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Hypnose | [Sina Beerwald]

Hypnose

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Beschreibung

Ein eiskalter Mord im Freundeskreis. Die Journalistin Inka Mayer hat Zweifel am Geständnis ihrer Freundin Annabel. Inka hegt den Verdacht, dass Annabel das Opfer eines Klinikleiters ist, der unter Hypnose Experimente an ahnungslosen Patienten durchführt - und bei dem sie beide in Behandlung sind. Oder ist Hypnose so harmlos, wie er sie glauben machen will? Irgendwer hat es auch auf die Journalistin abgesehen. Ein Spiel um freien Willen, Wirklichkeit und Paranoia beginnt. Ein Spiel auf Leben und Tod.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.


©2012 Random House Verlagsgruppe (P)2013 Audible GmbH

Kritikerstimmen

Ein wahrhaft hypnotisierendes Buch, dessen Sog man sich nicht entziehen kann. Respekt!
-- Arno Strobel

Seit Sebastian Fitzeks DIE THERAPIE hat mir kein deutsches Thrillerdebüt mehr so gut gefallen. Sina Beerwald ist mit HYPNOSE der hervorragende Auftakt einer neuen Thrillerserie gelungen.
-- Michael Krause

Hörerrezensionen

Bewertung

3.8 (84 )
5 Sterne
 (34)
4 Sterne
 (21)
3 Sterne
 (15)
2 Sterne
 (4)
1 Stern
 (10)
Gesamt
3.9 (57 )
5 Sterne
 (25)
4 Sterne
 (14)
3 Sterne
 (10)
2 Sterne
 (2)
1 Stern
 (6)
Geschichte
4.3 (55 )
5 Sterne
 (30)
4 Sterne
 (16)
3 Sterne
 (4)
2 Sterne
 (4)
1 Stern
 (1)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    Leseratte Deutschland 23.08.2013
    Leseratte Deutschland 23.08.2013
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    "Entäuschend"

    Eignetlich kann ich meinem Vorrezensenten (Papercut1) nicht mehr viel hinzufügen, das war ja eine so ausführliche und treffende Rezension. Jedoch kommt bei mir der Sprecher Charles Rettinghaus sehr viel schlechter weg. Dieser Sprecher taugt höchstens etwas für einen seichten Unterhaltungsroman, in dem es vor Kitsch nur so trieft. Für Thriller gibt es doch wirklich bessere Sprecher, wie Simon Jäger David Nathan, Michael Hansonis z.B. diese Sprecher hätten eventuell noch etwas mehr Spannung und Emotionen aus der Handlung herausholen können. Alles in Allem verdient dieses Buch für mich nicht die Bezeichnung Thriller, sondern höchstens Krimmi.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    papercuts1 Deutschland 21.08.2013
    papercuts1 Deutschland 21.08.2013

    Ich liebe Hörbücher - auch in Englisch! So höre ich Bestseller oft schon lange, bevor es sie auf Deutsch gibt!

    Mal mit
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    "Thrillerdebut mit zu vielen Kinderkrankheiten"

    Die gebürtige Stuttgarterin Sina Beerwald veröffentlichte mehrere historische Romane, bevor sie nun mit HYPNOSE ihr Thriller-Debut vorlegt. Ein weiterer Thriller ist für Herbst 2013 geplant.

    Bei einem Thriller-Debut erwarte ich keine Perfektion. Es darf etwas holprig zugehen, und ‘Kinderkrankheiten’ sind zu erwarten. Die gibt es auch bei HYPNOSE, und leider mehr, als mir lieb ist.

    Das Thema ist Geschmackssache: Wie der Titel schon preisgibt, dreht es sich um Hypnose. An sich nicht unspannend. Vor allem, wenn es um die Frage geht, ob ein Mensch unter Hypnose gezwungen werden kann, etwas gegen seinen eigenen Willen zu tun. Etwas, das gegen sein Wesen und seine Werte völlig verstößt. Im Extremfall: Kann ein Mensch durch Hypnose zum Mörder gemacht werden?

