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Micro Hörbuch

Micro

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Inhaltsangabe

Honolulu, Hawaii. Drei Männer liegen tot auf dem Fußboden eines verschlossenen Büros - keine Anzeichen eines Kampfes, keine Einbruchspuren, keine Tatwaffe. Nur die extrem feinen, rasiermesserscharfen Schnitte, die die Leichen überziehen, liefern einen ebenso grausigen wie rätselhaften Hinweis. Sie und der winzige, mit bloßem Auge kaum zu erkennende, klingenbewehrte Roboter...

©2012 Blessing (P)2012 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

3.9 (336 )
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Gesamt
4.0 (127 )
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3 Sterne
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2 Sterne
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Geschichte
4.3 (126 )
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3 Sterne
 (14)
2 Sterne
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Sprecher
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    doktorfaustus Deutschland 31.03.2012
    doktorfaustus Deutschland 31.03.2012

    Lies, um zu leben! Mein großer Hörbuchtraum: Der Graf von Monte Christo ungekürzt gelesen von Uve Teschner.

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    "In memoriam Michael Crichton"

    Der letzte Roman aus dem Nachlaß Michael Crichtons. Bei meiner täglichen Suche nach neuen Hörbuchschätzen habe ich am letzten Montagabend erfreut das schon Vorhandensein der gekürzten Lesung von Michael Crichtons letztem Roman registriert. Kurzum angesteuert wollte ich meinen Augen nicht trauen! Micro war bereits als ungekürzte Lesung erhältlich: Jauchzet und frohlocket! Es waren 15 Stunden Spannung, Tiefsinn, Begeisterung. Wenn ein großer Erzähler sich dadurch auszeichnet den Leser zu lehren die Welt mit anderen Augen zu sehen, dann war Michael Crichton (1942-2008) wahrhaftig ein Großer, wahrhaftig ein Großmeister der Unterhaltung. Im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 25.März war Michael Crichton und seinem letzten Buch ein grandioser Artikel gewidmet: Es sei Zeit Danke zu sagen für so viele Stunden der spannendsten und geistreichsten Unterhaltung. Ich kann mich dieser Lobrede nur anschließen. Es gibt Passagen in Micro die mich tief beeindruckt innehalten ließen. Wer immer sich für die übergewaltige Wirkmacht von Naturwissenschaft und Technik interessiert darf sich diesem Buch nicht verschließen. Zunächst dachte ich Christian Brückner spräche zu mir: Chapeau Herr Piedesack ! Das war mein erstes Hörbuch mit Ihnen. In Zukunft werde ich nach Ihnen Ausschau halten. Sie haben großartig gelesen. Ich hoffe inständig das Random House Audio und das Audible Team alle Crichton Romane ungekürzt einlesen lassen: Ich giere nach Timeline, Beute, Nippon Connection, Welt in Angst. In memoriam Michael Crichton: Ich verdanke Ihren Büchern sehr viel an Einsicht und Verständnis. In meinen Augen waren Sie ein großer Aufklärer, Kritiker und Humanist. Stets hatte ich bei der Lektüre Ihrer Bücher das Empfinden das Sie im Geiste intellektueller Redlichkeit bereit waren immer auch die eigenen Wahrheiten wieder und wieder auf die Probe zu stellen. Vielen Dank!

    55 von 63 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Thomas Taistra 16.05.2012
    Thomas Taistra 16.05.2012

    Literaturblog Zwischen den Zeilen www.taistra.de

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    "Mager mit Aussicht auf ungeklärte Fragen"

    Es mag ja sein, dass Michael Crichton die ein oder andere Idee für dieses Werk geliefert hat, die qualitative Umsetzung aber hat er offensichtlich mit ins Grab genommen.

    Geschichten mit Minimenschen gibt es ja schon einige und diese würde ich nun wirklich nicht zu den Highlights zählen. Zu vorhersehbar die Story, die Figuren zu banal und durchschaubar und der wissenschaftliche Aspekt zu undurchdacht. Zudem verliert die Geschichte um so mehr an Glaubwürdigkeit, je weiter sie sich dem Ende nähert, dies wird z.B. dann deutlich, wenn man sich vor Augen führt, wie groß die technischen Hilfsmittel (Flugzeuge etc.) eigentlich sein müssen, wenn die Menschen nur 12 mm groß sind. Hier stimmt meines Erachtens oftmals die Relation zwischen den Minimenschen und der "großen Welt da draußen" nicht. Zwischen Anfang und Ende findet jede Katastrophe statt, die einem spontan einfällt, wenn man sich vorstellt, nur 12 mm groß zu sein (inklusive Spinnen, Wespen, Regenguss und böse Menschen), neue Ideen gibt es kaum und wissenschaftliche Aspekte werden nur selten zu Ende gedacht. Das Finale ist einfach nur öde und so vorhersehbar, dass man sich das Lesen (Hören) eigentlich sparen könnte, zudem ist der Spannungsbogen an dieser Stelle ohnehin schon auf die Größe eines Minimenschen gesunken.

