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Opferlämmer (Lincoln Rhyme 9) Hörbuch

Opferlämmer (Lincoln Rhyme 9)

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Inhaltsangabe

New York wird von einer beispiellosen Anschlagsserie in Atem gehalten, vor der sich niemand sicher fühlen kann. Denn der Attentäter tötet mit einer Waffe, die in unserer hochtechnisierten Welt so unsichtbar wie allgegenwärtig ist: Elektrizität. Angesichts immer neuer Opfer machen sich der gelähmte Ermittler Lincoln Rhyme und seine Assistentin Amelia Sachs auf die atemlose Jagd nach einem buchstäblich unfassbaren Täter, der keinerlei Spuren hinterlässt und kaum mehr als ein Phantom zu sein scheint. Doch Lincoln Rhyme weiß, dass ihr Gegner allzu real ist - ein zu allem bereiter Killer, dem nichts so viel Freude bereitet wie das grausame Spiel mit der Angst...

"Opferlämmer" ("The Burning Wire", 2010) ist der neunte Roman aus der Thriller-Reihe um den Ermittler Lincoln Rhyme. Dieser neue Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs treibt das Ermittlerduo bis an seine Grenzen - und weit darüber hinaus.

©2010 Blanvalet (P)2010 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Stephan Augsburg, Deutschland 20.03.2011
    Stephan Augsburg, Deutschland 20.03.2011
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    "Der ewige Rhyme"

    Eine Serienheld, der Serienkiller zur Strecke bringt, ist ja der Traum aller Krimiautoren (und ihrer Rentenversicherer). Deavers querschnittsgelähmter Lincoln Rhyme ist unter den zahllosen Dauer-Ermittlern sicher einer der gelungensten und etabliertesten. Und bisher konnten mich die meisten Bände positiv überraschen.

    Aber im jetzt zehnten oder elften Band scheint der Rhyme-Baukasten doch ziemlich bekannt, Deavers früher pfiffigen Kniffe (z.B. den Leser kurzzeitig auf die Wissensebene des Täters umzusatteln und dann beide überraschen) erwartet man, man sieht sie kommen und durchschaut sie lange vor der Auflösung. Die Handlung ist bemüht konstruiert und so mit falschen Spuren überfrachtet, dass über deren Offensichtlichkeit keine Spannung aufkommt. Auch die Entwicklung der Charaktere wurde offenbar per To-do-Liste abgearbeitet (Moment, Rhyme soll doch in jedem Buch mal mit seiner Behinderung hadern - stimmt, dann bauen wir das ein!)

    Wie immer bettet Deaver ein Unterthema ein, allerdings ist Körpersprache (wie in "Die Menschenleserin") natürlich etwas leichter zu vermitteln als Strom wie in "Opferlämmer". Trotzdem nicht unspannend (haha). Aber warum eigentlich Opferlämmer - das Original heißt "The Burning Wire"...

    Gelesen hat Dietmar Wunder wie immer wunderbar, besonders sein regelmäßiges Herunterbeten der immer länger werdenden "Beweis-Sammel-Tafeln" hat bei mir schon Kultstatus :-) Schön auch, dass er seine "Standardstimme Bösewicht" auch mal einem Unschuldigen verleiht, damit produziert er an manchen Stellen mehr Spannung als der Autor.

    Fazit: nicht schlecht, aber leider nicht mehr packend und in erster Linie wohl der Altersvorsorge von Herrn Deaver zuträglich.

    26 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Manfred 24.03.2011
    Manfred 24.03.2011
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    "Die Luft ist raus"

