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Inferno Hörbuch

Inferno

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Beschreibung von Audible

Professor Robert Langdon begibt sich endlich wieder auf Schnitzeljagd

Vor Dan Brown war die Berufsbezeichnung Symbologe ungefähr so aufregend wie ein Käsebrot. Doch seit er Harvard-Professor Robert Langdon in "Illuminati" atemlos durch Rom und Paris auf der Suche nach Hinweisen in den großen Werken der Kunst hetzen ließ, ist die ganze Welt im Schnitzeljagd-Fieber.

"Inferno" ist Langdons vierter Fall. Sein Wegweiser auf der Jagd nach einem weltverändernden Geheimnis ist diesmal Dantes Göttliche Komödie, die ihn immer näher an einen scheinbar Verrückten führt, der nichts Gutes im Sinn hat. Das ungekürzte Hörbuch mit Wolfgang Pampel als Sprecher fängt die atemlose Spannung und das Puzzlespiel um die Hinweise grandios ein. Damit wird er Dan Browns berühmtem Thriller-Erzählstil mehr als gerecht.

Der Bestseller-Autor verwebt in "Inferno" wieder Fakten mit Fiktion. Er zeichnet Langdon als zugänglichen Charakter mit angenehmer Eierkopf-Attitüde und weckt die Lust an Geschichte und Hochkultur. Eine Mischung, die erneut Millionen begeistert.

Inhaltsangabe

Dan Brown ist zurück - und mit ihm sein Held Robert Langdon, der schon mit "Illuminati", "Sakrileg" und "Das verlorene Symbol" Millionen begeisterte und mit kontroversen Themen global für Schlagzeilen gesorgt hat. Das weltweite Erscheinen des neuen Thrillers "Inferno" markiert Robert Langdons Rückkehr nach Europa.

Der Symbolforscher aus Harvard wird in Italien mit Geheimnissen, Rätseln und einer Verschwörung konfrontiert, die ihre Wurzeln in einem der berühmtesten und dunkelsten Meisterwerke der Literatur haben: Dantes "Göttlicher Komödie". Und je intensiver Robert Langdon die immer gefährlicher werdende Spur verfolgt, umso deutlicher zeichnet sich die bedrohliche Erkenntnis ab, was Dantes Werk für die Gegenwart und Zukunft bereithält.

Mit "Inferno" setzt Dan Brown eine Erfolgsgeschichte fort, die alle Rekorde bricht. "Sakrileg", der zweite Roman um Robert Langdon, verkaufte über 81 Millionen Exemplare und gehört zu den zehn meist gelesenen Büchern neben der Bibel, "Harry Potter" und "Vom Winde verweht". Im deutschsprachigen Raum zählt Dan Brown mit über 16,5 Millionen verkauften Exemplaren zu den absoluten Spitzenreitern.

Das Hörbuchereignis des Jahres: das neue Hörbuch von Dan Brown!

©2013 Bastei Lübbe (P)2013 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.2 (6754 )
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4 Sterne
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Geschichte
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Sprecher
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    Taufik Köln, Deutschland 22.05.2013
    Taufik Köln, Deutschland 22.05.2013
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    "übliche Schnitzeljagd mit permanenten Monologen"

    Dan Brown ist , was seine Recherchekünste angeht, natürlich hinlänglich bekannt, aber dieses mal übertreibt er wirklich! Auf der Flucht vor unbekannten Gegnern werden 80% der Zeit nicht mit der Handlung verbracht sondern mit viel zu langen Monologen über Kunst und Geschichte. Man hat hier den Eindruck, der eigentliche Krimi dient als Rahmenhandlung für die , in meinem Falle diesmal unerträglichen Belehrungen Langdons über Gott und die Welt. Nach 12 Stunden Hören sind sage und schreibe gerade mal 12 Stunden Handlung vollzogen, aber dafür mindestens drei Bücher italienische Kirchen-und Museumsführer zusammengefasst. Erstmals hatte ich dem neuen Brown entgegengefiebert;allerdings hatte ich eine Thriller erwartet und keine Museumsführung.

