, den es gebraucht hätte, um einen Suchtfaktor zu entwickeln. Schade. Die Darstellungen der zwischenmenschlichen Beziehungen, das Scheitern aller jener der Protagonistin. Wozu? Ihre Fähigkeit, die am Anfang des Buches so spannend zu werden scheint… warum wird die nivelliert und zugunsten des Tech-Hype im Buch völlig belanglos… sie bekommt später nur eine Nuance im "Finale." Ich finde das eine Tragödie… schüss Potenzial
Die Geschichte selbst ist m.E. recht ausgeleiert. Nanotechnologie von Aliens... entweder habe ich zu viele Games gespielt, oder ich hab einfach Recht, dass das alles schon mal so oder anders mehrfach vorkam... meist doch besser inszeniert oder zumindest so übertrieben, dass es wieder gut war.
Die Philosophie dahinter ist Pop... zu flach, oder mir (Geisteswissenschaftler mit Masterabschlüssen) nicht zugänglich oder zu überholt und King , um bei ihm zu bleiben, ist selbst da tiefgängiger, verarbeitet deutlich mehr Realität. Entweder man hat eine Message und bringt sie sauber rüber, oder man schreibt Action-Verschwörungs-Fantasy ohne. Die Mischung gelingt Eschbach jedenfalls nicht überzeugend.

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Es

 Hmmm... joaaa... aber

von Marco aus Swisttal, Deutschland am 16.07.2011

Also es ist gut, keine Frage. Und David Nathan macht es dazu.
Es ist zu lang. Einiges hätte Stephen King sich schlicht sparen können. Gruselig ist es auch nicht unbedingt-ok, das ist subjektv. Dazu feht die Spannung.

Es ist einfach zu lang. 5 Stunden weniger hätten dem Buch gut getan. Manches driftet zu weit ab. Anderes lässt einen Denken: "Mann, Stephen, daraus hättest du eine separates Buch machen können, wow!"

David Nathan hebt das Niveau deutlich.

Lohnt sich das? Ja! Rockt das? Jain. Wahn und die Arena rockte mehr.

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Die Tochter der Wälder (Sevenwaters 1)

 Nicht so ganz

von Marco aus Swisttal, Deutschland am 16.07.2011

Ich hab mir das als Mann reiflich überlegt mit dem Buch. Ich habs nicht geschafft.

Aber mal davon abgesehen. Es ist m.E. wirklich sehr feminin und ich frage mich, warum man das als Fantasy bezeichnet, aber ich bin kein Experte.
In dem Buch passiert so garnichts. Es ist ein bis zum Exitus gestrecktes Märchen, das nur selten durchgehende Spannung aufbaut. Die Sprache halte ich für relativ beschränkt, repetitiv und dadurch langweilig.

Ausnahme ist die Sprecherin, wundervolle Stimme, wundervoll gelesen. Allerdings kann etwas von einem bestimmte femininem Pathos auch auf ihr Konto gehen.

Aber das Buch an sich ist NICHTS für "echte Fantasy Kerle" (wer auch immer sich in diesem Klischess wiederfindet).

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Die Feinde des Imperators (SPQR 13)

 Grandios!

von Marco aus Swisttal, Deutschland am 16.07.2011

... alle 13 Teile, jeder Cent der 130 Euro. Grandios! Danke Mr. Roberts, größten Dank Herr Räuker und danke Audible! DAS ist groß!

6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Das Schwert der Wahrheit 1

 auch beim zweiten versuch - keine chance

von Marco aus Swisttal, Deutschland am 16.07.2011

Klar, es ist sicherlich Geschmackssache. AAAAaber - die Story IST flach, und sie ist oft falsch nuanciert gelesen und-so finde ich-spannend wie Fensterputzen. Sorry, ich kann auch nach einem zweiten Versuch keinen Weg finden konzentriert bis zum Ende des ERSTEN Teiles zu gelangen. Ich habe keine Ahnung wie dieses Hörbuch derart gute Kritiken bekommt. Für mich geht es garnicht und ich habe ihm nach 1 Jahr etwa wirklich eine zweite Chance gegben-es bleibt ganz schwach wie ich finde.

2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

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