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Ein tiefer Fall Hörbuch

Ein tiefer Fall

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Inhaltsangabe

Als der Kieler Biologieprofessor Hermann Pauli spät am Abend den Campus verlassen will, locken ihn eigentümliche Geräusche ins Reich des gefeierten Evolutionswissenschaftlers Frank Moebus. Zwischen zappelnden Fischen, Kröten und zahllosen Glasscherben liegt ein Mann, dessen Kopf in einem zerbrochenen Aquarium steckt. Wenig später findet die von Pauli gerufene Polizei einen zweiten Toten unter dem offenen Fenster - auch er ein Mitglied der Arbeitsgruppe von Moebus.

Kriminalhauptkommissarin Anne Detlefsen steht vor einem Rätsel. Geht es um die kostbaren Urzellen, auf die Moebus in der Tiefsee gestoßen ist? Bewegung kommt in den Fall, als eine Gruppe prominenter Forscher aus aller Welt Moebus vorwirft, ihren Labors trotz mehrfacher Bitten keine Zellen zu überlassen. In Hermann Pauli keimt ein unheimlicher Verdacht auf...

©2012 mareverlag (P)2012 RADIOROPA Hörbuch

Kritikerstimmen

Kegel fragt nicht, ob man Wissenschaftlern vertrauen kann, sondern welchen. Die Antwort ist geeignet, dem Leser den Schlaf zu rauben.
-- Frank Schätzing

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Hans Damhorst 28.05.2012
    Hans Damhorst 28.05.2012
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    "Tiefer Reinfall"

    Selten so ein schlechtes Buch erlebt. Die Story ist flach und durchschaubar, dadurch einfach langweilig und sehr langatmig. Der Versuch, dies durch Lokalkolorit etwas aufzupäppen mißlingt spätestens dann, wenn der Name der Kieler Uni mal richtig, aber immer mal wieder falsch genannt wird.
    Die (negative) Krönung ist zudem der Sprecher: hat eigentlich niemand in der Produktion gemerkt, das hier einer überfordert ist und nicht betont lesen kann?
    Schade um das Geld und die Zeit

    7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Lorenz Paluszkiewicz 04.05.2012
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    "Gutes Buch - Schlechter Sprecher"

    Die Handlung des Buches ist nicht überdurchschnittlich aber gut. Ein Krimi der in Deutschland spielt und sich von der amerikanischen Massenware abhebt. Leider vergeht einem das Zuhören, wenn man die theatralische völlig überzogene Art des Vorlesers hört.
    Dieses Buch hat mich dazu gebracht vor jedem Kauf in die Hörprobe des Buches reinzuhören! Es ist ein Beispiel dafür wie ein Sprecher jedes Buch kaputtreden kann.
    Meiner Meinung nach sollte ein Sprecher die Handlung rüberbringen, sich aber nicht durch Überbetonung, unpassenbde Pausen und ständiges forcieren der Handlung (auch wenn gerade etwas Ruhe angebracht wäre) in den Vordergrund zu spielen.
    Zusammengefasst kann man sagen, daß man in diesem Fall lieber das Buch kaufen sollte und auf ein anderes Hörnbuch zu setzen.

    7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gabriele München, Deutschland 27.04.2012
    Gabriele München, Deutschland 27.04.2012
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    "Nervtötend"

    Leider habe ich die Rezension meines "Vorschreibers" zu spät gelesen.
    Nach einer Stunde habe ich das Buch abgebrochen. Der Sprecher, asthmatisch, jedoch hochdramatisch in seinen Art der Betonung oder auch Nichtbetonung kann das Buch auch nicht schlechter machen, als es schon ist.
    Allein die Beschreibung des Mordfalles, der Gedanken des Protagonisten und sein dümmliches Verhalten... ich will mich gar nicht durch die restlichen 14 Stunden quälen, noch dazu mit dieser Sprecherstimme im Ohr. Fehlkauf, eindeutig!

