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Weißer Schrecken Hörbuch

Weißer Schrecken

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Inhaltsangabe

Fans von Stephen Kings "Es", aufgepasst - dies wird der Winter des Schreckens! Die kalte Jahreszeit in Perchtal, einem einsamen Dorf im Berchtesgadener Land, scheint besinnlich wie immer. Bis eine Gruppe Jugendlicher einen grauenhaften Leichenfund macht: Ein junges Mädchen treibt unter dem Eis eines Sees, und es ähnelt den Zwillingen Miriam und Elke auf verblüffende Weise. Doch die beiden wissen nichts von einer Verwandten... Bei ihren Nachforschungen stoßen die Freunde auf ein blutiges Geheimnis, das der Pfarrer des Dorfes hütet. Und sie schrecken dabei eine uralte Macht auf, die ihre Rückkehr in unsere Welt vorbereitet.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2010 Piper Verlag GmbH (P)2013 Audible GmbH

Kritikerstimmen

So ist 'Weißer Schrecken' ein guter, weil spannender Horrorthriller, der durch sein eigenständiges Thema und die dichte Atmosphäre beeindruckt.
-- phantastik-news.de

'Weißer Schrecken' wird so zu einem Buch, das trotz einiger vorhersehbarer Entwicklungen bis zum Schluss fesselt und das man nur schwer wieder aus der Hand legen kann. Gruselig gute Unterhaltung, wenn draußen der Schneesturm ums Haus heult. Nach dieser Lektüre wird man den 6. Dezember zweifellos mit anderen Augen sehen.
-- booksection.de

Hörerrezensionen

Bewertung

4.0 (217 )
5 Sterne
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4 Sterne
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Gesamt
4.0 (154 )
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3 Sterne
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 (7)
Geschichte
4.2 (153 )
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 (82)
4 Sterne
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3 Sterne
 (20)
2 Sterne
 (5)
1 Stern
 (6)
Sprecher
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    Marcus Berlin, Deutschland 28.09.2013
    Marcus Berlin, Deutschland 28.09.2013
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    "Retro-Stephen-King-Hommage"

    Weißer Schrecken ist ein Buch, das wirkt, als wäre es genau für mich geschrieben. Ich mag Stephen King, X-Files, spiele gerne das Rollenspiel H.P. Lovecrafts Cthulhu, lese gerne Jugendbücher und liebe die Amblin-Filme von Stephen Spielberg.

    Thomas Finn hat in Weißer Schrecken all diese Zutaten genommen und ein ausgefeiltes Menü für Feinschmecker zusammengestellt, das einerseits an die "gute, alte Zeit" erinnert und andererseits weit über die oben genannten Vorlagen hinausgeht. Weißer Schrecken ist zwar Homage, aber trotzdem originell und auch für sich selbst ein toller und vor allem spannender Roman.

    Die Originalität erreicht Thomas Finn durch seine saubere und umfangreiche Recherche. Nebenbei lernt man viel über keltische Mythen und die Verbindungen, die sie mit dem Christentum eingegangen sind, aber auch viel, viel mehr, als man über Sitten und Gebräuche der Vorweihnachtszeit je wissen wollte.

    Der einzige etwas kritische Gedanke, der sich beim Lesen einschlich, ist für mich die Frage der Zielgruppe des Romans. Über weite Strecken ist Weißer Schrecken ein Jugendbuch im Stile der Drei Fragezeichen oder der Fünf Freunde. Dann gibt es Einschübe einer anderen Zeitebene, in der die Hauptfiguren als Erwachsene gezeigt werden. Mir persönlich hat das gut gefallen, ich bin aber auch kein jugendlicher Leser mehr. Ich hoffe jedenfalls, dass sich Jugendliche dadurch - und durch das 90er-Jahre-Setting des Romans - von der Lektüre von Weißer Schrecken abhalten lassen.

    Ich habe die Figuren während der Lektüre sehr lieb gewonnen und mit ihnen mitgefiebert, so dass ich es ein bisschen schade finde, dass am Ende die Aussichten auf eine Fortsetzung, die sich noch vor dem Epilog angeboten hätte, zunichte gemacht werden. Schade, Weißer Schrecken II würde ganz weit oben auf meiner Wunschliste stehen.

    Insgesamt ein Hammer-Buch, das ich nur empfehlen kann.

