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Strindbergs Stern Hörbuch

Strindbergs Stern

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Inhaltsangabe

In der verlassenen und gefluteten Mine von Falun findet ein schwedischer Taucher ein geheimnisvolles Artefakt, ein kunstvoll gefertigtes Kreuz. Kurze Zeit später wird er tot aufgefunden und es beginnt eine atemlose Jagd nach dem Kreuz durch ganz Europa. Die Spur führt zurück zu einer mysteriösen Polarexpedition im Jahr 1897, zur Verschwörung einer Sekte und reicht bis in die Gegenwart. Die Jagd hat nur ein Ziel: Dem rätselhaften Kreuz seine magischen Kräfte zu entlocken. Ein Geheimbund, eine Verschwörung und die rasante Jagd nach einem verschollenen Symbol: der spannende Thriller des Schweden Jan Wallentin präsentiert historische Hintergründe in einer atemberaubenden Krimihandlung.

©2011 Der Hörverlag; (P)2011 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    markuswieser Woesendorf, Oesterreich 08.04.2011
    markuswieser Woesendorf, Oesterreich 08.04.2011
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    "Hände weg!"

    Ich schreibe nicht, um ein iPad zu gewinnen und habe auch sonst noch nie eine Rezension geschrieben, aber dieses Elaborat zwingt einem förmlich dazu! Die Geschichte ist völlig abstrus, wird während des Hörens immer wirrer, löchriger und unlogischer. Im Endeffekt bleibt dann vieles unklar. Ob das daran liegt, dass es sich um eine gekürzte Version handelt oder daran, dass der Autor womöglich all die Drogen, die sich der Hauptproponent dauernd reinzieht, selbst beim Schreiben genommen hat, sei dahingestellt. Einzig der Sprecher macht seine Sache gut und rettet ein wenig. Auf die Gefahr hin, dass diese Rezension nicht gepostet wird, weil sie ja nicht gerade verkaufsfördernd ist, verbleibe ich mit den besten Grüßen!

    11 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    L. Sindermann Berlin 27.04.2011
    L. Sindermann Berlin 27.04.2011

    post4399

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    "Guter Sprecher, aber sonst ..."

    Der Autor ist ein Wagnis eingegangen und hat verschiedene Genres gemischt: Thriller, Krimi, Fantasy, historisierender Roman. Das ist mutig, nur wird Mut leider nicht immer belohnt. Was über weite Strecken zu gelingen scheint, scheitert am Ende grandios. Statt einer klaren Lösung verliert sich Wallenstin in seinen Beschreibungen. Dieses Ende ist einfach nur kraftlos und versöhnt den Leser nicht mit dne teils verquasten Erzählsträngen.

    Das größte Manko des Buches aber ist der Genremix, in dem sich niemand so richtig wiederfindet. Und ganz ehrlich: Ich habe es mittlerweile satt, dass Autoren der Gegenwart Anleihen in der Historie des 3. Reiches machen. Ja, Nazis waren und sind böse und verbrecherisch. Ja, sie hatten auch eine bescheurte Mythologie. Aber warum wird uns dieser Mist jetzt auch noch in einem aktuellen Spannungsroman präsentiert? Die Zeiten kluger Lektoren gehören wohl der Vergangenheit an.

    Einzig tröstlich und etwas mit dem Stoff versöhnend ist die grandiose Leistung des Sprechers Matthias Brandt. Diese ist untadelig und hilft über so manche verquaste Stelle hinweg. Das Finale kann aber auch Brandt nicht retten.

