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Die Reinheit des Todes (Julius Kern 1) | [Vincent Kliesch]

Die Reinheit des Todes (Julius Kern 1)

Ein Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen. Sein drittes Opfer, eine ältere Dame, wird in einem weißen Leinenhemd aufgebahrt auf ihrem Esstisch gefunden. Spuren gibt es keine, denn die Wohnung ist klinisch rein geputzt - ein Alptraum für jeden Ermittler. Das LKA Berlin steht vor einem Rätsel und die letzte Hoffnung, den "Putzteufel-Mörder" zu finden, ruhen auf Julius Kern. Schon einmal konnte er einen grausamen Massenmörder fassen. Doch Kern ist damals daran fast zerbrochen und beim aktuellen Fall führen alle Spuren scheinbar ins Leere. Während er nur langsam zu seiner alten Form zurückfindet, hat sein Gegner bereits das nächste Opfer im Visier und Kern muss erkennen, dass er den Mörder nur mit Hilfe des Mannes fassen kann, den er in seinem Leben nie mehr wiedersehen wollte...
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Beschreibung

Ein Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen. Sein drittes Opfer, eine ältere Dame, wird in einem weißen Leinenhemd aufgebahrt auf ihrem Esstisch gefunden. Spuren gibt es keine, denn die Wohnung ist klinisch rein geputzt - ein Alptraum für jeden Ermittler. Das LKA Berlin steht vor einem Rätsel und die letzte Hoffnung, den "Putzteufel-Mörder" zu finden, ruhen auf Julius Kern. Schon einmal konnte er einen grausamen Massenmörder fassen. Doch Kern ist damals daran fast zerbrochen und beim aktuellen Fall führen alle Spuren scheinbar ins Leere. Während er nur langsam zu seiner alten Form zurückfindet, hat sein Gegner bereits das nächste Opfer im Visier und Kern muss erkennen, dass er den Mörder nur mit Hilfe des Mannes fassen kann, den er in seinem Leben nie mehr wiedersehen wollte...

"Die Reinheit des Todes" ist der erste Roman aus der Thriller-Reihe um den Ermittler Julius Kern.



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2010 Audible GmbH; (P)2010 Audible GmbH

Kritikerstimmen

Die Reinheit des Todes ist ein fulminantes Thriller-Debüt, das wegen seiner glaubwürdigen Protagonisten überzeugt.
-- dapd

Hörerrezensionen

Bewertung

4.3 (1636 )
5 Sterne
 (795)
4 Sterne
 (575)
3 Sterne
 (200)
2 Sterne
 (43)
1 Stern
 (23)
Gesamt
4.4 (245 )
5 Sterne
 (139)
4 Sterne
 (71)
3 Sterne
 (26)
2 Sterne
 (5)
1 Stern
 (4)
Geschichte
4.6 (246 )
5 Sterne
 (179)
4 Sterne
 (48)
3 Sterne
 (15)
2 Sterne
 (2)
1 Stern
 (2)
Sprecher
Sortiert nach:
  •  
    S. Riemenschneider Daheem 31.01.2011
    S. Riemenschneider Daheem 31.01.2011
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    "Das ist richtig klasse..."

    Mit Spannung fieberte ich dem Erscheinungstermin entgegen, um sogleich bei Erscheinung den Download anzustoßen. Ich muss sagen, es hat sich absolut gelohnt. Interessante Protagonisten, super Story, intelligente Dialoge, spannender Verlauf mit einigen Verwirrungen und falschen Schlußfolgerungen, alles was ein guter Thriller so braucht. Normalerweise bin ich bei Thrillern auf deutschem Boden immer etwas skeptisch, zu deutsch erscheinen mir die Geschichten, "Alles doch nur ein Tatort?"....Mitnichten! Vincent Kliesch versteht es, die Namen nicht zu deutsch klingen zu lassen, sich nicht in ausufernde Ortsbeschreibungen zu verlieren und der Story einen leichten amerikanischen Touch zuverleihen. Kurzum, mich hat der Thriller begeistert.

