Hörbuch-Rezensionen von broeselbacke1
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Finsternis (Die schwarzen Juwelen 5)
Trotz neuer Sprecherin Top
von broeselbacke1 aus Deutschland am 02.05.2013
Ich war zunächst vorsichtig als ich gesehen hab, dass die schwarzen Juwelen nun von einer Frau gelesen werden. (Zumal ich Hörbücher die von Frauen gelesen werden meist meide, mal abgesehen von denen mit Katharina Thalbach.) Aber die Sorgen waren unbegründet. Gabriele Blum liest einfühlsam und unaufdringlich. Ich kann allen Zweiflern die Fortsetzung der Serie nur ans Herz legen. Zumal der 5. Teil zwar mit komplett neuen Figuren (abgesehen von Daemon der ne kleine Nebenrolle spielt) aufwartet, die einem jedoch schnell ans Herz wachsen. Klare Kaufempfehlung von mir.
2 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Rollende Steine: Ein Scheibenwelt-Roman
Ein Muss!
von broeselbacke1 aus Deutschland am 24.11.2012
Über dieses Hörbuch hab ich mich so gefreut. Die gekürzte Version mit Rufus Beck war schon nicht schlecht, allerdings spricht Michael Che-Koch TOD viel besser und hat für mich deshalb die Nase vorn. Zudem keine nervige Musik und ungekürzt! Was will man mehr? Den Namen der Troll-Prinzessin hätte ich zwar lieber so gehört wie geschrieben "Jade" und nicht "Jaed", ansonsten hab ich aber nix zu meckern. Noch dazu ist diese Version wirklich ungekürzt und es werden sogar die Anmerkungen vom Übersetzer (Andreas Brandhorst) eingeflochten. Dafür riesigen Dank! Ich hoffe auch bei künftigen Hörbuch-Projekten wird auf Brandhorst als Übersetzer zurückgegriffen. Diese Übersetzungen sind einfach liebevoll und sorgfältig gearbeitet. Das vermisse ich leider schmerzlich beim neuen Übersetzer. Das Buch selbst ist einfach großartig. Ein rockender Dekan und der Bibliothekar als Pianist machen das Hörbuch auf jeden Fall zu einem Muss! Was kann ich sonst noch sagen? Das Hörbuch hat echt Steine drin! Vielen, vielen Dank für diese schöne Darbietung und bitte noch viel mehr davon.
15 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Steife Prise: Ein Scheibenwelt-Roman
Schön!
von broeselbacke1 aus Deutschland am 27.09.2012
Zuerst mein Lob an Jens Wawrczeck. Da ich großer 3???-Fan bin hatte ich ein bisschen Bedenken mir einen Terry Pratchett von "Peter" vorlesen zu lassen. War jedoch überhaupt kein Problem. Hervorragende Sprecherleistung. Endlich mal ein männlicher Sprecher der weibliche Stimmen nicht so hysterisch übertreibt. So kann das Hörbuch auch zum Einschlafen gehört werden ohne dass man im Bett steht weil zm Beispiel Sybil spricht. Zum Buch selber: Ein neuer Mumm der im englischen Original so toll ist wie immer. Ich vermisse leider schmerzlich Andreas Brandhorst als Übersetzer. Jung findet keine schönen Namensübersetzungen, Wortspiele werden vermasselt und Protagonisten welche bisher per Du waren Siezen sich auf einmal ( War schon im Club der unsichtbaren Gelehrten furchtbar). Aber das ist ein Übersetzungsproblem. Trotzdem ist auch im deutschen ein ordentlicher Mumm rausgekommen, der durch Wawrczeck sogar gegenüber dem Buch gewinnt. Ich freu mich sehr über die ungekürzte Darbietung. Es gibt eine klare Kaufempfehlung von mir. Für die schlechte Übersetzung hätte das Buch eigentlich nur 3-4 Sterne verdient, durch die tolle Sprecherleistung jedoch trotzdem volle Punktzahl. Sehr schön!
17 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Gevatter Tod: Ein Scheibenwelt-Roman
Er kann es doch!
von broeselbacke1 aus Deutschland am 17.05.2012
Die langersehnte ungekürzte Version von Gevatter Tod, wird dem Buch endlich gerecht. Da es bisher nur das unterirdisch schlechte Hörspiel von Gevatter Tod gab, hab ich mich sehr gefreut, das Buch hier nun ungekürzt zu finden. Volker Niederfahrenhorst liefert hier wieder eine Glanzleistung. In Alles Sense! war ich von ihm als Sprecher schon absolut hingerissen. Bei Schweinsgalopp hat er mich hingegen ein wenig enttäuscht weil die Stimmen von den Kindern und der Zahnfee fürchterlich waren. Bei Gevatter Tod zeigt er nun wieder dass er es doch kann. Was zum Meckern hab ich natürlich trotzdem. Klatschianisch mit österreichischen Akzent zu lesen hat nicht meinem Geschmack getroffen. Aber das ist schon der einzigste Kritikpunkt den ich habe. Zum Buch selbst muss ich nicht viel sagen: nachdem Tod seinen Lehrling eingestellt hat, geht er auf neue Jobsuche. Der Lehrling selbst kämpft mit seiner übertragenen Aufgabe, bringt die Realität aus dem Gefüge und muss sich zu allem Überfluss auch noch mit Tod's Tochter auseinandersetzen. Ein Terry Pratchett Hörbuch dass in keiner Sammlung fehlen sollte.
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