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Operation Schneewolf Hörbuch

Operation Schneewolf

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Inhaltsangabe

Es ist Winter 1952. Mit dem Mut der Verzweiflung flieht Anna Chorjowa aus einem sowjetischen Gulag. Über Finnland gelangt sie nach Amerika, wo die junge Frau ein neues Leben anfangen will. Aber der amerikanische Geheimdienst hat andere Pläne mit Anna: Sie soll helfen, den Topagenten Alex Slanski in Moskau einzuschleusen. Die Belohnung, die ihr winkt, wäre mit allem Gold dieser Welt nicht aufzuwiegen...



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2012 Audible GmbH (P)2012 Audible GmbH

Kritikerstimmen

Der beste Thriller seit "Der Schakal"
-- Washington Post

Operation Schneewolf vereint die Kraft und Genauigkeit eines historischen Romans mit der gnadenlosen Spannung eines Thrillers, der von einem Höhepunkt zum nächsten jagt.
-- Cosmopolitan

Ein großer Stoff, unwiderstehlich spannend gestaltet.
-- Los Angeles Times

Hörerrezensionen

Bewertung

4.3 (1403 )
5 Sterne
 (746)
4 Sterne
 (461)
3 Sterne
 (130)
2 Sterne
 (45)
1 Stern
 (21)
Gesamt
4.3 (527 )
5 Sterne
 (282)
4 Sterne
 (172)
3 Sterne
 (50)
2 Sterne
 (11)
1 Stern
 (12)
Geschichte
4.5 (518 )
5 Sterne
 (330)
4 Sterne
 (153)
3 Sterne
 (26)
2 Sterne
 (5)
1 Stern
 (4)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    Stephan Augsburg, Deutschland 16.04.2012
    Stephan Augsburg, Deutschland 16.04.2012
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    "Erstklassiger Geschichtsthriller"

    Fantastisch! Operation Schneewolf ist einer der besten Thriller, die in den 90er-Jahren veröffentlicht wurden. Meade hat dann noch ein paar weitere Bücher dieser Art geschrieben, die aber alle nicht an den Schneewolf heranreichen. Dass der Text ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ist aber irrelevant, da die Haupthandlung im Russland der 50er spielt.

    Obwohl ich den Roman schon kannte, hat mich das Hörbuch erneut gefesselt. Die packende Handlung lebt einerseits vom Katz-und-Maus-Spiel der verschiedenen Agentengruppen, andererseits von der akribisch recherchierten und bedrückend realistisch geschilderten Atmosphäre der Stalin-Zeit. Ein Geschichtsthriller im besten Sinn, der Fiktion und Realität gekonnt verwebt. Nicht ohne Grund wurde "Schneewolf" oft mit Forsyths "Schakal", dem unerreichten Urgestein des Genres, verglichen.

    Und Detlef Bierstedt? Perfekt wie immer.

    Apropos Forsyth: Aus irgendeinem Grund gibt's bei Audible nur seine späten Bücher, die meisten auch nur gekürzt. Nehmt euch doch mal seine großen Klassiker vor: Schakal, Faust Gottes, Hunde des Krieges etc. :-)

    65 von 67 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Hans-Jörg Zehdenick, Deutschland 17.04.2012
    Hans-Jörg Zehdenick, Deutschland 17.04.2012
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    "Kaum etwas Besseres gehört"

    Ein hervorragendes und super spannendes Buch über den kalten Krieg, über Fanatismus und Politik in allen Facetten. Da gibt es Menschen, die für ihre Überzeugung das eigene Leben riskieren und andere, die genau diese Menschen im Interesses eines "Weltfriedens" opfern wollen. Geschichte lebendig und gut recherchiert und hervorragend gelesen, wie immer. Dieses Hörbuch kann man guten Gewissens empfehlen und es kann mit Forsyth mithalten. Bitte mehr davon!

    35 von 37 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Mia Österreich 18.04.2012
    Mia Österreich 18.04.2012
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    "Spannend-spannend"

    Agententhriller der Nachkriegszeit vor einem gut recherchierten geschichtlichen Hintergrund.
    Von Anfang an fesselnd mit immer wieder unerwarteten Wendungen.
    Je näher es dem Ende zugeht umso atemloser ist man bei Zuhören, die letzte Stunde konnte ich den mp3 Player nicht mehr ausschalten und mußte ohne Unterbrechung bis zum Ende hören.
    Detlef Bierstedt liest, wie immer, sehr angenehm.

