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Ice Ship: Tödliche Fracht Hörbuch

Ice Ship: Tödliche Fracht

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Inhaltsangabe

Der neue Wissenschaftsthriller des Erfolgsteams entführt die Leser ins Eismeer der Antarktis. Auf einer fluchbeladenen Insel südlich Chiles ruht seit Millionen von Jahren ein riesiger Meteorit in der Erde - das Objekt der Begierde für einen superreichen Sammler, der den gigantischen Fund zum Glanzstück seines Museums machen möchte. Hinter dem Rücken der Behörden will er seinen Schatz in Sicherheit bringen. Werden der von ihm angeheuerten Expedition die Bergung und der abenteuerliche Transport gelingen?

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

Der Sprecher:
Der Schauspieler Thomas Piper, geboren 1941 in Berlin, lieh seine markante Reibeisenstimme Nick Nolte, Harvey Fierstein und Tony Danza. Neben seiner Arbeit für Film und TV ist er als Musiker tätig.

Die Autoren:
Douglas Preston, der Bruder des Bestsellerautors Richard Preston, arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York und verfasste mehrere Sachbücher zu wissenschaftlichen Themen. 1995 schrieb er zusammen mit Lincoln Child, ehemaliger Verlagslektor und Herausgeber von Anthologien, den international erfolgreichen Wissenschaftsthriller Relic. Seither setzt das Team seine aufsehenerregende Zusammenarbeit fort. Der eine liefert exakten wissenschaftlichen Hintergrund, der andere arrangiert die Spannungsbögen.

Copyright (c) und (P) der deutschsprachigen Audiofassung 2008 by Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

4.0 (722 )
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Gesamt
4.2 (145 )
5 Sterne
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Geschichte
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5 Sterne
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Sprecher
Sortiert nach:
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    barbarafi Essen, Deutschland 23.08.2008
    barbarafi Essen, Deutschland 23.08.2008
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    "lange auf das Buch gewartet ..."

    ... gelohnt hat es sich leider nicht.Ein Meteorit soll geborgen werden - NATÜRLICH ist das eine höchst komplexe Aktion. Aber dafür hat man ja Profis die tatsächlich jedes Problem mit einkalkuliert haben *kopfschüttel* - nunja - das ist ja das Schöne an Romanen, dass man Menschen erschaffen kann, die manchmal überirdisch sind.Mir drängt sich bei diesem Buch der Gedanke auf, dass die Autoren die Idee hatten, irgendwas mit einem Meteorit zu schreiben und konstruierten irgendeine Story drumherum - wie auch bei Dan Brown liegt der natürlich an einem sehr abseitigen Ort. Und NATÜRLICH ist es nicht nur einfach ein Meteorit, sondern etwas geheimnisumwittertes.Die handelnden PErsonen sind überzeichnet, die Dialoge sehr langweilig, die vermeindlichen Aktionstränge lassen ein Gähnen nur schwer unterdrücken.Dieses Buch hatte ich zweimal beiseite gelegt, um andere HBs zu hören - ich denke, das sagt genug über den Spannungsbogen.Das Buch plätscherte dahin und war (wie schon die anderen Rezensenten erwähnten) unlogisch.

    8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    mona oer erkenschwick, Deutschland 13.11.2011
    mona oer erkenschwick, Deutschland 13.11.2011
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    "sehr langatmig"

    Also ich fand dieses Hörbuch sehr sehr langatmig und ich hatte zwischendurch Mühe, noch zuzuhören. Inhaltlich eigentlich ganz gut, auch gut gesprochen, aber das Ende halb offen. Wie das Ende aussieht, merkt man schon weit vorher, nur das was dann interessant wäre, wie es dann weitergeht, davon hört man nichts mehr.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    beginnerfuchs Stade, Deutschland 17.06.2011
    beginnerfuchs Stade, Deutschland 17.06.2011
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    "Solala"

    Ich weiss nicht woran es lag, aber dieses Hörbuch hat mich nicht wirklich überzeugt. Ich konnte mich nicht zwingen es bis zum Ende zu hören. Es fehlte mir definitiv die Spannung!

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Schmiding 05.09.2008
    Schmiding 05.09.2008
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    "Das bislang schwächste Buch des Autorenduos"

    Ich habe bislang alle bei audible erschienenen Hörbücher des Autoren-Duos Preston/Child gehört. Keines davon ist literarisch besonders herausragend, aber alle boten doch solide Unterhaltung, die irgendwo zwischen Indiana Jones und Jurassic Parc angesiedelt ist. Dieser Band hier enttäuscht aber leider über weite Strecken. Die Handlung zieht sich oft unnötig in die Länge, und so richtig packend ist das Buch nur an ganz wenigen Stellen. Tommy Piper macht seine Sache zwar wieder recht gut, aber an etlichen Stellen betont er nicht dem Sinn entsprechend oder vergisst schon mal eine Endsilbe. Ihm ist das sicherlich nicht anzukreiden, wohl aber dem Regisseur - oder verzichtet man heute aus Kostengründen bei Hörbuchproduktionen auf einen? Das Buch ist kein absolutes Ärgernis, aber eigentlich war ich ganz froh, als ich es endlich zu Ende gehört hatte...