    Einen Stern musste ich für den Sprecher abziehen. Oliver Rohrbecks schauspielerische Leistung ist hervorragend, da gibt es nix zu meckern. Ich habe ihm sehr gerne zugehört. Aber dass der deutsche Autor Thomas Finn zum amerikanischen "Thommäs Finn" umgedeutet wurde, finde ich doch ein kleines bisschen peinlich. Ist vielleicht etwas pinkelig, aber solche Details zählen für mich.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    spargraefin 09.06.2013
    spargraefin 09.06.2013
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    "Hoffentlich nur eine Geschichte"

    Das Buch ist echt gruselig - oder doch ein bisschen mit wahrem vermischt ?
    Jedenfalls ist es nicht schlimm wenn der Spreche das bayerische nicht so auf den Punkt trifft.Dafür spricht er die verschiedenen Personen wirklich sehr verschieden und kann auch Gefühle richtig gut übermitteln. Für mich eines der besten Bücher die ich gehört habe.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Saarpirat Saarbrücken 24.04.2013
    Saarpirat Saarbrücken 24.04.2013

    Jahrgang 1963 und schon ewig süchtig nach Büchern. Seit einigen Jahren auch nach Hörbüchern.

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    "Nikolaus wird nie mehr derselbe sein!"

    Wer etwas in der Art von "Der Funke des Chronos" erwartet, ist (leider) falsch gewickelt. Weißer Schrecken ist völlig anders.

    Aber nicht schlechter. Keineswegs. Der Mysterythriller aus dem Bayrischen ist spannend und fesselt von Anfang an. Finn spielt fantastisch mit alten Mythen und Legenden und komponiert einen tollen Roman daraus.

    Rohrbeck liest auf höchstem Niveau.

    Kritikpunkte gibt es wenig. Ich hätte mir eine Veröffentlichung Anfang Dezember gewünscht. Ein Termin um dem Sechsten herum hätte so gut gepasst. Das Ende stört mich persönlich ein Wenig. Aber nicht, weil es schwach ist, sondern nur, weil ich mir da etwas mehr im "Epilog" gewünscht hätte. Naja, vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung, die Aufklärung bringt.

    Zu den Vergleichen mit Kings "Es" oder den Drei ???, die gerne getroffen werden, kann ich nicht viel sagen, da ich die Werke alle nicht kenne. Sollten die Drei ??? wirklich auf dem Niveau dieses Thrillers sein, dann habe ich aber bestimmt etwas verpasst. Und vor King braucht sich Finn bestimmt nicht zu verstecken.

    Trotz des knappen Endes sind volle fünf Sterne mehr als verdient!

    17 von 21 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gabriela Scholl 28.06.2015 Bei Audible seit 2016
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    "Viel besser als Stephen King je schreiben könnte!"

    Tja, ich kann Stephen King nicht mehr viel abgewinnen. Als Kind las ich ihn gern, aber nun finde ich seinen Schreibstil grauenvoll. Auch "Es" hat mich damals kaum gegruselt, auch wenn ich das Buch mochte.

    Ich sage dies, da dieses Buch ja als schlechter Abklatsch von Es bezeichnet wurde, mehr oder weniger. Aber das stimmt nicht! Zwar erinnert vieles an Es, aber der Schreibstil von Thomas Finn und die Handlung sind trotzdem völlig anders. Und meiner Meinung nach eben viel besser. Auch die Thematik rund um gewisse Legenden haben nicht viel mit dem Horror-Clown zu tun.

    Ich hatte dieses Buch lange auf meiner Merkliste. Doch obwohl ich Fan der "drei Fragezeichen" bin, mag ich Oliver Rohrbeck als Sprecher nicht gerne zuhören. Deswegen kriegt er nur 3 Sterne. Er hat eine schöne Vorlesestimme, doch das Verstellen sollte er sein lassen. Wenn er Jugendliche imitiert (komischerweise bei Bob nicht) und Frauen, klingt er einfach nur weinerlich. Und auch die Beschreibung des Buches klang langweilig.

    Jetzt, wo ich es gehört habe: Es ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen/gehört habe. Und ich bin eine Leseratte seit ich ein Kind war. Ich habe mich wirklich extrem gegruselt. Die ganze Stimmung und Atmosphäre war mitreißend. Die jugendlichen Protagonisten hatten sehr viel Tiefgang. (Außer dass die zwei Mädels mal wieder "ach so wunderschön" sind. Das ist mir zu Klischee, macht aber jeder.) Ich empfand es sehr lebhaft, wie die 5 miteinander agierten. Viele Wendungen und Entdeckungen waren einfach superinteressant.

