Hörbuch-Rezensionen von Zim
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Schnelles Denken, langsames Denken
Man kommt im Leben
von Zim aus Deutschland am 19.03.2013
ganz gut zurecht, auch wenn man den Inhalt dieser Vorlesung nicht kennt.
Irgend wie amerikanisch überspitzt und unendlich langweilig vorgetragen.
2 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Die Arena
Einem Autor wie Steven King
von Zim aus Deutschland am 06.01.2013
sollte man auch einmal zugestehen, kompletten Schrott produzieren
Das ist in diesem Roman geschehen. ich gehe nicht davon aus dass selbst die Amerikaner zu solchen Sexualverbrechern und fiesen Schweinen werden nur weil sie plötzlich unter einer Käseglocke leben müssen. Das macht im Prinzip die Handlung dieses Werkes aus. Erstaunlich mit wie wenig sich heut zu Tage viele Leser mit Einfältigem zufrieden geben.
Brot und Spiele, das ist das was vielen Menschen seit
Urzeiten einen Lebensinhalt gibt und befriedigt.
Schade ich käme gerne in tausend
Jahren wieder um zu sehen ob der Mensch seinen animalischen Wurzeln entfliehen konnte.
0 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Ehrenschuld
Man liest ein Buch aus dieser
von Zim aus Deutschland am 07.12.2012
Serie und man kennt alle sieben Vorgänger ?
Wäre das möglich ?
Mühe hat sich der Autor schon gemacht, bei seinen Recherchen.
Er gibt einen Einblick in die Sandkastenspiele der Mächtigen,
Anstatt, wie im Kindergarten sich mit Spielzeug zu beschäftigen,
und mit Spielklötzchen um sich zu werfen, wird hier mit Atombomben gespielt.
Aber sonst ist alles identisch und wenig unterhaltsam. Dass die menschliche Rasse
an ihrem Untergang bastelt, genau darauf wartet unsere, an homo sapiens erkrankte Erde.
Wenn man mit Beginn des letzten Drittels im Namenswirrwar etwas durchsteigt,
kann man sich auch an ein wenig Spannung erfreuen.
Ansonsten an der Entspannung: Fünf Minuten vor dem Einschlafen reinhören,
und schon ist man im Land der seligen Träume.
1 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
1Q84 (Buch 1 & 2)
Ein außergewöhnliches starkes Hörbuch
von Zim aus Deutschland am 27.07.2012
Die Personen
und die Vorgänge werden sehr präzise dargestellt.
Man kann sich die Begebenheiten und Bilder gut vorstellen.
Selbst einfache Begebenheiten werden so beschrieben,
dass sie nicht langweilen.
Bemerkenswert wie der Autor die verschiedenen Handlungen ineinander verflochten hat, ohne einen "Gordischen Knoten" zu erzeugen.
Herr Murakami ist, wenn er diesen Roman, selbst geschrieben
hat, und nicht nur die Idee lieferte, ein Schwergewicht unter den Autoren.
David Nathan dieser fantastischer Vorleser setzt dem Ganzen noch eine Krone auf .
Solche Werke sind Glanzlichter der Literatur. Danke auch an Audible
3 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
The Stand: Das letzte Gefecht
Man kann diesem Autor stundenlang zuhöhren
von Zim aus Deutschland am 19.07.2012
So eine ausgefeilte Sprache hatte wirklich nur noch Charles Dickens.
Dazu kommt seine Fähigkeit Spannungen aus dem Nichts aufzubauen.
Obwohl Herr King viel schreibt sind seine hinzugezogenen Recherchen
penibel genau und müssen diesem umtriebigen Menschen
eine Unmenge an Zeit kosten.
Mittlerweile enden seine Geschichten auch nicht mehr so an den Haaren
herbei gezogen, wie es bei seinem Werk "Es" der Fall war.
Da hatte man das Gefühl dass er fertig werden wollte um schnellstens
ein neues Werk zu beginnen.
Im Gegensatz zu "ES" steht "Der Anschlag".