    25 von 27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    serigala 28.10.2012
    serigala 28.10.2012
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    "Eine wunderbares Hörbuch"

    Ich glaube, ich habe noch nie (68 Jahre) eine Geschichte gelesen/gehört, die mich derart packend berührt hat. Hochspannende, aktiongeladene Handlung, die folgerichtig ohne unnötiges "Füllmaterial" aufgebaut ist und in einem absolut fulminanten Schluss/Höhepunkt endet. - Eine Geschicte, die ich auch deshalb so genial emppfand, weil sie das Geschehen, das in bester 007-Tradition über fast 700 Seiten / 22(!) Stunden von Höhepunkt zu Höhepunkt jagt, mit zutiefst bewegenden schicksalhaften Handlungsverläufen verbindet.
    Ungereimtheiten? - Unwahrscheinlichkeiten? - Ja, gewiss, die gibt es! Aber die sind mir beim Lesen garnicht aufgefallen, - erst als ich mir hinterher die hier vorhandenen Rezensionen nochmal angeschaut hab, wo von diesen Dingen die Rede ist. Das war für mich jedenfalls völlig bedeutungslos. Hauptsache, es hätte wirklich so gewesen sein können.
    5 Sterne?? - 5000 Sterne! - Von mir ein ganzer Sternenhimmel!

    13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    hoermalwieder Deutschland 19.02.2013
    hoermalwieder Deutschland 19.02.2013
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    "Ein hervorragendes Hörbuch"

    Die Geschichte beginnt in der heutigen Zeit als ein Journalist Notizen seines vor vielen Jahren verstorbenen Vaters findet und dabei Unstimmigkeiten zu der Geschichte seines Vaters feststellt, die er kennt. Die Notizen drehen sich um eine “Operation Schneewolf” und als er bei der CIA nachfragt, sorgt dies für helle Aufregung. Letztendlich willigt die CIA ein, dass sich der Journalist mit einer der letzten Überlebenden an der Operation Schneewolf spricht. Diese Dame erzählt ihm dann die wahre Geschichte seines Vaters und die ist wirklich interessant.

    Die Geschichte beginnt im Jahr 1952 mit der Flucht von Anna Churjowa aus einem Gulag in Russland nach Finnland. Sie gelangt in die USA und beginnt ein neues Leben, bis die CIA vor der Tür steht, mit der Bitte, in die UdSSR zurückzukehren, um eine geheime Mission zu unterstützen. Worum es sich bei dieser Mission handelt, weiß sie nicht, sie sagt aber zu, weil sie auf diese Weise hofft, ihre Tochter wiederzusehen.

    Das ist nur einer der vielen Erzählstränge dieses sehr guten Hörbuches. Parallel werden weitere Personen vorgestellt, die für die spätere Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Man verliert aber nie den Überblick, denn das Buch ist sehr strukturiert aufgebaut. Aufteilen kann man das Buch in drei Phasen. Die Flucht aus Russland, die Vorbereitung auf die Geheimmission und letztendlich die Operation in Russland. Mehr werde ich jetzt nicht zur Geschichte schreiben, hört sie euch selber an, es lohnt sich.

    Es lohnt sich schon deshalb, weil Glenn Meade unheimlich detailliert und voller Fachwissen die Situation des Kalten Krieges beschreibt. Man kann sich wirklich gut vorstellen, dass die Geschichte so wirklich passiert ist, obwohl sie natürlich rein fiktiv ist. Am besten haben mir die ersten beiden Teile des Hörbuches gefallen. Der dritte Teil – die eigentliche Operation in der UdSSR – war dann auch interessant und vollen Wendungen – allerdings lief es insgesamt zu glatt. Die Geschichte ist keineswegs vorhersehbar, aber vielleicht ein Hauch zu konstruiert. Aber das ist wirklich nur eine ganz winzige Kritik. Insgesamt wirklich ein sehr gutes Hörbuch.

    Detlef Bierstedt liest das Hörbuch wie immer sehr gut.

