Hörbuch-Rezensionen von waldelfe

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1-10 von 22 Rezensionen

Todeskleid

 Gute Unterhaltung

von waldelfe aus Niederdorfelden, Deutschland am 07.12.2012

Ja, es gibt Musik, ab und an. Und ich hätte sie nicht gebraucht, aber wirklich gestört hat sie mich auch nicht.
Mein Adrenalinspiegel ist nicht wie verrückt in die Höhe geschossen, aber ich fand die Story recht spannend.
Und weil ich's auch romantisch mag, höre ich die Bücher von Karen Rose gerne, denn es gibt ja auch eine Lovestory.
Und Frau Godec hab' ich auch gerne zugehört. Ich empfinde ihre Stimme als angenehm.
Alles in Allem werde ich mich auch für das nächste Hörbuch von Karen Rose entscheiden, sofern es ungekürzt ist.

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Das Lächeln der Frauen

Das Lächeln der Frauen

Nicolas Barreau

 Spritzig

von waldelfe aus Niederdorfelden, Deutschland am 15.07.2012

Es ist so leicht wie ein schöner Frühlingsmorgen, wenn die Sonnenstrahlen einen wachkitzeln. Am Ende fühlt man sich erfrischt, wie nach einem Bad in einem kühlen See an einem heißen Sommertag. Dabei spielt es im Winter in Paris!
Es ließ mich meine Arbeit beschwingt erledigen, in der ich manchmal zu versinken drohe.
Leider gekürzt, denn den beiden Sprechern Andreas Fröhlich und Stefanie Stappenbeck könnte ich noch tagelang zuhören, besonders bei einer so spritzigen und humorvollen Geschichte.
Ich habe manchmal laut herausgelacht, was in meiner Umgebung mit äußerster Verwunderung aufgenommen wurde.

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VögelBar 1

 Vorsicht Spoiler

von waldelfe aus Niederdorfelden, Deutschland am 13.07.2012

Das beste an diesem Hörbuch war für mich Magdalena Berlusconi!
Ohne sie hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht zu Ende gehört.
Naja und schließlich wollte ich ja auch wissen wie es ausgeht.

Ach ja, Männer können teilen, aber bitte nicht ihre Ehefrauen, die müssen sich zu Hause mit einem lieblosen wöchentlichen Wohltätigkeitsfick abfinden! Deshalb sucht Paula sich heimlich im Internet Zuspruch. Erik gibt sich mit ihr aber auch gar keine Mühe. Und Paula, Eriks angetraute ist so dämlich und kapiert nicht, dass sie vom Club nicht aufgenomen wird, weil Erik und Marc so dicke Freunde sind. Das hätte sie schon irgendwann durchschauen können
Nichts geht über Männerfreundschaften!
Die sind sooo blind, die drei, dass mann ihnen vor die Stirn schlagen möchte.
Um diese drei herum hätte die Geschichte schon viel Potential, um die ganze Sache etwas tiefergrundig werden zu lassen, meine Fantasy hat es jedenfalls angeregt. Dan hätte ich glatt doppelt so lang zugehört.
Aber es geht eigentlich ausschließlich um Sex, die Personen "vögeln" munter durch die Gegend und Alle sind befriedigt. Leicht und locker ohne tiefgang.
Blümchensex kann man es wohl nicht mehr nennen aber gar zu mutig war der Autor (bin mir fast sicher es ist ein Kerl, ist aber auch egal) nicht.
Es gibt Gangbang, ein bisschen Dominanz und Demütigung (leider werden die Frauen danach nicht wirklich aufgefangen) und Lovetoys der kleineren und größeren Art. Ich fand es noch nicht mal besonders schlüpfrig, trotz der nicht alltäglichen Begegnungen der erotischen Art.

Fazit für mich:
Am Ende blieb eine Leere zurück, mir hat Seele und Herz gefehlt.
Aber es ist ja auch ein Erotikbuch und keine erotische Romanze.
Leicht anregend aber nicht wirklich aufregend und trotz aller Freizügikeit recht zahm.
Erotik ist halt individuell!