    Irgendwie konzeptlos wirkt die Aneinanderreihung von Ereignissen. Der gewohnte „deavertypische" Spannungsbogen fehlt. Statt spannender Aktion gibt es nur kopflose Hektik. Als Beispiel soll eine Szene dienen, in deren Verlauf ca. 30 min. vor Ende eines Ultimatums eine Schule geräumt wird. 10 min. vor Ende des Ultimatums merkt Amelie dann: es ist nicht die Schule, sondern der neue Hochausrohbau nebenan, der gefährdet ist. Sekunden vor dem Anschlag kommt dann die Erkenntnis: Es ist keines von Beiden sondern das Hotel gegenüber. So etwas entlockt mir nur ein ungläubiges Kopfschütteln. Noch schlimmer ist es, wenn Deaver Amelie einen Teaser auf den „Grünschnabel" abfeuern lässt, um diesen davor zu bewahren, eine unter Starkstrom stehende Treppe zu betreten. Begründung: Sie kann ihn nicht ansprechen weil der evtl. anwesende Verbrecher sie dann hören könnte!! Sorry Herr Deaver, das ist Groschenromanniveau. Aktion um der Aktion willen.
    Einblicke in die New Yorker oder amerikanische Stromwirtschaft gibt es auch so gut wie keine. Rhymes Behinderung ist ein wenig mehr Thema als in anderen Fällen. Es wird aktive Sterbehilfe gestreift. Insgesamt scheint der Autor aber an den Extremen seiner eigenen Figuren zu scheitern. Diese starren, psychischen Charaktere lassen einfach nicht genügend Freiraum für abwechslungsreiche Handlungen zu. Alles ist so schon einmal geschrieben worden, die Reaktionen der Protagonisten sind stereotyp.

    Dem gegenüber steht die Leistung des Lesers Dietmar Wunder. Er liefert ein Lehrstück in Sachen Einfühlung in einen Roman. Selbst Emotionen, die Deaver nicht ausdrücklich benannt hat, die sich aber aus der Geschichte ergeben, bekommt Wunder perfekt hin. Da merke ich, dass sich der Verlag und sein Vorleser besprochen haben, die Sprache des Buches gemeinsam erarbeitet haben. Wunder und das Redaktionsteam haben sich 5 Sterne verdient.

    16 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    M. Märte 06.09.2011
    M. Märte 06.09.2011
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    "Tolles Buch, Fantastischer Sprecher"

    Die Bücher von Jeffery Deaver schaffen es immer wieder, den Leser/ Hörer zu überraschen. Die Geschichten sind spannend und kurz vor Schluss dreht sich meist die Geschichte in eine Richtung, die man nicht erwartet. Das Buch steht zwar für sich alleine, doch macht es Sinn, die anderen Bücher vorher zu hören/ zu lesen.
    Dietmar Wunder gehört zu meinen liebsten Sprechern, da er auf eine sehr angenehme Art die Spannungskurve des Buches wiedergeben kann.
    Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher von Jeffery Deaver, gelesen von Dietmar Wunder.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Thomas Seukendorf, Deutschland 06.04.2011
    Thomas Seukendorf, Deutschland 06.04.2011 Bei Audible seit 2007
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    "klassischer Lincoln Rhyme Story"

    es ist jedesmal eine Freude einen Roman von Jeffery Deaver zu hören.
    Die Story ist gut recherchiert und behandelt das Thema "Strom als Waffe zu nutzen"
    Als Konstante spielen ebenfalls wieder "Der Uhrmacher" und "Die Behinderung" mit. Es ist hilfreich mehrere Bücher gehört zu haben, denn auch "Die Menschenleserin" wird mit angesprochen. Es ist aber meines Erachtens kein Problem, ohne diesen Background das Hörbuch zu geniessen.
    Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und bleibt bis zur letzten Minute erhalten.
    Ein guter Einfall ist die "Terrorgruppe" und bei der Entdeckung dieser Gruppe auch damit die Grenzen einer nachrichtendienstlichen Überwachung aufzuzeigen.
    Allein hierfür wäre aus meiner Sicht ein zusätzlicher Stern verdient aber besser als bestens geht nicht.

