Hörbuch-Rezensionen von Florian
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Rollende Steine: Ein Scheibenwelt-Roman
Terry Pratchett klasse - Sprecher nicht mein Fall
von Florian aus Rostock, Deutschland am 31.01.2013
Nach ALLES SENSE war ich einfach hin und weg. Deshalb konnte ich die Nächste Geschichte um TOD nicht erwarten. Also kaufte ich mir ROLLENDE STEINE. Schon bei der Hörprobe war ich eher skeptisch gegenüber Michael Che Koch und dieser Eindruck hat sich leider, negativ gesehen, bestätigt. Viele sind ja von Che Koch wirklich begeistert und das kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Mag sein, dass er nur einen schlechten Tag hatte, aber ich empfand seine Stimmer als extrem unangenehm, ja fast nervig. Ich höre wirklich gerne und viel, aber diese „Raucher“ – Stimme störte mich wirklich. Normalerweise bin ich niemand, der fordert, dass ein Hörbuch von einem anderen Sprecher gelesen gehört, aber in diesem Fall muss ich dies einfach mal fordern. Man fragt sich jetzt warum ich mir das Hörbuch gekauft habe, wenn schon die Hörprobe mir nicht gefiel. Ganz einfach: Auch bei Volker Niederfarenhorst war ich anfangs nicht ganz begeistert, das hat sich aber schnell geändert. Bei Che Koch allerdings kann ich dies nicht behaupten. Neben seiner Stimme finde ich auch manche seiner Satzbetonungen und Trennungen einfach unpassend. Er ließt weiterhin einfach nicht mit diesem ironischem Unterton, den ich bei Niederfarenhorst lieben gelernt habe. Das hat zur Folge, dass für meinen Geschmack ein Großteil des Witzes verloren geht.
Das ist umso schlimmer, da die Geschichte wirklich super ist. Der Umgang mit dem Thema Musik ist zum wegschmeißen und außerdem taucht hier einer meiner Lieblingsfiguren auf: Susanne, TODs Enkelin. Allerdings macht Michael Che Koch für mich die Sache extrem schwer. Ich habe ganze 3 Anläufe gebraucht um es zu Ende zu hören
5 Sterne für die Story - 2 für Michael Che Koch = 3 Sterne
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Das Schweigen der Lämmer
Die Lämmer schweigen - Uve Teschner nicht.
von Florian aus Rostock, Deutschland am 30.01.2013
Es war etwa Anfang November, als ich mir DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER als Taschenbuch kaufte, da zu dieser Zeit nur eine stark gekürzte Fassung existierte. Ironischer Weise erfuhr ich noch am selben Tag, dass Audible im Januar endlich eine ungekürzte Version bringen würde. Also blieb das Buch erstmal im Regal und ich fieberte dem 10. Januar 2013 entgegen, immer unter der Voraussetzung, dass der angesetzte Weltuntergang ausblieb. Nun wir jeder leicht feststellen wird Leben wir noch und ich kann dieses Hörbuch endlich genießen.
Buch und Film werden ja in höchsten Tönen gelobt. Ich muss zugeben, ich wusste gar nicht, dass dem Film ein Buch zugrunde liegt. Die Geschichte selbst scheint ja jedem bekannt zu sein, deshalb beschränke ich mich auf eine Bewertung des Sprechers.
Uve Teschner war für mich absolutes Neuland. Ich führte mir einige seiner Hörproben zu Gemüte und war anfangs nicht vollkommen überzeugt. Eine wirklich Angenehme Stimme, aber würde er es schaffen, meine Vorstellung von Dr. Hannibal Lecter zu treffen? Würde er das kultivierte und Zugleich teuflische dieser Person wiedergeben können? Ich lege mich hier einfach mal fest: Hätte man Lecter nicht perfekt getroffen, wäre das ganze Hörbuch nahe zu wertlos. Ich fange also an zu hören und… bin hin und weg. Egal was ich mir vorstellte, es war nichts im Vergleich zu dem, was ich bekam. Uve Teschner steht der deutschen Stimme von Anthony Hopkins in nichts nach. Jeder Satz von Lecter bescherte mir eine Gänsehaut.
