Hörbuch-Rezensionen von missssabbini
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Todeskleid
Softporno im Thrillerlook
von missssabbini aus Steffeln, Deutschland am 16.04.2013
Oh je, selten habe ich ein solch schlechtes Hörbuch gehört. Tatsächlich bin ich erst in der Mitte des HB, muss jedoch sofort mein Befremden über dieses Buch loswerden. Wer einen Thriller hören möchte, lässt besser die Finger von diesem HB. Wer einen Softorno sucht mit ein wenig Inhalt, ist hier genau richtig. Fast alle Beteiligten denken fast ständig an Sex. Fast jede Begegnung zwischen Frauen und Männern provoziert Überlegungen zum Thema Sex und die Vorleserin stöhnt nahezu jeden Satz lasziv aus dem Lautsprecher. Ich kenne Karen Rose, aber mit diesem Buch hat sie den Bogen deutlich überspannt. Es ist das letzte HB, das ich von ihr gekauft habe. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte ich gar keinen Stern gegeben!
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Im Tal des Fuchses
Enttäuschend!
von missssabbini aus Steffeln, Deutschland am 17.11.2012
Ich bin erklärter Charlotte Link-Fan und habe mich auch dieses Mal auf ein paar Stunden netter Unterhaltung gefreut. Inhaltlich ist das Buch okay, es gehört jedoch definitiv nicht zu ihren besten Büchern. ABER: Bitte liebes Audible-Team, verschont uns zukünftig mit Gudrun Landgrebe als Sprecherin! So großartig ich sie als Schauspielerei finde, so schrecklich finde ich sie als Einsprecherin...! Ich kann mich meinen Vor-Rezensenten nur anschließen!
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Die Tochter der Wälder (Sevenwaters 1)
Göttlich!
von missssabbini aus Steffeln, Deutschland am 20.06.2012
Bei diesem Buch stimmt einfach alles: Story, Sprache, Sprecherin!! Juliet Marillier gelingt es, eine wunderbare Welt der Magie zu entwerfen. Die Sprecherin Tanja Geke führt meine persönliche Hit-Liste meiner Lieblingssprecher an. Sie liest Frauen wie Männer einfach großartig, glaubhaft und verleiht ihnen individuelle Stimmen,so dass es ein Leichtes ist, die jeweiligen Personen auseinander zu halten. Wer die Nebel von Avalon un Co. mag, wird dieses Hörbuch und auch die nachfolgenden Teile lieben!
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Blackout: Morgen ist es zu spät
Nun ja...
von missssabbini aus Steffeln, Deutschland am 20.06.2012
ich muß gestehen, ich arbeite mich aktuell noch durch dieses Hörbuch... Der Sprecher ist definitiv schlecht gewählt. Es hätte dem Buch sicher gut getan, einen Sprecher zu engagieren, der in der Lage ist, unterschiedlichen Personen glaubhaft andere Stimmen zu geben, ohne ihnen diese überaus dämlichen Dialekte überzustülpen. Das ist wirklich überflüssig. Inhaltlich liegt auch einiges im Argen. Der Stoff ist nicht schlecht, kommt aber dröge und starr daher. Wie ein vorheriger Rezensent sagte, es erinnert doch mitunter tatsächlich an ein behördliches "Merkblatt".... Man hätte aus dem Stoff mehr machen können, das ist sicher. Auch die Charaktere bleiben meist flach und unnahbar... Schade, schade... Fazit: Mich haben weder der Autor noch der Sprecher überzeugt. Von mir also keine Kaufempfehlung!
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Das Paulus-Evangelium
Selten so einen Mist gehört....
von missssabbini aus Steffeln, Deutschland am 08.08.2011
Leider habe ich mich von den verschiedentlich recht guten Rezensionen täuschen lassen und mir dieses HB angetan... und dies auch noch in der Langfassung. Mehrfach war in kurz davor, einfach abzuschalten, habe jedoch bis zum Schluß (vergeblich) gehofft, es werde besser... Dieses gesamte Machwerk ist einfach nur schlecht. Wer dieses, an den Haaren herbei gezogene, Geschreibsel mit Dan Brown vergleicht, ist total auf dem Holzweg. Wo Dan Brown gut recherchierte Inhalte in eine spannende Handlung gießt, quält sich Wolfgang Hohlbein ab, mit möglichst vielen Worten möglichst wenig Handlung zu erzählen. Selbst der Sprecher konnte den hölzernen Dialogen kein rechtes Leben einhauchen. Mein Fazit: Eine einzige Enttäuschung!
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Das verlorene Symbol
Nochmal zum Sprecher
von missssabbini aus Steffeln, Deutschland am 04.12.2009
Nachdem ich mich nun durch das gesamte Höruch gearbeitet habe, drängt es mich, noch einmal auf den Sprecher einzugehen. Derart miese Betonungen und ein Sprecher der aus einem amerikanischen Zachary einen Sackery und in der Abkürzung tatsächlich eine Sack (beides gesprochen wie der deutsche (Kartoffel-)Sack...macht, ist wirklich schwer zu ertragen.. Grauenhaft. Ich bin jedes Mal zusammen gezuckt. Warum hat niemand diesem ach so bejubelten Profi mal etwas zu Aussprache und Betonung gesagt? Für mich eine absolut katastrophale Sprecherwahl. Schade, schade, schade!
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Die achte Karte
Fünf Sterne sind zu wenig!
von missssabbini aus Steffeln, Deutschland am 03.10.2009
Dieses Hörbuch ist einfach eine absoluter Knaller!! Auch für mich hat sichTanja Geke in meiner persönlichen Vorleser-Hitlist direkt hinter Franziska Pigulla angesiedelt. Das Französische finde ich, die ich diese Sprache keineswegs beherrsche, überhaupt nicht störend. Beide Handlungsstränge sind in sich überaus spannend. Ein Muss für jeden Freund komplexer, ungekürzter Hörbücher!!
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