Hörbuch-Rezensionen von rosicrucifiction
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Ausschuss
Unsinnige Geschichte
von rosicrucifiction aus Heppenheim, Deutschland am 04.12.2008
Die Geschichte ist absolut überflüssig, hat keinen besonderen Witz und zeugt von nicht besonders gutem Niveau. Das braucht kein Mensch, es werden Zoten erzählt und sämtliche Charaktere sind besoffen, zugekifft oder zugekokst. Drumherum reiht sich eine dämliche Geschichte.
Kann man getrost die Finger von lassen.
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Vereinigungen
Was war den mit dem Sprecher los?
von rosicrucifiction aus Heppenheim, Deutschland am 25.06.2008
Abgesehen davon, dass Musil schwer verdaulich ist, hat der Sprecher anscheinend den Text selbst nicht verstanden. Jedes Komma wird wie ein Fragezeichen gesprochen und selbst wenn man den iPod auf 'schnell' einstellt ist die Sprechgeschwindigkeit lähmend langsam. Da der Sprecher recht viele Klassiker eingelesen hat, werde ich mir noch ein von ihm gesprochenes Buch laden, wenn sich das genauso anhört, kann man nur vor diesem Sprecher warnen, es sei denn, man mag diese seltsame Satzmelodie und die etwas unkontrolliert wirkenden Sprechpausen.
Aus diesem Grund kann ich über die bisher gehörten 45 Minuten gar nichts sagen, man hat das Gefühl gar nichts von den Beschreibungen mitzubekommen. Da bei Musil 'recht wenig an Handlung' passiert, verliert man wenigstens nicht den Faden. Nur der eine oder andere Gedanke schlüpft einem eben durch.
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Ein Mann, ein Fjord!
Ich habe Tränen gelacht.
von rosicrucifiction aus Heppenheim, Deutschland am 22.04.2008
Das ist ein superwitziges Hörbuch. Wer HP Kerkeling noch aus TV Total kennt und diesen Humor mag, der wird sich mit diesem Hörbuch köstlich amüsieren. Perfekt von Kerkeling gelesen, wunderbar Norwegisch, Schwedisch, Hessisch und was weiß ich imitiert.
Die Geschichte erinnert an die Bücher von Tom Sharpe. Es geht viel schief.
Natürlich können 'Intelektuelle' sich über den 'simplen Witz' auslassen. Und? Die Geschichte lebt vom Chaos, von dem Überzogenen und Überspitzten.
Nochmal: wer HP Kerkelings Witz mag, der findet sich dort wieder! Hurz!!!
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Paul Temple und der Fall Jonathan
Sehr gut
von rosicrucifiction aus Heppenheim, Deutschland am 10.08.2007
Ich kann mich einem der Rezenssenten nur anschließen. Bitte mehr davon. Das ist Unterhaltung vom Feinsten. Sehr schönes Hörspiel, man freut sich schon auf die nächste Story. Audible sollte alle (ich glaube 11) deutschen Hörspiele lizensieren. Einfach super.
3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg
Eine Stunde hätte auch genügt.
von rosicrucifiction aus Heppenheim, Deutschland am 16.01.2007
Es sind ja schöne Ideen dabei. Allerdings ist es eher besser zu lesen, um auch mal zurückzublättern, oft wird unheimlich viel gesagt. Aber wird auch immer was gesagt? Das Buch ist elf Stunden zu lang. Das hätte man wirklich einfacher haben können. Für jeden Punkt gibt es ein Beispiel und noch eins und noch eins. Das ermüdet und manchmal fragt man sich, wo der Autor jetzt eigentlich gerade hin will. Teilweise schmeckt es auch sehr nach Selbstbeweihräucherung. Alles in allem werden ein paar ganz gute Ideen genannt, die es aber aus dem Heuhaufen zu suchen gilt. Letztendlich ist dieses Hörbuch aber nicht zu empfehlen.