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Daniel Linge München 12.08.2008
    Daniel Linge München 12.08.2008
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    "Einfache Kost"

    Popcornkino würde ich schreiben, wenn es ein Film wäre. Man hat das alles schon mal gehört. Aber immerhin spannend erzählt. Der Sprecher ist eine Wucht. Über die gelobte Recherche und die technischen Finessen muss man den Mantel des Schweigens legen.Wie kommt ein Tonnenschwerer Tieflader auf eine Klippe rauf, ohne das das Schiff irgendwo im Hafen liegen würde. Wie kommt ein 25.000 Tonnen Schwerer Meteorit auf eine Balkenkonstruktion, die dann spektakulär in die Luft gejagt wird. Kleine Fragen, über die man amüsiert hinwegsehen kann. Die Story passt, der Sprecher ist Klasse. 3 Punkte. Mehr ist nicht drin.

    8 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    litzeflitz Aschersleben, Deutschland 05.08.2008
    litzeflitz Aschersleben, Deutschland 05.08.2008
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    "Spannend aber teils unlogisch"

    Das Buch ist wie alle Preston-Child-Romane durchaus spannend und fesselt den Leser/Hörer ziemlich schnell. Es gibt Anleihen bei einigen anderen Geschichten, zum Beispiel auch bei Jurassic Park, auch wenn es nicht um Dinos geht aber um einen unendlich reichen Unternehmer, der einen Vergnügungspark bzw. ein Museum mit ungewöhnlichen Exponaten einrichten möchte. Eines davon ist der mysteriöse Meteorit, der von Söldner-Abenteurern und Wissenschaftlern geborgen werden soll.
    Allerdings gibt es von mir nur drei Sterne für ein paar unlogische Handlungsteile: Zum Beispiel die von den Wissenschaftlern ermittelte Herkunft des extraterrestrischen Brockens. Ich will nichts verraten, aber die Auslösung am Ende ist dann doch seeehr phantastisch. Die Story selbst wäre auch spannend, ohne die sehr langatmige Verfolgungsjagd zwischen Tankschiff und chilenischem Zerstörer. Genau dieser Teil der Geschichte wirkt sehr aufgesetzt.
    Die Stimme von Alf ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Vorleser gestaltet seinen Vortrag insgesamt ziemlich mitreißend und der Handlungssituation angepasst.

    17 von 22 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    booklover 02.07.2014
    booklover 02.07.2014
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    Sprecher
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    "Langweilig und vorhersehbar"

    Man wartet das gesamte Buch, dass etwas entscheidendes, aufregendes passiert. Stattdessen geht es die gesamte Zeit nur um die Grundidee der Storry - einen Meteoriten zu transportieren. Die Spannung geht völlig verloren, da die Geschehnisse sehr vorhersehbar sind. Für mich bisher das schlechteste Buch von Preston und Child, die sonst sehr unterhaltsam sein können.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    s9o220 tectec2 30.08.2008
    s9o220 tectec2 30.08.2008
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    "Langatmig"

    Mir hat das Buch nicht sonderlich gefallen. Es ist durchschnittlich gelesen und inhaltlich nicht unbedingt umwerfend spannend.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andreas 27.02.2016
    Andreas 27.02.2016
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    Gesamt
    Sprecher
    Geschichte
    "Spanned.."

    Das Buch ist spannend und kriegt duch den Erzähler auch an Stellen ein bisschen mehr glanz wo es sonst eher fad wirkt.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kiki Deutschland 28.12.2012
    Kiki Deutschland 28.12.2012
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    "kein typischer Preston/Child"

    Wer Werke von Preston/Child wie die z.B. Agent-Pendergast-Reihe oder "Mount Dragon" mag, wird von diesem Hörbuch enttäuscht sein.

    Es beginnt vielversprechend und spannend damit, dass ein Forscher einen Meteoriten auf einer chilenischen Insel entdeckt und dabei ums Leben kommt. Leider wird der Grund dafür, der ja augenscheinlich mit dem Meteoriten zu tun hat, erst viel später und dann nur nebenbei im Laufe der Handlung erwähnt.
    Zu langatmig wird anschließend auf alle Einzelheiten bei der Bergung des Meteoriten eingegangen, teilweise scheinen sich die Autoren darin zu verlieren, man vermisst die Spannung eines Preston/Child-Romans.
    Man wartet vergeblich auf eine spannende Wendung.

    Tommy Piper kann zwar jedem Protagonisten seinen eigenen Charakter verleihen, das hat aber nichts daran geändert, dass ich oft gedanklich abgeschweift bin, was mir sonst bei Hörbuchern nicht passiert.

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