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Herr aller Dinge Hörbuch

Herr aller Dinge

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Beschreibung von Audible

Wie wäre die Menschheit, wenn alle reich und glücklich sein könnten?

Der "Herr aller Dinge" von Andreas Eschbach ist kein normales Hörbuch. Vielmehr ist es ein Abenteuer voller philosophischer Fragen, voller Liebe, voller Ideen und voller Überraschungen. Seinen Anfang nimmt das außergewöhnliche Hörbuch, als sich Charlotte, ein Mädchen aus reichem Hause, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten, ineinander verlieben.

Besonders die sozialen Unterschiede machen dem Paar zu schaffen. Doch Hiroshi scheut nicht davor zurück, eine Lösung für dieses Problem zu suchen. Und die findet er - in einer beinahe utopischen Vermutung, die alsbald zur fixen Idee wird: Er entdeckt eine Möglichkeit, die Menschheit vom Zwang der Arbeit zu befreien und jeden Menschen reich und glücklich zu machen.

In "Herr aller Dinge" beweist Andreas Eschbach einmal mehr sein erzählerisches Talent. Unterstützt wird er von Sascha Rotermund, der den Abenteuern um Charlotte und Hiroshi Stimme und Leben verleiht. Ein Hörbuch für alle, die Crossover-Genres mögen, und für Fans der Frage: "Was wäre, wenn...?"

Inhaltsangabe

Als Kinder begegnen sie sich das erste Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an trennt sie der soziale Unterschied. Doch Hiroshi hat eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt tilgen könnte. Als er und Charlotte sich wiederbegegnen, sieht er dies als Zeichen, dass sie miteinander verbunden sind. Er beschließt, seine Idee umzusetzen und die Welt zu verändern - denn nur so, sagt er sich, wird er Charlottes Liebe gewinnen.

Was mit einer bahnbrechenden Erfindung beginnt, führt ihn auf die Spur eines uralten Geheimnisses: Es hat schon einmal eine Zivilisation gegeben - und sie hat das schrecklichste Verbrechen begangen...

©2011 Bastei Lübbe (P)2011 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.6 (9768 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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1 Stern
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Gesamt
4.5 (6936 )
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3 Sterne
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 (65)
Geschichte
4.7 (6942 )
5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
 (205)
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 (25)
1 Stern
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Sprecher
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    doktorFaustus 15.10.2011
    doktorFaustus 15.10.2011

    Lies, um zu leben!Mein großer Hörbuchtraum: Der Graf von Monte Christo - ungekürzt. Gespielt von Uve Teschner

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    "Chapeau, Herr Eschbach!"

    Huch, was war denn das? Mein erster Eschbach und gleich ein Volltreffer! Könnte ich doch meiner Faszination mit frischen, origenellen Worten Ausdruck verleihen. Allein ich besitze die Gabe nicht und so muß ich mir mit solchen Nobelprädikaten behelfen wie: Atemberaubend, grandios, meisterlich. Was für ein großartig komponiertes, komplexes, geistreiches, welt- und menschenkluges Buch. Eine gewaltige Vision. Eine Geschichte die eine unwiderstehliche Sogkraft entwickelt. Für mich bewegt sich Herrn Eschbachs Buch im Range tiefsinniger Weisheitsliteratur. Und Herr Rothermund? Liest großartig, liest souverän, schafft es den Genuß den die literarische Vorlage schon bei stummer Lektüre bietet zu vervielfachen! Ich kann einem meiner Vorrezensenten nur begeistert beipflichten: Hier stimmt sogar die Musik! Das Hörbuch des Jahres! Ach übrigens: Was für eine bemerkenswert gut geschriebene Sexszene, dort auf dem Golfplatz.

    196 von 211 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Norbert Petersberg, Deutschland 06.10.2012
    Norbert Petersberg, Deutschland 06.10.2012
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    "Zuerst langatmig, dann überraschend gut"