    Meine Wertung: Fünf von fünf Sternen. Bislang eines der besten Hörbücher dieses Jahres. Wer mal wieder einen guten Agententhriller aus den Zeiten des kalten Krieges hören möchte, ist mit “Operation Schneewolf” sehr gut bedient.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefan Zürich, Schwiez 02.07.2012
    Stefan Zürich, Schwiez 02.07.2012
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    "Toller Thriller, toll gelesen"

    Ich habe oft Mühe mit Agentengeschichten, da sehr oft zu viele Personen darin "rumwuseln". Dies ist hier nicht der Fall. Auch hat mir der persönliche Hintergrund der Handelnden gut gefallen. Es geht (nicht) nur wie meist um verfeindete Regierungen, hier haben die handelnden Personen auch ureigene Interessen.
    Es gibt oft unerwartete Wendungen und ja, ich habe mich zwischendurch auch gefragt, wie man die ganze Restzeit noch füllen kann und soll. Aber es hat keine Längen im Buch, die Seiten (oder eben die Zeit) werden wirklich spannend und sinnvoll aufgefüllt, man hat am Schluss keineswegs das Gefühl, das etwas überflüssig war.
    Detlef Bierstedt liest wie meiner Meinung nach immer sehr gut und angenehm. Somit volle 5 Sterne, waren 22 Stunden wirklich guter Unterhaltung!
    Wie schon auch z.B. bei der Päpstin gibt dieses Buch am Schluss keine Auflösung, ob die Geschichte so hätte sein können. Diese ist auch in der jüngeren Vergangenheit nicht immer so klar, wie es scheint.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    KPF 01.05.2012
    KPF 01.05.2012
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    "Thriller der Extraklasse"

    In letzter Zeit hatten es Thriller-Freunde bei Audible angesichts des häufig enttäuschenden Angebots nicht leicht. Dieses Buch von Glenn Meade überzeugt jedoch in jeder Hinsicht: Keine zeitschindenden Pirouetten oder Handlungsstränge, die im Nichts enden, sondern statt dessen ehrliche Spannung pur von der ersten bis zur letzten Minute auf sprachlich angemessenem Niveau. Detlef Bierstedt erbringt zudem eine gute Sprecherleistung. Dieses Buch ist eine absolute Kaufempfehlung, das 22 Stunden sehr gute Unterhaltung bietet.

    9 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon-Kunde Deutschland 03.10.2012
    Amazon-Kunde Deutschland 03.10.2012
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    "Spannende Geschichte die zum Atmen keine Zeit ...."

    Diese wunderbar gesprochene Geschichte von Detlef Bierstedt möchte ich vorweg loben, denn das beste Hörbuch nutzt nichts, wenn der Sprecher nichts taugt. Ich bin jetzt ein Fan von Detlef Bierstedt und hoffe auf viele Hörbücher.

    Nun zum Autoren, Glenn Meade hat dieses Werk einfach Weltklasse geschrieben und die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite gehalten. Oftmals verlieren sich Autoren um das Buch in die Laenge zu ziehen und lassen dabei die Spannung aus dem Auge. Glenn jedoch bringt den Hörer von Seite zu Seite in eine Spannende Trance und man kann nur noch mitfiebern wie das Buch weiter geht. Jede der 22 Stunden und 2 Minuten ist lesens- hörenswert :)) Ich kann dieses Buch empfehlen an Alle die Spannung lieben!!! Ein muss....

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Der Nubsenhuber Neuss 01.06.2012
    Der Nubsenhuber Neuss 01.06.2012
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    "Eher unteres Mittelmaß"

    Nachdem die Beschreibung noch recht fesselnd klang, war ich beim Hören dann doch etwas enttäuscht - die Geschichte braucht ewig lange, um überhaupt mal in Fahrt zu kommen, ein eigentlich unnötiges Gewirr von Personen und Zeitebenen und dazu eine Geschichte, die vor Klischees und schablonenhaften Charakteren nur so strotzt.

    Spannung kommt höchstens gegen Ende wirklich mal auf, bis dahin quält man sich durch eine 08/15-Agentenschmonzette, die leider auch stilistisch sehr zu wünschen übrig lässt - da wird ständig auf unwichtigen Details rumgeritten, wann wer an seiner Zigarette zieht und so, auch die Dialoge wirken durchweg hölzern und unrealistisch - insgesamt ist einfach alles an dem Buch irgendwie langatmig und manchmal schon fast unfreiwillig komisch. Ob der lausige Schreibstil dem Autor oder zumindest teilweise dem Übersetzer geschuldet ist, sei dahingestellt, "gut geschrieben" ist auf jeden Fall anders. Schade drum. Umso mehr, als das Setting (Russland zur Stalin-Zeit) sehr viel mehr hergäbe, als hier genutzt wurde. Am Ende bleibt alles in einem lieblos dahingeklatschten "heldenhafte Amis gegen achsoböse Russen"-Klischee stecken.

    in Noten:

    Spannung: 4-5
    Atmosphäre: 3
    Stil: 4

    Fazit: Hatte mich auf einen packenden, vielschichtigen Thriller gefreut und musste mich letztlich durch 22 Stunden Dutzendware hart an der Grenze zum Groschenheft-Niveau quälen.

