Hörbuch-Rezensionen von Mokba
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Oneiros: Tödlicher Fluch (Kostenlose Hörprobe)
Man muss dran bleiben
von Mokba aus Deutschland am 05.12.2012
Das Buch fängt gut an, aber wenn man es einmal weglegt, dann kommt man irgendwie nicht mehr in den Tritt, so jedenfalls ging es mir. Vielleicht hat Markus Heitz da einfach zuviele Handlungsstränge auf einmal verlegt.
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Eden
superschlecht
von Mokba aus Deutschland am 05.12.2012
Hier ist jemand ganz offensichtlich auf den World-War-Z-Zug aufgesprungen, hat aber leider nicht die nötigen Voraussetzungen gehabt, einen ebensolchen Hit zu landen. Um ehrlich zu sein, habe ich mich nur wegen dem genialen Vorleser Martin Keßler für den Kauf entschieden, aber er konnte es auch nicht herausreißen. Also: ein Punkt für MK, der Rest ist Schrott.
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Wind (Der dunkle Turm 8)
nicht mein Fall
von Mokba aus Deutschland am 05.12.2012
Normalerweise mag ich den King ja sehr, vor allem in der Kombination mit David Nathan, aber dieses Buch habe ich als extrem langweilig empfunden.
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Verflixtes Blau!
enttäuscht
von Mokba aus Deutschland am 05.12.2012
Diesmal ist Christopher Moore weit hinter seinen Möglichkeiten zurück geblieben, da hat auch Simon Jägers Erzählkunst nicht geholfen
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1Q84 (Buch 3)
wunderbarer Abschluss
von Mokba aus Deutschland am 05.12.2012
Die Little People sind wieder da und entführen uns in die Welt mit den zwei Monden. Haruki Murakami lässt den Leser traurig zurück, weil die wundervolle Geschichte jetzt zu Ende ist. Ein genialer Autor, ein geniales Buch und unnachahmlich genial gelesen von David Nathan.
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Wolfskinder
THE OTHERS
von Mokba aus Deutschland am 20.04.2012
Das ist meine Prämisse des neuen Lindqvist-Romans. Ich kann mir gut vorstellen, dass nach mir noch ganz viele enttäuschte und daher schlechte Bewertungen folgen werden, da die meisten Leute "Lindqvist" lesen und einen Schwedenkrimi erwarten. Davon sind wir hier aber weit entfernt.
'The Others' ist der Name der Band eines Pärchens, das im wahrsten Sinn des Wortes anders ist. John Ajvide Lindqvist hat schon immer Menschen ungeschönt beschrieben, und hier handelt es sich um Antihelden, die wiederum anders sind, als die Antihelden, die wir von Hochglanz-Romanen kennen. Hier werden verrohte Menschen beschrieben, die - obwohl knapp an der Grenze zur Psychopathie - eben zur Realität der menschlichen Besiedelung des Planeten gehören, ob uns das nun gefällt oder nicht. Da werden einige denken: "Bäh, warum muss man über solche Menschen schreiben", aber ich bin froh, dass Lindqvist von solchen Zweifeln weit entfernt ist.
Das Einfließenlassen des Surrealen und die geschliffene Weise, mit der er die schrecklichsten Dinge beschreibt, macht ihn für mich zum schwedischen Clive Barker, was aber durch einen Vorleser wie den hier gewählten Michael Hansonsis leider in keinster Weise zur Geltung kommt.
Und so kommen wir zum Grund, warum ich keine 5 Sterne gegeben habe. Warum nur Michael Hansonsis? Was mit ihm nicht stimmt? Ich sags mal so: Vielleicht kann er seinen Dialekt nicht gut genug unterdrücken, vielleicht hat er Polypen in der Kehle oder vielleicht weiß er einfach nicht, wie es richtig gemacht wird?
Das kann man sehen, wie man möchte, aber mir hat es wirklich den Tag versaut. Ich hätte mir für diesen mutigen und außergewöhnlichen Roman wirklich einen Sprecher gewünscht, der dessen Anforderungen entspricht. Vielleicht den brillianten Michael Koeberlin, den einfühlsamen Simon Jäger oder den begnadeten David Nathan? Neu aufgelegt mit einem dieser Verbal-Artisten würde ich sogar nochmal ein Guthaben springen lassen und den gesamten Roman nochmal anhören - und dann mit Genuss
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Wolfskinder (Kostenlose Hörprobe)
Ganz wunderbar, aber..
von Mokba aus Deutschland am 30.03.2012
..trotzdem muss ich zuerst leider mit meckern anfangen. Ich weiß, dass ganz viele Hörer Michael Hansonis toll finden, aber ich hab mich mit seiner Stimme noch nie anfreunden können. Sascha Rotermund hat die vorherigen Lindqvist-Romane so wunderbar gelesen, dass ich jetzt wirklich enttäuscht bin, ihn dieses mal nicht im Ohr zu haben.
Das Buch ist - soweit man es in einer einstündigen Hörprobe beurteilen kann - so gut, wie ein Lindqvist-Roman nur sein kann.
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City of Light. Die letzten Tage von Jim Morrison
kann ichs zurückgeben?
von Mokba aus Deutschland am 02.01.2012
Nie nie nie im Leben hab ich ein schlechteres Hörbuch gekauft. Wenn man einmal nicht reinhört.. das wird mir eine Lehre sein. Ich dachte, wenn Ben Becker liest, kann ich ja nichts falsch machen. Weit gefehlt. Übertrieben betont näselt er sich durch das Buch und ist - wie wohl auch der Autor - von seiner großen künsterlischen Darstellung sehr überzeugt. Aber beide liegen mit ihrer Selbsteinschätzung meilenweit daneben. Das Buch ist überflüssig, der "Vokal-Artist" genauso, und ich bin um eine Enttäuschung reicher. Es gibt wirklich gut gemachte Biographien über Jim Morrison und ich darf nur hoffen, dass irgendwann einmal eine davon vertont wird, möglichst von einem der wirklich guten Künstler vorgelesen! Einen Stern für den Tontechniker.
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In einer kleinen Stadt: Needful Things
He is back
von Mokba aus Deutschland am 25.12.2011
Der Nathant hat wieder zugeschlagen. Und er schlägt eine Lücke der Begeisterung. Zu Stephen King braucht man ja nichts mehr sagen, außer vielleicht: Hammer-Buch. Und deshalb halte ich es heute kurz und gebe 5 Sterne. Schöne Weihnachten!
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Jaqueline Ess (Clive Barker Mysteries - Hörspiele des Blutes 2)
warum als Hörspiel?
von Mokba aus Deutschland am 30.10.2011
Ich bin ein großer Fan der von Matthias Koeberlin fantastisch gelesenen Bücher des Blutes, daher war die Enttäuschung groß, als ich Jaqueline Ess als Hörspiel vorfand. Das reicht qualitativ Vorne und Hinten nicht an seine Vorgänger heran, und wenn ich die Anzahl der Rezensionen betrachte, sehen das die meisten wohl genauso.
Es gibt soviele gute Bücher Clive Barkers, die noch auf ihre Vertonung warten, aber dann - bitte! - als Hörbuch.
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