    Dieses Hörbuch kann man eigentlich nur schwer in ein Genre einordnen. Es bietet viel Stoff zum Nachdenken an. Aber vielleicht als erstes mal zu den Schwächen, warum es von mir "nur" 4 Sterne bekommt:
    Am Anfang war die Handlung etwas langatmig. Ich hatte schon Zweifel, ob ich mir das richtige Buch heruntergeladen hatte. Im Nachhinein gesehen war der Kindheits-Auftakt in Japan zwar nötig für die Story, aber etwas kürzer wäre besser gewesen.
    Später bekam die Handlung immer wieder interessante Wendungen. Jetzt wurde die Geschichte auch vom Verlauf her fesselnd.
    Der Roman regt sehr zum Nachdenken an. Was wäre, wenn das wirklich funktionieren würde, dass Roboter sämtliche Arbeiten übernehmen würden? Könnte da die Gesellschaft weiterhin funktionieren, wenn die Triebkraft "Eigentum" fehlt? Würden die Menschen trotzdem auf Macht aus sein?
    Auch das Ende, sozusagen die Auflösung, hat mir gut gefallen.
    Die Musik zwischen den Stücken fand ich (scheinbar im Gegensatz zu vielen anderen Hörern) recht passend, nur war sie im Vergleich zum Gesprochenen zu laut. Da musste man die Lautstärke runterdrehen und danach wieder hoch, und sowas nervt einfach.
    Fazit: Kleine Schwächen, trotzdem sehr empfehlenswert.

    9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Manfred 21.11.2011
    Manfred 21.11.2011
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    "Klasse Sience Fiction in der Jetztzeit"

    Andreas Eschbach schreibt in epischer Breite über eine kurze Zeit in der Kindheit von Hiroshi und Charlotte. In diesem ersten Teil erinnert mich sein Schreibstil (oder ist es die Lesart Sascha Rotermunds?) an die Hörbuchfassung von Kirsten Boies "Alhambra". So recht in Fahrt kommt das Buch nicht. Ich muss mich drauf einlassen, denn wirklich langweilig ist es auch nicht. Ich weiss nun aber, wie Hiroshi und Charlotte "ticken". Das ist wichtig für das Verständnis ihres späteren Handelns. Ihre Wege trennen sich; Schnitt!
    Nun lässt Eschbach das weitere Leben der Beiden flashartig aufpoppen. Das hat mir an diesem Buch besonders gefallen. Immer wieder fehlen mehrere Jahre. Oft merke ich erst, wenn Menschen aus dem vorherigen Kapitel gestorben sind, dass es wieder einen Zeitsprung in der Geschichte gegeben hat. Diese Schreibart, die mich sonst oft stört, finde ich hier elemantar wichtig. Warum? Ich weiss es nicht.
    Die Lebensgeschichte Charlottes und Hiroshis sind nicht nur der rote Faden, die Plattform auf der es rechts und links so richtig kracht, sie ist das Gerüst der Geschichte, das dem Ganzen Halt gibt.
    Und Eschbach lässt es so richtig krachen: in Buenos Aires, in Moskau, in Japan, im russischen Nordpolarmeer, in den USA. Er nimmt uns mit auf eine Reise durch die ganze Welt. Immer wieder treffen Charlotte und Hiroshi zusammen und trennen sich dann wieder.
    Hiroshi ist mit seiner Idee, Arm und Reich abzuschaffen und die ganze Menschheit glücklich zu machen selbstverständlich positiv besetzt. Eschbach geling es nämlich, seine männliche Hauptfigur nicht als Spinner darzustellen, sondern als ernst zu nehmenden Charakter, weil er entdeckt, was den Unterschied zwischen Arm und Reich ausmacht. Es ist eben nicht das Geld.
    Als Hiroshi jedoch das erste Mal fulminant scheitert, stellt der Autor offen die Frage: Darf Wissenschaft alles Machbare machen?
    Aber nicht erst hier hagelt es Gesellschaftskritik. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist selbstverständlich Thema und auch die Reaktion von Hiroshi darauf, als er selber reich wird. Aber nie wird ein Zeigefinger gehoben oder in die Wunde gelegt. Eschbach beschreibt eher die Zustände und bietet über seine Protagonisten Lösungsmöglichkeiten an. Aber er lässt auch die verschiedenen Lebensstile und Entwürfe aufeinander prallen und beobachtet, was passiert.
    Und das Ende? Nun: Eschbach ist nicht Rosamunde Pilcher.
    Sascha Rotermund hat mir sehr gut gefallen. Er nimmt mich mit auf eine Reise durch Eschbachs Welt. Er zeigt sie mir, ohne sie zu interpretieren. Durch seinen Verzicht auf jedes Mimikrie habe ich die Gelegenheit, mir Eschbachs Welt selber zusammen zu stellen. Ich hatte zeitweilig das Gefühl, selber in der Geschichte, als Beobachter drin zu sein. Diese Fähigkeit aus Kindheitstagen ist mir beim Lesen völlig abhanden gekommen. Auch dafür gibts 5 Sterne. Für mich ist diese Hörbuch eines der Besten in meiner Sammlung. Ich kann es nur uneingeschränkt empfehlen.

