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Todesritual Hörbuch

Todesritual

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Inhaltsangabe

Der ehemalige Detective Max Mingus arbeitet inzwischen als Privatermittler. Er ist verbittert und desillusioniert, denn alle Fälle, die an ihn herangetragen werden, sind schmierige Ehescheidungen. Bis zu dem Tag, an dem sein ehemaliger Chef auf brutale Weise ermordet wird. Max findet Beweise, dass eine frühere Aktivistin der "Black Power"-Bewegung ein sehr starkes Mordmotiv hatte - jedoch ist diese seit Jahren auf Kuba untergetaucht. Und so begibt sich Max in eine gefährliche Welt der dunklen Magie, des Verrats und des Todes...

©2012 Goldmann Verlag (P)2012 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

4.0 (82 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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Gesamt
4.1 (28 )
5 Sterne
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Geschichte
4.4 (28 )
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Sprecher
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    Christiane Eckernförde, Deutschland 02.09.2012
    Christiane Eckernförde, Deutschland 02.09.2012
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    "Wenn man "Einsamer Wolf"-Thriller mag..."

    dann ist man hier wohl richtig.
    Max Mingus bedient wirklich viele Klischees , ohne dem Höhrer damit allzusehr auf die Nerven zu gehen. Der Plot ist in sich stimmig. Es handelt sich um einen Such-Auftrag, dem sich der Ermittler auf keinen Fall zu entziehen vermag, wird er doch von verschiedenen Seiten ultimativ dazu gezwungen. Der Hauptteil spielt auf Kuba.

    Wer allerdings den schauerlichen Zauber des ersten Buches "Voodoo" erwartet, dem sich der Höhrer nicht entziehen kann, wird enttäuscht. Ich konnte nichts hier Magisches empfinden.
    Ein lohnendes Hörbuch mit durchaus sehr spannenden Passagen, allerdings ohne sonderlichen Tiefgang. Der Sprecher ist sehr gut und souverän.
    Für mich besser als das zweite Buch , schlechter als das erste von Stone .

    13 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sunsy Deutschland 16.07.2014
    Sunsy Deutschland 16.07.2014 Bei Audible seit 2007

    Ich höre querbeet (fast) alle Genre und schreibe kurze Rezensionen darüber, ohne (hoffentlich) zu viel zu verraten.

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    Sprecher
    Geschichte
    "Alternder Privatermittler auf einsamer Mission"

    Dies ist das 3. Buch der Mingus-Trilogie. Das zweite Buch habe ich gar nicht gehört oder gelesen, das habe ich erst entdeckt, als ich die Fakten für meine Zusammenfassung zusammengetragen habe. Ich empfinde dies aber nicht als ein schlimmes Versäumnis, und nachholen werde ich Buch 2 nun auch nicht mehr.

    Handlungsorte sind Miami und Cuba, und Max Mingus, inzwischen abgehalftert und antriebslos, unser Protagonist. Erst am Ende des Hörbuches werden die Zusammenhänge klar, bis dahin stolpern wir hinter Max Mingus her und fragen uns, was das Ganze eigentlich soll. Einen Sinn hinter den vielen gefährlichen Szenen konnte ich lange Zeit nicht erkennen. Gut, Max wird von 2 verschiedenen Frauen in besonderen Positionen verschiedener Länder benutzt, um eine Frau zu finden, die in Miami als Innenterroristin gehandelt wird. Inzwischen ist die Dame schon 72 und scheint wie vom Erdboden verschwunden zu sein. Doch ist Vanetta Brown wirklich die Mörderin seines Freundes Joe Listen?

    Das erste Drittel des Buches ist voller Rückblinden aus der Erzählerperspektive, ich empfand es als sehr langatmig. Eigentlich beginnt der Spannungsbogen auch erst als Max Cuba betritt. Von da an überstürzen sich die Ereignisse und gipfeln in der Szene, als Max endlich die Zusammenhänge begreift, und das als es buchstäblich fast zu spät ist.

