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Totgesagt Hörbuch

Totgesagt

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Inhaltsangabe

Vor sechs Jahren verschwand Mary Townes Sohn Alex spurlos. Fünf Jahre später tauchte er wieder auf - tot, in einem ausgebrannten Autowrack. Nun, ein Jahr nach dem Fund der Leiche, behauptet Mary, sie hätte Alex gesehen. Sie bittet David Raker, der auf die Suche nach Vermissten spezialisiert ist, den Fall noch einmal aufzurollen. Raker findet bald heraus, dass Alex ein paar dunkle Geheimnisse hatte, die nicht ans Licht kommen dürfen - und dass es Leute gibt, die über Leichen gehen, um diese Geheimnisse zu bewahren...

©2010 Wilhelm Goldmann Verlag, München (P)2012 Der Hoerverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

3.4 (28 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Gesamt
3.1 (10 )
5 Sterne
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4 Sterne
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2 Sterne
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Geschichte
3.4 (10 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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1 Stern
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Sprecher
Sortiert nach:
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    Emily Deutschland 01.03.2012
    Emily Deutschland 01.03.2012
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    "besser als erwartet"

    Spannend, brutal und gut vorgetragen - nach einem nicht ganz rasanten Start, nimmt das Buch so an Fahrt auf, dass ich nur noch weiter hören wollte. Zum Glück hatte ich "Totgesagt" schon gekauft, denn als ich sah, das ein Hörer das Buch mit nur zwei Sternen bewertet hatte, erinnerte ich mich, dass mich die schlechte Rezension bei dem anderen Roman um David Raker (Blutiges Schweigen) abgeschreckt hat. Diese ging gegen Günter Merlau als Sprecher.
    Ich finde ihn richtig gut und passend zur Story. Gerade das etwas Atemlose und Gehetzte in der Stimme passt zu den Erlebnissen von David Raker. Jedoch glaube ich, dass es auch an der eigenen gewohnten Mundart liegt, ob man einen Sprecher mag oder nicht. In meiner Region ist eine schnelle, kurzsilbige und harte Sprechweise üblich. Ich kann manch anderen Sprecher nicht ab, der Silben in meinen Ohren enorm lang zieht und mir damit das Hörerlebnis verleidet, obwohl er von anderen gute Kritiken erhält.
    Also: Alles liegt in den Ohren des Lauschers und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.
    Vier Sterne von mir für ein gutes, spannendes Buch inklusive der beiden Sprecher. Den fünften Stern verkneife ich mir, weil es zwischendurch sehr brutal wird und mir Zweifel kamen, ob ein Mensch solche Torturen aushalten kann und trotzdem noch auf den Beinen steht.

    10 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Lurchi Hamburg 20.09.2016
    Lurchi Hamburg 20.09.2016

    Lurchi

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    Sprecher
    Geschichte
    "Solider Thriller, hervorragend interpretiert"

    Ich habe das Buch im Urlaub halb gelesen und mir dann (zurück in der Arbeitswelt) das Hörbuch für meine Autofahrten runtergeladen. Auch wenn mich das Ende (wie oft bei Thrillern) nicht abschließend überzeugen konnte, fühlte ich mich durch die eindringliche und facettenreiche Lesekunst des Sprechers immer gut unterhalten.
    Habe mir jetzt auch den zweiten Teil runtergeladen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Laird Kurt Deutschland 14.06.2012
    Laird Kurt Deutschland 14.06.2012
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    "Duenne Geschichte"

    Die Erzaehlweise der Handlung ist spannend gemacht und gar nicht so blutruenstig wie gedacht. Aber der Sinn bzw. der Inhalt der Geschichte? Jugendliche, die aus der Bahn geworfen sind ( meistens Drogenanbhaengige ) werden unter Drogen zu willenlosen Menschen, die ihre Vergangenheit und Taten vergessen. Was ist das denn? Also zur Kurzzusammenfassung. Ein offensichtlich toter Jugendlicher lässt sich von seiner Mutter wieder entdecken und die beauftragt einen ehemaligen Journalisten der ganzen Sache nach zugehen. Der Einzige der wirklich eine echte Verbindung zu dem Jungen hatte, ist sein Vater der unter zunehmender Demenz leidet. Der Sohn ist von zu Hause verschwunden und ein paar Jahre später als Toter in einem Autounfall wieder aufgetaucht. Na ja also dann wiederum danach wieder als Lebender. Und nun festhalten! Der Vater hat das alles eingefädelt um dem Jungen zu schützen. Hat ihn in dieses Drogenprogramm eingeführt, ohne das er wirklich heftig unter Drogen gesetzt wurde.
    Das alles leitet der Vater, der seine Demenz nur vortäuscht. Ich denke das reicht um die Geschichte als sehr duenn zu bezeichnen. Dazu noch ein psychopathischer Moerder der von Kakerlaken faselt. Kann man hören, wenn man nicht nachdenken möchte . Schade drum. Gut vorgelesen auch deswegen aufgerundete 2 Punkte.

