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Mörderhotel: Der ganz und gar unglaubliche Fall des Herman Webster Mudgett (Mörderhotel 1) Hörbuch

Mörderhotel: Der ganz und gar unglaubliche Fall des Herman Webster Mudgett (Mörderhotel 1)

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Inhaltsangabe

230 Menschen gehen auf sein Konto: Herman Webster Mudgett, den unglaublichsten Serienmörder aller Zeiten. In Chicago errichtet er eigens ein Hotel, um seine Taten zu begehen. Ein Hotel, in dem es Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer gibt.
Seine Opfer erleichtert er um ihr Geld und verkauft ihre Leichen an Mediziner. Niemand weiß, was im Kopf dieses Menschen vor sich geht. Bis die Polizei ihm auf die Spur kommt und eine gnadenlose Jagd beginnt...

Betreten Sie Wolfgang Hohlbeins "Mörderhotel" bereits vorab und hören Sie in der bei Audible verfügbaren, spannenden Kurzgeschichte "Easy Money" vom Schicksal eines jungen Mannes, der sich ins Hotel des unglaublichsten Serienmörders aller Zeiten begibt.

©2015 Bastei Lübbe (P)2015 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

3.9 (159 )
5 Sterne
 (54)
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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Gesamt
3.7 (155 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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 (9)
Geschichte
4.4 (155 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
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 (3)
Sprecher
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    Dan-San 13.07.2017
    Dan-San 13.07.2017

    Daniel

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    Geschichte
    "Originelle Umsetzung der berühmten Geschichte"

    Nach einer Doku über das Mörderhotel hörte ich mir noch am gleichen Abend die "0.5"-Vorgeschichte an und wurde auch vom danach sofort gekauften Hörbuch nicht enttäuscht. Charaktere mit Ecken und Kanten (wer sagt, dass interessante Charaktere imner "sympathisch" sein müssen?), gute Dialoge, spannende Handlungsstränge. Teilweise etwas lang geraten. Ich mag gute Dialoge, aber oft wird übertrieben viel gelabert während die Action ein wenig zu kurz kommt. Sehr gutes Hörbuch, mit Witz und Wiedererkennungswert der einzelnen Stimmen vom Sprecher vorgelesen. Bravo, Herr Hohlbein, super umgesetzt, geniales Ende!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    zurrimax Bergkamen, Deutschland 10.12.2015
    zurrimax Bergkamen, Deutschland 10.12.2015
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    Geschichte
    "... das war ja wohl nix"

    Also ich weis nicht was oder wer mich nach 18 Stunden dazu bewogen hat das Buch abzubrechen, die langweilige Geschichte oder der monotone schlechte Sprecher.
    Für mich wars nichts.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    coffey72 04.11.2015
    coffey72 04.11.2015

    coffey72

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    Sprecher
    Geschichte
    "Spannend, blutig, aber mit Schwächen"
    Haben Sie die Zeit genossen, in der Sie dieses Hörbuch gehört haben? Warum oder warum nicht?

    Die Geschichte hat Anlehnung an klassische Kriminalromane, beschreibt die Zeit in der Sie spielt sehr anschaulich und vermittelt durch Ihre Torture-Porn-Einlagen ein ausreichendes Gruselgefühl.<br/><br/>An sich gibt es nur 2 gravierende Mängel, die sind aber maßgeblich für meinen Punktabzug.<br/>1. Thomas Schmuckert kann keine Frauenrollen lesen. Was er da macht klingt grotesk.<br/>2. Herr Hohlbein verlegt sich pro Buch immer wieder auf eine neue Lieblingsformulierung. Hier geht er auf das Stimittel über, unausgesprochene Gedanken als Satzende anzufügen. Das passiert so oft, dass man das Gefühl hat, daß halbe Gespräche telepathisch geführt werden. Es nervt einfach.<br/><br/>Die Story selbst ist aber wirklich gelungen. <br/>Empfehlen würde ich das Hörbuch wegen der Frauenimitation von Herrn Schmuckert nicht, aber das Buch in Printform werde ich zu Weihnachten vielleicht verschenken.


    8 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Das Hü 18.08.2016
    Das Hü 18.08.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Weniger ist manchmal mehr"

    Es ist eine Krux mit Hohlbeins Geschichten. Die Story ist wirklich gut, aber viel, viel, viel zu aufgebläht. Das Finale ist da die Krönung. Jede Spannung wird in Langatmigkeit erstickt. Schade.
    Aber hervorragend gelesen, Hut ab.