    26 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    R.Stigler Deutschland 05.06.2013
    R.Stigler Deutschland 05.06.2013
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    "Als "Marco Polo Reiseführer" sicher lesenswert"

    Die ersten ca. 8 Stunden dieses Hörbuchs beschreiben im wesentlichen die Flucht der Helden vor Ihren Verfolgern. An sich schon sehr ausschweifend, wird das ganze zur Qual, wenn diese Verfolgungsjagd vermeintlich nur den Sinn hat immer wieder auf neue historische Bauwerke, geschichtliche Hintergründe etc. an denen sich der Verfolgte gerade befindet, hinzuweisen.
    Ich hatte mir ein Hörbuch der Kategorie "Thriller" gekauft und keinen Reiseführer oder ein geschichtliches Nachschlagewerk.
    Erstmalig war ich nahe daran ein Hörbuch abzubrechen. Nach dem Motto: irgendwann muss sich doch ein "Dan Brown Feeling" einstellen habe ich das Buch dann doch bis zum Ende gehört. Dies war ein Fehler - da ich schlußendlich auch noch von dem mehr als flachen Schluß enttäuscht wurde.
    Nachdem hier schon sehr kontrovers über den Sprecher dikutiert wurde auch hierzu noch eine Anmerkung: Aus meiner Sicht ist Wolfgang Pampel eine sehr gute Besetzung für dieses Hörbuch - einzig der Text ist einfach schlecht.
    Fazit: Selbst der eine Stern der Bewertung ist aus meiner Sicht sehr wohlwollend.

    32 von 36 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    A. Leonhardt 29.06.2013
    A. Leonhardt 29.06.2013 Bei Audible seit 2010

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    "Ein Erfolgsautor unter Erfolgsdruck!"

    Ein spannender Krimi im typischen Stil von Dan Brown, aber trotzdem ein mittelmäßiges Buch. Beim Autor scheint die Luft raus zu sein.
    Immerhin widmet er sich als Hintergrund zu seiner Verfolgungsjagd einem brisanten politischen Thema mit Sprengkraft, der Bevölkerungsexplosion.
    Und er schafft es, die in der BRD unerwünschte und unterdrückte Debatte in all ihren Facetten darzustellen und er bietet auch politisch unkorrekten Meinungen eine Plattform.
    Das ist das einzige Argument für sein Buch.
    Wer sich schnell informieren möchte greife lieber nach einem gut ausgewählten Sachbuch. Wer Zeit zum hören hat, der kann sich diesem Thema auch mit diesem Krimi annähern. Wer sich schon intensiv mit dieser Fragestellung befasst hat, wird nicht viel neues erfahren.
    Es ist allerdings eine echte Freude den heuchlerischen Pseudo-Humanismus der herrschenden Staatsideologie in der sogenannten "westlichen Wertegemeinschaft" so herzerfrischend entlarvt zu sehen.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tobias Hamburg, Deutschland 10.06.2013
    Tobias Hamburg, Deutschland 10.06.2013
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    "Spannender Groschenroman mit Bildungsanspruch"

    Zwei Dinge gilt es, zu beachten...

    1. Dan Brown schreibt spannende Geschichten. Aber literarisch liefert er ein grauenhaftes Pamphlet ab, oft hölzern und ungeschickt formulierend, sonderbar ungelenk. Sein Übersetzer hat das in keiner Weise aufgebessert. Dennoch: Die Geschichte an sich ist ebenso unglaubwürdig wie spannend zugleich.

    2. Wolfgang Pampel ist ein hervorragender Synchronsprecher. Wie gerne höre ich ihn als Stimme von Harrison Ford... Als Vorleser liefert er hier jedoch eine übertrieben gehetzte Leistung ab, die mich stellenweise ratlos zurück lässt. Über weite Strecken wirkt es fast so, als würde er den Text "prima vista" lesen... Seiner großartigen Stimme geht hier - und das mag auch auch am stellenweise grotesk schlechten Text des Buches liegen - völlig unter. Sie "rettet" die Roman-Idee nicht, kann sie nicht aufwerten, sondern unterstreicht in der Art des Vortrags die Unbeholfenheit der (inhaltlich zugleich flachen wie auch interessanten) Textvorlage.

