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Nachtschrei Hörbuch

Nachtschrei

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Inhaltsangabe

In einer Polizeistation geht ein Notruf aus einem einsam gelegenen Ferienhaus ein. Polizistin McKenzie geht der Angelegenheit nach und gelangt an den Tatort eines grausamen Doppelmordes. Zu spät bemerkt sie, dass außer der verängstigten Zeugin auch die Täter noch vor Ort sind. So beginnt für die beiden Frauen eine Jagd durch die Nacht, die sie nur gemeinsam überleben können...

Die Anwältin Emma Feldman will zusammen mit ihrem Mann Steven das Wochenende in ihrem einsam gelegenen Ferienhaus am Lake Mondac inmitten des großen Marquette State Park verbringen. Die Feldmans sind gerade erst angekommen, als zwei maskierte Männer ins Haus eindringen. Steven versucht über sein Handy die Polizei zu rufen, was einer der Einbrecher sofort unterbindet. So erreicht die Polizeistation von Kennesha County ein Anruf, der nach dem Wort 'Dies' abrupt abbricht. Der örtliche Sheriff bittet Deputy Kristen Brynn McKenzie nach dem Rechten zu sehen. Sie fährt zum Lake Mondac, betritt das Haus mit gezogener Waffe und entdeckt die Leichen von Emma und Steven in der Küche. Sie sieht zudem Hart und Lewis, da sich die beiden bewaffneten Einbrecher noch auf dem Grundstück aufhalten und muss vor ihnen fliehen.

Brynn versucht, in eines der nächstgelegenen Ferienhäuser zu gelangen, um Hilfe zu holen. Auf dem Weg dorthin stößt sie auf die verängstigte Michelle, die Freundin der Feldmans, die das Verbrechen mit angesehen hat. Brynn ist klar, dass die Killer keine Zeugen dulden und die beiden Frauen schonungslos jagen werden. Vergeblich wartet der Sheriff auf ein Zeichen von Brynn. Als er vom FBI erfährt, dass Emma Feldman auf krumme Machenschaften des Gewerkschaftsbosses Stanley Mankewitz gestoßen ist, liegt es nahe anzunehmen, dass dieser hinter den Morden steckt. Doch sowohl das Verhalten der Einbrecher als auch Michelles scheinen nicht so recht zu dieser Vermutung zu passen ...

©2010 Blanvalet Verlag; (P)2010 Random House Audio

Kritikerstimmen

Jeffery Deaver ist der beste Thriller-Autor überhaupt.
--The Times

Hörerrezensionen

Bewertung

3.7 (328 )
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Gesamt
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Geschichte
4.4 (64 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
 (1)
1 Stern
 (1)
Sprecher
Sortiert nach:
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    Silke Jäger- Burck 20.10.2010 Bei Audible seit 2015

    nimueverdandi

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    "Das war wohl nichts!"

    Die Idee ist nicht schlecht, zwei Frauen, zwei Killer, ein dunkler Wald. Das Ganze ist eine kurze Weile spannend und dann wiederholt sich das Ganze in Endlosschleife und wenn die Frauen das sechste mal entkommen sind, die Killer aber intuitiv die Finte wieder durchschauen, dann wird es nicht mehr spannend, sondern nur noch langweilig. Dazu kommen Erziehungsbeschreibungen die haarsträubend sind. Jeffrey Deaver versteht vielleicht etwas vom schreiben, von Erziehung eher weniger. Das ist nicht schlimm, aber muss man über etwas schreiben wovon man keine Ahnung hat?
    Und auch Sprecher hat mich nicht überzeugen können. Die Betonungen werden falsch gesetzt, manche Sätze werden unnötig hervorgehoben, andere Sequenzen wirken "geleiert". Für mich ein Hörbuch, dessen Kauf sich nicht lohnt.
    Deaver kann es besser, bewiesen hat er das in seine Lincoln Rhyme Reihe! Hoffentlich findet er zu dieser Qualität zurück.

    38 von 40 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    joergpb Berlin, Deutschland 21.10.2010
    joergpb Berlin, Deutschland 21.10.2010
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    "Kann man wirklich nicht hören!"