    Das komplizierte Szenario erscheint mir rückblickend betrachtet mehr als ein wenig überzogen. Ich kann mir einiges beim besten Willen nicht vorstellen, ganz zu schweigen davon, dass es anscheinend für Touristen in Cuba dermaßen gefährlich zu sein scheint, dass man nicht nur Haiti als Urlaubsland meiden sollte, auch Cuba sollte man besser nicht besuchen, wenn man Nick Stone Glauben schenkt.

    Zum Sprecher:

    Habe ich bei Hörbuch #1 (Voodoo) noch auf 1,5fache Geschwindigkeit gestellt, habe ich diesmal die normale Geschwindigkeit gelassen, wenn ich auch an manchen Stellen gern etwas schneller gehört hätte. Aber es wird viel Spanisch gesprochen, und Christian Bauman scheint Spanisch sehr gut zu beherrschen. Selbst den spanischen Akzent kriegt er wunderbar hin. Insofern war ich mit seiner Leistung sehr zufrieden.

    Alles in allem gebe ich 07/10 Punkte.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Leinwandwurm Berlin 07.02.2013
    Leinwandwurm Berlin 07.02.2013

    Yogi

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    "Laaaanngggweilig - Kein Vergleich mit den Ersten!"

    Mingus ist alt geworden - und (sehr) verbraucht. Tja, das geht uns allen wohl früher oder später so.

    Vermutlich wird unser Älterwerden ebenso langweilig sein - das ist aber keine Rechtfertigung, uns bereits jetzt mit dieser Zumutung (die der Verlag mit äußerstem Wagemut noch einen 'Thriller' nennt) zu belästigen!

    Thriller waren die ersten beiden Bände dieser Trilogie ohne Zweifel - diese haben Spannung UND Lokalkolorit vermittelt; man befand sich stets mit dem Protagonisten mitten im Geschehen. Hier schaut/hört man nur zu und kann oft das ständige Gähnen kaum unterdrücken.

    Der erste Teil dieses (m.E völlig überflüssigen) Machwerks wurde mit einer über die Maßen ausgewalzten Wiederholung der Ereignisse in Band 1 und 2 aufgebauscht, von Handlung kaum eine Rede - und das bißchen war auch noch schwach konstruiert.

    Im zweiten Teil (den ich eigentlich nur noch widerwillig begonnen habe) artete das Ganze dann in 'Ergreifende Geschichten aus Absurdistan' aus, aufgefüllt durch weitere Wiederholungen aus 1 und 2 (Einiges davon sogar mehrfach), und zusätzlich 'aufgepept' durch hirnrissiges Psychogeschwafel.

    In den dritten Teil habe ich eigentlich nur noch aus Pflichtbewußtsein kurz reingehört - und habe selbst das schnell bereut. Und den 'Genuß' endgültig abgebrochen.

    In Anbetracht der 'Qualität' des Grundwerks wirkte selbst Christian Baumanns Vortrag (der die ersten beiden Bände gnadenlos gut gelesen hatte) einfach nur noch einlullend.

    Fazit:
    Das einzig Gute an diesem Machwerk ist die elektronische Übermittlungsform - so spart man sich den Weg zum Papiercontainer :-) Dieses Ärgernis würde ich mich nicht mal wagen, zu spenden oder zu verschenken. Nun - eventuell an Erzfeinde ?
    Falls Sie sich über die ZWEI Sterne wundern: Einer ist Christian Baumann geschuldet, dieser kann schließlich nichts dafür, daß er knapp 18 Stunden nichtssagendes Gelaber vorlesen sollte; mit dem zweiten Stern ist Nick Stones 'Schöpfung' eher noch überbewertet....

    8 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Vincent James Schweiz 26.10.2012
    Vincent James Schweiz 26.10.2012
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    2
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    "Toll"

    Mir hat das buch sehr gefallen. Gute Stimmung, Tempo, spannung - max ist zwar kein Saubermann aber trotzdem wurde er mir sehr sympathisch.

    0 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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