Hörbuch-Rezensionen von Peter

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1-9 von 9 Rezensionen

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

 Wieder so ein schwedischer Krimi

von Peter aus Göttingen, Deutschland am 25.01.2013

Zwei an den Haaren herbeigezogende Lebensabschnitte eines Schweden in einem buchzusammengefasst , der angeblich mit soviel Glück durch Leben läuft .
Das der 100 jährige Alan nicht auch noch übers Wasser gehen konnte und das Rad erfunden hat , ist mir unbegreiflich .
Was der angeblich alles geschafft und mit wem Er alles "befreundet" war und wen Er alles persönlich kennt , da sträuben sich bei mir die Nackenhaare .
Und die Kommisare & Staatsanwälte in diesem Buch ...Wenn die alle Fälle so naiv erledigen , dann gute Nacht Schweden .

Alles zusammengenommen : Gähnendes Märchenbuch für Gelangweilte .

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Der Mann, der kein Mörder war

 Armes Schweden...

von Peter aus Göttingen, Deutschland am 17.12.2012

Ich habe wirklich intensiv versucht dem Ablauf der Handlung zu folgen . Aber das klappte nicht .Nach ca. der Hälfte des Hör-Buches gab ich auf . Zu verwirrend die Szenenhandlungen . Der Autor schweift bei diesem Buch zusehr dadurch ab , die Personen der Polizisten stark in den Vordergrund zu stellen . Es interesiert bestimmt keinen die persönlichen Gründe dieser Leute , und dieses ewige Rechtgehabere , das jeder sich in den Vordergrund stellen will , jeder will der Beste von der Kommision sein . In jeden Kindergarten ist mehr Disziplin als bei dieser Polizei .
Und ""Sebastian"" ist so ziehmlch das Letzte was dieses Buch braucht . Arogant , Schadenfroh , Einzelkämpfer , Rechthaberisch ...ein eindeutiger Ellenbogen-Mensch . Sein Lebensmotto : Alle Doof außer ICH .
Das Buch schreibt Zwei Geschichten . Die der Tat und die der Polizisten die von Eheproblemen , Alkohol , Sex und Macht handelt .
Wenn so die wahre Arbeitsmoral der Schweden ist Ihre Arbeit zu verrichten , frage ich mich Ernsthaft , wie die es geschafft haben , Fahrtüchtige Autos zu bauen .

Fazit :
Es ist als Buchinhalt sehr Kompliziert . Würde es deshalb nur kaufen , um einen wackeligen Tisch oder Stuhl zu stabilisieren . ( Und dafür gibts billigere Alternativen ) !!!
Gut , meine Meinung muß nicht die der Anderen sein , aber dies ist meine persönliche Meinung zu dem Buch .

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Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

 Tagebuch einer Beziehung

von Peter aus Göttingen, Deutschland am 07.12.2012

Das Buch ist in eine Art Tagebuchformat geschrieben . Zum Teil sehr ausführlich zum Teil muß man mitdenken , was gemeint war . Der Schluß ist zu schnell - zu abrupt , als müßte das Buch zu einem bestimmten Tag fertig geschrieben sein , deshalb klingt die Geschichte zum Schluß ein wenig aus einer anderen Welt .
Zusammengefasst : Das Buch ist ganz Nett , aber es fehlt zum Teil an " Würze " .

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Die gesammelten Peinlichkeiten unserer Eltern in der Reihenfolge ihrer Erstaufführung

 Nicht Schlecht , aber kein Wow !

von Peter aus Göttingen, Deutschland am 19.11.2012

Ist jetzt mein 7.tes Buch was ich gekauft und gehört habe . Der Titel und die Kurzinfo hatten mir Bauchmäßig gesagt , hör es dir an .
Eins ist jedenfalls sicher: Die Familie die da beschrieben wird , ist einwenig seltsam und Ihre Handlungen nicht immer nachvollziehbar . Ob es diese "Art" von Familie im richtigen Leben gibt oder gab ...? Ja , irgendwie und irgendwo schon !
Glaub ich ... :-)
Das Ende einwenig abrupt und unerwartend , aber möglich .

Ein Hoch dem Sprecher Norman Matt , sehr gute Leistung .

