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Die Zwölf | [Justin Cronin]

Die Zwölf

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Beschreibung

Zuerst waren es zwölf Kriminelle, die nur noch auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Aber es schlug fehl. Jetzt sind es diese zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen. Die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen: Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber dazu braucht sie die Unterstützung von so vielen Menschen wie möglich, denn der Gegner ist stark...

"Die Zwölf" ("The Twelve", 2012) ist der zweite Teil der Passage-Trilogie von Justin Cronin.

©2012 Wilhelm Goldmann Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH. Copyright by Justin Cronin. Die Originalausgabe erschien 2012 unter dem Titel The Twelve bei Ballantine Books, a division of Random House Inc., New York (P)2012 Der Hörverlag

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Hörerrezensionen

Bewertung

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5 Sterne
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4 Sterne
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Gesamt
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Geschichte
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4 Sterne
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3 Sterne
 (9)
2 Sterne
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1 Stern
 (1)
Sprecher
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    annaveruschka 23.01.2013
    annaveruschka 23.01.2013
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    "Hervorragendes Hörbuch"

    Ich habe sehnsüchtig auf DIE ZWÖLF gewartet, nachdem ich DEN ÜBERGANG bereits phantastisch fand, und bin nach wie vor auch von diesem zweiten Band begeistert.
    Sicher erinnert das Buch an THE STAND von Stephen King, ein sagenhaft gutes Buch, wem das nicht gefällt, der sollte sich auch nicht an Cronin wagen.

    Cronins Charaktere sind so fein und vielschichtig beschrieben, die Metaphern vorzüglich, man kann sich hingebungsvoll in alle Protagonisten hineinversetzen und wird verwöhnt von psychologischem Tiefsinn.
    Natürlich ist das Thema einer verseuchten Zukunft kein Sparziergang, es ist "pesante", schwer zu verkraften, darauf muss man sich schon gefasst machen....aber für mich sind es wirklich die Personen, und David Nathans Stimme, die mir durch deren so einfühlsame Beschreibung ans Herz gewachsen sind, mich interessiert haben und an deren Schicksal ich "hörend" teilhaben wollte.
    Für mich ein aussergewöhnlich gutes, anspruchsvolles Werk.
    Und wie gesagt, David Nathan...unbeschreiblich gut, ich kann eigentlich keine wirklich passenden Worte finden, zumal schon alles über seine Bravur gesagt beziehungsweise geschrieben wurde.Tausend Sterne für ihn!!

    18 von 20 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    wolfronald Köln, Deutschland 20.02.2013
    wolfronald Köln, Deutschland 20.02.2013
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    "hat mich nicht gepackt!"

    Gute Rahmengeschichte, gut geschrieben.... alles ok...
    Aber das Buch hat mich nicht mitgerissen. Zu viele Personen, zu viele Namen, die ich mir merken musste, mit zu vielen Handlungssträngen und -ebenen. Mich hat`s nicht mitgerissen. Vielleicht war ich unkonzentriert!? ;-) Ach ja.... Sehr gut gelesen! Für David Nathan 5 Sterne!

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Mag. Wien, Österreich 07.02.2013
    Mag. Wien, Österreich 07.02.2013
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    "Mühsam"

    Gut gelesen, aber kaum ist man mal unkonzentriert kennt man sicht schon nicht mehr aus... Sehr mühsam. Die Geschichte finde ich aber gut, man muss aber unbedingt den ersten Teil kennen, sonst macht das alles keinen Sinn.

    8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Rains Wuppertal, Deutschland 14.01.2013
    Rains Wuppertal, Deutschland 14.01.2013
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    "Genau so soll ein Hörbuch sein!"

    Ich möchte hier nicht das Werk bewerten - den ersten Teil fand ich unglaublich spannend, und dieser zweite Teil steht dem ersten in nichts nach.
    Vielmehr möchte ich hiermit das tolle Hörbuch bewerten - genau so sollte ein Hörbuch gelesen werden. D. Nathan lässt sich nur marginal auf die Emotionalität des Buches ein und übertreibt es weder mit Betonung, noch mit Sprachmelodie. Genau richtig. Es gab schon etliche Bücher hier, die leider durch einen schlechten Leser "versaut" worden sind - die größte Enttäuschung war z.B. "Limit" von Schätzing. Ein männlicher Leser der Frauenstimmen imitierte geht nun man gar nicht, schließlich machen wir hier Hörbücher und nicht Hörspiele. Für alle künftigen Produktionen kann ich nur empfehlen: lasst die Leute die Bücher lesen, und nicht die Bücher "spielen".
    Ein Hoch auf D. Nathan und dieses tolle "Hörwerk".