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gehört Deutschland 17.04.2011
    Gehört Deutschland 17.04.2011 Bei Audible seit 2014
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    "Starker Beginn und schwacher Abgang"

    Leider sind meine Erwartungen von dem Hörbuch auch nicht erfüllt worden. Die Geschichte fängt sehr spannend an, wird aber in der zweiten Hälfte immer unglaubwürdiger, abstruser und driftet in Mystery und okkulte Phänomene ab, die für meinen Geschmack zuviel des Guten waren. Einzig der Sprecher und die Hoffnung das es doch noch irgendwann eine Kehrtwendung nimmt, das ich kein falsches, persönliches Urteil ablege, hat mich das Hörbuch bis zum Ende durchhalten lassen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Samay Schweden 05.05.2011
    Samay Schweden 05.05.2011
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    "GÄHN!"

    satz mit x.... also das buch ist so zäh und auch der sprecher hat es nicht wirklich zum leben erweckt. ein tablettenabhängiger alter mann, der zu indiana-jones für arme mutiert. eine frau, die die ewige jugend gefunden hat.....?
    die story ist langatmig, verworren und ich habe (nicht ohne fleißig zu spulen) das buch bis zum schluss angehört, weil ich doch wissen wollte, was will mir der autor erzählen. ok. jetzt habe ich das buch durch - und leider bin ich nicht dahinter gekommen, was eigentlich, will mir der autor erzählen.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Markus 27.04.2011
    Markus 27.04.2011
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    "Ein bisschen zu viel gewollt....."

    Zunächst einmal: mir hat Strindbergs Stern gefallen. Es ist spannend, guter Sprecher, in sich einigermaßen schlüssig.
    Aber es wird doch deutlich, dass Jan wallentin zu viel gewollt hat. Nordische Sagenwelt, Medikamentenabhängigkeit, Nazigeschichten, aktuelle Wirtschaftskriminalität, Hackerwesen, Polarwissenschaft, Höhlentauchen, 1. Weltkrieg, Judenverfolgung, tyrannissche Väter, und und und....und dann auch noch ein Schuss Übersinnliches und Mystery. Das passt einfach nicht alles auf einmal in eine Geschichte, Es wird auf eine gewisse Weise albern und beim genaueren Betrachten sind dann eben doch eine reihe von Fragmenten nicht mehr ganz schlüssig.
    Schade: Fast akzeptabler "Erstling", hoffentlich beim nächsten Versuch etwas weniger ehrgeizig.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Patrizia Lambach, Österreich 18.04.2011
    Patrizia Lambach, Österreich 18.04.2011

    Ich liebe Krimis und Thriller, am liebsten englische und skandinavische. HB mit David Nathan, Detlef Bierstedt, Simon Jäger müssen sein

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    "Altnazi-Neonazi"

    Wenn man nicht den 2. Weltkrieg in Erinnerung hätte, würde man diese Hörbuch als Science-Fiction abtun. Diverse Gruppierungen, wie auch in diesem HB, haben nichts unversucht gelassen an Macht und Einfluss zu gewinnen. Und diese Geschichte führt, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, vor Augen, dass immer noch Ewiggestrige unter uns weilen. Auch wenn manches überzeichnet wurde ist die Geschichte doch nicht so abwegig. Der Sprecher hat die Figuren toll rübergebracht. Was mich ein bisschen gestört hat, die Glaubwürdigkeit des Protagonisten litt etwas unter seinem Drogenkonsum. Kein Mensch kann mit diesen Medikamenten im Körper irgendeine sinnvolle Aktion setzten.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Klaus und Maja Schwaak 17.10.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Nicht überzeugend"

    Die Geschichte erscheint sehr konstruiert. Es ist schwer, die Zusammenhänge zu begreifen. Ich habe kaum bis zum Ende durchgehalten. Es ist wohl bei skandinavischen Autoren Mode geworden auf unsere Vergangenheit zurückzugreifen. Fällt ihnen nichts besseres mehr ein, als alte SS Geschichten? Müssen eigentlich alle Protagonisten eine Schwäche haben? Zugegeben, die Tablettensucht ist neu, aber ich wünsche mir mal Agierende ohne irgendeinen Tick. Matthias Brandt ist ein überzeugender Sprecher, er gibt der Geschichte einen Hauch von Klasse.

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