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Reflexion Hörbuch

Reflexion

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Inhaltsangabe

Ein beklemmend-rasanter Thriller von Bestseller-Autor Markus Heitz

Abfangen des Pakets muss gelingen, sonst keine Bezahlung. Wird das Paket zugestellt, haben SIE ein Problem!" Eine SMS, reflektiert in der Scheibe im ICE. Als Charles Mischke im Zug von Köln nach Frankfurt die Kurznachricht einer geheimnisvollen Frau mitliest, wird er selbst zur Zielscheibe eines skrupellosen Auftragskillers. Was zu Beginn noch wie ein schlechter Scherz wirkt, wird schnell brutale Realität. Selbst Charles' Freundin Annika gerät ins Visier der Killer - und er handelt gegen jegliche Vernunft. Mit Charles' Entscheidung, das Rätsel der SMS zu lösen, eskaliert die Situation vollends...



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2016 Markus Heitz (P)2017 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

4.2 (610 )
5 Sterne
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4 Sterne
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Gesamt
4.0 (579 )
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4 Sterne
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Geschichte
4.7 (582 )
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Sprecher
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    Hannah 21.02.2017
    Hannah 21.02.2017
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    Sprecher
    Geschichte
    "Naja!"

    Den Plot finde ich an und für sich interessant, die Geschichte fängt vielversprechend an, aber dann ereignet sich ein Blutbad nach dem andern. Ziemlich unrealistisch und irgendwann fand ich es nur noch blöd. Der Sprecher ist angenehm, aber nicht herausragend. Im Ganzen ein Hörbuch, das sich nicht zu kaufen lohnte. Auch nicht für ein halbes Guthaben.

    12 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kassandra 17.02.2017
    Kassandra 17.02.2017

    Ich mag gut erzählte, aussergewöhnliche Geschichten, die spannend sind und lebendige, atmende Personen beschreiben.

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    Geschichte
    "High Noon in Leipzsch"

    Wer gerne hören möchte, wie's richtig abgeht in Leipzsch und Fronkfort wenn ein Immobilienmakler und ein Werbefuzzi rot sehen, der ist hier richtig. Mir war's eher langweilig der arg konstruierten Handlung, den zahllosen Schießereien und den uninspirierten Dialogen zu folgen. Eine hanebüchene Geschichte, die sich anhört, als hätte der von mir eigentlich geschätzte Markus Heitz etwas lustlos eine Auftragsarbeit abgeliefert. Es ist für meine Begriffe leider eine etwas zu lang geratene Groschenheftnummer geworden. Schade um die Zeit.
    Uwe Teschner gibt sich Mühe, aber selbst er wirkt desinteressiert. Kann es ihm nicht verübeln.

    17 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Torben 23.02.2017
    Torben 23.02.2017
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    Sprecher
    Geschichte
    "Fastfood für die Ohren"

    Das Hörbuch ist alles in allem nicht verkehrt. Es hat allerdings Licht-und Schattenseiten.
    Zunächst einmal das Positive: Der Sprecher ist gut, facettenreich, in der Lage einige Dialekte zu sprechen- ohne sich selber zu sehr in den Vordergrund zu katapultieren. Außerdem nimmt man keine störenden Atem-oder Schluckgeräuche wahr, was nicht jeder Sprecher beherrscht.
    Zu der Story: Zusammenfassend kann man sagen, dass diese zwei positive Aspekte aufweist: 1. Der Anfang ist vielversprechend und der Hörer bleibt am Ball. Der Protagonist wirkt nicht unsympathisch und es kommt schnell zur Sache.
    2. Kurzweilig ist sie allemal. Zu Beginn durch den recht schnellen, aber nicht zu übereilten Spannungsaufbau, später durch die ganzen Actionsequenzen. Diese (im Prinzip ab Ankunft in seiner Wohnung) werden aber immer unrealistischer. Und zwar auf eine lachhafte Art und Weise. Mir geht es nicht um die Tatsache, dass der "Held" Schüsse abbekommt und in Rambo oder John McClane Manier weitermacht. Meinetwegen! Vielmehr, dass die Polizei und auch sein Kumpel Ben dies zulässt und sogar tlw. unterstützt. Kurzum: Die Story will im Prinzip realistisch sein, schafft es aber teilweise bei weitem nicht.
    Für eine 5 Stunden Geschichte, insofern ganz nett, da unterhaltsam, aber kein Mehrwert.
    Daher auch die Überschrift: Fastfood für die Ohren.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Florian 25.02.2017
    Florian 25.02.2017
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    Sprecher
    Geschichte
    "Teschner vor die Säue geschmissen"
    Was braucht dieses Hörbuch, um für Sie zu einem 4- oder 5-Sterne Hörerlebnis zu werden?

    Eine glaubwürdige Story


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Also das war wirklich schade...vor allem war es eine Prämiere... Uve Teschner ist für mich der mit großem Abstand beste Leser... selbst Bücher, die inhaltlich eher nicht mein Fall waren, wurden durch Teschner zu einem Highligt. Aber hier... ist selbst der Meister machtlos... Die Story is so hanebüchen, dass man nach 20 Minuten aus einem sich ständig widerholendem "HÄ!?!" und "Was zum Teufel?!" und "ja ne, is klar" nichtmehr herauskommt...Es war nur ein halbes Guthaben, darum gehts mir nicht, Fehlgriffe gibts immer...Viellicht ist man durch die Chris Carter Reihe oder die Werke von Greg Iles auch einfach zu sehr verwöhnt......aber das war echt enttäuschend schlecht... schade

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gabi Deutschland 19.02.2017
    Gabi Deutschland 19.02.2017
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    Sprecher
    Geschichte
    "unterhaltsam aber auch nicht mehr."