    Wer einen "wirklichen" Chrichton sucht, sollte hier die Finger von lassen. Micro kann weder in wissenschaftlicher noch in literarischer Hinsicht seinen anderen Werken das Wasser reichen.

    Gordon Piedesack hat ganz bodenständig gelesen ... machte das Buch aber nicht wirklich besser.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Flyboy01 Hannover 01.05.2012
    Flyboy01 Hannover 01.05.2012
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    "Das einzige Highlight ist der Sprecher"

    Die Grundidee dieser Geschichte wurde bereits anno 1726 von Jonathan Swift erfunden, und 1989 (Regie: Joe Johnston) bzw. 2006 (Luc Besson) im Kino sehr erfolgreich variiert. Eigentlich, so dachte ich, sei der Plot damit erschöpfend abgehandelt. Doch M.C. hat sich davon nicht abhalten lassen. Er schmückt seine Variante bis an die Grenze des Absurden aus. Die Geschichte ist dabei nur deshalb nicht komplett lächerlich, weil er sie mit den vermutlich weitgehend von Preston zugelieferten naturwissenschaftlichen Fakten, wenn auch bisweilen wackelig, fundamentiert. Jedoch: Die Story bleibt platt, gleitet an vielen Stellen ins Splatter- oder Gore-Genre ab und setzt dabei auf Ekel-Schocks. M.C. spult routiniert die gesammelten Thriller-Klischees ab. Intelligente Wendungen der Handlung fehlen komplett, die wenigen Überraschungen bietet die Reihenfolge, in der die Protagonisten gemeuchelt werden. Das einzige wirkliche Highlight ist Sprecher Gordon Piedesack, der die mangelnde Tiefe dieses Textes an vielen Stellen durch seine brilliante Erzählkunst geschickt kaschiert.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Christiane Eckernförde, Deutschland 05.04.2012
    Christiane Eckernförde, Deutschland 05.04.2012
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    "Crichton /Preston eine würdige Ergänzung"

    Die wissenschaftlichen Romane von M. Crichton sind immer spannend in der Grundidee und glaubwürdig in der Handlungskonstruktion. Auch in Micro ist die Buchidee ebenso beunruhigend wie faszinierend.
    Inwieweit D. Preston , der für seine rasanten Romane bekannt ist, diesem Buch noch seinen Stempel aufgedrückt hat, kann man nur vermuten, aber es ist ein aktiongeladener Nano-Thriller geworden.
    Den Abzug von einem Stern gebe ich, weil ich den Handlungsverlauf in manchen Passagen als zu gewollt und zu vorsätzlich überraschend empfunden habe.
    Der Sprecher macht seine Sache sehr gut.
    Wer wissenschaftliche Spannungsbücher mag , ist jedenfalls hier absolut richtig.

    16 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Henrik Friesenheim, Deutschland 03.05.2012
    Henrik Friesenheim, Deutschland 03.05.2012
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    "Fehlkauf!!!"

    Der Name "Crichton" soll hier wohl zum Kaufen animieren. Allerdings ist der Verdacht erlaubt, dass Crichton an diesem Buch wenig bis gar nichts geschrieben hat. Das Buch ist unglaublich schwach, die Charaktere völlig blutleer, eindimensional und langweilig, die Story hergeschlampert, jederzeit vorhersehbar und großteils unfreiwillig komisch. Minimenschen in Miniflugzeugen, die ohne jede Ausbildung und ohne Spritbegrenzung geflogen werden können. Aha. Nun ja.

    Schlecht!

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Hans-Dieter Eckernförde, Deutschland 26.04.2012
    Hans-Dieter Eckernförde, Deutschland 26.04.2012
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    "Enttäuscht!"

    Gespannt war ich, da einige Bücher von M.C. mich fasziniert haben. Von Micro bin ich nur enttäuscht. Das Buch gehört offenbar nicht zu seinen "Glanzleistungen". Die Story an sich klingt interessant und ungewöhnlich/originell. Gleichwohl ist der Inhalt eine detaillierte Exkursion in die Botanik und Insektenwelt. Für Botaniker und Entomologen zu empfehlen, für mich bekommt das Buch max. zwei Sterne.
    H.-D. Meinecke

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    05.06.2012
    05.06.2012
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    "Aua! Das hat richtig weh getan..."

    Hier hat überhaupt nichts gestimmt. Keine der handelnden Personen hatte auch nur ansatzweise ein Motiv für ihre jeweilige Handlungsweise und die wenigen, den Protagonisten zugedachten Eigenschaften, hatten keinen Einfluss auf deren Entscheidungen. Wie hölzerne Schachfiguren sind die austauschbaren Helden über das Spielbrett der Geschichte geschubst worden.
    Warum hatte man diesen "Charakteren" eigentlich Namen gegeben? "Der da", "Die da" und "Der Andere" hätten völlig ausgereicht.
    Zu keinem dieser Schwachköpfe konnte man eine Bindung herstellen. Mitfiebern? Anteilnahme? Fehlanzeige!

