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Niceville Hörbuch

Niceville

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Inhaltsangabe

Niceville. Eine Kleinstadt im Süden der USA, idyllisch, altmodisch und noch immer fest in den Händen der Gründerfamilien. Hier lässt es sich leben. Aber irgendetwas läuft schief in Niceville. An einem Sommertag verschwindet der kleine Rainey Teague. Zehn Tage später wird er gefunden - in einer alten Gruft. Er liegt im Koma. Nick Kavanaugh, der Ermittler, steht vor einem Rätsel. Niceville findet keine Ruhe mehr. Merle Zane und Charlie Danziger überfallen eine Bank und machen sich mit zweieinhalb Millionen Dollar aus dem Staub. Nach einer Meinungsverschiedenheit knallen sie sich gegenseitig ab. Beide überleben schwer verletzt. Niceville wird zu einem Ort ohne Gnade. Während eines infernalischen Wochenendes überschlagen sich die Ereignisse. Liegt ein Fluch über Niceville? Geht er aus von einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch auf dem Felsen über der Stadt? Man sagt, etwas lebt darin. Doch was?

"Niceville" ist wie die perfekte Vorlage für eine neue Kultserie: schweißtreibend wie ein Roman von Stephen King oder Lee Child, meisterlich wie einer von Cormac McCarthy, mysteriös wie "Twin Peaks" und "Lost", abgefahren wie ein Film von den Coen-Brüdern und abgebrüht wie einer von Quentin Tarantino.

©2011 DuMont (P)2011 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

2.7 (50 )
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Gesamt
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Geschichte
3.8 (12 )
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Sprecher
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    Eddie7 13.03.2012
    Eddie7 13.03.2012
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    "Umständlich - Ohne Erinnerungswert"

    Michael Hansonis klingt oft wie Marlon Brando in Der Pate. (Aach, Bonasera, Bonasera, was habe ich Dir bloß getan, dass Du mich so respektlos behandelst?) Kennen wir ja alle. Hätte er die rauchige und heisere Stimme einer Person zugeteilt, wär’s in Ordnung gewesen. Aber oft spricht er die Handlung mit dieser Stimme und damit animiert er mich als Zuhörer des Öfteren zum Räuspern. Und nötig hat er es ganz sicher nicht. Seine (normale) Stimme – wie im Audible Exklusive Interview – kann sich hören lassen. In der zweiten Hälfte des HB wird’s übrigens auch besser.

    Der Vergleich mit Stephen King ist soweit in Ordnung als das der Autor eine Stadt und deren Bewohner in mysteriösen, kriminellen, abenteuerlichen und bedrohlichen Situationen zu beschreiben versucht. Die Betonung liegt auf versucht. Während King 10 Hauptcharaktere und viele Nebenfiguren spielend unterbringt ohne zu verwirren, gelingt es diesem Autor nur bedingt. Was man ihm allerdings nicht vorwerfen kann, ist, dass er keine Ideen hätte. Wohlwollend betrachtet setzt sich ein Erzählstrang mit dem Verschwinden des kleinen Rainey und einem mysteriösen schwarzen See auseinander. Ein anderer beschäftigt sich mit einem Banküberfall mit ungeahnten Folgen und dann gibt es noch den ganz üblen, gewalttätigen, rachsüchtigen Bösen. Aber es gibt Anfangsschwierigkeiten. Im Minutentakt werden einem die Namen der Bewohner und ihr Beziehungsgeflecht um die Ohren gehauen. Respekt wer da mitkommt. Hinzu kommt das ausgeprägte Vergnügen des Autors am Rätselmachen. Leider gibt es keine Garantie dafür, dass der Spaß beim Entschlüsseln genauso groß ist.

    Nach 14 Stunden ist dann Schluss. Fast. Denn hier handelt es sich um eine Trilogie, die in Buchform wohl erst 2013 fortgesetzt wird. Ob ich sie lesen werde? Aus heutiger Sicht eher nicht.

    8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ralf Brinkhaus Münsterland 13.02.2012
    Ralf Brinkhaus Münsterland 13.02.2012

    r-brinkhaus

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    "Verwirrend und enttäuschend"

    Dieses Buch soll "schweißtreibend" wie ein Stephen King sein? Mysteriös wie Lost? Ich fand es eher langweilig und verwirrend.