    Sina Beerwald hat es mit mir von Anfang an nicht leicht, das ich Hypnose an und für sich skeptisch gegenüberstehe. Das riecht nach Scharlatanerei und – im ungünstigsten Fall – nach Missbrauch. Aber selbst, wenn Hypnose medizinisch korrekt und erfolgreich durchgeführt wird, hat es etwas Unheimliches an sich. Man ist schutzlos, wenn andere ins eigene Unterbewusstsein vordringen, ohne dass man die Kontrolle hat.

    Damit spielt Beerwald natürlich ganz gewollt. Leider allerdings bekommt die Hypnose durch diesen Thriller nicht gerade einen besseren Ruf, und vor allem wird das ganze Thema derart verworren und oft absurd für eine teils haarsträubende Handlung benutzt. Angeblich kann man einen Menschen laut Buch durch Hypnose nicht zu etwas bringen, was er nicht will. Genau das passiert aber dauernd. Wie denn jetzt?!

    Wirkliche Erklärungen zur Funktionsweise, Neurologie und medizinischer Bedeutung der Hypnose gibt es nicht. Nur ein paar therapeutische Begriffe, die man mal nachschlagen könnte. Das Ganze könnte als Handlungsinstrument ja dennoch spannend sein und mit den Ängsten des Lesers spielen. Tatsächlich gibt es auch eine Phase im Mittelteil, wo Beerwald angenehme Verwirrung stiftet. Ist das, was Inka erlebt, real? Sind es Halluzinationen? Erinnerungen? Was stimmt, und was nicht?

    Leider mündet das Ganze in Unglaubwürdigkeit. Spätestens, als eine Figur ohne jede Übung nur aus theoretischem Schnell-Wissen heraus so mir-nichts-dir-nichts mal eben eine Schnellhypnose durchführt, kann ich den Thriller nicht mehr ernst nehmen.

    Überhaupt: Unglaubwürdigkeit. Die betrifft nicht nur die arg konstruierte Handlung, sondern leider auch das, was den Thriller noch in den guten Durchschnitt hätte heben können: die Hauptfiguren. Vor allem Inka irrt kopflos durch die gesamte Handlung. Als hartgesottene Journalistin ist es seltsam, dass sie dauernd in Ohnmacht fällt und von den anwesenden Herren gerettet werden muss. Das passt gar nicht in ihr Profil. Und wie sie mit den Wendungen in der Geschichte und ihren Mitstreitern umgeht, welche merkwürdigen Entscheidungen sie trifft (oder eben nicht), ist abstrus. Man soll Inka ja eigentlich mögen, aber sie macht es einem mit ihrer Naivität wirklich schwer.

    Auch bei den Nebenfiguren (allen voran Peter) ist Stirnrunzeln angesagt. Wenn es eine charakterliche Entwicklung innerhalb der Geschichte gibt, dann ist sie abrupt und wirkt aus der Luft gegriffen. Andere Figuren wiederum scheinen merkwürdig unbeteiligt, ahnungs- und gefühllos. Das ist einfach nicht gut choreographiert.

    Was kann man über HYPNOSE denn Positives sagen?

    Nun, das Ende ist zwar recht absurd, überrascht aber doch. Was zu Beginn fürchterlich vorhersehbar schien, entpuppt sich doch als teils falsche Fährte. Und Sina Beerwald macht den Sack gewissenhaft zu. Sie lässt ihre Figuren schon eine Stunde vor Schluss damit beginnen, die Fäden zusammen zu führen. Auf der negativen Seite bedeutet das einen dieser langen Erklärungsmonologe, wie ich sie nicht gerade liebe. Meines Erachtens erklären sich die besten Geschichten aus der Handlung heraus. Andererseits lässt die Autorin auch keine Fragen unbeantwortet. So diffus die Geschichte ist, so geschlossen ist doch das Ende.

    Den ein oder anderen netten zwischenmenschlichen Moment kriegt Beerwald auch hin. Da mag man ihre Figuren mal und sieht, dass die Autorin das schon kann. Sie kann Nähe zwischen Leser und Protagonisten aufbauen.