    Nachdem ich bisher jedes bei Audible erschienenes Deaver-Hörbuch gehört habe - und jedes Mal gut unterhalten wurde - bin ich von diesem mehr als enttäuscht.
    Die Story ist uninteressant, die Charaktere langweilig und uninspiriert, es kommt kein Erzählrhythmus auf... insgesamt einfach überflüssig. Obwohl die Story an sich eigentlich kurzweilig hätte werden können. Aber leider: ein vollkommen uninteressantes Buch.

    Was das Ganze allerdings wirklich unerträglich macht - ist der Sprecher. Man hat das Gefühl, das der vom Buch und seinem Vortrag selbst so derartig gelangweilt ist, dass er kurz vorm Einnicken ist. Für mich eines der am schlechtesten vorgelesenen Bücher: vollkommen betonungslos, furchtbar langsam und langweilig, ohne jegliche Tempi-Wechsel (die es in eigentlich recht spannenden Verfolgungsszenen UNBEDINGT hätte geben müssen), leiernd und einschläfernd.

    Nein, auf dieses Hörbuch kann man getrost verzichten.

    27 von 29 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    gibarian Berlin, Deutschland 21.10.2010
    gibarian Berlin, Deutschland 21.10.2010
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    "Reges Begängnis des Nachts"

    ...schon erstaunlich, was man in einer Nacht alles machen kann - und wen man dabei so antrifft. Zur Hälfte des Hörbuches maße ich mir mal eine Kritik an: Die Amis haben in ihren Nationalparks ja schon ne Menge Platz, jedenfalls soviel, dass man sich nicht ständig über den Weg laufen müßte. Arg konstruiert erscheinen daher die immer wiederkehrenden Zusammentreffen der Jäger und Gejagten in diesem Plot. Allerdings trägt das Hin und Her nicht bis zur Hälfte des Buches. Es ist bis dato nicht mehr als eine Verfolgungsjagd. Um die Spannung "hoch zu halten", erschien es daher wohl angezeigt, dass die Frauen ihre Verfolger - sobald es dramaturgisch erforderlich wird - wieder an sich ran kommen lassen, und sei es mittels hysterischem Wutanfall. Letzterer kam situativ allerdings mehr als unglaubwürdig weil unpassend rüber. Als Leser erwarte ich aber irgendwann auch mal was zu den übergeordneten Bezügen; eine Verschwörung oder so, um bei der Stange zu bleiben. Das kommt nur schleppend und eher zusammenhangslos in Gang. Man quält sich halt mit den Opfern erstmal über Stock und Stein. Und trifft allerlei Leute. Auffällig in diesem Zusammenhang die Häuffung drogenabhängiger Zombies (so jedenfalls meine Assoziation bei der Kategorisierung als "Meth"s) im gesamten Landstrich - also auch in der Ödnis des Parks. Soll ja nicht langweilig werden.
    Isses aber - wer ein gutes Buch findet kann es getrost parallel zu diesem Hörbuch nebenbei lesen. Jedenfalls solange sich alles im Wald abspielt, kann man der Handlung trotzdem gut folgen. So - und jetzt mal fast forward >>.

    26 von 29 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    mabre Köln, Deutschland 30.10.2010
    mabre Köln, Deutschland 30.10.2010
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    "Nicht noch mal"

    Das war es echt nicht wert !!
    - durchschaubare Geschichte
    - langweilige Wiederholungen
    - schlechter Sprecher

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    comander06 25.10.2010
    comander06 25.10.2010
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    "Langweilig"

    mehr bleibt mir dazu leider nicht zu sagen.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Vera 24.10.2010
    Vera 24.10.2010

    Vera

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    "..muss mich leider anschließen"

    Leider muss ich mich den anderen Rezesionen anschließen, dieses Hörbuch ist absolut nicht empfehlenswert. Es ist langatmig und absolut langweilig. Ja, an manchen Stellen ist es sogar "betulich", der Autor weisst soo unauffällig auf gewisse Ereignissse hin, dass man genau weiss, was als nächstes kommen muss.
    Ich habe die Lincoln Rhyme Reihe sehr gerne gehört, um nicht zu sagen, verschlungen, dieses Buch ist aber leider nur enttäuschend - kein Jeffrey Deaver den man erwartet, man verpasst rein gar nichts wenn man das Hörbuch nicht kauft.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    barbabietola Deutschland 22.10.2010
    barbabietola Deutschland 22.10.2010
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    "Statt "Nachtschrei" besser "Verzweiflungsschrei"..."