    Zuerst beginnt es spannend: Ein Teenager verschwindet spurlos während er einen alten Spiegel in einem Ramschladen betrachtet und taucht Tage später in einer alten Gruft auf dem Friedhof auf. Das war's dann auch mit der Mystery. Danach überschlagen sich die Ereignisse und es wird schwer, der Handlung zu folgen. Auf das Mysteriöse, was laut Beschreibung angeblich in Niceville in dem Wasserloch auf dem Felsen lebt, wird erst am Schluss aufgeklärt und in der Zwischenzeit wird kaum darauf eingegangen. Wer hier einen Horror-Roman erwartet - Fehlanzeige!

    Der Sprecher hilft auch nicht gerade, die Story packender zu gestalten. Zwar versucht er, den verschiedenen Charakteren eine eigene Stimme zu geben, was aber nicht gelingt, da sie irgendwie immer gleich klingt. Dadurch wird es noch schwerer, die Personen auseinander zu halten und den Geschehnissen zu folgen.

    11 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jochen Heimstetten,Deutschland 12.03.2012
    Jochen Heimstetten,Deutschland 12.03.2012 Bei Audible seit 2007

    Spiele gerne Brettspiele, Tennis und habe Freeletics entdeckt. Meine Familie geht über alles. Außerdem arbeite ich gerne.

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    "Die Dinge werden langsam unübersichtlich"

    Das Zitat in der Überschrift wird nach ca. 1/3 der Handlung in einem Gespräch der beiden interessantesten Figuren gebracht. Danziger und Coca. Ein erfahrener und Polizist, der falsch spielt und ein Sniper, der für die Polizei arbeitet.
    Überhaupt ist die Grundidee der Handlung gut. Eine 20.000 Einwohner Stadt im Süden der USA in der seltsame Dinge geschehen.

    Ein Raubüberfall mit anschließender Ermordung von 4 Polizisten und 2 Journalisten in einem Helikopter auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ein Junge, der spurlos verschwindet nachdem er in einen alten Spiegel geshen hat. Der Junge taucht Wochen später lebendig in einer Familiengruft wieder auf.

    Im Bayerischen Rundfunk wurde dieses Buch als eine Mischung aus Quentin Tarrentino Filmen und der Twin Peaks Serie bezeichnet. Klingt gut. Klappt aber leider nicht.

    Die Handlung ist zu verworren. Die immer wieder guten Ansätze ersticken im Gewirr der zahlreichen Personen und Verwandschaftsverhältnisse der 4 Gründerfamilien Nicevilles. Alles geht zurück auf Geschehnisse aus den 1910er Jahren.

    Hinzu kommen noch Nebenhandlungen, die sich aus dem Bankraub ergeben. Dort wurde u. a. eine wichtige DVD entwendet die von obskuren Chinesen gesucht wird. Diese setzen wiederum Byron Diecks, den Chef einer Sicherheitsfirma unter Druck die DVD zu besorgen. Diecks wiederum wird erpresst von einem chinesischen Programmierer seiner eigenen Firma, der aber nichts mit den anderen Chinesen zu tun hat.

    Daneben wird noch Morgan LittleBasket, ein Indianervorsteher unter Druck gesetzt, der seine Töchter Jahre lang heimlich nackt fotografiert hat. Dafür war wiederum Bock, ein schmieriger Angestellter der Stadtwerke, mit verantwortlich. Bock wird dann von Twyla LittleBasket und den eingangs erwähnten Denzinger und Coca unter Druck gesetzt.

    Alles klar? Na dann viel Vergnügen. Das werden Sie aber wegen der völlig aus dem Ruder geratenen Handlung nicht haben. Also lassen Sie es einfach. Das ist nämlich mein Fazit. Ich habe mich durchgequält und war froh, als es überstanden war.

    Michael Hansonis ist ein mittelmäßiger Vorleser, der mit seiner Kunst dieses Hörbuch aber sogar noch aufwertet.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Petra Nantke 07.03.2012
    Petra Nantke 07.03.2012
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    "nicht zu empfehlen"

    Die Story ist langatmig und eher verwirrend. Der Sprecher ist leider auch nicht gerade ein Glücksgriff...