    29 von 31 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    listener 07.11.2011
    listener 07.11.2011
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    "Das Buch ist wirklich toll"

    Viele neue Ideen zu einem eigentich bekannt gegelaubten Thema. Lebens- und Liebesgeschichte, Sozialkritik, Sciene-Fiktion ohne bekannte Klischees, spannend erzählt und miteinander verwoben.
    Leider hat man zum Schluss ein wenig das Gefühl, der Autor hat es eilig, zum Ende zu kommen. Aber das tut dem guten Gesamteindruck keinen Abbruch.

    ABER DIESE MUSIK!!!! ich bin eigentlich eher Purist bei Hörbüchern und gebe mich gern der Stimmung des Buches und dem Rythmus des Erzählers hin, ansonsten könnte ich ja auch Hörspiele kaufen. Mich nerven schon die sich wiederholenden Hinweise von Audible zum Download. (einmal reicht doch auch)
    Aber dieses Geklimper am Ende und am Anfang jedes Kapitels ist das Letzte! Man glaubt ständig, irgendwo klingelt ein Telefon oä. . Das macht leider viel von der Stimmung des Buches kaputt.
    Ich hoffe, das ist ein Einzelfall und hat nichts mit einer neuen Marketing-Strategie von Audible/Amazon zu tun.

    22 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Claudia Franz 07.11.2011
    Claudia Franz 07.11.2011

    HB Fan, am liebsten ungekürzt, weil man viele Dinge nebenher machen kann.Und so mancher Klassiker wird gut vorgetragen leichter verdaulich.

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    "Nachdenklich"

    hat mich dieses Werk zurückgelassen.
    Es war sehr spannend und man wollte kaum unterbrechen,
    von daher fand ich die Musik eher grenzwertig, hab' sie halt hingenommen.

    Als Thriller hätte ich das allerdings nicht eingeordnet,
    eher schon als Sience Fiktion.

    Sascha Rotermund macht einen sehr guten Job,
    seine Stimme ist sehr angenehm und lenkt nicht von der Geschichte ab.
    Es ensteht aber auch kein Ein-Mann-Hörspiel,
    was mich persönlich aber auch nicht stört.
    Das können auch nur sehr wenige richtig gut.
    Eigentlich fand ich den Erzähl-Stil passend für die Geschichte,
    denn sie ist nicht actiongeladen oder gar reißerisch.

    Sicher steht es mir nicht zu Andreas Eschbach mit Jules Verne zu vergleichen,
    aber mit seiner Reise zum Mond hat er 1835/1873 sicher einiges Stirntippen ausgelöst.
    Trotzdem war der Mensch 100 Jahre später auf dem Mond.
    Und was sich ein Schriftsteller ausdenken kann,
    kann sich auch ein Wissenschaftler ausdenken,
    womöglich bringen sie sich gegseitig auf Ideen.
    Da läuft mir echt ein kalter Schauer über den Rücken.

    Alles in Allem, sehr hörenswert!

    9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Judit Heiden, Schweiz 01.01.2012
    Judit Heiden, Schweiz 01.01.2012
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    "Herr aller Dinge"

    Das Buch hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen. Eine sience fiction Geschichte die so unwahrscheinlich sie klingt , durchaus ein Körnchen Wahrheit in sich birgt. Faszinierend sind die Hauptdarsteller Charlotte und Hiroschi , die ungleicher nicht sein können und deren Schicksal so eng miteinander verknüpft ist.Mir gefällt der menschliche Ansatz und die Idee hinter der Hiroschi sein Leben lang her ist.
    Einfach toll und auch sehr gut gelesen.
    Für mich definitiv eines der besten Hörbücher, das ich in den letzten Wochen gehort habe.

    14 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Niniji Deutschland 09.01.2013
    Niniji Deutschland 09.01.2013
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    "Herr aller Dinge - nur wie?"

    Alle Menschen sollen Reich sein und jeder soll nur noch das machen, worauf er wirklich Lust hat.

    Hiroshi Kato, ein kleiner Junge aus Japan, hat eben diese Vision, die er im Laufe der Zeit auch umsetzten will. Er weiß auch schon wie...

    So beginnt die Geschichte um das Leben von Hiroshi dem Protagonist. Die zweite tragende Rolle belegt Charlotte Malrou, eine Diplomatentochter, die sich in Kindertagen mit Hiroshi anfreundet.

    Das Buch erzählt im Grunde ihre Leben. Abwechselnd mal aus Charlottes, mal aus Hiroshis Sicht. Und der rote Faden ist sein Versuch, der Herr aller Dinge zu werden, zum Wohle der gesamten Menschheit.