    Und doch ist die Story, auch wenn sie an den Haaren herbeigezogen und gänzlich lächerlich ist, zugleich packend. Wenn es Dan Brown doch nur gelingen würde, seinen Nebencharakteren noch mehr Leben einzuhauchen... Wie unbeholfen er textet, ist mir bei diesem Roman übrigens erstmals extrem stören aufgestoßen. Eine durchschnittliche Bewertung gibt es dennoch... denn die Handlung verfolgen möchte man trotz aller genannter Schwächen seines neuen Buches. Und es mag sich auch keine völlige Enttäuschung einstellen, denn es bleibt - nach bekannten Strickmustern - recht unterhaltsam.

    So ist dieser Roman am Ende literarisch nicht die Druckerschwärze Wert, mit der er zwischen die Buchdeckel gepresst wurde. Aber immerhin ein spannender Groschenroman mit Bildungsanspruch und einigen interessanten Ausflügen in die Kunstgeschichte (so oberflächlich sie sein mögen, so kurzweilig sind sie zugleich). Nun ja... ein fähiger Drehbuchschreiber, Regisseur und dazu Tom Hanks als Langdon-Darsteller werden im Kino aus dieser Vorlage aus versilbertem Blech schon Gold machen... Schade, dass das weder Lektoren, noch Übersetzer vermocht haben.

    11 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Bernd 28.05.2013
    Bernd 28.05.2013 Bei Audible seit 2014
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    "Gleiches Strickmuster"

    Zu Beginn hatte ich mich auf einen neuen Dan Brown gefreut, natürlich auch auf einen neuen Langdon und dann auch von Wolfgang Pampel gelesen.
    Aber schon nach kurzer Zeit kam mir alles wir ein bekanntes Strickmuster vor, wie wir es seit Sakrileg kennen. Robert Langdon betritt das Geschehen, lernt eine tolle Frau kennen und flieht. Die zu lösenden Rätsel waren andere, die dahinterstehende Philosophie war eine andere, aber das Strickmuster blieb, was für mich schon zu dem Punktabzug führte.
    Nichts desto trotz habe ich mich in den 16 Stunden gut unterhalten gefühlt, ich habe das Hörbuch in sehr kurzer Zeit zu Ende gehört.
    Wolfgang Pampel macht seine Sache sicher recht gut, eine gehetzte Art des Lesens ist mir so gar nicht aufgefallen, vielleicht weil es einfach gut reinpasste, da das ganze ja unter Zeitdruck spielte.
    Aber um mal eine Lanze zu brechen, Ralph Herford hat mit in Illuminati deutlich besser gefallen.

    12 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Antje 28.05.2013
    Antje 28.05.2013

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    "Das war für mich definitiv der letzte Dan Brown!"

    Sämtliche Bücher Dan Browns stehen in meinem Regal und ich war mal Fan. Diesmal dachte ich, lässt du es dir mal vorlesen....aber....enttäuschend! Ich bin froh, mich endlich zum Ende durchgequält zu haben.

    Die neueste Story Dan Browns wurde unheimlich massiv beworben, was für ein Brimborium um dieses neueste Werk und ich bin ein Opfer dieser Werbekampagne geworden, weil ich nicht mal mehr bis zum nächsten monatlichen Guthaben warten konnte.
    Am Ende bekam ich einen aufgewärmten Reisebericht mit musealer Führung. Thriller? Och nö, da kam keine Spannung auf, echt nicht! Noch dazu die ewig alte lahme Geschichte von Langdons Klaustrophobie, die mindestens 4 oder 5 mal, wenn nicht mehr, erzählt wurde. Die ganze Story war platt, unausgegoren und machte den Eindruck, als würde Dan Brown nix mehr einfallen.

