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So gut wie tot Hörbuch

So gut wie tot

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Inhaltsangabe

Zwei Frauenleichen, die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren mit ein und demselben Mann verheiratet. Dieser Mann, ein Kleinkrimineller aus Brighton, kam bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben.

Während Detective Superintendent Roy Grace sich auf die Suche nach einem Toten macht, rennt in Brighton eine junge Frau um ihr Leben. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson...

Der vierte Fall für Roy Grace!

(c)+(p) 2009 Argon Verlag Berlin

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Tedesca Wien 24.11.2009
    Tedesca Wien 24.11.2009
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    "Fast unblutig und trotzdem spannend..."

    Der bisher vierte und zur Zeit letzte auf Deutsch verfügbare Teil der Roy-Grace-Serie ist einmal mehr ein superspannendes Hörerlebnis, brilliant gelesen von Hans Jürgen Stockerl.Zu meiner großen Freude konzentriert sich - zumindest das gekürzte Hörbuch - ausschließlich auf die Krimihandlung und dreht sich nur marginal um das Privat- und Liebesleben der Protagonisten.Roy Grace ermittelt in einem Frauenmord, parallel dazu wird die Geschichte von Abby Dawson erzählt, die offensichtlich vor jemandem auf der Flucht ist, dem sie Briefmarken von beträchtlichem Wert entwendet hat. Zusätzliche Würze erhält die Geschichte durch die detaillierten Beschreibungen des Anschlags auf das World Trade Center durch einen Augenzeugen, der es versteht, die Gunst der Stunde für sich zu nützen.Im Gegensatz zu seinem Vorgänger enthält dieser Teil so gut wie keine detaillierten Beschreibungen blutiger Morde bzw. Autopsien, sondern konzentriert sich auf ein Katz- und Mausspiel über Kontinente - unterhaltsam und aufregend bis zur letzten Minute. Am Schluss werden wir noch mit einer feinen Pointe verabschiedet, die uns mit Spannung auf das nächste Buch warten lässt (das auf Englisch bereits erschienen ist).

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christian St. Stefan, Österreich 24.09.2011
    Christian St. Stefan, Österreich 24.09.2011
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    "Naja"

    Für sich gesehen mag das Hörbuch ja ganz gut sein, wenn man sich aber vorher so wie ich Die Arena angehört hat, dann stinkt So gut wie tot einfach nur ab. Auch wenn ich die Figuren rund um Roy Grace schon lieb gewonnen habe, ist es dann doch immer wieder das Gleiche. Nach der 10. Einführung aller Figuren wirds dann irgendwie mühsam - und die Geschichte um seine vermisste Frau kann ich auch nicht mehr hören. Leider kann ich mich auch immer weniger mit dem Sorecher Hernn Stockerl anfreuden. Solange er nur redet gehts ja, aber wenn er beginnt zu schreien oder zu jammern, dann wirds echt unerträglich. Leider kommt das in Peter James' Büchern öfter vor. Schrecklich!

    Kann man sich also holen und ist durchaus gelungen, aber man sollte sich nicht zu viel erwarten.

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  •  
    Michaela Lind-Plittersdorf, Deutschland 10.01.2011
    Michaela Lind-Plittersdorf, Deutschland 10.01.2011
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    "Vierter Fall mit Roy Grace"

    Es gibt zwei verschiedene Zeitabschnitte in dieser Geschichte. Zum einen geht es um das Jahr 2001, in dem die Anschläge auf das World Trade Center verübt wurden, zum anderen 2007.
    Die Anschläge auf das World Trade Center werden dabei sehr lebendig erzählt und das allein, lässt schon beim Hören einen etwas herben Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass dies wirklich geschehen ist.
    Roy Grace ermittelt in beiden Mordfällen, während eine andere Frau in Lebensgefahr schwebt.
    Wie gehören diese Fälle zusammen?
    So erlebt der Hörer verschiedene Perspektiven, einmal die, des Ermittlers und dann die des Opfers.
    Dabei kämpft Roy selbst grad ein wenig gegen Intrigen und natürlich sucht er immer noch nach seiner Exfrau Sandy. So gerät auch sein Privatleben wieder etwas ins Straucheln.
    Und genau da war für mich der Haken.
    So langsam nervt mich die ewige Suche nach seiner Frau etwas. Immer wieder findet der Hörer Anspielungen darauf, dass Sandy nun endlich gefunden wurde. Und dann ...
    Nichts! Fortsetzung folgt.
    Auch wenn diese Suche, die Reihe um den Ermittler ausgemacht haben sollte, so finde ich, ist das Thema nun langsam etwas ausgereizt.
    Während mich die vorherigen Teile alle überzeugten, ist der vierte Teil flach, langatmig und nicht so spannend, wie bisher.
    Dabei sind die Figuren und die Handlung an sich, sehr gut beschrieben und vom Sprecher fantastisch erzählt. So steigt der Hörer lebhaft in dieses Hörbuch ein.
    Jedoch verwirrten mich zwischendurch die vielen verschiedenen Namen, sodass eine Unterbrechung, oftmals für mich zu einem Problem wurde.
    Auch der Sprecher betont angenehm und erzählt das Hörbuch mit seiner ruhigen Stimme.
    Dass das Hörbuch gekürzt war, war für mich auch kein Problem, im Gegenteil.

    Fazit:
    Der vierte Fall konnte mich leider nicht so überzeugen. An sich war die Handlung toll, die Geschichte angenehm erzählt, aber es fehlte deutlich an Spannung.
    Hoffen wir, dass der fünfte Teil wieder etwas mehr Pfiff aufweist.

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