    Selten habe ich so ein langweiliges, langatmiges und ödes Hörbuch gehört. Stundenlang spielen Jäger und Gejagte im Nationalpark "Räuber und Gendarm". Die einen versuchen, ihre Verfolger mit Tricks abzuhängen, die anderen setzen alles daran, ihrerseits mit Tricks vorzutäuschen, dass sie darauf reinfallen.
    Wenn die Handlung nicht weiterkommt, helfen völlig unglaubwürdige Zufälle weiter - the show must go on. Als endlich alle lebendig oder tot den Nationalpark verlassen, geht das Katz- und Mausspiel weiter. Es ist aber leider nicht spannend sondern nur langweilig. Unterbrochen wird die eh schon flache Hauptgeschichte von ein paar Einsprengseln Drogen, Ehebruch, Pflanzenkunde, Kindsmissbrauch, Trennung, Korruption, Pseudo-Psychologie, Erziehungsproblemen...
    Nach 14 Stunden "Nachschrei" möchte ich auch schreien - aus Verzweiflung über so eine schwache Geschichte.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kurangi Deutschland 03.11.2010
    Kurangi Deutschland 03.11.2010
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    "anfängliche Spannung verliert sich schnell"

    Eine recht gut vorgelesene und zunächst spannende Geschichte, die aber durch ständige Wiederholungen ähnlicher Vorfälle stark abflacht und schwer nachvollziehbar ist. Was doch so alles in einer Nacht immer wieder zunächst schief gehen kann und dann doch wieder positiv weitergeht !!! Außerdem scheint so ein Nationalpark recht übersichtlich zu sein, wenn dort nachts Verfolger und Verfolgte ständig aufeinander treffen.Das Verhalten einiger Personen ist schwer nachvollziehbar, da es dumm und unlogisch erscheint. Auch wenn gegen Ende des Buches versucht wird, diese Unstimmigkeiten weitgehend zu erklären, kann das nicht besonders überzeugen. Es werden neue Handlungsstränge eingebaut, die sehr konstruiert wirken und nicht so recht passen wollen, sondern eher den Eindruck vermitteln, dem Autor war sein Roman noch nicht lang genug, so meinte er, noch neue Ideen einfügen zu müssen. Schade.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Barbara Volmer 29.10.2010
    Barbara Volmer 29.10.2010
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    "Grottenschlecht gelesen"

    Ein guter Sprecher hat es in der Hand/Stimme auch eine nicht so gute Story aufzumöbeln. Das Zusammentreffen allerdings von schlechter Story (hätte von J. Deaver eigentlich etwas anderes erwartet) und unfähigem Sprecher ist das katastrophale Ergebnis dieses Hörbuches.
    Bitte, lieber Herr Hansonis, bitte lassen Sie die Finger von Thrillern. Lesen Sie Märchen oder Sagen aber keine Thriller mehr.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nadine Nürtingen 28.10.2010
    Nadine Nürtingen 28.10.2010
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    Ja ich hab das Hörbuch 2 Mal gehört weil ich einmal dabei eingeschlafen bin ( kein Lob ) - obwohl ich mich wirklich geärgert habe das der Leser es nicht zu stande gebracht hat einen Jungennamen auszusprechen: Es heisst Joey und wird echt so gesprochen wie man es schreibt- nicht Joy. Naja und ansonsten war ich von Hansonis leider auch nicht so überzeugt- er hat eine extra Vorlesestimme die einen wirklich mit der Zeit nervt. Ausserdem ist das nicht gerade Deavers Glanzstück. Verworren, recht unrealistisch und naja einfach anders. 3 Punkte weil - erstens ungekürzt eins weil es eine audible Produktion ist und 3. weils n Deaver ist und es doch noch schlechtere Bücher gibt als dieses.

    Anm.d.Audible-Red.: Vielen Dank für das ehrliche Feedback! Das Hörbuch wurde allerdings nicht von uns, sondern von den Kollegen von Random House Audio produziert - Ehre, wem Ehre für diese ungekürzte Fassung gebührt. Beste Grüße vom Audible-Team!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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