    Der Sprecher legt wieder eine sehr gute Leistung ab. Es wird einem nicht langweilig, im Gegenteil, man möchte nicht aufhören zu hören.
    Aus diesem Grund vergebe ich hier wieder sehr gerne eine Bestnote.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Myriam Gelderblom Deutschland 04.04.2011
    Myriam Gelderblom Deutschland 04.04.2011
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    "ein tolles Hörbuch"

    Opferlämmer ist ein tolles Hörbuch. Ich kann es nur empfehlen. Deaver hat gute saubere Unterhaltungsarbeit geleistet. In seinen vorigen Hörbüchern fand ich das endlose Vorlesen seiner Listen etwas nervig, damit hat er sich in diesem (Opferlämmer) sehr zurück gehalten. Der Stoff - Elektrizität/Strom ist sehr aktuell und beschäftigt uns doch alle - irgendwie. Außerdem habe ich mich gefreut, dass er den"Uhrmacher" (übrigens auch ein tolles Hörbuch) in die Geschichte aufgenommen hat. Der Schluss ist bemerkenswert spannend, wenn auch aus einem anderen Grund, als ihr jetzt vielleicht denkt, aber - da will ich nicht vorgreifen. Dietmar Wunder liest erstklassig! Für mich war das Hörbuch ein Genuss.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Lithi Königswinter Deutschland 22.08.2012
    Lithi Königswinter Deutschland 22.08.2012

    Hundefreund

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    "Opfer Lämmer-das letzte der Reihe"

    Wieder, wie gewohnt, ein spannendes Buch, mit den vertrauten Akteuren. Es kommt nicht so nahe an die Spannung wie so mancher Vorgänger. Das liegt bei Folgen wohl in der Natur der Sache. Trotzdem hat es mir während einer Erkrankung sehr gut und mit Spannung die Zeit vertrieben.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    spirit152 24.12.2011
    spirit152 24.12.2011
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    "Spannung - ein doppelter Wortwitz"

    Herr Deaver hat es wieder einmal geschafft ein Wort mit einem doppelten Wortwitz zu belegen.
    Die Spannung beginnt am Anfang und endet am Ende.

    Doch selbst beim hören, taucht immer wieder die Spannung auf als tödliche Waffe. Die nicht nur eine einzige Person töten kann sondern eine ganze Anzahl von Personen. Die Frage ist nur, wie tötet man wirklich geschickt mit Strom...

    Viele Szenenwechsel, selbst der Uhrmacher hat wieder einmal bestand und das in einer sehr verblüffenden Situation.

    Für Menschen die Verständnis haben für Elektrizität, oder aber erst welches dafür entwickeln möchten, kann ich dieses Buch nur empfehlen.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    zyklop155 Moers, Deutschland 15.08.2011
    zyklop155 Moers, Deutschland 15.08.2011
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    "Gääähhhn!"

    Dies ist eines meiner sehr wenigen nicht zu Ende gehörten Hörbücher. Ich konnte mich in die Geschichte einfach nicht hineinfinden und auch die Charaktere kamen nicht so richtig rüber. Dieses ganze "Suchen nach der Nadel im Heu" ging mir echt auf die Nerven, ich lasse wohl besser die Finger von Spurensicherung & Co.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nadine Nürtingen 14.04.2011
    Nadine Nürtingen 14.04.2011
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    "Gut aber brutal"

    Also nach dem Uhrmacher bei dem nicht wirklich viele Menschen zu Schaden gekommen sind ist das Folgewerk bei dem wir auf VIELE alte Bekannte treffen extrem interessant. Auch die Art wie dieses Mal die Verbrechen begangen werden und die Hintergründe sind wirklich gut beschrieben und fesselnd. Allerdings die Beschreibung der Tode und die Aufzählung der Begleiterscheinung sind nicht gerade Begleitlekture zu einem Essen - also super für Diäten geeignet.
    Der Leser macht seine Sache gut und man kann der Geschichte gut folgen- nie zu schnell oder zu langsam.
    Endlich wieder ein Deaver in dem man mehr über Alle erfährt über die man so gerne liest oder besser hört :)

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    hkgfw 13.04.2011
    hkgfw 13.04.2011
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    "Teilweises Kribbeln"

    Bücher von Deaver gehörten für mich bislang zu den typischen Hardcover-Büchern, ich habe selbst gelesen. Opferlämmer war also die Premiere. Rhyme ermittelt in gewohnter Weise, allerdings gibt es doch einige Passagen, die sich in die Länge ziehen. Dietmar Wunder hat allerdings dem ganzen Buch einen positiven Stempel aufgedrückt, so dass insgesamt das spannende (elektrische) Kribbeln überwogen hat. Durchaus hörenswert.

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