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Fandango 15.03.2012
    Fandango 15.03.2012
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    "Puh.. :("

    Aus der Beschreibung :

    "Niceville" ist wie die perfekte Vorlage für eine neue Kultserie: schweißtreibend wie ein Roman von Stephen King oder Lee Child, meisterlich wie einer von Cormac McCarthy, mysteriös wie "Twin Peaks" und "Lost", abgefahren wie ein Film von den Coen-Brüdern und abgebrüht wie einer von Quentin Tarantino."

    Leider konnte ich keine dieser Aussagen nachvollziehen.
    Nach anfänglichem Interesse, stellte sich recht bald gähnende Langeweile ein.
    Ich musste mich förmlich dazu zwingen die Geschichte zu Ende zu hören.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Chrissi Köln, Deutschland 27.04.2012
    Chrissi Köln, Deutschland 27.04.2012
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    "Leider nicht gut"

    Schade, irgendwie klang die Inhaltsangabe spannend und wie das manchmal so ist dachte ich, dass die letzten Rezensionen vielleicht von Leuten sind, die eben einen anderen Geschmack haben als ich. Leider hatten sie alle recht: langatmig, verwirrend, keine durchschaubare Story. Da hatte ich deutlich mehr erwartet.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Markus Niefern, Deutschland 25.03.2014
    Markus Niefern, Deutschland 25.03.2014 Bei Audible seit 2008
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    Sprecher
    Geschichte
    "Eines der besten Hörbücher"

    Leider verstehe ich die schlechten Rezensionen nicht. Ich fand die Geschichte sehr spannend und würde mich, durch das offene Ende, auf eine Fortsetzung des Hörbuches sehr freuen. (Als Buch gibt es die Fortsetzung schon.)Die ganze Gesichte ist als eine dreiteiliger Roman ausgelegt.

    Leider kann ich die negativen Rezis nicht ganz verstehen. Sicher ist es am Anfang schwierig, der Geschichte zu folgen, da sie aus mehreren Erzählsträngen besteht. aber wer genau zuhört, kommt recht schnell in die Handlung rein. Das ganze ist eine Mischung aus Thriller und Mystery und erinnert stark an "Twin Peaks" oder "Lost".

    Aber mit Stephen King hat Niceville nichts zu tun.

    Wer sich auf eine spannende, actionreiche und unheimliche Serie einlassen will, ist hier bei Niceville richtig.
    Auf der Phantastik-Couch.de hat der Roman eine Wertung von 95 von 100 bekommen.

    Es wäre schön wenn Audible auch den 2ten Teil vertonen würde.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Rudolf Höxter, Deutschland 28.02.2012
    Rudolf Höxter, Deutschland 28.02.2012
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    "Defintiv kein King"

    Obwohl die Story interessant ist, ist die Umsetzung leider schlecht. verwirrend und langweilig. Der Leser ist mittelmäßig. David Nathan oder Detlev Bierstedt wären besser gewesen.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Margrit Prittriching, Deutschland 12.10.2012
    Margrit Prittriching, Deutschland 12.10.2012
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    "Das bisher schlechteste Hörbuch"

    Die Idee dieser Geschichte ist gut. Nur der Autor kann sie nicht erzählen. Der Text strotzt nur so von kuriosen Vergeleichen, fast in jedem zweiten Satz. Die Charaktere sind einfach unglaubwürdig, die Welt scheint dort nur aus Ex-Soldaten die das Gesetz in die eigene Hand nehmen, aus frustrieten Polizisten die sehr mordlüstern sind und sonstigen mehr oder weniger kriminellen Menschen zu bestehen. Keiner von denen scheint vor einem Mord zurück zu schrecken.
    Die Dialoge sind einfach nur grausig, kein Mensch würde sich so mit seiner Frau oder einem Freund unterhalten.
    Und dann der Sprecher...... Das schlimmste was ich bisher erlebt habe. Er versucht Stimmen zu immitieren und liegt meist daneben.
    Hat sich das eigentlich keiner in dem Verlag vor der Veröffentlichung angehört?

    0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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