Hörbuch-Rezensionen von michl2177

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1-4 von 4 Rezensionen

Inferno

 ALLGEMEINES

von michl2177 aus Starnberg, Deutschland am 15.05.2013

Ich schließe mich meiner Vorrednerin völlig an.
Herr Pampel liest wie immer souverän.
Für die Aller... sei es hier nebenbei erwähnt : audible bietet k o s t e n l o s e Hörproben an - in diesem konkreten Fall sogar eine 21 minütige, mehrere Wochen vor dem Veröffentlichungstermin. Diese dienen - wie ich vermute - dazu, dem (geneigten) Leser die Möglichkeit zu geben, sich "ein Ohr" von dem/der jeweiligen SprecherIn zu machen.
Vielleicht sollte das audible-Team es so einrichten, daß eine "Rezension" erst dann verfaßt werden kann wenn über das Kundenkonto die Hörprobe abgespielt wurde, damit die ernsthaften Hörer - d.h. diejenigen, die sich ALLES!!! angehört haben, ehe sie sich in einer "Rezension" äußern - sich nicht mit Frustrationsbewältigung beschäftigen müssen!
Mir kam unwillkürlich der Gedanke, ob eine "Rezension" nach 10 Minuten (bei einem Hörbuch von über 16 Stunden) weniger durch Herrn Pampels "Geschnaufe", sondern vielmehr durch ein völlig veraltetes Dampfbügeleisen angeregt sein könnte.

Außerdem : der andere Sprecher heißt Teschner.
Mit "e".

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Ich bin der Herr deiner Angst

 Aufguß !

von michl2177 aus Starnberg, Deutschland am 04.06.2012

"Das Schweigen der Lämmer" in deutscher Überarbeitung.
Zugegeben, die (zweiperspektivische) Story ist anfangs spannend, trotzdem gelangt man immer mehr an den Punkt an dem sich sagt: "Das gab`s doch genauso schon mal - ein Ermittler, der sich (um seines Falles willen) auf einen Psychiater einläßt ?!"
Die Auflösung wirkt dann auch sehr konstruiert, das Ende ist bedauernswert banal.
Die Vorleser machen ihre Sache wie immer souverän, obwohl ich finde, daß Tanja Geke davon absehen sollte tiefe (mitunter gesundheitlich angeschlagene) Männerstimmen "intonieren" zu wollen.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Gesandte des Zwielichts (Midnight Breed 6)

 Kondolenz

von michl2177 aus Starnberg, Deutschland am 06.07.2011

Auch ein gewohnt souveräner Simon Jäger (für ihn der eine Stern) kann hier kaum was rausholen, es sei denn, man/frau bezeichnet eine Aneinanderreihung blumig paraphrasierter Liebesszenen als spannend.
Nix gegen Sex in Büchern, aber bei Adrians "welterschütternden" (sic!) Stößen war auch bei meiner Frau der Käs` gegessen (bildlich gesprochen).
In der Neben- Pardon! Haupthandlung erringt der Held selbstredend zu guter, hier vielleicht besser: zu schlechter Letzt (natürlich nur um Haaresbreite) den Sieg.
Immerhin, in Anbetracht so vieler positiver Rezensionen ist das Hörbuch wenigstens in der richtigen Kategorie zu finden: Fantasy. Die Geschichte scheint die Fantasie anzuspornen. Oder die Wunschträume ?
Meine aufrichtige Anteilnahme...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Dämonisches Tattoo

 ? Vorurteil ?

von michl2177 aus Starnberg, Deutschland am 03.07.2011

Nach diversen Augenverdrehern habe ich diese Hörbuch gekauft, um einem allmählich aufkeimenden Vorurteil (insbesondere das Cover machte mich skeptisch) zu begegnen, und schwupps! - da war`s auch schon:
TYPISCH FRAU !!!
Bitte mich nicht falsch zu verstehen, das Buch hat mir durchaus gefallen, der Vorleser macht seine Sache ausgezeichnet, die Idee ist gut und die Story selbst ist kurzweilig, spannend und witzig; die täglichen Situps fallen viel leichter bei der Vorstellung, frau könnte beim Anblick eines Sixpacks zu sabbern beginnen.
Trotzdem: wieder die ganze Geschichte nur, um eine Liebesgeschichte zu erzählen.
Im Vordergrund der Handlung steht nicht etwa ("Thriller") der Killer, seine Hinter- und Beweggründe oder ("Mystery") das Ritual selbst, oder gar die Beziehung zwischen Pro- und Antagonist - der dient hier eher als Komparse - sondern vielmehr die Entwicklung einer Liebesbeziehung: der vermeintliche "Hackstock", der zur soliden Beziehung nicht taugt und die Frau, die sich um der Karriere willen verstellen (i.e. schminken) muß. Im Verlauf der Geschichte entdecken beide, das der jeweils Andere gar nicht so ist wie zuerst angenommen usf...
Wie dem auch sei, wer gern denselben alten Wein aus immer neuen Flaschen trinkt, dem kann ich dieses Hörbuch absolut empfehlen, Antialkoholikern und Biertrinkern rate ich eher ab...

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

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