    Am Ende beschleicht mich das Gefühl, dass sie das besser mit einem anderen Thema versucht hätte. Durch die ganze Verworrenheit macht sie die Spannung und die Beziehung zu Inka und Co. leider ziemlich zunichte.

    Und – bitte: Beim nächsten Thriller möchte ich toughere Frauenfiguren sehen! Die empfindlichen Prinzessinnen auf der Erbse aus HYPNOSE sind als Heldinnen schlicht ungeeignet und haben mit meinem persönlichen Frauenbild so gar nichts zu tun.

    Zum Sprecher:

    Charles Rettinghaus hat eine angenehme Stimme, und Sprechtempo und -aussprache sind ebenfalls nicht zu beanstanden. Man hört ihm gerne zu. Was mir allerdings fehlt, ist eine bessere Differenzierung zwischen den einzelnen Figuren. Frauen und Männer lassen sich nicht gut voneinander unterscheiden, und der einzige Versuch, mit dem Dialekt des Kollegen Andi etwas Abwechslung zu schaffen, wirkt halbherzig.

    Insgesamt fehlt mir bei dieser Lesung die Leidenschaft. Die Geschichte reißt mich nicht mit, und der Sprecher auch nicht. Für einen Thriller ist das zu wenig.

    Fazit:

    Ein eigentlich spannendes Thema, zu verworren und zu unglaubwürdig in eine Geschichte gestrickt, die trotz eines runden Endes nicht überzeugen kann. Wenn Hauptfiguren für Augenrollen anstatt Mitfiebern sorgen, ist das auch nicht gut. In Sachen Charakterzeichnung und – entwicklung kann Beerwald noch einiges lernen, zumindest, was Thriller angeht.

    Die Spannung geht unter in nicht nachvollziehbaren Aktionen der Hauptfigur und Wendungen, die teils abstrus sind. Da hilft es auch nicht, dass Beerwald sich am Ende die größte Mühe gibt, alles logisch zu erklären.

    Bleibt die Hoffnung, dass die Autorin für ihren nächsten Thriller die Füße etwas mehr auf dem Boden der Tatsachen behält und eine Hauptfigur erschafft, die einen nicht regelmäßig zur Verzweiflung treibt.

    9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    orackel Deutschland 04.08.2013
    orackel Deutschland 04.08.2013
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    "Zu Hilfe - wo sind die Minus-Sterne?"

    Dieses Hörbuch ist so unterirdisch, konfus und vollgestopft mit platten bis absurden Dialogen, dass ich tatsächlich mal einen Kommentar schreiben muss. Durchgehalten habe ich nur unter der Prämisse „kann es denn noch schlechter werden“? Oh, und ja es kann. Sechs Minuten vor Ende habe ich aufgegeben, es war einfach zu viel.

    10 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Petra Höxter, Deutschland 02.08.2013
    Petra Höxter, Deutschland 02.08.2013
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    "Na ja"

    Der Sprecher ist nicht so mein Fall und von dem Buch habe ich etwas anderes erwartet. Während des hören habe ich wohl ziemlich oft die Stirn gekräuselt was zum Schluss zu einer dicken Denkfalte geführt hat.

    8 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Steffen Köln, Deutschland 04.08.2013
    Steffen Köln, Deutschland 04.08.2013
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    "Als Frau würde ich mich unterbelichtet empfinden.."

    Schade auch. Der Titel verspricht so viel und so manche Phasen sind auch spannend, aber die darauf folgenden Aktivitäten, sagt der Hörer nur noch, neeeiiiiinnnn. Wo ist die Super Reporterin, die sich nur als psychisch labil Outet. Dies nimmt total die Spannung. Die Hauptdarstellerin entspricht nicht dem, was von man ihr erwartet. Sie lässt sich immer wieder einlullen, zeigt nicht das Bild der Frau die immer wieder dargestellt wird. Und trotzdem, der Blondklischee schlägt durch. Wird ja mehrmals betont. Wann macht diese Frau endlich etwas? Selbstmitleid, Zweifel, Bla, bla, bla......... Ich würde sie auch einweisen lassen.

