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Im Zeichen des Drachen Hörbuch

Im Zeichen des Drachen

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Inhaltsangabe

Ein fehlgeschlagenes Attentat auf den Chef des russischen Geheimdienstes ist der Auslöser für eine weltweite Krise. Jack Ryan - neu gewählter Präsident der USA - ist gezwungen, seine schärfste Waffe einzusetzen, den Antiterrorspezialisten John Clark.

Ein Szenario von erschreckender Aktualität!

"Im Zeichen des Drachen" ("The Bear and the Dragon", 2000) ist inhaltlich der elfte Roman aus der Reihe um Jack Ryan und/oder John Clark.

©2012 Heyne Verlag (P)2012 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.3 (624 )
5 Sterne
 (333)
4 Sterne
 (189)
3 Sterne
 (63)
2 Sterne
 (23)
1 Stern
 (16)
Gesamt
4.2 (536 )
5 Sterne
 (264)
4 Sterne
 (171)
3 Sterne
 (66)
2 Sterne
 (17)
1 Stern
 (18)
Geschichte
4.6 (538 )
5 Sterne
 (387)
4 Sterne
 (120)
3 Sterne
 (17)
2 Sterne
 (10)
1 Stern
 (4)
Sprecher
Sortiert nach:
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    Alx Deutschland 29.07.2013
    Alx Deutschland 29.07.2013
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    "es gab schon bessere"

    Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen...3 Sterne...

    Das Hörbuch ist gut und es macht Spass zu hören; aber es ist diesmal wirklich viel zu stark auf US-Propaganda ausgelegt. Amerika bestimmt und die Nato erfüllt den Wunsch... Frank Arnold ist wie immer spitze, er kann nur lesen, was Clancy schreibt. Ich vermisse die Unvoreingenommenheit; dafür kommen die Vorbehalte wieder zum Vorschein: Deutsche sind steif, Franzosen arrogant und nur auf Frauen aus, England unterstützt sowieso die USA und der Rest der Welt glaubt natürlich ohne zu hinterfragen was ihnen von Washington aufgetischt wird.

    Ich finde es ist so ziemlich das schlechteste (Hör)Buch aus der Ryan-Reihe :(

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Daniel Schiffers Hilden, NRW 14.04.2014
    Daniel Schiffers Hilden, NRW 14.04.2014

    ChillOutMoodSwinger

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    Sprecher
    Geschichte
    "Schlechtester Jack Ryan Teil / Worst Clancy"

    Ich kann mich den gut geschriebenen negativen Bewertungen hier nur anschliessen.
    Meine Güte, Clancy, was hast du dir dabei gedacht ?

    Die unflätigkeit der Ausdrucksweise fast aller Personen die mit dem US Präsidenten im Weissen Haus reden ist unglaublich.
    Die Sichtweise des Auslands ist erschreckend. Die Selbstüberschätzung angsteinflößend.
    Ich hoffe es denken nicht viele Amis wie er.

    Dazu die teils sehr ärgerlichen Infos, unwahr, übertrieben oder einfach sehr schlecht recherchiert.

    An 2 Stellen wird erwähnt das ein Freier die Damen aus der "Spatzenschule" mit Euro und D-Mark bezahlt.
    Na klar. Da Deutschland keinen Euro hat und die deutsche Währung im Ausland weiter genutzt werden kann..

    Auch die kurze geschichtliche Zusammenfassung Deutschlands ist so hanebüschen das ich auf den Wirtschaftlichen Teil oder auch den militärischen garnicht eingehen möchte. Und natürlich sind weiterhin alle Deutschen insofern weiterhin Nazis als das Polen in seiner Geschichte Angst vor einer Invasion der Deutschen hat - und natürlich nicht ehrer vor einer Invasion Russlands.
    Wäre das mein erster Clancy gewesen hätte ich den Autor als grenzdebil oder bestenfalls versunken in seiner eigens kreierten Welt ala Tolkien abgestempelt.
    Ich werde es zuende hören und mir dann auch noch den letzten aller Clancys reintun.
    Er hat es der vorherigen Reihen wegen verdient. Dennoch bleibt: Die ehemals so interessante weil recht realistisch dargestellte Fiktion ist so sehr fern der Realität das der immer noch vom Autor vorherrschende Eindruck sich nahe dieser zu Bewegen nicht nur irritiert, sondern immer mehr verärgert.

