Hörbuch-Rezensionen von Perpetua

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1-4 von 4 Rezensionen

Der Junge, der Träume schenkte

 Billige Herz-Schmerz-Schmonzette

von Perpetua aus Portugal am 09.07.2012

Wenn ich könnte, würde ich auf diesen einen Stern auch noch verzichten, so schlecht finde ich diese Geschichte!
Da ich sehr gerne lange, ungekürzte Hörbücher höre, habe ich mich auf dieses ganz besonders gefreut, zumal die Gesamtbewertung sehr gut ausfällt. Entsprechend war die Enttäuschung gross über eine mehr als dünne Geschichte, die sich grobschlächtig, oberflächlich, klischeehaft, kitschig und schlecht erfunden über mehr als 23 Stunden hinzieht! Niemand sollte sich das freiwillig antun. Dazu kommt, dass auch der Schreibstil miserabel ist, jedenfalls nich so, dass ich hier von Literatur zu sprechen wage.Und zu allem Überfluss ist das Buch auch noch schlecht produziert, denn es werden nicht nur einzelne Sätze, sondern ganze Abschlitte wiederholt gelesen, was zusätzlich ärgerlich ist. Da kann ich nur sagen: wirklich schade ums Geld und die Zeit!

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Nordmord

 Schlechte Lesung

von Perpetua aus Portugal am 13.03.2012

Die Lesung dieses Buches ist so schlecht, dass mir der Spass am Hören bereits nach sehr kurzer Zeit vergangen ist. Deshalb kann ich mich zum Inhalt nicht äussern...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Dieses goldene Land

 Billige Geschichte

von Perpetua aus Portugal am 12.10.2011

Diese Geschichte von Barbara Wood hört sich an wie ein billiger Arztroman vom Kiosk und hat keinerlei literarischen Wert! Die Handlung ist in allen Teilen vorhersehbar und es werden auch wirklich ALLE Klischées bedient, vorallem die zu Australien.
Meine Meinung zu Barbara Wood ist gemacht: ihre allerersten Bücjher waren echt tolle Schmöker, was nun folgt scheint nur noch das Resultat von erzwungener Vielschreiberei zu sein. Schade eigentlich.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Das Verlies (Julia Durant 7)

 Schade für die Zeit!

von Perpetua aus Portugal am 31.01.2009

Das ist nun wohl der ärgerlichste Krimi, den ich mir je angehört habe. Der Autor scheint ein Vielschreiber zu sein und darunter leidet eindeutig die Qualität in Form von Kreativität, überraschenden Wendungen, einer echt spannenden Handlung und schillernden Persönlichkeiten.
Die Handlung ist absehbar und das Ende eine Zumutung.
Die verwendeten populärpsychologischen Einschübe machen gar nichts besser, im Gegenteil. Die Beschreibungen der Personen sind absolut langweilig (Frauen sind immer schlank und zierlich, mit guter Figur und blauen Augen...), die Charaktere durchschaubar. Julia Durants sogenannte Intuition wirkt aufgesetzt und der ach so grausame, aber schliesslich schwuppdiwupp reuige Täter unglaubwürdig und einfach blöd.
Was dem Autor jedoch erstaunlicherweise sehr gut gelingt, sind all die Schilderungen massiver und perverser Gewaltanwendungen Frauen gegenüber, was mich sehr nachdenklich stimmt und dazu bringt, bestimmt nie mehr etwas von diesem Autor zu lesen oder zu hören.

7 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

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