69 von 82 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Die Anstalt
Ausgezeichnet
von rosicrucifiction aus Heppenheim, Deutschland am 03.09.2006
Ausgezeichnet. Spannend, aufwühlend, fesselnd und kurzweilig. Was soll man zu diesem Stück noch mehr sagen. Der Inhalt wird ausreichend beschrieben, dazu muss ich nichts mehr sagen.
Was bemerkenswert ist sind die beiden Sprecher. Ausgezeichnete Stimmen, stimmungshaft, Wahnsinn widerspiegelnd wo man ihn findet. Ein Muss für begeisterte Hörbuch-Hörer. Ich könnte jetzt in dieser Stimmung immer weiter schreiben. Würde aber Ihre Zeit verschwenden. Selbst hören. Das ist Unterhaltung vom Feinsten.
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Im Rausch der Stille
Was sollte denn das???
von rosicrucifiction aus Heppenheim, Deutschland am 17.02.2006
Was war denn das??? Der beste Abschnitt besteht in der Schilderung der Kindheit und Jugend des Helden. Man taucht in die Zeiten des Widerstands der Iren gegen die britische Besatzung. Das ganze geht etwa 20 Minuten. Man hält inne, ist ganz Ohr. Und dann geht es zurück auf diese Insel. Mit 'Fröschen', mit blauen menschenähnlichen 'Fröschen'. Ein Weibchen wohnt bei zwei Menschen. Mehr muss man nicht erzählen. Einen größeren Unsinn habe ich seit langem nicht gehört.
Kurz die Inhaltsangabe lesen und das war's. Von diesem Humbug sollte man schließlich die Hände lassen.
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Das verlorene Labyrinth
Geht's noch langweiliger?
von rosicrucifiction aus Heppenheim, Deutschland am 14.10.2005
Was für ein Teil. Man hört es ja weiter, weil man es zu Ende hören will. Aber was für eine öde Beschreibung. Immer wird alles mit zwei Adjektiven beschrieben. 'Die hellen, freundlichen Farben...', 'Der grüne, satte Baum...', 'Die satten, schwarzen Buchstaben auf dem dicken, gelben Papier...'. Hilfe. Wie kann man das 24 Stunden aushalten???
Zugegeben, man will wissen, wie die Geschichte endet, aber man braucht einen langen, einen sehr langen, reinen Atem ;-)
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Nie wieder Apfelkorn
Witzige Angelegenheit
von rosicrucifiction aus Heppenheim, Deutschland am 20.09.2005
Super witzig. Super gelesen. Aber irgendwie hat man das Gefühl, dass die Geschichte mitten drin aufhört. Wo ist bloß der Rest??? Oder die Fortsetzung?
Jedenfalls, wer Crunch-Krimis mag (oder wie man das auch immer nennen möchte), der ist hier gut bedient.
Harte Jungs, viel Alkohol, Schlägereien, Zuhälter - alles was das Milieu so bietet und zwischendrin der Büb mit seine Ami, der alles auf seine sarkastische Weise beschreibt und selbst wegen seinem vorlauten Mundwerk eins 'inne Fresse krischt'. Kölner Milieu mit viel Atmosphäre - super gelesen.
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Zwischen der Sehnsucht des Sommers und der Kälte des Winters
Der Titel ist das Beste daran
von rosicrucifiction aus Heppenheim, Deutschland am 23.08.2005
Eine müde Geschichte. Wieder einmal ein einsamer schwedischer Polizist. Diesmal nicht frustriert, aber was ist er sonst??? Tja, und dann die Verschwörungstheorie (Im Hintergrund schwingt sanft der unaufgeklärte Mord an Olof Palme). Wer es mag...
Eine Spannung baut sich nicht auf. Irgendwann vermutet man, wie es gewesen sein könnte und man hört nur noch hin, um sich bestätigen zu können. Eine fade Geschichte. Einzig die Art des Vorlesens macht sie hörenswert.
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