    Lest nen anderen Clancy. Am besten vorne anfangen und die Stories rund um den jungen Ryan sowie den Seal John Clark / ehem. John Kelly geniessen !

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tobias Hamburg, Deutschland 25.07.2013
    Tobias Hamburg, Deutschland 25.07.2013
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    "Reaktionär-rassistischer "Fast Food"-Roman"

    Im Grunde ist das, was Tom Clancy hier abliefert, eine bodenlose Frechheit. Nicht was den durchaus spannenden, wenn auch dieses Mal reichlich unglaubwürdigen Plot angeht. Nicht, was die Logiklücken betrifft, die ich bei Clancy bislang selten entdeckt habe. Eher, was die unsagbar großkotzige, beinahe rassistische Arroganz angeht, die er seinem Tonfall in diesem Buch verleiht.

    Dieses Mal geht es den Chinesen an den Kragen. Diese sind – im Denken seiner amerikanischen Spitzenpolitiker – „Schlitzaugen“ und „gelbe Teufel“, deren „Schwänze nicht lang genug sind, um sich auf einen Pinkelwettbewerb mit den USA einzulassen“.

    In diesem Stil geht es munter weiter. Deutsche sind steif, Franzosen arrogant, und England ist langweilig. Naja, immerhin gibt es dort gutes Bier. Über allem stehen die Amerikaner. Wie ein geduldiger Vater versuchen sie – als einzige wirklich wissend und erwachsen – die freche Kinderschar zur Raison zu bringen.

    Clancys Politiker-Riege sagt und denkt permanent „scheiße“ (oder „heilige Scheiße“), ergeht sich selbst im Oval Office in Bauarbeiter-Monologen, gefüllt mit einem Kraftausdruck nach dem Nächsten. Selten ging es in der Welt der Spione und Spitzenpolitiker so unflätig und ordinär zu, wie in diesem Roman (und ich kenne alle Clancys, schätze sie, bis auf wenige Ausnahmen, durchaus). Selten wird offen derart über alle Nationen bis auf die Eigene hergezogen, in Klischees und Plattitüden gebadet und das Loblied auf Bier, Grillfleisch und amerikanische Cheeseburger als einzig wahre kulinarische Köstlichkeiten, die es zu schätzen gilt, gesungen.

    Fast könnte man es für Satire halten. Ist es aber leider nicht.

    Sieht man über die stellenweise schreiend unglaubwürdige Story hinweg, erträgt man die Moralpredigten des Autors, der uns Lesern/Hörern die Welt erklärt, bleibt ein am Ende dennoch spannender und von Frank Arnold gewohnt gut gelesener Roman der Fast Food-Klasse. Der stellenweise gewaltig nervt!

    Man möchte sagen: Dieses Buch ist die Druckerschwärze nicht wert, mit der es zwischen die Buchdeckel gepresst wurde.

    20 von 25 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon-Kunde 25.10.2013
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    Sprecher
    Geschichte
    "Selbst ohne Anspruch ist das einfach furchtbar!!"

    Eigentlich schreibe ich keine Rezensionen, aber dieses Werk hat mich dermaßen geärgert und gelangweilt, dass ich nicht anders kann, als andere zu warnen.
    Nachdem man mit ein wenig Phantasie schon zu Beginn des Buches die gesamte Geschichte ahnt und man in all der langen Zeit nicht ein Mal überrascht wird, ist das schon traurig. Nein hier bestimmt das Klischee und es scheint so, als ob Clancy vor seinem Tod eine Software programmiert hat, die für ihn Bücher erstellt. Mit wenigen Ideen und voller Klischees und mit Unterstützung der amerikanischen Armee. Nee, ich bin kein anspruchsvoller Intelektueller aber das war echt zuviel...
    Für den Sprecher gibt es 4 Sterne in absoluter Ignoranz dessen, was er da vorgetragen hat. Einfach weil ich ihn in anderen Büchern gut fand.
    Also: meidet dieses Werk! Es ist selbst im Hinblich auf Preis/Dauer ein echter Fehlgriff....