Dessen Ende ist besonders stilvoll und ungewöhnlich harmonisch.
Vielen Dank an Herrn King die Sprecher und Audible für diese Kunstwerke.
1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Das verlorene Labyrinth
Die Einleitung
von Zim aus Deutschland am 14.03.2011
ein geschichtlicher Überblick über die Katharer ist sehr interessant. Ansonsten ist diese Hörbuch eher für Frauen geschrieben und entsprechend "Getragen".
Ich denke die reale Welt der Archäologen und die zugrunde liegenden geschichtlichen Begebenheiten sind weitaus spannender.
Durch die Beimischung von französischen Sprachfragmenten wird eventuell aufkommende Spannung jäh zerrissen. Habe nach 5 Stunden nur noch Kapitel kurz angespielt und dann abgebrochen.
2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Ein todsicherer Job
Auch na ja
von Zim aus Deutschland am 17.12.2010
Ich glaube man muss den amerikanischen Humor lieben, aber das tue ich nicht.
Er ist fade und die Pointen hat man alle schon zu oft in Comedies gehört. So wie die wenigen oberflächlichen Floskeln mit denen das tägliche Leben dort abgespult wird.
-Ich liebe dich, ich hasse dich, Gott schütze dich. u.s.w.
Die Charaktere sind wie in ähnlichen Werken ausgeflippt, hysterisch und überspitzt ausgearbeitet in der Hoffnung der Leser krümmt sich deshalb vor Lachen. Ich freue mich selbstverständlich für die Menschen welche mit diesem
Buch eine riesen Gaudi haben und hoffe dass es für diese bald eine Fortsetzung gibt.
Ich wünsche mir dass ich beim nächsten Buchkauf nicht wieder so daneben liege.
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Ivar Leon Mengers Darkside Park. Staffel 1-3 (Alle 18 Folgen)

Ivar Leon Mengers Darkside Park. Staffel 1-3 (Alle 18 Folgen)
Ivar Leon Menger, Raimon Weber, Christoph Zachariae
Ja, genial und voller Überraschungen
von Zim aus Deutschland am 13.12.2010
Solche Romane sind bei Audible leider nur noch sehr selten zu finden, versteckt zwischen brutalen Psycho Trillern die sich detailliert über das ausweiden der Opfern auslassen oder endlos langweiligen Zeit Sagas oder Fantasy soaps.
Hier wird Grusel, Spannung und Witz in einer ausgewogen feinen
Mischung dargeboten. Willkommen in Porterville.
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Diamond Age. Die Grenzwelt
Einfältigkeit und Langweile
von Zim aus Deutschland am 13.12.2010
Nach Snow Chrash ist dies der zweite Roman von Neal Stephenson den ich nach kurzer Zeit aus der Hand lege.
Seine Romane über die digitale, oder besser gesagt die binäre
Zukunft der Menschlichen Rasse verheißen nichts gutes.
Gleichschaltung, Oberflächlichkeit, Langweile und Eintönigkeit.
Der Weg zum Prothesenmensch mit banalen Bedürfnissen, davon aber vielen, ist bereitet.
Seine Visionen sind sicher bald Realität und beileibe keine Fiktion. Dass das New Age nicht mehr an Stoff hergibt ist für den Autor entlastend und erklärt den Mangel an Substanz in diesem Werk.
Die sonst so angenehme Stimme des Herrn Bierstedt wirkt wie ein Geleier und verstärkt die Eintönigkeit die der Roman verbreitet.
Dabei habe ich sehr gehofft dass dieser sonst geniale Autor wieder einmal an sein Werk Cryptonomicon anknüpfen würde.
1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.
Der abenteuerliche Simplicissimus
Einfach köstlich.
von Zim aus Deutschland am 10.12.2010
Obwohl es den Menschen damals sicher nicht zum Lachen zu Mute war. Diese Sprache diese Abenteuer, und diese Schicksalsergebenheit. Man muss dieses Buch gehört haben.
1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich. Zum Abstimmen hier anmelden.