    Noch ein paar Worte zu Uve Teschner. Dies ist nun schon der 3.Thriller den meine Ohren hören durften und ich muss sagen, er wird immer besser. Die angenehme Lesestimme klingt warm, natürlich und mit einem dezentem Bariton. Sein Stil wirkt nicht aufgesetzt oder angestrengt. Zwar fehlt ihm die Vielfalt der Stimme, um jeden Charakter seinen eigenen Rhythmus zu geben, nur das vermisst man kein bisschen. Schließlich möchte ich ein Buch vorgelesen bekommen und kein Hörspiel hören. Mit der Leistung reiht er sich direkt in die Sprecherelite von Jäger/Nathan & Co. ein.
    TOP !!

    55 von 59 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gehört Münstertal, Deutschland 22.01.2011
    Gehört Münstertal, Deutschland 22.01.2011
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    "Perfekte Morde, spannend und klinisch rein"

    Eine Leiche aufgebahrt in einem weißen Totenhemd und bereit, vom Leichenbestatter abgeholt zu werden, erwartet den Ermittler Meissner in einer Wohnung in Berlin. Die Wohnung wurde akribisch geputzt, weist nicht die geringste Spur auf und stellt die Beamten vor ein Rätsel. Als sich die Fälle wiederholen, bekommt der Täter den Namen „Putzteufel" von der Polizei. Daraufhin holt man Kommissar Kern, der für seine ungewöhnliche Art von Ermittlungen bekannt ist und schon einmal einen Serientäter mit ähnlichen Taten überführen sollte, ins Team. Dieser Fall hat Kern sehr zu schaffen gemacht und er wäre an den Gräueltaten fast zugrundegegangen, vor allem weil der Täter Tassilo, mangels Beweisen nie verurteilt wurde. Nach anfänglichen Bedenken stimmt er jedoch zu und wird bei seiner Arbeit, immer wieder mit seinem Trauma von damals konfrontiert. Ausgerechnet jetzt will Tassilo ein Buch über Morde veröffentlichen und da Kern auch am aktuellen Fall nicht wirklich weiter kommt, soll er mit Tassilo zusammenarbeiten, um sich besser in das Verhalten und die Psyche des Täters versetzen zu können und ein Profil erstellen. Kern will jetzt alles auf eine Karte zu setzen und hofft durch diesen Pakt, den er mit Tassilo schließt, vielleicht mehrere Fliegen mit einer Klappe zu erledigen. Er versucht Tassilo als Mörder zu überführen, den „Putzteufel" zu schnappen und sein Privatleben, welches damals zerstört wurde zu retten. Eine rasante Ermittlung mit schaurigen und psychischen Enthüllungen nimmt seinen Lauf, an dessen Ende die ein oder andere Wendung eintritt und ein gekonnter Schluss gewählt wurde.
    Meine Meinung: Das dies ein Erstling sein soll, kann man weder nach den ersten Passagen, noch nach den letzten glauben. Vincent Kliesch ist hier ein sehr überzeugender und von Beschreibungen, Ermittlungsarbeit und Plot geschriebener Thriller gelungen. Hier gibt es keine up`s and downŽs, denn vom ersten Moment an wird hier die Spannung gehalten. 5 von 5 Punkten und Uve Teschner liest klasse.

    77 von 85 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Marc Amos Niefern, Deutschland 05.01.2012
    Marc Amos Niefern, Deutschland 05.01.2012
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    "Meisterhaft geschrieben und gelesen"

    Schwierig, sich Hörbücher zu kaufen, die nicht von D. Nathan oder D. Bierstedt oder M. Hansonis gelesen werden. Den "Großmeistern" der Vorlesekunst. Doch U. Teschner macht es hervorragend. Ich habe schon nach wenigen Minuten nicht mehr meine gewohnten Leser vermisst. Großes Kompliment.

    Zum Buch: ich habe es nun schon 2x gehört, weil es ein absoluter Genuss ist. Wie in einem guten Film bleiben einem aus diesem Buch viele prägnante Szenen in Erinnerung. Die Charaktere werden toll eingeführt und beschrieben. Die beiden Täter sind wundervoll abgrundtief böse, intelligente und niveauvolle Personen und es macht Spaß, diese Personen im Buch zu verfolgen. Die Charaktere sind großartig und der Autor lässt sie Dinge tun, die die Figuren vollends zur Geltung bringen. Es passt alles...Handlung, Szenen, Stimmung....selten ein so feines, spannendes und perfektes Buch gelesen.

    Der Nachfolger lässt leider ein wenig nach und ich hoffe, auf einen weiteren großartigen Krimi aus der Tastatur (keiner schreibt mehr mit einer Feder ;-) ) dieses Autors.