    1 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Harald Blumau-Neurißhof, Österreich 05.06.2013
    Harald Blumau-Neurißhof, Österreich 05.06.2013

    haraldzzz

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    "3 Sterne"

    Irgendwie war die Hörqualtität ganz komisch, die Geschichte fing skuril an und man musste mal sehen, wo wie man das jetzt nehmen soll (als Hörer).
    So nach einer Stunde dachte ich, da kommt jetzt ein ganz dickes Ding und war schon echt gespannt. Und mein überzogene Erwartung hat wohl das laue Gefühl im Magen verursacht. Ein schwaches Ende wie ein Wein ohne Abgang.

    0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefanie 12.04.2016
    Stefanie 12.04.2016

    Hobbies: Lesen, Schreiben, Flitzebogen schießen.

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    Sprecher
    Geschichte
    "Totgeschrieben"

    Ich war gerade 2 1/2 Stunden mit diesem Buch allein, einsperrt auf einer Autofahrt, völlig auswegslos. Aus dem Auto aussteigen zu können, kam einer Entlassung aus Alcatraz gleich. Wenn man einem Buch 0 Sterne geben könnte, dies wäre mein Kandidat. Ich habe gedacht, ich hätte im letzten Jahr die Talsohle der schlechten Literatur durchschritten, aber ich hatte nicht mit diesem Titel gerechnet. Herrgott, das war unterirdisch! So schnell habe ich noch keine 10 Euro verschwendet und das ist in der Tat der schlimmste Kriminalfall, der hier vorliegt.

    "Totgesagt" hieße besser "Totgeschrieben", denn das hat Tim Weaver hier definitiv getan. Er hat eine an sich nette Prämisse totgeschrieben. Das Buch klingt als hätte es ein Schuljunge verfasst, der zuvor 70er-Jahre-Detektivserien Bingewatching betrieben hat. Unser Held David sitzt in seinem düsteren Büro und wartet auf Kundschaft, d.h. eigentlich tut er das nicht wirklich, weil er so schrecklich fertig ist, denn: seine Frau ist gestorben. Er sitzt also in dem Büro und schaut auf die Fotos an der Wand, all die Fälle die er gelöst hat, und alles was jetzt noch fehlen würde wäre ein Glas Bourbon in seiner Hand. Das fehlt leider, denn David hat absolut keine Laster (wenn er eins hätte wäre es Kaffeetrinken, sagt er). Er will gerade gehen, da kommt eine Frau herein und bittet ihn, ihren totgeglaubten Sohn zu suchen. David ist eigentlich VIEL zu fertig, denn seine Frau ist ja tot, und er glaubt der Lady auch nicht, denn die will ihren Sohn schließlich mit eigenen Augen tot gesehen haben. Also ist der Fall vorbei bevor er begann? Weit gefehlt! Denn Racker David überlegt es sich einfach nochmal anders und besucht die Frau.

    Was dann passiert ist die perfekte Parodie eben angesprochener Detektivserien: David interviewt sich durch. Das kann er gut, denn eigentlich ist er gar kein richtiger Detektiv, wie er oft betont, sondern Journalist (aber irgendwie arbeitet er in dem Job nicht, man erfährt nicht recht warum). Er läuft herum und befragt Leute. "Warum ist Alex weg?", fragte ich. - "Sind das Alex Sachen?" (in Alex Zimmer!) - "Wann haben Sie Alex zuletzt gesehen?", wollte ich wissen. Etwas anderes tut er nicht, er will nur wissen. Am Innenleben der Figuren nehmen gar nicht erst teil, denn David reflektiert das eben Erfahrenen kein einziges Mal. Er kommentiert es maximal mit einem knappen Satz am Ende der jeweiligen Szene. Eine Befragungsszene reiht sich an die nächste, spannende Anhaltspunkte gibt es nicht. Das Ganze ist schon unfreiwillig komisch, weil jede Szene nach Schema F abläuft.