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Der Totenmeister

 Sumpf

von waldelfe aus Niederdorfelden, Deutschland am 02.07.2012

Also ehrlich, ich bete zu einem Gott, an den ich nicht glaube, dass an dieser Geschichte aber auch gar nichts Wahres dran ist. Mit jeder Minute habe ich gehofft, dass sich doch noch alles zum Guten wendet, doch...also ich bin mir nicht sicher, wer in diesem Machwerk die größeren Ganoven sind: die Bösen oder die Guten.
Ich musste hören bis zum Schluss, also war es irgendwie spannend.
Alle manövrieren sich in einen Sumpf von Verbrechen, Beweise werden munter untergeschoben (alles im Namen der Gerechtigkeit) Irgendjemand wird für Irgendwas verurteilt, weil es politisch gerade in den Kram passt, ein Polizist begeht Selbstjustiz, um die wahren Verbrecher zu bestrafen. Mannohmann!
Eigentlich gibt es hier keine Helden und für mich haben Alle verloren!

7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Durch Mark und Bein (Tempe Brennan 4)

 Neue Sprecherin

von waldelfe aus Niederdorfelden, Deutschland am 01.07.2012

Ich bin Fan der Serie um Tempe Brennan und habe alle Bücher gelesen.
Deshalb freue ich mich, dass die Reihe nun ungekürzt bei audible zu bekommen ist (und hoffe, dass sie nicht so bald endet).
Einziger Wehrmutstropfen war für mich die Sprecherin der ersten drei Folgen.
Zur Person der Temperance Brennan aus der Fernsehserie "Bones" mag sie gut passen aber zu der Frau aus den Büchern gehörte sie meiner Ansicht nach nicht.
Zu Bemerken wäre hier, dass die Gemeinsamkeit der TV-Serie mit der Büchreihe, außer der Autorin, sich darauf beschränkt, dass die Heldin forensische Anthropologin ist. Das wars auch schon, ach ja, die Fälle ähneln sich manchmal.
Katharina Spiering hört sich für mich viel eher nach der Temperance Brennan an, die ihr Leben manchmal nicht so richtig im Griff hat, Mutter einer erwachsenen Tochter ist und zwischen zwei Männern und mehreren Arbeitsstellen in Charlotte (USA) und Montréal (Kanada) rotiert.Sie ist auch Alkoholikerin, was die Schwachstelle ist, die sie eigentlich ganz gut bewältigt. In ihren Fachgebieten kennt sie sich aus und ist kompetent, aber es wird bei weitem nicht immer anerkannt, geschweige respektiert. Die Romane erzählen nicht ausschließlich über die Kriminalfälle, sondern handeln auch oft im Privatleben der Brennan, dass mal mehr mal weniger mit den Fällen zu tun hat, aber die Persönlichkeit der Frau ja auch prägen. Sie kämpft um ihr Selbstbewußtsein und versucht taff zu sein, was ihr nicht immer gelingt.
Die Stimme der Ranja Bonalana ist mir für diese Person einfach zu arrogant. Mir fällt kein besseres Wort ein.
Vielleicht empfinde ja nur ich so, aber ich freue mich über die neue Stimme und höre jetzt viel lieber zu, wenn Tempe Brennen über einen neuen Fall zu berichten hat, denn die Romane sind in der Ich-Form geschrieben. Sie sind keine reißerischen, actiongeladenen Thriller, die einem den Schweiß auf die Stirn treiben aber Spannung gibts auf jeden Fall und natürlich will ich auch wissen, wie sich Tempe Brennans Leben weiterentwickelt und sie vielleicht auch privat ein glücklicheres Händchen unter anderem in puncto Männer hat.

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Herr aller Dinge

 Nachdenklich

von waldelfe aus Niederdorfelden, Deutschland am 07.11.2011

hat mich dieses Werk zurückgelassen.
Es war sehr spannend und man wollte kaum unterbrechen,
von daher fand ich die Musik eher grenzwertig, hab' sie halt hingenommen.

Als Thriller hätte ich das allerdings nicht eingeordnet,
eher schon als Sience Fiktion.

Sascha Rotermund macht einen sehr guten Job,
seine Stimme ist sehr angenehm und lenkt nicht von der Geschichte ab.
Es ensteht aber auch kein Ein-Mann-Hörspiel,
was mich persönlich aber auch nicht stört.
Das können auch nur sehr wenige richtig gut.
Eigentlich fand ich den Erzähl-Stil passend für die Geschichte,
denn sie ist nicht actiongeladen oder gar reißerisch.