Fazit: Jeder, der den Film kennt sollte sich das Buch geben und jeder, der das Buch kennt, sollte es noch einmal neu erleben.
5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Dracula
Ein echter Klassiker - Umsetzung ausbaufähig
von Florian aus Rostock, Deutschland am 10.12.2012
Ich habe mir jetzt das Wochenende mit diesem Klassiker verkürzt und möchte mal eben meine doch recht gespaltene Meinung wiedergeben. DRACULA dürfte wohl fast jedem bekannt sein. Ich selbst kenne 3 Hörspiele, die mal mehr mal weniger gut sind. Über dieses ungekürzte Hörbuch habe ich mich sehr gefreut, denn das Original kannte ich bisher nicht. Inhaltlich habe ich nichts zu beanstanden daher komme ich gleich zu den Sprechern, die mir besonders aufgefallen sind.
Simon Jäger macht als Jonathan Harker eine sehr gute Figur
Tanja Fonaro alias Mina Harker war für mich eher das schwarze Schaf der Besetzung. Am meisten stört mich das sie einfach kalt und unsympathisch wirkt.
Martin Kessler macht als Dr. Seaward eine gute Figur. Zwar liest er manchmal etwas hastig, aber seine tiefe und manchmal kalte Stimme passt perfekt zur Person eines überzeugten Arztes.
Nana Spier als Lucy Westenrar ist meine persönliche Tobbesetzung und übertrift selbst Simon Jäger. Egal ob das junge, sorglose, fast naive Mädchen, die verzweifelte Kranke oder die zu Tode verängstigte Verlorene, für das was Nana Spier hier zeigt hätte sie einen Preis verdient.
Kommen wir jetzt mal zu meinem größten Kritikpunkt: Die Umsetzung. Das Buch wird von den Personengelesen, die in Ihre Tagebücher schreiben, ein Telegramm aufgeben usw. Daran ist nichts auszusetzen. Allerdings gibt es ein großes Manko. Liest z.B. Simon Jäger aus einem Tagebucheintrag von J. Harker so liest er auch alle anderen Personen, die im Eintrag vorkommen, z.B. Quincy P. Morris oder Artuhr Hollmewood. Es kommen also nur dann andere Sprecher zum Einsatz, wenn Dokumente von diesen geschrieben wurden. Unterm Strich bedeutet es, das Lutz Riedel als Quincy und Detlef Bierstedt als Arthur Holmwood zu Nebenfiguren werden und nur wenige Sätze sprechen. Andere wie Tanja Fonrao, Simon Jäger oder Martin Kessler sind fast schon zu gegenwärtig. Wenn man schon mit solchen Spitzensprechern wirbt sollte auch die Mischung stimmen. Deshalb bin ich auch weiter oben nur auf die wichtigen Sprecher bewertet.
Tja das ist schwer, aber leider wurde das Potenzial nicht wirklich genutzt. Es wirkt irgendwie als sollte mal ein Hörspiel draus werden. Das Endprodukt wirkt nicht besonders rund. Weniger Sprecher oder bessere Umsetzung wären wohl besser gewesen.
2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Abgeschnitten
Fitzek einmal anders
von Florian aus Rostock, Deutschland am 22.10.2012
Ich möchte gar nicht lange drum herum reden: Das was mich bewogen hat dieses Hörbuch zu kaufen waren die anderen Bewertungen, die entweder das Buch in höchsten Tönen gelobt oder es wegen der Brutalität und des Ekels zerrissen haben. Ja ich gebe es zu: so gerne ich Bücher mit starker und tiefer Handlung mag, so gerne mag ich es spannend, makaber und nervenzerreisend.