    Spannend und nachvollziehbar ist was anderes. Viele Stunden für nichts. Der Sprecher macht das Beste daraus, deshalb auch der eine Stern. Ansonsten auc eines der schlechtesten Hörbücher, die ich hier je downgeloaded habe....

    8 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    barbarafi1 Essen, Deutschland 10.09.2013
    barbarafi1 Essen, Deutschland 10.09.2013
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    Geschichte
    "nunja..."

    Die Geschichte war ganz ok - nicht mehr nicht weniger.
    Die Story an sich war ein wenig an den Haaren herbeigezogen - und wurde im Verlauf des Buches immer absurder.
    Trotzdem war es halbweg unterhaltsam - aber wirklich empfehlen würde ich dieses Buch nicht.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Hans-Dieter Eckernförde, Deutschland 07.07.2014
    Hans-Dieter Eckernförde, Deutschland 07.07.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Fehlkauf!"

    Nachdem ich die Hörprobe gehört hatte, war ich gespannt auf die gesamte Fassung. Die Hörprobe war spannend und verlockte mich zu mehr. Von der Langfassung war ich dann doch enttäuscht.

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tiramisu Deutschland 28.02.2014
    Tiramisu Deutschland 28.02.2014
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    Geschichte
    "Fesselnd!"

    Ich fand das Buch totalspannend und fesselnd mit einem überraschenden Ende! Auch die Sprecherin hat mir sehr gut gefallen!

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  •  
    rebeka1953 München, Deutschland 11.12.2013
    rebeka1953 München, Deutschland 11.12.2013
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    Geschichte
    "Finger weg"

    ... wenn man sich nicht dauernd über ein dermaßen schlecht recherchiertes und geschriebenes Buch ärgern will. Man möchte sich die Haare raufen über soviel unausgegorenes und halbgares Wissen, was hier zu Hypnotherapie zum besten gegeben wird. Jeder Mann, jede Frau kann es im Handumdrehen erlernen und damit alles und jeden beeinflussen. Nur noch lächerlich wie die ganze Geschichte, die dermaßen konstruiert und platt ist, dass man sich als Hörer nur noch für dumm verkauft fühlt.
    Man hat den Eindruck, dass die Schreiberin selbst streckenweise bei der Geschichte nicht mehr durchblickt und einfach irgendwas schreibt.
    Was mich auch noch wundert, sind die vielen Sterne, die dieses Buch hat, obwohl hier doch fast ausschließlich Negativbewertungen stehen.

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  •  
    Myriam Neuss, Deutschland 17.10.2013
    Myriam Neuss, Deutschland 17.10.2013
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    "Verwicklungen ohne Ende"

    Die arme Inka hat Anlass von jedem in ihrem Bekannten- und Freundeskreis das Schlimmste zu denken. Ihr Ehemann ist dabei keine Ausnahme.
    Ihr Schicksal baut beim Hören einen ganz schönen Druck auf.

    Beerwald hat die Charaktere bildhaft gut beschrieben.
    Teilweise bin ich mit den Verwandtschaft- und Freundschaftsgraden etwas durcheinander gekommen, dafür kann ich aber keinem die Schuld geben :-)
    Der Kreis der Beteiligten ist klein und übersichtlich. Jeder der im Hörbuch genannt wird ist wichtig.

    Es wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen.
    Schlimmes Herzleid steckt hinter den Handlungen.

    Wer vertrauenswürdig ist und wer die Wahrheit sagt, kommt erst ganz zum Schluss raus.
    Ich möchte euch darüber nichts erzählen.

    Die Story ist spannend, aber auch ein wenig unglaubwürdig.

    Charles Rettinghaus als Sprecher nimmt ein wenig den Spaß beim Zuhören.

    Das Ende hat mir gefallen, ist allerdings genau so abwegig und unwahrscheinlich wie die ganze Geschichte.

    Fazit: nette Unterhaltung

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