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Tohuwabohu

 Bitterböser :-) schwarzer Humor

von Peter aus Göttingen, Deutschland am 28.09.2012

Das Tom Sharpe sich mit diesem Buch nicht gerade Freunde bei der Polizei in Süd-Afrika gemacht hat , ist irgendwo gut nachzuvollziehen Und das Er deswegen des Landes verwiesen wurde , ist auch völlig verständlich .
Nun ich kenne alle seine Bücher , die es bisher in Deutsch übersetzt wird . Vom Klassiker des "Puppenmord" , über "Porterhouse" bis hin zu seiner Lieblingsfigur "Herry" . Dieser Mann schreibt in einer einzigartigen fesselnen Art Geschichten , wo man hin und wieder eigene Erlebnisse wiedererkennt .
Nur Tom Sharpe schmückt diese dann noch so erweiternd aus , das man sagen kann , wenn Tom Sharpe schreibt , ist das Caos schon vorprogrammiert .
Seine Bücher zu lesen ,ist schon fesselnd genug,aber als Hörbuch ein Hochgenuss .
Mal sehen , welches Buch als nächstes von Ihm "vertont" wird .
Tom Sharpe ist einer der wenigen , die wenn er eine Geschichte schreibt ,sehr gut zum Anfang eines Buches seine Darsteller, das Land & die Zusammenhänge beschreibt , aber dann sprudelt er los und das mit spitzer Feder und bissigen Humor .

Danke Herrn Tom Sharpe

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Ausgefressen

 Ein Erdmännchen mal anders

von Peter aus Göttingen, Deutschland am 01.09.2012

Ein Buch / Hörbuch wo man wirklich sich sagt , ich muß das Ende der Geschichte noch mitbekommen . Es ist fesselnd ., Spannend , Amüsant , mit Witz und Charme gespickt .
Doch sollte man im Bücherregal oder auf Mp3 - Player haben . Für lange Bahnfahren ,Zum Kuscheln im warmen Bett oder einfach nur eben so .
5 verdiente Sterne an den Autor und dem Erzähler

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Der Lustmolch

 Von Anfang bis Ende gut unterhalten

von Peter aus Göttingen, Deutschland am 01.09.2012

Wow , nach " Die Bibel laut Biff " habe ich mir dieses Hörbuch geordert . Hochachtung , der Mann Christopher Moore kann wirklich gut schreiben und der Erzähler Simon Jäger ist eins mit Ihm . Eine Harmonie der Sinne . Das waren eine mit der besten Stunden , wo ich gespannt auf den Weitergang des Geschichte horchte .
Das Hörbuch ist nur zu empfehlen .

Dank an den Autor & dem Erzähler für 11 Stunden 22 minuten Kurzweile ,Spannung , Humor , Sarkasmus , Wahrheit .

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Macho Man

 Nicht mein Fall

von Peter aus Göttingen, Deutschland am 07.07.2012

Ich habe das mir Hörbuch nur deshalb runtergeladen,weil die Bewertungen und die Meinungen so gut waren . Als ich das Buch mir angehört habe ( in einem Stück ) kam ich zur Erkenntnis , das der Buchautor ein gestörtes Verhältnis zur deutschen Geschichte hat . In fast jeden Absatz war was von NAZIS zu hören . Die Anfangsfreue von einen "lustigen" Buch war schnell verflogen .
Tschuldigung ,aber der Krieg ist vorbei , ( was der Autor wohl nicht mitbekommen hat ) .Man muß uns Deutsche auch nicht mit jedem Tag erneut auf die "dunkle Seite" aufmerksam machen . Das machen im Fernsehen der Friedman ,"N-TV" und "N24" oft genug .
Es ist langsam gut , über die Deutschen her zu ziehen . Da gibts Völker , zu denen passt der Spruch : wer ohne schuld ist , werfe den ersten Stein .

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Die Bibel nach Biff. Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund

 Skeptisch??? Nein , jetzt nicht mehr

von Peter aus Göttingen, Deutschland am 06.04.2012

Vorab... "Einleitung" ...
ich bin alles andere als ein Christ . Seit dem 20 Lebensjahr (1978) aus der Kirche ausgetreten. Schuld war die katholische Schule an der ich war .
Gott hier,Jesus da alles drehte sich um die Religion . Das man da dann den "Kanal" voll hat , könnt Ihr verstehen ?
Und trotzdem, als ich den Buchtitel durch Zufall man in einer Buchhandlung laß, wollte ich es mir durchlesen . Weiß der Geier warum. Doch nach ein paar Seiten konnte ich der Handlung nicht so recht nachkommen .Dann höre ich von ""AUDIBLE.de"". Dort besorgte ich mir das Hörbuch Und ganz Ehrlich, es fasziniert mich und ich verstand die Zusammenhänge besser als beim Lesen .Und Biff ist ein wunderbarer Erzähler,nimmt kein Blatt vor den Mund,ist "Geradeaus" in seinen Reden und Tun.Ich kann dieses Hörbuch nur jedem empfehlen .Kurzweilig , Interessant, Lustig, Traurig, Besinnlich .Aber ,und das liebe ich so , nicht aufdringlich .
Ich habe von diesem Buch schon einige kritische Bewertungen gelesen , aber da fragt ich mich wirklich , was wollen die Leute eigentlich ? Wenn ich das als "Heide/Unchrist" schon gut finde , sollten es Christen um so besser finden und nicht rumnörgeln .

Dank an Biff , seinem Autor = Christopher Moore , dem Sprecher/Vorleser Simon Jäger ...ja und auch Josh.

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