Das wichtigste gleich zu beginn: Die von anderen Hörern kritisierten Szenen der Leichenöffnung und Vergewaltigung empfinde ich als eher harmlos. Andere Autoren, wie Cody Mcfadyen oder Jean Christoph Grangé haben meines Erachtens deutlich schlimmere Szenen beschrieben.
Die Handlung des Buches ist eigentlich Recht vorhersehbar. Schon recht früh wird klar, wer die Fäden zieht. Dennoch stört mich das nicht im geringsten, den die Geschichte bietet dennoch mehr als genug Überraschungen und bestrafft den Hörer dafür vorschnell geurteilt zu haben. Großes Lob für Sebastian Fitzek und Michael Tsokos. Der Lockere Stil lässt sich leicht hören, der Spannungsbogen wird durchgehend gehalten und selbst für ein wenig Humor ist hier und da Zeit.
Das ist besonders Simon Jäger zu verdanken. Grade die Dialoge zwischen Herzfeld und seinem Begleiter haben bei mir des Öfteren für ein Kichern gesorgt. David Nathan ist perfekt für die Szenen in denen Linda bzw. die Opfer vorkommen. Beide zusammen ergänzen sich vollkommen.
Fazit: ABGESCNITTEN ist ein spannender und kurzweiliger Thriller der neben einer spannenden Geschichte, auch noch zum Nachdenken anregt. Die Laufzeit von ca. 10 Stunden eignet sich auch für Einsteiger in die Welt der Hörbücher
1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Eragon 1: Das Vermächtnis der Drachenreiter
Fantasy wie immer bitte...
von Florian aus Rostock, Deutschland am 12.10.2012
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum dieses Buch so hochgelobt wird. Sicher, die Geschichte wird gut und flüssig erzählt, aber genau in der Geschichte liegt das Problem: Es ist typischer Fantasybrei mit den bekannten Zutaten: Ein unterdrücktes Land, eine Person die gegen den Bösen Herrscher kämpft, Zwerge hier und Elfen dort und damit das ganze noch ein bisschen spannender wird bauen wir noch einen Rachefeldzug und einen Drachen mit ein. Ich gebe zu die Beziehung zwischen Eragon und Saphira ist der wohl größte Pluspunkt der Geschichte. Ansonsten bleibt die Handlung leider sehr vorhersehbar. Auch bei den Figuren bleibt der Autor, zumindest in Band 1, entweder bei gut oder böse.
Andreas Fröhlich ist ebenfalls ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite leiert er die Erzählpassagen fast lustlos und Monoton herunter auf der anderen Seite schafft er es jeder Person und Figur eine eigene Stimme zu geben.
Fazit:
Eine typische Fantasystory ohne große Höhen und Tiefen. Kann man hören, aber einen Quantensprung des Genres sollte man nicht erwarten.
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Das Kind: Das ungekürzte Hörspiel
Glauben sie an Wiedergeburten?
von Florian aus Rostock, Deutschland am 11.10.2012
Ich gebe es ungern zu, aber Sebastian Fitzek kannte ich bestenfalls als Namen. Bisher habe ich keine Bücher von ihm gelesen. Als ich hörte das Audible ein ungekürztes Hörspiel plant war ich allerdings sofort Feuer und Flame. Doch nach und nach kam leise Skepsis auf. Betrachtet man die Tatsache das man bis zum erscheinen mit 3 Making of… Clips und einer kostenlosen Hörprobe von knapp 50 Minuten beschenkt wurde, so lässt sich diese Tatsache vielleicht etwas nachvollziehen.
Ich gehe hier nur auf das Hörspiel und deren Umsetzung ein, allerdings nicht auf die eigentliche Handlung des Buches.
Was man an Sprechern geboten bekommt lässt Hörbuchkenner sich die Lippen lecken: Simon Jäger, David Nathan, Tanja Geke, Tilo Schmitz usw… Doch große Namen sind nicht automatisch eine Garantie für ein gelungenes Projekt. Viele Hörspiele haben große Sprecher, können aber dennoch nicht wirklich überzeugen. Was hier allerdings im Zusammenspiel mit Musik und Ton entstanden ist, wirkt wie das perfekte Paket. Wir haben von allen Sprechern sehr gute Leistungen. Besonders Sascha Rotermund als Robert Stern hat mich besonders begeistert. Alle Emotionen werden Gefühlsecht wiedergespiegelt. Gleiches gilt für David Kunze als Simon Sachs.