    Ich empfehle es auf jeden Fall zu lesen. Es ist auch ein amüsanter Weg etwas mehr über gewisse Legenden zu erfahren.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Team Badger Bayern 16.10.2013
    Team Badger Bayern 16.10.2013
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    Sprecher
    Geschichte
    "Ums Haus rum ..."

    Ich fand den Roman rund rum interessant und fesselnd, und hab mich immer wieder dabei ertappt, gewisse Sachen nachzurecherchieren, weils quasi bei mir ums Haus rum spielt.
    :)

    Das Ende war mir definitiv zu apprupt, und hätte eigentlich noch einem zweiten Teil den Weg bereiten können. Aber mal abwarten :)

    Dass Herr Rohrbeck mit dem Bayrischen a bissl a Problem hat, mag man ihm verzeihen, denn er spricht die Charaktäre schön differenziert, und das ist für mich das wichtigste.
    Die Kritik am Kindergesang verzeih ich ihm auch, denn wer weiß schon, wie sich der Gesang z.B. aus dem alten Radio in echt anhören würde. ...

    Und so viele Sing- und Bayrisch Passagen gabs ja nun wirklich nicht.

    Alles in allem ein schöner Schauerroman für die kalten Tage




    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sunsy Deutschland 11.09.2013
    Sunsy Deutschland 11.09.2013 Bei Audible seit 2007

    Ich höre querbeet (fast) alle Genre und schreibe kurze Rezensionen darüber, ohne (hoffentlich) zu viel zu verraten.

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    "Nicht mit Stephen King vergleichbar"

    Wenn ich mir das Cover so ansehe, habe ich das Gefühl, in ein großes Auge zu sehen. Dieses finde ich nicht unbedingt passend, besser wären durchscheinende Kindergestalten in weißen Gewändern oder Schatten in Gestalt grauenhafter Fratzen gewesen. Oder auch merkwürdige wachsende Eisskulpturen, vor denen Jugendliche flüchten…

    Die zugegebenermaßen grauenvolle Story, die allerdings ihre Schwächen hat, manchmal völlig unglaubwürdig und unlogisch klingt und daher nicht mit Stephen Kings Büchern vergleichbar ist, spielt im Berchtesgadener Land in zwei Zeiten: Einmal 1992, als die Protagonisten Elke, Myriam, Niklas, Andreas und Robert gerade 15 Jahre alt sind und 16 Jahre später. Außerdem gibt es Informationen zu dem Jahr 1978 und im Epilog zu 2026. Aber es handelt sich um keine Zeitreisen wie im “… Funke(n) des Chronos”.

    Während ich die Handlungen der Jugendlichen noch begreife, sind mir die Erwachsenen völlig suspekt. Zwar wird mit der Zeit klar, welche Doktrin hinter deren Verhalten steckt, aber begreifen kann ich sie dennoch nicht, vor allem, da der ganze Ort darin verwickelt scheint.

    Sehr schön fand ich die vielen Informationen zu Brauchtum und Historie hinsichtlich keltischer und christianisierter Riten. Die übernatürlichen Erscheinungen selbst fand ich auch sehr gelungen.

    Spannung ist zwar vorhanden, aber sie leidet unter Szenen wie bei der spiritistischen Sitzung im Bootshaus im Schneesturm…

    Oliver Rohrbeck ist ein guter Sprecher, was er auch bei “Der Funke des Chronos” wieder unter Beweis gestellt hat. Und auch hier gibt er sein Bestes. 15jährige Mädchen zu sprechen ist mit Sicherheit nicht leicht, vor allem, wenn die Textvorlage ein bisschen gestelzt wirkt. Schade, dass er das Bayrische nicht so gut rüber gebracht hat wie letztens das Hamburger Platt. Was mir aber direkt in den Ohren geschmerzt hat, waren die gesungenen Kinderlieder. Hätte man dafür nicht einfach ein Tonband abspielen können?