    7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Markus 25.06.2012
    Markus 25.06.2012
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    "Bernhard Kegel ok, Bert Stevens schlecht"

    Ich habe frühere Bücher von Bernhard Kegel sehr gemocht, "Der Rote" und "Das Ölschieferskellett" haben mir - als Bücher - richtig gut gefallen. "Ein tiefer Fall" ist deutlich schwächer, kann sich nicht so richtig entscheiden, was es sein soll, die Krimigeschichte ist doch recht konstruiert, die Liebesgeschichte geht völlig daneben, und alles hat keinen so richtigen Spannungsbogen und dass am Ende dann alles schon irgendwie gut werden soll (der Bösewicht ist geläutert, der Protagonist hat eine neue Frau, die Familie des Protagonisten ist wieder beisammen, der Fall ist geklärt, etc. etc.), ist sooo unglaubwürdig.
    Die Schilderungen des Wissenschaftsbetriebs sind gut, aber eben auch etwas sehr Spezielles.
    Der Sprecher Bert Stevens ist ein Reinfall. Falsche oder zufällig gestreute Betonungen, falsch gesetzte und/oder fehlende Pausen, viel Pathos bei Banalitäten, fehlende Pointierung an enstcheidenden Stellen, wirklich eine Zumutung.
    Aus diesem eher mittelmäßigen Buch hätte ein guter Sprecher vielleicht noch was machen können, aber so.....

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Patrizia Lambach, Österreich 28.04.2012
    Patrizia Lambach, Österreich 28.04.2012

    Ich liebe Krimis und Thriller, am liebsten englische und skandinavische. HB mit David Nathan, Detlef Bierstedt, Simon Jäger müssen sein

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    "Ein Sprecher zum Davonlaufen"

    Ich habe mich zwar erst 30 Minuten durch das Hörbuch gequält, aber eines steht schon mal fest. Der Sprecher Bert Stevens ist eine Heimsuchung. Durch die unangebracht dramatische Sprechweise konnte ich nicht einmal mehr der Handlung folgen, weil mich der Sprecher so nervte. Ich werde mich aber doch noch weiter durch das Hörbuch quälen, da die Handlung ja gar nicht so uninteressant ist. Fazit: zum Hören dieses Buches muss man eine niedrige Reizschwelle haben.

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Bernd 24.04.2012
    Bernd 24.04.2012 Bei Audible seit 2014
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    "Licht und Schatten"

    Das Hörbuch beschreibt sehr unterhaltsam wie die Todesfälle an der Kieler Universität aufgeklärt wurden. Gefallen hat mir, dass mal eine relativ normale Polizeiarbeit mit Fortschritten aber auch mit Rückschritten beschrieben wurde. Keine Supermänner, die nur zur Glaskugel greifen.
    Schnell war klar, wer der eigentliche Böse war, so daß die Hälfte des Buches den Hintergründen und Motiven gewidmet war, was aber nicht zur Langeweile führte. Es gab ein paar Studentendemonstrationen mit einfach bezaubernden Sprechparolen.
    Der Author hat sich zu Beginn kleine Zaubertricks bedient, so entführt ein freilaufender Fuchs das wichtigste Beweisstück.
    Bert Stevens hat differenziert gelesen, man wußte immer wer dran war. Dies hat beim Verfolgen des Buches sehr geholfen. Allerdings hat Bert Stevens eine komische Art des Lesens mit Pausen wo keine hingehören, eine Überdramatisierung von Szenen durch eine übermäßige Betonung, wo eigentlich nichts passierte. Ich habe mich daran gewöhnt, aber ein neues Hörbuch mit Bert Stevens als Sprecher würde ich mir sehr überlegen. Hört es Euch die Hörprobe an und entscheidet dann.

    9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christine 01.11.2012
    Christine 01.11.2012
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    "Nie wieder dieser Sprecher"

    Nette Handlung, etwas übertrieben, insbesondere bei der Beschreibung einiger Personen, was durch Bert Stevens schrecklich dramatisierten Vorlesestil verschlimmert wurde. Bei dem Leser stimmte nichts, weder die Atemtechnik noch die Grammatik, geschweige denn die Dramatisierung - der Mensch hat keinerlei Ahnung von Wissenschaft oder der Aussprache einiger Begriffe, schlimmschlimm:-(

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andreas 14.07.2012
    Andreas 14.07.2012
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    "Schlecht gelesen.."

    Sorry, Herr Kegel, aber die Art, einer Handlung zusätzliche Dimension einzuhauchen, indem man jeden dritten Buchstaben betont, gehört eher ins Kinderzimmer zum Kasperletheater.
    Ich kann nicht einmal eine komplette Inhaltskritik schreiben, weil ich entnervt abgebrochen habe nach etwas mehr als 2 Stunden. Daher beziehen sich meine beiden Sterne auch auf das gesamte Hörbuch und nicht so sehr auf die Handlung. Leider ein Fehlkauf.

    2 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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