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The Family Hörbuch

The Family: Eine Mafia-Komödie

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Inhaltsangabe

Im Schutz der Nacht zieht eine amerikanische Familie in ein Haus im malerischen Cholong-sur-Avre in der Normandie ein. Das Familienoberhaupt, Fred Blake, erzählt allen, er schreibe ein Buch. Seine Frau Maggie engagiert sich karitativ und ihre beiden Kinder gehen auf das örtliche Gymnasium. Auf den ersten Blick eine ganz normale Familie. Aber Fred heißt in Wahrheit Giovanni Manzoni und war einer der ganz großen Mafia-Bosse in den USA, bis ihn das FBI erst ins Zeugenschutzprogramm, dann nach Frankreich verfrachtete. Doch da er sich nicht gut darauf versteht, sich unauffällig zu verhalten, ist in der neuen Heimat Ärger vorprogrammiert.

©2013 DAV (P)2013 DAV

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    katharina1112 20.11.2016
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    "Fade Geschichte"

    ohne Spannung, man muss sich durchquälen bis zum Ende, über das man sich dann doch freut.

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    parden Deutschland 17.09.2014
    parden Deutschland 17.09.2014
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    Geschichte
    "Hielt leider nicht, was ich mir davon versprach..."

    Im Schutz der Nacht zieht eine amerikanische Familie in ein Haus im malerischen Cholong-sur-Avre in der Normandie ein. Das Familienoberhaupt, Fred Blake, erzählt allen, er schreibe ein Buch. Seine Frau Maggie engagiert sich karitativ und ihre beiden Kinder gehen auf das örtliche Gymnasium. Auf den ersten Blick eine ganz normale Familie.
    Aber Fred heißt in Wahrheit Giovanni Manzoni und war einer der ganz großen Mafia-Bosse in den USA, bis ihn das FBI erst ins Zeugenschutzprogramm, dann nach Frankreich verfrachtete. Doch da er sich nicht gut darauf versteht, sich unauffällig zu verhalten, ist in der neuen Heimat Ärger vorprogrammiert.

    Die Geschichte entwickelt sich sehr gemächlich, so dass man nach und nach die einzelnen Familienmitglieder kennenlernen kann und ihre jeweils sehr spezielle Art und Weise, mit der besonderen Situation umzugehen. Dazu gehören irgendwie auch einige FBI-Agenten, die undercover in das Haus gegenüber eingezogen sind und nun alle Aktivitäten der Familie überwachen, und zwar Tag und Nacht. Zu der Familie gehört auch der Hund 'Malavita', der erstaunlicherweise aber kaum in Erscheinung tritt und meist nur als schlafendes Relikt im Heizungskeller sein Dasein fristet. Lediglich am Ende kommt 'Malavita' eine entscheidende Rolle zu, aber mehr wird hier natürlich nicht verraten.
    Auch wenn die Blakes sich bemühen, keine Aufmerksamkeit zu erregen, liegt es doch in ihrem Naturell, dass genau dies immer wieder passiert. Tonino Benacquista beschriebt die Charaktere sehr facettenreich, so dass sich der Leser/Hörer wirklich ein gutes Bild machen kann. Allerdings erzählt der Autor zu fast jeder Person, die die Geschichte auch nur ansatzweise streift, zumindest ein wenig an Hintergrund, was für mich bei der Vielzahl doch zeitweise zu Langatmigkeit führte und mich teilweise auch den Überblick verlieren ließ. Durch Auszüge aus Giovanni Manzonis Memoiren erfährt man außerdem so einiges über die Vorgeschichte das Mafia-Bosses.

    'Intelligent, witzig, temporeich und voll schwarzen Humors' habe ich in einer Beschreibung zu dem Buch gelesen. Leider ließ der Roman diese Attribute für mich nur wenig erkennen, was ich sehr bedauerlich finde. An Tempo ließ es der Roman in meinen Augen komplett vermissen, und über einzelne Schmunzler hinaus sprach mich der Humor jetzt auch nicht so sehr an.
    Vielleicht liegt das in dem Fall tatsächlich auch an der gehörten Version. Der Sprecher (Gordon Piedesack) hat große Ähnlichkeit mit der Stimme von Christian Brückner, der u.a. die Synchronstimme von Robert De Niro darstellt - auch z.B. in dem Film 'Malavita'. Und diese Stimme kann nicht witzig vorlesen, sondern nur getragen und cool, und das hat Piedesack vollkommen verkörpert. Zusammen mit der Gemächlichkeit der Geschichte war mir das eben häufig leider zu langatmig und träge. Schade. Im Filmausschnitt redet de Niro außerdem oft doppelt so schnell und m.E. auch besser betont - etwas mehr Pepp hätte dem Hörbuch im Vortrag einfach gut getan.

    Für mich hielt das Hörbuch daher leider nicht, was ich mir davon versprochen hatte. Aber als Verfilmung kann ich mir die Geschichte sehr gut vorstellen - und werde sie mir sicherlich auch bald einmal anschauen.


    © Parden

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