    Die im Klappentext beschriebene vorherige Zivilisation hat damit zwar etwas zu tun, aber erst gegen Ende des Buchs. Außerdem ist dieser Sachverhalt eher Charlotte zugeordnet.

    Ich muss gestehen, mir war sehr lange nicht klar, um welches Genre es sich bei dem Buch handelt.

    Es ist zwar glaube ich, in Gegenwartsliteratur eingeordnet, allerdings würde ich rückblickend sagen, man hat es hier eindeutig mit Science Fiction zu tun.

    Am Anfang plätscherte die Story so vor sich hin. War interessant, jedoch nicht mitreißend. Doch je weiter man hörte und je älter demnach die Beiden wurden, desto faszinierender und spannender wurde es. Das Ende war so emotional, ich musste echt mit mir kämpfen und hatte einen dicken Kloß im Hals.

    Hiroshi und Charlotte sind mir sehr sympathisch und der Autor versteht es meisterhaft einen in eine sehr gut ausgearbeitete, wissenschaftlich fundierte und komplexe Geschichte hineinzuziehen.

    Sascha Rotermund hat das Hörbuch ganz hervorragend gesprochen. Sehr angenehm und sehr professionell.

    So nun kommt aber endlich mal ein Kritikpunkt, für den der Autor jedoch nichts kann. Und zwar die Musik zwischen einzelnen Passagen oder Kapiteln. Für was? Ok, sie war asiatisch angehaucht, hat also bedingt gepasst, aber sie war teilweise sooooooo unglaublich lange. Grauenhaft! Gerade zwischen spannenden Szenen, oder wenn man unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht.

    Also so etwas geht gar nicht! Bitte nicht nochmal...

    Das positive, was man dem ganzen abgewinnen kann, ist das hier die Musik wenigstens nicht unter das Gesprochene gemischt wurde - das wäre der SuperGAU gewesen.

    Meine Empfehlung:
    Wer sich für wissenschaftlich angehauchte Romane begeistert (in dem Fall Technik und Anthropologie) kann hier bedenkenlos zuschlagen.
    Auf Grund des netten, aber relativ unspektakulären ersten Teils gibt es von mir gute 4/5 Sterne für das ungekürzte Hörbuch.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Hiro 20.04.2012
    Hiro 20.04.2012
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    "Typisch"

    Wie viele Eschbachs lebt das Buch von einigen guten Ideen, dem Aufgreifen und Weiterdenken aktueller Technologien und gesellschaftlicher Entwicklungen, sowie einigen überraschenden Storywendungen.

    Es gibt einfach immer wieder aha-Momente, wo ich feststelle, dass mir etwas bekannt war, ich es aber bisher nicht auf diese Weise gedacht oder hinterfragt habe. Es gibt auch die Momente, wo man meint zu wissen, wie die Story sich entwickelt und er einen dann doch wieder überrascht!

    Sprachlich, logisch und auch vom Spannungsaufbau tun sich leider immer wieder Löcher auf.

    Leider warte ich immer noch auf ein Buch von Eschbach, das so ideenreich und gut ist, wie die „Haarteppichknüpfer“ oder „Eine Billion Dollar“.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    eternalsoldier 13.10.2011
    eternalsoldier 13.10.2011
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    "um was geht es hier wirklich?"

    Zum ersten mal schreibe ich etwas zur Halbzeit. Eigentlich habe ich auch gar keine Zeit, da ich unbedingt weiterhören MUSS! Die liebevollen Details der einzelnen Charaktäre werden nicht langweilig. Die Sprünge in der Handlung - immer mehere Jahre - tragen nach anfänglichem Ärgern zur Spannung bei. Aus dem "Nichts" treffen die Protagonisten wieder zusammen. Aber alles erscheit wunderbar logisch...im Nachhinein! Ein Buch in das man versinken kann...
    Sascha Rotermund liest nicht nur professionell, ihm gelingt es auch die Stimmung wunderbar zu unterstreichen.
    Ehrlich gesagt, mich nervt die Musik zwischen den Kapiteln...sie ist zu lang und hällt mich vom weiteren Verlauf der Geschichte ab ;)
    Klasse Buch, egal wie es ausgeht!

    94 von 112 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    maggi1313 Bremen, Deutschland 28.01.2012
    maggi1313 Bremen, Deutschland 28.01.2012
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    "Aussergewöhnlich"

    Dieses Buch ist für mich eines der Besten das ich je gelesen bzw. gehört habe.
    Klasse gelesen, mich hat die Musik gar nicht gestört, ganz im Gegenteil. Sie gibt genau die Stimmung des Buches wieder.

    30 von 36 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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