    54 von 68 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Maria Frankfurt, Deutschland 13.02.2013
    Maria Frankfurt, Deutschland 13.02.2013
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    "Stephen King lässt grüßen."

    Ein tolles Buch, auch wenn da vieles an "The Stand" von Stephen King erinnert und man beim hören noch weitere Stephen King Bücher wieder zu erkennen glaubt........

    Wie auch immer, ich mag solche Geschichten.

    Auch darf man nicht vergessen, das David Nathan wie kein anderer Bücher vorlesen kann.
    Ich denke mal, vielen geht es vielleicht wie mir, wenn David Nathan der Sprecher ist, kaufe ich das Hörbuch automatisch, egal was es für eine Geschichte ist. Den er weiss immer das beste aus den Geschichten heraus zu holen.

    6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Michael rutzenmoos, Österreich 30.01.2013
    Michael rutzenmoos, Österreich 30.01.2013
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    "Für Freunde des Genre **TOP**"

    Sprecher:
    Wieder eine grandiose Leistung von David Nathan. Die unzähligen Facetten siner Stimme begeistern immer wieder auf's Neue.

    Buch:
    Vorab möchte ich erwähnen, dass ein Lesen des ersten Teils unbedingt erforderlich ist um die Handlung und die Charaktere zu verstehen.

    Nach dem unglaublich tollen "Der Übergang" war es natürlich keine Frage auch "Die Zwölf" zu verinnerlichen.
    Und Cronin enttäsucht nicht. Die Geschichte geht famous weiter, bekommt sogar noch interessante Wendungen und Totgeglaubte leben bekanntlich oft länger.
    Cronin nimmt bei der Geschichte Anleihen an einer für die Menschheit einschneidenden geschichtlichen Epoche. Die Parallelen sind gut gezeichnet. (mehr zu erwähnen = Spoiler).
    Zudem hatte ich am Ende des ersten Teils Angst die Story könnte ähnlich wie bei dem (trotzdem empfehlenswerten!!) "Tagebuch der Apokalypse" zu sehr ins Militärische gleiten, doch hat sich diese Angst nicht bestätigt.
    Sehr oft kommt das Gefühl auf es handle sich um eine Geschichte die vom Meister des Fachs, Stephen King, persönlich erzählt wurde. Die Sprache, Charakterzeichnung und die Spannungsbögen erinnern sehr an den King und das muß man ersteinmal schaffen.
    Respekt vor Justin Cronin.

    Also für Freunde des Genre, die ja leider meist nicht unter einer zu großen Auswahl leiden, ein absolut empfehlenswertes Werk.
    Ich würde diese apokalyptische Erzählung auf eine Stufe mit
    "The Stand", "Die Straße", "Tagebuch der Apokalypse" stellen, um nur einige meiner in Erinnerung gebliebener Bücher des Genre zu erwähnen.

    7 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Oliver Schwabach, Deutschland 30.01.2013
    Oliver Schwabach, Deutschland 30.01.2013
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    "Top Hörbuch"

    Also zuerst einmal muss ich die Rezension von Ulf aufgreifen:
    Man sollte dieses Hörbuch nur Anfangen, wenn man den ersten Teil gehört hat! (Ich baue ja auch nicht erst das Dach und dann den Keller) Zu dem bin ich der Meinung, kann man schlecht über etwas Urteilen ohne es im Ganzen betrachtet zu haben (da werden nämlich die Zusammenhänge klar)
    Ich finde das Buch sehr spannend geschrieben und wie auch schon öfter erwähnt hervoragend gelesen! Ich kann mich nur immer schwer losreisen und würde es am liebsten am Stück hören.
    Den einen Stern abzug gibt es für die Vorgeschichte. Sie ist ohne Frage nötig bzw. gibt viele Hindergrundinformationen, die sich später dann zusammenfügen, jedoch ist sie meiner Meinung nach etwas künstlich in die Länge gezogen. Das ist jedoch Geschmackssache.
    Ich kann das Buch (die zwei Bücher) jedem empfehlen dem der erste Teil schon gefallen hat (den am besten lesen da das Hörbuch leider stark gekürtzt ist) und dem der Lust auf eine spannende nicht 0815 mäßige Vampirgeschichte hat.

