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Zero Option (Tesseract 2) Hörbuch

Zero Option (Tesseract 2)

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Inhaltsangabe

Fast jeder Mensch kann morden. Aber nur wenige schaffen es, unentdeckt davonzukommen. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder. Victor, ein so eiskalter wir brillanter Auftragskiller, ist ein Meister darin. Früher arbeitete er auf eigene Rechnung, doch mittlerweile steht er im Dienst der CIA. Nun soll er dabei helfen, die zwei größten internationalen Waffenhändler auszuschalten, um unzählige Leben zu retten. Doch dieser Auftrag erfordert mehr als Kaltblütigkeit und eine ruhige Hand. Victor muss mit höchster Raffinesse vorgehen, um sein Ziel zu erreichen - und um seinen Einsatz zu überleben.

©2012 Goldmann Verlag (P)2012 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

4.0 (552 )
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4 Sterne
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3 Sterne
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Gesamt
4.3 (418 )
5 Sterne
 (202)
4 Sterne
 (154)
3 Sterne
 (42)
2 Sterne
 (11)
1 Stern
 (9)
Geschichte
3.2 (415 )
5 Sterne
 (106)
4 Sterne
 (91)
3 Sterne
 (83)
2 Sterne
 (53)
1 Stern
 (82)
Sprecher
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    Reinhard 04.04.2012
    Reinhard 04.04.2012
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    "unmöglicher Sprecher"

    Der zweite Teil leidet furchtbar unter seinem Sprecher. Im Text wird kein Zweifel über den Akzent des Protagonisten gelassen: englisch, amerikanisch, schwer einzuordnen...
    Was macht der Sprecher daraus? Einen pseudo russischen Akzent, der ins lächerliche getrieben wird. Auch die anderen Personen werden zeitweise gesprochen, als wären sie Clowns.
    So kann man ein Buch auch kaputtmachen

    41 von 41 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andreas 02.05.2012
    Andreas 02.05.2012 Bei Audible seit 2007
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    "Fehlbesetzung"

    Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen, bisher eines meiner Lieblingshörbücher dieses Jahr. Hier fällt es mir schwer das Buch zu bewerten...der Sprecher ist schlichtweg ein Totalausfall. Im ersten Teil wird das Bild eines eines undurchsichtigen, verschwiegenen Killers gezeichnet, der seine Sprache der Situation anpasst. Hier wird leider ein Akzent nachgeahmt, der Viktor wie einen Immigranten nach der 4. Deutschstunde klingen lässt. Der Sprecher an sich wäre vielleicht in Ordnung (auch wenn ich absolut nicht nachvollziehen kann, warum man Carsten Wilhelm nicht wieder genommen hat). Die Dialoge verderben das ganze Buch!

    29 von 29 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Beate 13.04.2012
    Beate 13.04.2012
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    "Sprecher ade"

    Tom Wood sollte den Sprecher verklagen. Wie kann man ein Hörbuch mit solch schwachsinnigen Akzenten und Tonhöhen derart verunstalten. Nach sieben Stunden konnte ich einfach nicht mehr zuhören....der Russe spricht Russisch mit russischem Akzent, -eigentlich sprechen alle im selben Akzent, kein Unterschied ob Russe, Türke, Grieche, Araber, Italiener und wenn Japaner oder Chinesen vorkommen würden, dann die auch. HILFE !! Schade, denn der erste Teil war richtig spannend

    27 von 27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tobias Bönning 23.05.2012 Bei Audible seit 2010

    Erzählen Sie anderen Hörern was von sich.

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    "Sprecher runiniert das ganze Hörbuch"

    Nach "Codname Tessereact" habe ich mich sehr über die Fortsetzung mit "Zero Option" gefreut. Obwohl die Story spannend geschrieben ist, kommt die Stimmung nicht wirklich beim Hörer an. Der neue Sprecher hat nichts aber auch gar nichts übernommen. Plötzlich hat Tesseract einen Akzent und alle anderen Personen haben den gleichen Akzent. Anhand der Stimme lässt sich nicht wirklich unterscheiden wer gerade gemeint ist. Passagen ohne Gespräche sind eine wahre Wohltat. Es scheint, als ob Herr Rettinghaus vor Begin aber auch nicht eine Minute von "Codname Tessereact" sich angehört hat. Schade!!! Daher nur drei Sterne.

    22 von 22 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Do 29.03.2012
    Do 29.03.2012
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    "Sprecher"

    Habe vor kurzem erst den ersten Teil "Tesseract" gehört nun fällt es mir schwer diesen Teil bis zu ende zu hören, weil der "Sprecher" absolut nicht passt. Im gegensatz zum eraten Teil werden Dialoge von der Hauptperson jetzt mit akzent gesprochen, dabei passiert dem Sprecher der fatale Fehler, den akzent bei weiteren Personen im Gespräch noch leicht beizubehalten.