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Mario Harsewinkel, Deutschland 08.07.2013
    Mario Harsewinkel, Deutschland 08.07.2013
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    "Ein wenig zu viel Propaganda"

    Man hat den Eindruck, Tom Clancy driftet politisch immer weiter nach rechts aussen. In diesem Roman schreckt der Autor vor keiner Plattheit zurück, mit der ein guter Republikaner auf den vermeintlichen Gegner einzudreschen pflegt. Selbstverständlich wurden die Vermögen der reichen Amerikaner durch Fleiss, harte Arbeit und unter vollumfänglicher Beachtung aller Gesetze verdient, es sei denn es handelt sich um einen linksliberalen Demokraten, dann wurde es selbstverständlich erschlichen, ergaunert oder bestenfalls geerbt. So reiht sich ein Erguss dieser Tonlage an den anderen, aufgelockert durch einige Episoden aus einem gut erzählten Thriller.

    Würde man die Passagen streichen, die ausschliesslich dem Product-Placement dienen, so liessen sich sicher ein paar Stunden bzw. einige hundert Seiten einsparen. Die Art und Weise, in der der Autor hier sogar für die Damenunterwäsche eines amerikanischen Labels wirbt, ist allerdings durchaus witzig zu nennen.

    Noch einen Clancy brauche ich wohl nicht.

    16 von 24 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    anitram Heidelberg 24.07.2013
    anitram Heidelberg 24.07.2013

    MuM

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    "Ach, wie schade......"

    Als eingefleischter Clancy-Fan habe ich mich auf über 40 Stunden beste Unterhaltung gefreut. Bekommen habe ich ein schier endloses Geplapper über die ach so offensichtliche Überlegenheit amerikanischen Tuns in allen Belangen des Lebens und vor allem auf dem internationalen Parkett. Zwischen Enttäuschung und Wut hin und her gerissen kann ich allenfalls Frank Arnolds gewohnt guter Leseleistung (er kann ja auch nur lesen, was man ihm vorsetzt) zwei Sterne geben. Die restlichen drei hat Clancy diesmal verschwafelt. Schad` drum.

    8 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sebastian Glauchau, Deutschland 08.07.2013
    Sebastian Glauchau, Deutschland 08.07.2013
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    "Wieder ein sehr gutes Werk."

    Endlich ein weiter Teil der Reihe ich habe sehr lange darauf gewartet. Es ist mal wieder ein echter Spaß zum zuhören.

    Ich weis das die langen Hörbücher nicht Jedermanns Geschmack sind, aber mir gefällt es echt gut, und es ist mir auch bewusst das die Unterschiedlichen Handlungsstränge die dann am Ende zusammenlaufen nicht jedem gefallen aber auch hier habe ich kein Problem.

    Zum Inhalt ist noch zusagen das es halt ein typischer Tom Clancy ist, und die Sennarien sind manchmal etwas an den Haaren herbeigezogen aber gut gemacht.
    Wer die anderen Bücher mochte macht hier echt nix verkehrt und wird sich nicht ärgern wenn er sich das Hörbuch zulegt. Besonders für den Preis hier.

    11 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Erika Zollikon, Schweiz 14.07.2013
    Erika Zollikon, Schweiz 14.07.2013
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    "Schlecht und zu viel reaktionäres Geschaffel"

    Der schlechteste Clancy, den ich gehört habe. Die Handlung muss hinter langen unnötigen Waffenbeschreibungen und reaktionären Ergüsse des zum Teaparty-Mitglied verkommenen Rayan zurückstehen. Natürlich sind die reichen Amerikanerund das Mitltiär alles Liebe und Nette, die Umweltschützer nur doof und schädlich. Ich kann es nicht emfpehlen.

    13 von 22 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christian Laskawi 17.11.2016
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    "Ich fand es klasse "

    spannende Geschichte ... klasse Sprecher... Viele Stunden Alltag wurden versüßt... danke ... Auf zum nächsten Titel

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  •  
    Ronny 10.08.2016
    Ronny 10.08.2016
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    "mäßige story"

    Die Story ist leider die bisher schlechteste der Jack Ryan Reihe. Sehr oberflächlich und gespickt mit Klischees.

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