Ton und Musik wurden ebenfalls mit unglaublicher Liebe zum Detail umgesetzt. Selten wirkte Regen aus den Boxen wirklich wie Regen, selten wirkte Angst so wie hier. Man fühlt jede Szene am eigenen Körper.
Fazit: Viel Versprochen und mehr bekommen. Zwar kann ich nicht sagen ob das Hörspiel wirklich 1:1 umgesetzt wurde, da ich das Buch nicht kenne, aber was ich gehört habe überzeugt mich voll und ganz: Die Handlung ist genial und regt zum Nachdenken an, die Sprecher geben alle 100% und Ton und Musik passen wie die Faust aufs Auge.
Absolue Empfehlung für Kenner des Buches und solche, die es wurden wollen-
52 von 55 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Der Ursprung des Bösen
Endlich wieder ein Hammer Grangé
von Florian aus Rostock, Deutschland am 29.08.2012
Ich darf behaupten, dass ich keine großen Erwartungen an den neuen Grangé hatte. Seid DIE PURPURNEN FLÜSSE und DER FLUG DER STÖRCHE blieben die Bücher zwar spannend aber irgendetwas fehlte. Es fehlte das gewisse etwas, was einen mit offenem Mund zurückließ. Nun also DER URSPRUNG DES BÖSEN. Zunächst war ich über das ungekürzte Hörbuch sehr erfreut. So müssen Hörbücher sein.
Für mich stellte sich sofort eine beklemmende Stimmung ein und diese blieb bis zum Ende. Anders als sonst verzichtet der Autor auf exotische Schauplätze und bleibt diesmal komplett in Frankreich. Doch alle weiteren Spuren eines Grangé sind enthalten: Eine Serie von Morden, Eine oder mehrere etwas sonderbaren Hauptfiguren und ein großer Knall am Ende. Die beste Stärke dieses Romans ist und bleibt aber der Roman selbst. Das klingt seltsam, ist aber schnell erklärt:
Auf der Suche nach seiner wahren Identität wechselt Mathias Freire von einem Leben ins andere. Jedes lässt das vorherige unwirklich und falsch erscheinen und ich dachte immer: „Das ist jetzt aber sein wahres ich!“ Der Leser/Hörer wird am Ende genau so mutlos und ängstlich wie Mathias Freire selbst.
Allerdings verstehe ich nicht, was Anaȉs Chnnatelet samt Handlung für einen Sinn hat. Nichts gegen Frauen bei der Polizei, aber sie scheint alles wichtige immer nur noch mal wiederzugeben. und bremst dadurch die wirklich super Handlung immer wieder aus
Dietmar Wunder kann man am besten mit einem Wort beschreiben: Klasse!!! Seine Raue Stimme trägt in den Erzählpassagen und die Wandelbarkeit seiner Stimme lässt die Dialoge zum Leben erwecken.
Fazit: Das Buch gehört für mich in die Top 3 von Grangé. Trotz Anaȉs Chatelet Eine fesselnde Handlung mit wirklich spitzen Wendungen, eine beklemmende Stimmung und ein spannendes Finale. Dietmar Wunder ist de Kirsche auf diesem Kuchen. Zu beginn erwähnte ich das gewisse etwas. Dieses Buch hat es. Mein erster Gedanke nach Ende war: So darf es nicht Enden!!! Den selben Geanken hatte ich auch bei DER FLUG DER STÖRCHE und DIE PURPURNEN FLÜSSE.