Sicher steht es mir nicht zu Andreas Eschbach mit Jules Verne zu vergleichen,
aber mit seiner Reise zum Mond hat er 1835/1873 sicher einiges Stirntippen ausgelöst.
Trotzdem war der Mensch 100 Jahre später auf dem Mond.
Und was sich ein Schriftsteller ausdenken kann,
kann sich auch ein Wissenschaftler ausdenken,
womöglich bringen sie sich gegseitig auf Ideen.
Da läuft mir echt ein kalter Schauer über den Rücken.

Alles in Allem, sehr hörenswert!

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

Der Rabe und die Göttin

 Durchhalten wird belohnt.

von waldelfe aus Niederdorfelden, Deutschland am 01.09.2011

Nachdem man sich mal an die bedächtige Art der Sprecherin gewöhnt hat, kommt auch Spannung auf. Man fiebert mit Frygdis und Havenar, die vor immer neue Herausforderungen gestellt werden und mit ihren Aufgaben wachsen. Nicht zuletzt wird ihre Liebe zueinander auf eine harte Probe gestellt. Man schwangt zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt, hofft, dass doch noch alles gut ausgeht.
Martha Sophie Marcus gelingt es den Leser/Zuhörer in eine weit entfernte Vergangenheit abtauchen zu lassen, die gleichermaßen Faszinierend wie abstoßend ist.

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Im Schatten der Wälder

 Für jeden was.

von waldelfe aus Niederdorfelden, Deutschland am 16.06.2011

Thriller ist hier sicher etwas zu hoch gegriffen , aber es gibt sozusagen "Spiel, Spaß und Spannung".
Eine Love-Story für alle die ein Happy-End bevorzugen, und bei Nora Roberts verrät man da ja nichts Neues. Die Geschichte wird zur Mitte hin spannend.
Und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Ich habe mich sehr amüsiert über die komischen Situationen, die zwischen Mensch und Hund entstanden sind.
Das etwas knurrige Herrchen hat sich quasi am fröhlichen Hundewelpen die Ecken und Kanten abgewezt.
Gerade hierzu fand ich Thomas M. Meinhardt's Stimme absolut passend, er hat einen super Job gemacht!
Das (Hör)buch sorgt für gute Laune während eines regnerischen Wochenendes.

Den Abzug gibts, wiel ich eigentlich keine ungekürzten Hörbücher mag.
Leider muss ich es manchmal halt hinnehmen :-(

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Es

 "Es" zieht magisch an

von waldelfe aus Niederdorfelden, Deutschland am 19.05.2011

Ich bin lange darum herum geschwirrt und habe versucht mich dem zu entziehen, vor allem weil ich wußte, was mich erwartet.
1997 war "Es" das erste Buch, dass ich von King gelesen habe, im Urlaub. Obwohl ich mich derart gruselte, dass mein Mann jeden Abend unseren kleinen Bungalow inspizieren musste, konnte ich das blöde Buch nicht aus der Hand legen. Es war wie ein Zwang, zu erfahren wie diese Katastrophe ausgeht.
Tja, und nun höre ich David Nathan mit seiner sanften Stimme zu, die einen vorgaukelt im Sicheren zu sein und weiß schon jetzt, dass ich mich bald zu Tode erschrecken werde. Und wieder werde ich es bis zum Ende hören! Weil man sich dem einfach nicht entziehen kann.
Manchmal habe ich das Gefühl, als würde jemand aus meiner Kindheit erzählen, man hat das Gefühl mittendrin zu sein, weil Stephen King so eine Art zu erzählen hat, als würde er in die Haut der jeweiligen Person schlüpfen und den Leser/Hörer einfach mitnehmen (Gott sei Dank nicht bis in die letzte Konsequenz). Da wischt man sich doch den Angstschweiß von der Stirn und ist froh, dass alles nur eine wirklich schwarze Fantasie ist. Hoffentlich!

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Geweihte des Todes (Midnight Breed 8)

 Einfach gut!

von waldelfe aus Niederdorfelden, Deutschland am 21.04.2011

Nach einer kleinen Ewigkeit endlich Nachschub.
Zu Simon Jäger gibt es eigentlich nichts mehr zu sagen. Er macht, wie immer einen tollen Job.
Ich kann mich "beateextern" nur anschließen und hoffe das es bald weitergeht, wenn der nächste Band im Mai erscheint und man uns nicht so lange warten lässt mit dem Hörbuch.
Und tausend Dank für die Ungekürtzte Fassung!!

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.

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