    Da, wie schon erwähnt, die Motive nicht selbsterklärend waren, musste seitens der Verfasser kräftig nachgeholfen werden. Wenn irgendjemand in dieser Geschichte etwas völlig idiotisches tat (dies kam leider auch noch sehr häufig vor), dann wurde dies mit einer intelligenzbeleidigenden Erklärung begründet.
    Also ungefähr so: "Der da" hat sich den Finger nur deshalb in den Po gesteckt, weil er an einer extrem seltenen Krankheit leidet, von der maximal 3 Menschen auf der ganzen Welt betroffen sind und der einzige Arzt, der etwas dagegen hätte machen können ist beim Pinkeln in eine Schlucht gefallen...Gruselig!

    Und dann auch noch diese Dialoge! Herrlich! Im Angesicht eines angreifenden Insekts, das zwecks Nahrungsaufnahme die Anzahl der Helden dezimieren möchte, sagt doch tatsächlich so ein Trottel: "Vorsicht, es handelt sich um ein Weibchen. Sie trägt Eier und hat einen erhöhten Bedarf an Eiweiß"
    Hallllooo???? Da wünscht man sich doch, dass dieser Klugscheißer sofort als Proteinspender herhalten sollte!

    Aus der Grundidee hätte sich eine prima Geschichte basteln lassen. Aber warum musste alles so künstlich konstruiert werden? Stellen Sie sich bitte einen Farmer vor, der in einem kleinen Ort im mittleren Westen der USA lebt und die größte Goldmine der Welt erbt. Mit dieser unermesslichen Ressource im Rücken kommt der Mann auf die tolle Idee, mit blattgoldverziertem Klopapier in seinem Heimatort ein Vermögen verdienen zu wollen. Da er aber vom Stadtrat der Gemeinde keine Genehmigung zur Errichtung der Fabrikationsanlage erhält, bringt er mal kurz und nebenbei die Hälfte der Volksvertreter um die Ecke. Logisch, hätte schließlich jeder von uns gemacht, wenn er eine Goldmine geerbt hätte, oder?

    Die einzige Spannung, die bei mir aufkam, war die Frage, ob dieses Buch Platz 1 meiner übelsten Bücher belegen würde oder nicht. Ich wollte es dann einfach nicht glauben, aber es hat letztlich nur für Platz 2 gereicht. Es gibt also noch Schlimmeres...

    Einen Punkt gebe ich für die biologische Konstitution des Vorlesers. Jeder andere wäre wahrscheinlich schon nach der Hälfte ins Koma gefallen.

    12 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Linda Wien, Österreich 30.05.2012
    Linda Wien, Österreich 30.05.2012
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    "Mikro von Preston,Anfang und Ende von Crichton?"

    Diese Koproduktion ist eine Falle und PR Gag.Der Anfang und das Ende sind spannend, wohl von Crichton geschrieben, der Rest dazwischen von ca 12 Stunden ist eher für Entomologen und Schüler als Unterrichtsergänzung in Biologie und leider auf diesem Niveau geschrieben, sonst schon oft in verschiedenen varianten als Märchen bzw. Fantasie verarbeitet. Der Sprecher bemüht sich, unterstreicht dabei die primitiven Dialogen der Studenten hervorragend.
    Mit einer "Skip" Funktion habe ich das zur Gänze ausgehalten.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    annaveruschka 13.04.2012
    annaveruschka 13.04.2012
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    "Totaler Fehlkauf"

    Ich hatte mich s e h r auf dieses Hörbuch gefreut, da ich wirklich angetan von der Hörprobe war.All meine Sterne vergebe ich an den außerordentlich guten, nie vorher gehörten Vorleser.
    Der Anfang des Buches war auch wirklich spannend, wie gesagt phantastisch gelesen, aber dass das Hörbuch dann dermaßen abgeflacht ist....also ich bin noch immer sprachlos!!
    Die Charaktere sind blutlos und ohne jegliche innere Persönlichkeit, Tiefe gleich Null, die Dialoge sind wirklich banal und manche Details von zerstückelten Leichen und zerrissenen Leibern sind regelrecht eklig.Also das will man einfach nicht wissen, oder zumindest ich nicht.
    Sicher hat Mr.Chrichton gut und ausgiebig recherchiert, aber wenn die Personen soo flach und hohl beschrieben werden, ohne jegliche Psychologie oder Feingefühl, kann ich mich einfach nicht erwärmen.Schade!!

    12 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    H. 05.07.2013
    H. 05.07.2013

    H.

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    "Mir hat es sehr gut gefallen"

    Ich fand es spannend und auch der Sprecher hat mir sehr gut gefallen. Auch mag ich Geschichten die im Dschungel stattfinden. Ein bißchen abgedreht und gut zum abschalten. Schade, dass es keine weiteren Bücher mehr von Michael Crichton geben wird. Ich hatte erst die gekürzte Version gehört. Schon die hatte mir gut gefallen, als dann die ungekürzte erschienen ist, habe ich sofort zugegriffen und es nicht bereut.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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