    Mit einem anderen Sprecher wäre es mit sicherheit hörenswerter

    45 von 46 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ulrich Zug, Schweiz 27.07.2012
    Ulrich Zug, Schweiz 27.07.2012
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    "schade"

    ich kann den anderen nur zustimmen
    der sprecher des ersten bandes gab die person am besten wieder
    tess 2 ist eine zumutung!! zumal viele personen ähnliche stimmen haben
    schlage vor die sterne zu unterteilen in Buchtext und stimme

    soi kann ich nnur 2 Sterne gebenobwohl das Buch 4 verdient hätte

    20 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andreas Greifenberg 14.04.2012
    Andreas Greifenberg 14.04.2012
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    "Unmöglicher Akzent"

    Nachdem ich den ersten Teil gehört hatte, bin ich mit grossen Erwartungen an den zweiten Teil gegangen. Der grausige Akzent, den der Sprecher hier einsetzt geht garnicht, vor allem, weil er fast alle Akteure damit spricht. Die teilweise übergenaue Beschreibung der Waffen oder sonstigen Ausstattung muss auch nicht sein, da ein "Laie" damit nichts anfangen kann und es langweilt.
    Die Handlung hat mir wie beim ersten Teil gut gefallen, weil sie spannend und unterhaltend erzählt ist.
    Ich hoffe, dass der nächste Teil wieder ohne diesen furchtbaren Akzent gesprochen wird.

    20 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas 04.04.2012
    Thomas 04.04.2012
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    "Der Sprecher"

    Im Buch wird immer wieder darauf hingewiesen das der Akzent von Victor nicht auf seine Herkunft schließen lässt. Als nun Victor plötzlich mit einem osteuropäischen Akzent und einer sehr hohen Stimme spricht war ich doch einigermaßen verwirrt.

    Wenn man sich nun den Sprecher weg denkt (was schwer fällt da er wirklich schlecht ist...) kann das Hörbuch meiner Meinung nach überzeugen und endet wie gewohnt mit einem cliffhanger. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil. Dann aber hoffentlich mit einem anderen Sprecher.

    20 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Marc Olpe, Deutschland 29.03.2012
    Marc Olpe, Deutschland 29.03.2012
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    "Schlimm"

    Vorab: Ich habe den ersten Band (Tesseract 1) als Buch gelesen und wusste also in etwa, auf was ich mich inhaltlich bei der Fortsetzung einlassen würde. Seit vier Jahren höre ich (arbeits-)täglich Hörbücher aus allen Bereichen. Dass man da ab und an auch mal daneben greift, ist logisch. Doch zum ersten Mal bin ich kurz davor, ein Hörbuch in die virtuelle Tonne zu drücken.

    Es geht dabei weniger um den Inhalt, wobei langatmige Schilderungen eines für die Handlung nebensächlichen Kampfes oder die ellenlange Beschreibung einer Waffe nicht wirklich helfen, die Aufmerksamkeit hoch zu halten. Viel mehr habe ich ein großes Problem mit dem Sprecher.

    Es ist mir unbegreiflich, dass man die Hauptperson Victor mit einem grausamen Akzent sprechen lässt. Es soll, warum auch immer, wohl osteuropäisch klingen und hört sich einfach nur schlimm an. Das nervt so, dass ich froh über die Passagen bin, in denen die Hauptperson nicht vorkommt.

    Allerdings ist die Interpretation der weiteren Personen ebenfalls grenzwertig. Die ein und dieselbe Person redet mal mit irgendeinem Akzent, dann wieder nicht. Und irgendwie sprechen alle laaaangezogen und ohne jegliche Emotion. Der Vortrag lässt die Personen durchweg als dämlich erscheinen.

    Ich mag es eigentlich gar nicht, wenn eine Rezension oder Bewertung abgegeben wird, bevor man das Werk komplett beurteilen kann. In diesem Fall mache ich eine Ausnahme: Bei diesem Hörbuch ist der Sprecher ein Faktor, sich den Kauf wirklich sehr gründlich zu überlegen.

    62 von 64 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefan HANNOVER, Deutschland 27.06.2012
    Stefan HANNOVER, Deutschland 27.06.2012
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    "Widerlich, einfach nur Widerlich!"

    Was ist hier passiert? Gibt es denn keinen Lektor für Hörbücher?

    Da ist der Autor, der aus einem halbwegs filigran entwickelten Charakter (Tesseract 1) eine geschwätzige Primadonna macht, die ständig brabbelt wie ein baltisches Fischweib!

    Da ist ein Sprecher, der Victor mit einer Parodie eines irgendwie wohl slawisch gemeinten Akzent ausstattet: jenen Victor, der ein halbes Dutzend Sprachen so gut spricht, daß man ihn für einen Muttersprachler hält. Vielleicht möchte der Sprecher mit dieser Surprise ja andeuten, daß die Handlung vielleicht nicht immer ganz zu Ende gedacht ist... .

    Freundlich gesagt hat sich Teil 2 von Teil 1 doch deutlich emanzipiert. Man könnte auch sagen, ausser einigen Namen und ein paar loser Verbindungen sind das zwei komplett zusammenhanglose Bücher.

    Was immer also jemanden nach Band 1 mit dem Gedanken spielen läßt, sich auch den zweiten Teil zu Gemüte zu führen: ihn erwartet eine Fortsetzung, in der nicht viel fortgesetzt wird.

    43 von 45 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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