    6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    ambera88 Zürich, Schweiz 12.11.2013
    ambera88 Zürich, Schweiz 12.11.2013
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    Sprecher
    Geschichte
    "Etwas zäh"

    Die Idee hinter der Geschichte ist gut. Doch insgesamt ist es recht mühsam, ihr zu folgen. Man muss schon immer sehr konzentriert sein, um kein Durcheinander mit den verschiedenen parallel laufenden Handlungen und zwischen den vielen verschiedenen Personen zu machen. Eher ein Hörbuch zum hinsetzen und zuhören, als um es nebenbei während dem Autofahren, putzen etc. zu hören.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Klaxxx Österreich 12.03.2013
    Klaxxx Österreich 12.03.2013
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    "Eine wirklich überraschend gutes Hörbuch,"

    perfekt gelesen von David Nathan.
    Die Geschichte ist in keiner Hinsicht flach, sondern sehr vielschichtig, sie bietet Wendungen die man nicht erwartet.
    Die Story wurde mit "The Stand" von Stephen King verglichen, aber ich finde The Stand hat ein erzählerisch viel simpleres Grundgerüst als Die Zwölf.
    Natürlich gibt es eine grosse Anzahl handelnder Personen und Beziehungsgeflechte, um sich wirklich zurecht zu finden sollte man wohl den ersten Teil "The Passage" kennen. Nachdem dieser bei audible nur stark gekürzt erhältlich ist und ich keine gekürzten Hörbucher mag, habe ich mir hier die englische Version runtergeladen (unabridged). Die englische Version ist auch sehr gut gelesen, kein einfaches Englisch, aber man kommt gut rein. Mein TIPP: Zuerst den ersten Teil, entweder Englisch oder ganz altmodisch das Buch lesen.
    Ich hoffe Justin Cronin macht ein paar Überstunden und reicht den dritten Teil bald nach, kanns kaum erwarten!

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ulf C. Deutschland 22.01.2013
    Ulf C. Deutschland 22.01.2013
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    "Dunkle Wolke der Schwermut"

    Sie Sie nur ein wenig depressiv? Dann müssen Sie dieses Buch hören – denn danach sind sie richtig deprimiert. Überall liegen Tote rum, die meisten ohne Kopf. Autowracks, Häuser-Ruinen, entvölkerte Städte. Und trifft man mal jemanden in diesem Chaos ist der bzw. die entweder verrückt, pädophil, Ultra-brutal, todkrank oder eine Mischung daraus. Überall stinkt es, der Strom ist ausgefallen, Wasser kommt aus nicht mehr aus dem Hahn – und wenn es mal was zu essen gibt (in diesem Fall Tomatensuppe) sagt er Gast "danke, ist lecker" – um sich dann zu übergeben.

    Bevor diese dunkle Wolke der Schwermut sich aufzutürmen beginnt, spendiert uns der Autor eine kryptische Einleitung im Sprach-Stil des Lukas-Evangeliums. Allerdings ohne Jesus aus Nazareth sondern mit einem Mädchen namens Amy aus Iowa als Heilsbringerin. Irgendwie hat das alles mit Viren zu tun, die Menschen zu Vampiren werden lassen, die, wie wir erfahren, sehr gerne Kaninchen essen. Wenn sie nicht gerade unbescholtenen Bürgern die Kehle durchbeißen.

    Vielleicht muss man den ersten Teil "Der Übergang" gelesen haben, um das alles zu verstehen. Der soll übrigens angeblich demnächst von Ridley Scott verfilmt werden. Immerhin war der Autor mal Dozent im Fach "Kreatives Schreiben" und lehrt jetzt Englisch an der Rice-University. Also liegt es wohl an mir, dass ich weder den tieferen Sinn seiner apokalyptischen Visionen noch deren Unterhaltungswert begreife.

    Nach drei Stunden hatte ich genug. Die wirkten so ähnlich wie Tomatensuppe...

    37 von 65 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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