    Die Stimme von Wolfgang Pampel mag ich eigentlich sehr gern - wenn er Harrison Ford synchronisiert. Hier beim Vorlesen dachte ich beinahe, er schaffts nicht mehr wegen Altersschwäche. Monotones und gefühlsarmes Runtergeleiere erweckte in mir den Wunsch, die Kopfhörer in die Ecke zu schmeißen und mir das Buch in Papierformat oder als E-Book zu kaufen. Gut dass ich es nicht getan hab.....denn inhaltlich reißt es mich wie oben erwähnt, ebenfalls nicht vom Hocker.

    Ich kann auch mit den handelnden Personen einfach nicht mitfühlen, mich kaum in sie hineinversetzen, geschweige denn mit ihnen mitfiebern. Sie sind mir schlichtweg egal. Und das ist der schlimmste Makel an einem Buch, wenn mich die Protagonisten eiskalt lassen! Vergeudete Zeit, vergeudetes Geld.

    Bleibt noch das eigentliche Hauptthema: Überbevölkerung und wie wir damit umgehen, ein interessantes Thema, aber leider schlecht verpackt. Hätte man echt mehr draus machen können.

    44 von 51 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    GETT.AT Österreich 22.05.2013
    GETT.AT Österreich 22.05.2013
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    "Weder gut noch schlecht"

    Eines gleich vorweg: Wie kann man eine ernsthafte Rezension schreiben, ohne das Hörbuch ganz gehört zu haben? Schön, dass sowohl Autor als auch Sprecher so treue Fans haben, aber hier geht es um eine objektive Produktbewertung und nicht um eine "Fanpage", dafür bieten sich eigene Plattformen an.

    Nun aber zum Hörbuch

    Das Thema ist durchaus interessant und Dan Brown hat in gewohnter Manier Fakten, Fiktion und Verschwörungstheorien so miteinander verwoben, dass die Grenzen in einander verschwimmen.

    Die Handlung selbst erinnert dann aber stark an frühere Werke: Der Protagonist eilt an der Seite einer schönen Frau und ein Rätsel nach dem anderen lösend von einem Schauplatz der Kunst- und Weltgeschichte zum nächsten und rettet die Welt, während er dem geneigten Leser / Hörer ein wenig Nachhilfe gibt. Dass dabei Freund und Feind immer wieder wechseln kann aber über die Schwächen der Geschichte nicht hinweg täuschen. Wirklich interessant sind eigentlich nur die vielen Fakten, mit denen der Autor wahrhaft nicht geizt.

    Der Sprecher wirkt am Anfang eher fehlbesetzt, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase konnte ich persönlich aber keine Mängel mehr feststellen und so ist mir die Lesung nun als professionell und unaufgeregt in Erinnerung.

    Mein persönlicher Eindruck: Das Hörbuch wie auch der Sprecher sind weder gut noch schlecht, sondern einfach nur "mainstream" und perfekt geeignet für lange Autofahrten oder den Frühjahrsputz.

    30 von 36 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon-Kunde Berlin 04.06.2013
    Amazon-Kunde Berlin 04.06.2013

    MO

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    "Peinlich schlecht !"