    14 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Henrik Friesenheim, Deutschland 23.05.2012
    Henrik Friesenheim, Deutschland 23.05.2012
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    "Enttäuschend!"

    Story aus dem kalten Krieg à la Forsyth oder le Carré? Kein Vergleich!

    Die Geschichte ist vor allem eines - unglaubwürdig.

    Das fängt schon damit an, dass man dem Agenten, den man in die Sowjetunion einzuschleusen möchte - er soll Stalin töten -, zu "Tarnungszwecken" eine Frau zur Seite stellt, die einerseits wunderschön und andererseits in Russland bestens bekannt ist, folglich auffallen müsste wie ein Ferkel in einem Wurf Katzen, sobald sie den ersten Schritt nach Russland setzt. Tarnung? Schwachsinn!!!!

    Vorausgehende, ins Detail gehende Planungen, wie man das - angesichts Stalins undurchdringlicher Schutzmaßnahmen doch recht ambitionierte - Vorhaben eigentlich verwirklichen möchte? Aber woher denn! Ein kurzes Nahkampftraining mit einem äußerst untrainiert wirkenden Nahkampftrainer, der als erstes von der Agentin zusammengeschlagen wird, reicht doch! Stalins Tötung wird ansonsten schon irgendwie klappen. Man vertraue dem Helden und seiner Intuition. Pläne und umfassende Vorbereitungen sind was für Streber!

    Endgültig die Haare zu Berge stehen einem, wenn man verfolgen muss, wie dem sowjetischen Agentenjäger - angeblich ein Meister seines Fachs! - das Agentenpärchen ins Netz geht, der Ermittler aber trotz offenkundigster Verdachtsmomente auf eine - allenfalls wenige Minuten benötigende - Überprüfung des Pärchens verzichtet und die beiden deswegen wieder laufen lässt, weil der Agent - Achtung Fangfrage! - das Geburtsdatum seiner "Ehefrau" auswendig wußte. Na dann.
    Eine Schote, die dem dümmsten Dorfplattfuß ganz sicher nicht passiert wäre.
    Zur Ehrenrettung dieses scharfsinnigen Elite-Ermittlers (die Sowjetunion hatte gerade keinen besseren zur Hand!) sei gesagt, dass ihm ein paar Stunden später dann doch endlich und glücklich einfällt, dass das Pärchen vielleicht irgendwie verdächtig sein könnte. Statt aber nun den ganzen KGB-Apparat hinter den Flüchtenden herzuhetzen, setzt sich unser Held nur mit einer Pistole und einem Piloten bewaffnet in den Hubschrauber, um augenblicklich gegen einen Strommast zu fliegen und abzustürzen, sobald man das Pärchen gestellt und ein paar ungezielte Schüsse auf es abgegeben hat.
    Dieses Pärchen hat vorher einen noch einfältigeren - ja, das ist möglich! - KGB-Offizier, der über die verzweifelte Suche des KGB nach einem Mann und einer Frau allerbestens informiert ist, überredet, sie im Auto mitzunehmen, ohne dass dieser Tumbling etwas ahnt. Später kommt der Schlaumeier dann aber doch noch auf den Trichter, wen er da mitnimmt, was ihn aber das Leben kostet... In diesem Stil geht es weiter, vermixt mit reichlich unprofessionell wirkenden Dialogen u.a.zwischen Präsident Eisenhower and friends, etc. und arg bemühten Spannungsbögen, die nicht wirklich spannend sind.
    Den Rest habe ich mir dann geschenkt, so dass ich nicht genau sagen kann, ob am Ende nicht doch ein genialer Plan stand, der mir bis dahin verborgen geblieben war. Wissen wollte ich es allerdings auch nicht mehr.

    Nicht gut.

    23 von 32 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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