    Fazit: Alles in Allem war dies ein Hörbuch mit einer interessanten Idee, die leider nicht so gekonnt umgesetzt wurde, wie uns der Fingerzeig auf uns King-Fans in der Inhaltsangabe Glauben machen wollte. Schade.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ocverum Berlin 15.05.2013
    Ocverum Berlin 15.05.2013
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    "Bayrischer Horror pur"

    Das Thema Brauchtum wird von Thomas Finn spannend und fantasievoll verpackt. Obwohl die Protagonisten erst 15 Jahre alt sind, eignet sich das Buch durchaus auch für Erwachsene. Die Geschichte ist spannend erzählt und so wie die Protagonisten, erfährt der Leser stückchenweise mehr und mehr Details. Am Ende ergibt sich ein fertiges Gesamtbild, dessen Element aus Horror, Brauchtum und etwas Geschichte besteht. Auch ein winziges Stück Science-Fiction ist dabei. Das Ende der Geschichte schwächelt – so wie bei den meisten Geschichten- vielleicht etwas. Dies trifft insbesondere den Epilog. Obwohl die Geschichte eigentlich abgeschlossen ist, wünscht man sich eine Fortsetzung und dafür ergäben sich ja einige Ansatzpunkte.
    Oliver Rohrbeck ist als Sprecher angemessen und verleiht der Geschichte den notwendigen „Charakter“.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christiane Eckernförde, Deutschland 02.05.2013
    Christiane Eckernförde, Deutschland 02.05.2013
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    "sehr spannend mit Abstrichen"

    Die eigentliche Geschichte um pubertierende Jugendliche und deren unterschiedliche Schicksale, beginnt beklemmend, fast verstörend in ihrer schwierigen Familiensituation.
    Danach entwickelt Finn einen Plot aus Mystik und Psychologie, der einen wirklich fesselt und gefangen nimmt.
    Er erinnert wirklich im Aufbau und Spannungsbogen an King , der auch aus banaler Wirklichkeit erschreckende Fantasyabenteuer entwickelt.
    Das was die fünf Freunde erleben und welchem Schrecken sie sich zu stellen versuchen, ist spannend, sehr spannend, zumal sie keinem einzigen Erwachsenen trauen können.
    Mein Abzug geht an den Sprecher. Ich mag Rohrbeck sonst sehr, aber die Stimmen der Jugendlichen und auch manche andere, kamen mir so übertrieben oder greinend vor, dass ich stellenweise genervt war. Too much!
    Leider ist die Hörprobe in diesem Fall wenig hilfreich, sie klingt super.

    Im Winter sicher SEHR gruselig ! Empfehlung!

    6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Lydia 29.12.2015
    Lydia 29.12.2015
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    "Thomas Finn ist kein Stephen King..."

    ...und Herr Rohrbeck halt auch kein David Nathan.

    Ich habe mich mit drei (!) Anläufen durch dieses Hörbuch gekämpft. Weil mich das Lokalkolorit erwärmt hat, gab ich nicht komplett auf aber das war es eigendlich auch schon. Wer "ES" vom Meister gelesen hat kann dieses Werk im Grunde nur belächeln. Und obwohl ich auch ein Fan von den "Drei ???" bin, hat mich die Leistung von Oliver Rohrbeck überhaupt nicht überzeugt. Im Gegenteil: seine Darstellung der beiden Zwillingsmädchen war entsetzlich! Wahrscheinlich war auch das der Grund, warum ich keine Sekunde lang mit den Protagonisten mitgefühlt habe oder gar Grusel bei mir aufgekommen wäre. Ausser Langeweile und ein bisschen Ärger über das alberne Mädchengestammel und das "Es-Abgekupfere" empfand ich persönlich sowieso nichts.

    Das ist selbstverständlich alles rein subjektiv, aber mir hat es überhaupt nicht gefallen. Die Punkte gebe ich für Bayern und die "Drei ???" aus alter Loyalität!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Werner 29.10.2015
    Werner 29.10.2015
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    "Fing verheißungsvoll an, lässt dann stark nach"

    Die Beschreibung hat viel versprochen, und bis ca. zum Ende des ersten Teils war es sehr mysteriös und spannend, man wollte unebdingt wissen, was dahintersteckt. Gut gefallen hat mir, wie eine Grundidee aus Stephen Kings "Es" geschickt in die winterliche bayerische Bergland verpflanzt und mit keltischer Mythologie verknüpft wurde.
    Aber im Laufe des zweiten Teils wird die Handlung immer unlogischer und platter. Das Verhalten mancher Akteure wirkt geradezu lächerlich. Das ist schade, weil hier eine gute Idee letztlich verschenkt wurde.
    Der Sprecher bemüht sich zwar, verschiedenen Charakteren ihre eigene Stimme zu geben, aber dies gelingt oft nur schlecht, weil die Stimmen dann dämlich, lästig oder lächerlich wirken. King-Vorleser David Nathan zeigt, wie es besser geht. Die Imitation des bayerischen Dialekts geht leider gründlich daneben. Da ist der Verlag gefragt: wenn schon so viel Mundart im Buch vorkommt, dann bitte einen bayerischen Sprecher

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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