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Schlussblende Hörbuch

Schlussblende

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Inhaltsangabe

Shaz Bowman ist Mitglied eines Elite-Polizeiteams und soll das Verschwinden von 30 Mädchen aufklären. Als sie einen berühmten TV-Star verdächtigt, wird sie ausgelacht - und wenig später ermordet. Für den Polizeipsychologen Tony Hill beginnt ein persönlicher Rachefeldzug, bei dem nicht klar ist, wer Jäger ist und wer Gejagter...

"Schlussblende" ist der zweite Roman der Reihe um den Profiler Tony Hill und DI Carol Jordan.

©1999 Knaur (P)2012 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

4.3 (162 )
5 Sterne
 (78)
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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Gesamt
4.4 (63 )
5 Sterne
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4 Sterne
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Geschichte
4.6 (65 )
5 Sterne
 (44)
4 Sterne
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3 Sterne
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 (0)
1 Stern
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Sprecher
Sortiert nach:
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    KPF 14.03.2012
    KPF 14.03.2012
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    "Schlussblende - eine Fortsetzungsgeschichte"

    Das Hörbuch hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Zuerst das Positive: Es ist spannend inszeniert, nichts für schwache Nerven und bietet für 14 Stunden und 14 Minuten beste Unterhaltung für anspruchsvolle Thriller-Freunde bei durchaus ansprechendem sprachlichem Niveau (der Plot spielt ja auch im distinguierten England und nicht in den USA). Beste Unterhaltung, die zielstrebig auf ein furioses Finale zusteuert. Nanu, werden Sie sagen, das Buch ist doch aber nicht 14 Stunden und 14 Minuten lang, sondern 10 Minuten länger. Eben, kann man da nur entgegnen, und schon ist man bei den Kritikpunkten angelangt: Das Buch lebt auf weiten Strecken von einer ziemlich starken Schwarz-Weiß-Malerei, nämlich einerseits von einigen wenigen ganz hervorragenden Cops, die eine Unmenge an Beweismaterial gegen den TV-Star und Serienkiller Jako V. zusammentragen (das wird man sagen dürfen, ohne zuviel zu verraten, weil von Anfang an klar ist, dass Jako der Übetäter ist) und andererseits von einer Unmenge völlig ignoranter Cops, die jeden dieser Beweise an sich abprallen lassen, weil ein TV-Star doch kein Serienkiller sein könne. Die wenigen guten Cops und der Hörer wissen es allerdings besser, und so fiebert man der endgültigen Entlarvung des Täters und einem gerechten Happy-End entgegen, was sich unschwer hätten machen lassen, wenn ja wenn der Autor mit der Geschichte nicht noch ein zweites Hörbuch - nämlich die Fortsetzung der "Schlussblende" - verkaufen wollte. Und so wird ab Stunde 14 Minute 15 ein recht unbefriedigendes "Ende" eingeleutet: Die wenigen guten Cops präsentieren ein vermeintlich hieb- und stichfestes Beweismittel; doch schon 5 Minuten später überlegt sich der Übeltäter einen Ausweg, der dann offenbar einer Fortsetzungsfolge der wohl doch nicht ganz so endgültigen "Schlussblende" vorbehalten bleiben soll. Und man ahnt angesichts der Unmenge völlig ignoranter Cops, dass es in der Fortsetzung (oder gar in mehreren?) noch mal so richtig spannend wird. Unbefriedigendes Fazit: So macht man aus einem Hörbuch zwei Hörbücher und kassiert den doppelten Preis. Als Kunde erkennt man nach 14 Stunden und 24 Minuten die Gewinnmaximierungs-Absicht - und ist verstimmt. Der Autor McDermid täte gut daran, diese Fortsetzungsmasche nicht allzu oft zu wiederholen oder sie aber wenigstens - etwa durch einen Hinweis wie z.B. Schlussblende Teil 1 - von Anfang an offenzulegen.

    Zum Abschluss noch etwas Positives, das m.E. die 4 Punkte rechtfertigt: Mit Stefan Wilkening hat dieser Stoff einen hervorragenden Sprecher gefunden, der in der Lage ist, allen Charakteren, bis hin zu den psychischen Abgründen eines Serienkillers, eine stets überzeugende Stimme zu verleihen und die Geschichte very british zu erzählen. Man würde gern öfter etwas von ihm hören.