    Das ist so ein hanebüchener, langweiliger Blödsinn, den ich nicht weiter hören konnte.
    Schriftstellerisch ist es auch nur gehobenes "Groschenroman"-Niveau.- Robert Langdon: Held im dritten Abenteur mutierte irgendwo zwischen Da Vinci Code und Lost Symbol zu einer weinerlichen, leicht schwer von begrifflichen Witzfigur. Er begreift nichts, sein meistgebrauchtes Wort ist "What?!" Inklusie der Satzzeichen.
    - Die Story: Langdon wird in ein berühmtes historisches Gebäude gerufen, dort findet sich ein erster blutiger Hinweis, der ihn, alsbald in Begleitung einer weiblichen Heroine auf die Spur eines Rätels (mit Symbolen, wer hätte das erwartet) in Mitten eines Geheimbundes führt. Man folgt den Hinweisen und am Ende gelingt die Rettung und Lösung aller Rätsel. Wer die Schablone kennt, legt sie problemlos über die ersten beiden Langdon Romane.
    - Der Schreibstil: Sollten Sie trotz meiner Warnung das Buch lesen und einmal aus Versehen eine Seite überblättern, machen Sie sich nichts daraus. Jedes Detail, jedes Symbol, jede Ausführung eines Charakters wird mindestens drei mal wiederholt und zwei bis fünf Seiten weiter als "Flashback" noch einmal gebracht. Dies ist keine Übertreibung.
    - Der Schurke: Seine (wahre) Identität ist jedem Leser ab der Vorstellung der relevanten Persona bekannt. Wirklich. Es gibt keinerlei Zweifel. Außerdem verhält er sich in bester 80er Jahre James Bond Gangster Manier. Er verrät ständig seine Pläne, läßt seine verhassten Gefangenen am Leben, damit sie langsam sterben (oder, ja huch, gefunden werden) und hinterläßt eindeutigste Hinweise auf seinen geheimen Schlupfwinkel. Wirklich, es ist zum Haare raufen.
    - Das Tempo: Immer wenn das Buch Gefahr läuft ein wenig Fahrt aufzunehmen, kommt sofort eine langweilige Rückblende auf ein früheres Ereignis. Man möchte ins Buch beißen. Beispiel? Ziemlich am Anfang rennt (!) Langdon zu einem Vortrag, den er in DREI Minuten halten soll und verfällt während dieses Laufs in eine Rückblende an eine Vorlesung vor unbestimmter Zeit in der er seinen brillianten Intellekt, welchen er leider vor Anfang des Buches verloren zu haben scheint, vor seinen Studenten präsentiert.
    - Die "Spannung": 90% aller Wendungen, Ereignisse und Personen sind durchsichtig und vorhersehbar. Man wartet nur seitenlang auf die Bestätigung der bereits erlangten Sicherheit.

    16 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kurangi Deutschland 06.06.2013
    Kurangi Deutschland 06.06.2013
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    "Enttäuschend"

    Was hat Dan Brown denn da abgeliefert? Inferno erscheint mir als wenig gelungener Abklatsch bisheriger fesselnder Romane. So entstand ein Buch mit teils wirrem und schwer oder gar nicht nachvollziehbarem Inhalt. Gespickt mit Städtebeschreibungen und diversen Fachbegriffen kann es nicht überzeugen. Vielleicht gefällt es Hörern, die zuvor ein Studium der Kunstgeschichte, der Literatur, der Geografie und der Biologie ( vor allem Genetik ) absolviert haben. Aber von einem Thriller erwarte ich doch anderes.
    Brown versucht durch häufige neue Enthüllungen, langatmige, endlos erscheinende Erklärungen einzelner Personen, Spannung aufzubauen. Leider werden dadurch zwar neue Hintergründe aufgetan, aber diese wirken stark konstruiert, damit also wenig glaubwürdig, einfach auf die Dauer ermüdend und langweilig.
    Dieses Hörbuch kann ich für mich unter der Rubrik "Fehlkauf" abhaken.
    Der Sprecher gefiel mir, aber auch das verhalf zu keiner höheren Bewertung des Buches.

    25 von 30 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Matthias Hartmann 22.06.2013
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    "Infernalisch langweilig - weniger als ein Stern"

    Dieses Buch ist infernalisch langweilig, belehrend, kitschig, altväterlich, daran ändert auch der professionelle Votrag von W. Pampel nichts. Inferno ist kein Thriller, sondern ein Kunstreiseführer Florenz, Venedig und Istanbul, um den sich eine hanebüchene Geschichte rankt. Schade um die Zeit. Ich hätte skeptisch sein sollen, als ich die Inferno-Buchständer in Super- und Elektromärkten gesehen habe: Massenware!

    27 von 33 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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