    1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefan G. 26.05.2016
    Stefan G. 26.05.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Erst sehr langatmig ,dann wird es jedoch besser"

    Die ersten zwölf Stunden musste ich extrem mit mir kämpfen,dieses Hörbuch nicht einfach auszuschalten und zu löschen.
    So langsam wurde es dann aber besser .
    Viele Szenen ,wie z.b. auf dem Riesenrad ziehen sich ins unendliche .
    Wohingegen das Ende recht schnell geht und es noch einige offene Fragen gibt .
    Dazu kommt noch ,wenn ich mich richtig erinnere ein Fehler in der Geschichte .
    Der Sprecher ist an und für sich ganz gut ,nur wenn er Frauenstimmen liest , sträuben sich einem die Haare.
    Teilweise dachte ich mir auch ,wenn ich noch einmal das Wort "spöttisch "höre ,schalte ich aus.
    Positiv ist,nach zwölf Stunden hat es mich doch noch gereizt und ich habe interessiert bis zum Ende weiter gehört.

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  •  
    C. B. 09.05.2016
    C. B. 09.05.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "Schwache Story, guter Sprecher"

    Das war wohl nichts, Herr Hohlbein. Die Idee des Buches gefiel, leider bestand es durchgängig aus unsympathischen Charakteren und einem vorhersehbaren Plot. Ich bin enttäuscht.

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  •  
    Rolf Schick 18.12.2015
    Rolf Schick 18.12.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Sehr durwachsen"

    Man kann mit sehr vielen Worten extrem wenig Inhalt vermitteln. Wer das nicht glaubt, sollte sich dieses Werk einmal antun. Nach einer einleitenden Splatterszene wird das Werk in trivialer, monotoner Art und Weise abgespult. Kann man sich zu Beginn noch mit dem behäbigen, altertümlichen Stil der Erzählung anfreunden, die vermutlich wirklich gut die Zeit einer vergangenen Epoche wiedergibt, so geht einem spätestens ab der Hälfte der Erzählung genau dieser Stil zunehmend auf die Nerven. Der Roman weist etliche, detailliert beschriebene Folterszenen aus; allerdings so klinisch rein und uebermaessig detailrech beschrieben, dass hier kaum Spannungs- bzw. Gruselmomente zu Tage treten. Ein großes Lob dem hervorragenden Sprecher, der, obwohl er keine Frauenstimmen ueberzeugend wieder zu geben vermag, diese langweilige Story jedoch noch halbwegs ueber Wasser hält. Dabei ist der Stoff durchaus interessant. Eine vertane Chance halt. Ein typischer Hohlbein eben und dazu noch einer der schlechtesten Romane dieses Autors.

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  •  
    Caro 10.12.2015
    Caro 10.12.2015
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    Geschichte
    "Total laaangweilig"

    Die Geschichte zieht sich endlos hin, meines Erachtens wird keine Spannung aufgebaut, es wird nur Teil um Teil aneinandergereiht. Ich quälte mich in der Hoffnung hindurch, dass doch noch irgendetwas passiert... und wurde enttäuscht.
    Die Idee war vielleicht ganz gut, die Umsetzung scheiterte jedoch kläglich - da hatte ich durchaus mehr erwartet.
    Auch der Sprecher hat hier keinerlei rettende Funktion, man erkennt zwar die einzelnen Charaktere, ihnen wird jedoch kein Leben eingehaucht. Leider kann Thomas Schmuckert überhaupt keine Frauenstimmen lesen... Insgesamt leider ein Satz mit x...

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  •  
    jellybelly7379 Spenge, Deutschland 10.12.2015
    jellybelly7379 Spenge, Deutschland 10.12.2015
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    Geschichte
    "Genial"

    Die Geschichte ist einfach genial. Vom Anfang bis zum Ende spannend. Ebenso super von Thomas Schmuckert gelesen!

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  •  
    Dieter Stiewi Offenbach aM, Deutschland 04.05.2017
    Dieter Stiewi Offenbach aM, Deutschland 04.05.2017
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    "Kein Hohlbein"

    Das ist kein typischer Hohlbein - weder hinsichtlich Inhalt noch Stil oder Dramaturgie. Ein Krimi mit Elementen des Steam Punk, mittelmäßig in die Historie eingebettet. Da hilft auch die relativ gute Leistung von Thomas Schmuckert nicht viel. Schade.

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