    8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tourako 17.03.2012
    Tourako 17.03.2012
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    "bin hin und her gerissen"

    Eigentlich bin ich ja ein Tony Hill Fan. Was aber in erster Linie an den Verfilmungen liegt. Dadurch habe ich schon gleich ein Gesicht vor Augen, eine liebenswerte Persönlichkeit mit ausgesprochenen Schrullen, die ich sehr sympathisch finde. In diesem Buch kommt allerdings wenig davon zum Ausdruck. Aber dazu ist vielleicht auch gar kein Platz, weil einfach zuviele Beteiligte vorkommen: all die Schüler aus der Ermittlungsgruppe, dann Jordans neue Mitarbeiter, nicht zu vergessen der Täter und sein Umfeld. Nimmt man dann noch die verschiedenen Schauplätze dazu, immerhin verteilt sich die Handlung recht flächendeckend über ganz England, kommt schon ein ziehmliches Wirrwarr heraus. Den Täter von Anfang an zu kennen nimmt auch ein erhebliches Mass an Spannung. Die mühselige Überführung des Täters fand ich persönlich jetzt nicht sehr aufregend. Abgesehen mal von dem ausgesprochen brutalen Mord, der mich regelrecht wachgerüttelt hat.
    Aber auch wenn ich etwas unzufrieden war, liegt das gesamte Hörbuch doch noch über Durchschnitt.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Michael Aschaffenburg, Deutschland 14.03.2012
    Michael Aschaffenburg, Deutschland 14.03.2012
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    "Vom Inhalt enttäuscht"

    Die zwei Sterne beziehen sich nicht auf den Sprecher, Stefan Wilkening, der überzeugend liest.
    Ich hatte vorher als Hörbuch von Val McDermid "Das Lied der Sirenen" gehört und fand dies unglaublich spannend und gut erzählt. In "Schlussblende" ist von Anfang an bekannt, wer der Täter ist. Bestimmte Cops wollen dies nicht wahrhaben und nicht
    gegen diesen Prominenten ermitteln. Gleichzeitig wird noch eine zweite Geschichte eines Brandstifters erzählt. Es gibt aber zwischen beiden Geschichten keine Verknüpfung, und beide führen zu keinem wirklichen befriedigenden Ende.
    Das Buch hat zwischendurch etliche Längen, wenn immer wieder diskutiert wird, ob gegen den Täter ermittelt werden soll oder nicht. Selbst als ich mir die Frage gestellt habe, was jetzt noch kommen soll, da alle Beweise auf dem Tisch lagen, dauert das Buch durch Abschweifungen zu dem zweiten Fall und zusätzlichen unnötigen Kapiteln noch über 2 Stunden. Zum Schluss wird es zwar nochmal richtig spannend, aber da der Schluss sehr frustrierend ist, nicht überzeugt und für mich das in diesem Buch geschilderte Rechtssystem unglaubwürdig macht (Können Polizisten so blöd sein?), verbessert der Schluss die Gesamtbeurteilung auch nicht. Ob noch eine Fortsetzung geplant ist oder ob das offene Ende stehen bleiben soll - ich weiß es nicht, nehme aber auch an, dass es eine Fortsetzung gibt, wie auch immer.

    Mein Fazit: nicht überzeugend, zwischendurch langatmig wenn nicht gar langweilig,
    und nur Frustration am Ende. Deshalb auch nur 2 Punkte. Ich würde es nicht mehr kaufen.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    bugsy52 Hamburg, Deutschland 10.02.2014
    bugsy52 Hamburg, Deutschland 10.02.2014
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    Geschichte
    "Ein offener Schluss......"

    Für mich war das wieder ein sehr spannendes Hörbuch, obwohl man von vornherein wusste, wer der Täter war. Ich habe jeden Schritt hin zur Überführung des Mörders mitgefiebert, aber dann ein für mich eigentlich offener Schluss, darüber bin ich etwas enttäuscht. Leicht verwirrend waren auch die verschiedenen Schausplätze über ganz England verteilt und sehr viele Personen, die man alle auseinander halten muss. Nun bin ich gespannt ob da irgendwie in einem anderen Roman von McDermid an die Geschichte angeknüpft wird und es eine Fortsetzung gibt.
    Trotz offenem Schluss ein spannendes Buch und von dem Sprecher Herrn Wilkening eine großartige Leistung, das waren für mich ganz klar 5 Sterne.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Monika Meuser 16.08.2016
    Monika Meuser 16.08.2016
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    "Mein absoluter Favorit der Toni Hille Hill-Reihe!"

    ich habe zwischenzeitlich alle Teile der Tony Hill-Reihe gehört, aber dieses ist mein absoluter Favorit. Auch beim zweiten Hören noch total spannend.

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  •  
    M.Bröckers 14.08.2015
    M.Bröckers 14.08.2015
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    "Ich fands gut"

    Man weiß zwar von Anfang an wer der Übeltäter ist aber das fand ich sogar gut. leider fand ich das Ende nicht besonders . Nach all den Indizien hab ich mit nem super Showdown gerechnet. Schade. Aber alles in allem und mit dem tollen Sprecher war es nie langweilig.

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