    Die Story ist konstruiert und total unrealistisch. Da aber ständig Action ist, kommt keine Langeweile auf. Als 5h-Hörbuch ist es ok, hinterlässt aber keinen nachhaltigen Eindruck oder Begeisterung.

    5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Bernd Kunzmann 27.02.2017
    Bernd Kunzmann 27.02.2017
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    Geschichte
    "Markus Heitz sollte weiter Thriller schreiben..."

    gefällt mir noch besser als seine Fantasieromane. Klasse ich freu mich auf Neues. Schreib doch mal' Drehbuch für "Tschiller"

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nils 23.03.2017
    Nils 23.03.2017 Bei Audible seit 2013
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    Geschichte
    "Gute Ausgangsidee scheitert schnell"
    Würden Sie sich wieder etwas von Markus Heitz anhören?

    Auch wenn ich bereits verschiedene andere Bücher von Markus Heinz kenne und auch gut finde, verflog mein anfängliches Interesse an diesem Buch relativ schnell.

    Das eine ahnungslose Person unversehens in ein spannendes und sogar möglicherweise tödliches Rätsel hineingezogen wird, weil sie etwas über die Spiegelung der Scheibe auf dem Handy einer Mitreisenden im Zug gesehen hat, hört sich zwar zunächst nach einem tollen Auftakt zu einer Geschichte an.

    Leider bleibt die Motivation des Protagonisten bzw. der Zwang sich mit diesem Rätsel zu beschäftigen unbegründet - zumal ihr aktiv davon abgeraten wird und die Figur selber lange Zeit an einen schlechten Scherz glaubt und nach einer versteckten Kamera sucht.
    Dennoch stürzt sie sich Hals über Kopf in ein Abenteuer, dem sie in keinster Weise gewachsen sein sollte, wenn man die Ausgangssituation und erste Charakterbeschreibung betrachtet, wonach der Protagonist eigentlich jeden Ärger vermeidet. Die Entwicklung zu einem recht skrupellosen, schießwütigen und zugleich vergleichsweise treffsicheren Racheengel mit der wundersamen Fähigkeit ohne jegliches Training und nur durch pures Glück geschulten Killerkommandos unverletzt zu entkommen oder diese zu erledigen, ist daher mehr als unglaubwürdig.
    Geradezu lächerlich wird die Geschichte dadurch, dass das Vokabular sämtlicher wenig fantasiereichen Ballerszenen arg beschränkt ist und somit jede Waffe "aufbrüllt" bevor sie Kugeln "spuckt". Ähnliches gilt für den hohen Verschleiß an Nebenfiguren - kaum tauchen sie auf und haben ihr Gespräch mit dem Protagonisten gehabt, sterben sie fast ausnahmslos.

    Zusammenfassend kann ich also nur klar von diesem Hörbuch abraten.


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  •  
    PeAxLa 23.03.2017
    PeAxLa 23.03.2017
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    "Tolle Story!"

    Eine spannende, gut erzählte Story, die bis zum Schluss fesselnd ist. Für Krimifreunde sehr zu empfehlen!

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  •  
    Tilo 18.03.2017
    Tilo 18.03.2017
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "spannend,"

    spannend, manchmal unglaubwürdig, übertrieben, aber dennoch gut.
    würde es wieder hören, auch wenn es recht krass ist. unrealistisch viele Tote.

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  •  
    Dirk Aschoff-Franke 18.03.2017 Bei Audible seit 2016
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    "Leider gar nicht mein Fall!"

    Ich höre jedes Hörbuch zu Ende! Prinzipiell! Aber diesmal ist es mir wirklich schwer gefallen! Ich weiß nicht genau, woran es lag. War es die Tatsache, dass sich der Protagonist mit jeder Entscheidung immer mehr in die Scheiße reitet, obwohl jeder Mensch mit auch nur einem Funken klaren Menschenverstandes jede einzelne dieser Entscheidungen anders getroffen hätte? Wirklich schwer auszuhalten und für mich nicht nachvollziehbar! Oder war es diese schamlose Zurschaustellung von Gewalt, der der bis dato stinknormale Protagonist plötzlich bereitwillig und teilweise genüßlich frönt? "Stirb langsam" wird nicht nur zu Recht zitiert, sondern scheint tatsächliche Quelle der Inspiration gewesen zu sein. Nein, ich vermute, das, was mir das Hören tatsächlich vergällt hat, war die fragliche moralische Botschaft, die hier subkutan vermittelt wird: Auge um Auge und Zahn um Zahn! So kommen wir in unserer Gesellschaft nicht weiter und deshalb brauchen wir auch keine Bücher, die dies als Maxime propagieren. Gott sei Dank hat unsere Gesellschaft - anders, als in dieser hanebüchenen Geschichte beschrieben - Null-Toleranz gegenüber Selbst-Justiz.

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