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Sie
Stphen King – „SIE – Misery“
von Florian aus Rostock, Deutschland am 20.07.2012
Vor fünf oder sechs Jahren fiel mir dieser Roman als Taschenbuch erstmals in die Hände. Ich kaufte es eigentlich nur um mir die Zeit im verregnetem Urlaub zu vertreiben und meine Erwartungen waren aufgrund der bescheidenen Inhaltsangabe doch stark gedämpft. Ein Man der ans Bett gefesselt von einer wahnsinnigen Frau abhängig ist? Das klang gut, aber nicht überragend. Ich begann also zu lesen und… verschlang das Buch fast in einer Nacht komplett!
Soviel zu der Geschichte, wie dieses Buch mich packte. Lange Zeit hat mich kein Buch so in den Bann gezogen. Als ich das Hörbuch sah, musste ich es einfach haben, obwohl ich das Buch schon 2 mal gelesen habe.
Die Geschichte ist Simpel, wie eigentlich alles in diesem Buch. Wo andere Bücher eine Unmenge an Figuren und Schauplätzen ausspucken beschränkt sich MISERY auf das nötigste. Ich habe es nie für möglich gehalten, das ein einfaches Konzept mich so fesseln und schocken kann. King beschreibt auf seine Art etwas, was jeder Künstler kennen und fürchten dürfte: Die Erwartungen von Fans und deren Wut, wenn diese nicht erfüllt werden. Zudem ist dieses Buch auch ein Zeugnis davon, wie stark sich Fans in ihre Verehrung für bestimmte Personen. Aber MISERY zeigt auch die andere Seite. Anfangs sträubt sich Paul gegen ein neues Buch seiner bekanntesten Serie, dann aber hat er sogar fast Freude daran. Obwohl er ständig Angst vor Annie hat, schätzt er ihren genauen Blick und ihren Hang zu strengen Disziplin, die ihn zu Bestleistungen motiviert. MISERY zeigt die Schattenseite des Schreibens und die Dunkelheit der menschlichen Psyche.
David Nathan gibt hier, wie immer sein bestes und zeigt eine gute Leistung. Besonders Annies Schwankungen erzeugen eine Gänsehaut ohne Worte. Man hasst und bemitleidet sie. Man wünscht ihr den Tod und zeitgleich ein normales Leben. Sie ist Engel und Teufel zugleich. Sie ist Pauls größter Fan und zugleich sein größter und gefährlichster Kritiker. Alles das gibt Nathan hervorragend wieder. Paul selber wirk gegen Annie fast schon blass, doch auch seine Emotionen und vor allem sein innerer Wandel werden grandios vertont
MISERY gehört für mich zu den etwas unterschätzten Klassikern. Wie schon gesagt ist es grade durch seine Einfachheit so gut. Neben ES oder THE STAND wirkt es fast schon unscheinbar. Dennoch ist hier weniger mal mehr. Dieses Buch oder Hörbuch muss man kennen.
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Es
ES will dich... und ES wird dich kriegen
von Florian aus Rostock, Deutschland am 06.07.2012
Als ich ES das erste mal gelesen habe, war meine Leidenschaft für Hörbücher grade entbrannt und nach erfolgreichem lesen des bis dahin für mich dickstem Buches in meinem Leben kam der Wunsch nach erneutem hren in mir auf. Jetzt endlich ist es möglich. Wieder einmal kann ich vor David Nathan nur respektvoll niederknien. Wer es schaft einen solchen Wälzer überhaupt von A bis Z zu lesen bzw. zu sprechen gehört geadelt. Wer aber auch wirklich jede Emotion und Stimmung passend umsetzt und eine solche Ausdauer an den Tag legt gehört in die Ruhmeshalle der Hörbuchsprecher
ES ist die Angst die nur Kinder spüren. ES ist das Ding unter dem Bett. Vorallem aber hat es auch nach all den Jahren immer noch nichts von seiner Faszination verloren.
Stephen King hat viele hervoragende Bücher geschrieben und ES ist ganz klar eines davon
David Nathan hat viele Hörbücher hervorand gelesen und ES ist nahe dran seine (bisherige) Meisterleistung zu werden.
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