    Der Stil - wenn man ihn denn so nennen mag, das verursacht mir üble Bauschmerzen -ist deskriptiv: "Ich werde beide Seiten des Polaroids fotografieren und Ihnen schicken." Ich fotografierte die Vorderseite des Polaroids, dann die Rückseite und schickte die Bilder an Claire. Ja, das passiert genau so... Anderes Beispiel: Ich klappte die Karte auf, (dann folgt die Beschreibung von der Happy Birthday Botschaft inklusive des Motivs) ... Dann klappte ich die Karte zu.

    Show don't tell? Davon hat Herr Weaver noch nie nichts gehört! ALLES wird beschrieben und totgequatscht, nichts wird gezeigt oder dem Leser subtil vor Augen geführt. Selbst in Kampfszenen: Er verdrehte mir den Arm, um ihn zu brechen. Ich bewegte mich, um ihn von mir zu rollen. - Die Sprache ist plump und unelegant. Ich denke, das mancher Schüler das sogar besser formuliert hätte!

    Man sollte meinen, dass Weaver dann wenigstens 1A Personen- und Ortsbeschreibungen liefern würde. Weit gefehlt! Erst nach 2 Stunden habe ich begriffen, dass in dem Buch Winter ist, weil es zufällig schneit! Es gibt KEINEN Lokalkolorit, wie es in London oder an anderen Schauplätzen aussieht wird völlig ignoriert, die Beschreibung von Personen beschränkt sich auf ein Minimum: ein Mann am Gartenzaun trägt einen Spritzbehälter auf dem Rücken, David hat Muskeln, ein dahergelaufener Bösewicht gar eine Narbe im Gesicht! Oho, hört hört!

    Nach 1 3/4 Stunden wechselt die Perspektive dann plötzlich und wir wechseln das Genre kurzfristig von der albernene Detektivnummer hin zu Horror oder wie auch immer man die etwas unschönen Ereignisse nennen möchte, die möglicherweise den verschollenen Alex oder wen auch immer betreffen. Vielleicht soll das Spannung erzeugen, aber es ist einfach nur platt. Ein drittklassiger Horrorfilm kann das besser.

    Wirklich absurd wird es an dieser Stelle, weil der Perspektivwechsel im Hörbuch mit einem Sprecherwechsel einher geht. Bis zu diesem Zeitpunkt durften wir Günter Merlau lauschen, einer eher jüngeren, sehr weiche Stimme, die ich mir in Jugendbüchern gut vorstellen könnte und der ich den Detektiv oder Enthüllungsjournalisten, der David mal gewesen sein will, keine Sekunde lang abgenommen habe. Das gequälte Opfer hingegen spricht Jürgen Holdorf mit einer rauen älteren Stimme und das erste das die Figur in den leeren Raum hinein sagt, ist : "Hallo?" - mit einer Kinderstimme (wie der Text es will). Wer hat denn dieses Hörbuch besetzt? Ein Rollentausch wäre vielleicht effektiv gewesen.

    Die Sprecherwahl ist albern, der Inhalt des Buches nicht der Rede wert, das Geheimnis um den Totgesagten ist mir auch nach 2 1/2 Stunden weder präsent noch wichtig. Ich geb auf. Mit einem Thriller hat das Ganze nichts zu tun. Es handelt sich einfach nur um die platte Aneinanderreihung von Versatzstücken, die Tim Weaver mal im Fernsehn oder Kino oder sonstwo gesehen hat - der Detetektiv mit der toten Frau, die Kakerlaken und der Zahnarztstuhl in der Folterszene, der Typ mit der Narbe, das Verstecken hinter Zimmertüren, ja selbst die durchgedrückte Schrift auf einem ollen Block wird mit Bleistift wieder sichtbar gemacht. Das sind alles uralte viel zu oft dagewesene Klischees.

    Ich habe unmittelbar vorher "Locked in" von Holly Seddon gehört. Danach ist dieses Buch wie ein Absturz von der Bundes- in die Kreisliga. Unnötig zu erwähnen, dass ich das jetzt, hier, in Freiheit nicht weiter über mich ergehen lassen werde. Jetzt habe ich wieder die Macht über mein Bücherregal. Sollten mir in freier Wildbahn weitere Bücher dieses Autors begegnen, werde ich ein Kruzifix ziehen und sie exorzieren. Expelliamus!

    0 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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