    7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andrea - Buechereule.de Deutschland 03.07.2011
    Andrea - Buechereule.de Deutschland 03.07.2011

    Ich lese und höre sehr viel. Ihr findet mich hier und in meinem Bücherforum www.buechereule.de. Ich freue mich auf eure Hörbuch-Tipps.

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    "Die Reinheit des Todes - Dem Putzteufel auf der Spur..."

    Julius Kern wird zu einem Mordfall in Berlin hinzugezogen. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen: er tötet und reinigt anschließend seinen Tatort und zwar klinisch rein - es ist der reinste Horror für das Ermittlerteam, da es keine Spuren gibt, denen man nachgehen könnte. Kern hat schon einmal einen Serienkiller zur Strecke gebracht, so dass alle Hoffnungen auf ihn ruhen. Der ehemalige Fall konnte allerdings damals nicht zu Kerns Zufriedenheit abgeschlossen werden, da Tassilo Michaelis nicht verurteilt werden konnte und nun ist Kern anscheinend ausgerechnet auf Tassilos Hilfe in diesem Fall angewiesen...

    Vincent Kliesch hat mit "Die Reinheit des Todes" ein großartiges Debüt abgeliefert.
    In zwei Handlungssträngen erzählt uns der Autor seinen Psychothriller. Ein Strang befasst sich mit dem Putzteufel, dem aktuellen Serienkiller und allen Ermittlungsarbeiten hierzu und der zweite Strang handelt von den Ereignissen, die sich rund um Tassilo Michaelis abgespielt haben. Beide Stränge sind gleichermaßen spannend und meisterlich miteinander verknüpft. Kurze und schnelle Kapitel und deren Perspektivenwechsel lassen einen das Hörbuch nicht ausstellen, 8 Stunden und 30 Minuten vergehen wie im Fluge.

    Das Buch/Hörbuch wurde mir so oft ans Herz gelegt, doch erst jetzt, kurz bevor der 2. Teil der Serie als Hörbuch erscheint, habe ich endlich zum 1. Teil gegriffen und kann überhaupt nicht nachvollziehen, wieso ich so einen so spannenden Thriller so lange links liegen lassen habe. Mit Vincent Kliesch haben wir einen weiteren deutschen Top-Autoren gefunden, der es versteht, den Hörer von der ersten bis zur letzten Minute in den Bann zu ziehen.

    Uve Teschner ist der Sprecher und ist so dermaßen großartig, man muss ihn einfach hören und genießen! Er verleiht den einzelnen Figuren individuelle Stimmen und bereichert damit den Thriller ganz besonders. Ich hoffe, ihn noch sehr oft als Sprecher hören zu dürfen!

    7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Literaturschock.de Schefflenz, Deutschland 24.02.2011
    Literaturschock.de Schefflenz, Deutschland 24.02.2011
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    "Ruhig und rein, als ob sie schliefen"

    "Die Reinheit des Todes" ist ein großartiges Erstlingswerk von Vincent Kliesch. Er erschuf zwar mit Julius Kern wieder einen teilweise gebeutelten Ermittler mit kaputten Familienverhältnissen und einem sachte durchschimmernden Alkoholproblem, dennoch entspricht Kern nicht den üblichen Klischees all der suizidgefährdeten skandinavischen Ermittler. Die Ehe zerbrach damals, als Kern sich so fest wie ein Terrier, aber leider erfolglos in den Fall "Tassilo" verbissen hatte und noch immer verbindet ihn mit seiner Frau Natalie und ihrer gemeinsamen Tochter ein inniges Verhältnis. Doch dann nimmt Tassilo Kontakt zu ihm auf.

    Die Handlung ist aufgeteilt in die gegenwärtige Jagd nach dem "Putzteufel", kombiniert mit Erinnerungen an Tassilos Morde, wobei sich durch diese Rückblenden nach und nach ein stimmiges Bild aufbaut. Bei den Charakteren ist Kliesch ein wahres Meisterwerk gelungen, denn so grausam die Taten der beiden beschriebenen Mörder sind, wirken diese doch als Menschen und nicht als Bestien. Über Tassilo musste ich sogar gegen Ende oft schmunzeln und je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr komme ich zur Überzeugung, dass er gewisse Züge von Hannibal Lecter in sich trägt. Wie bei diesem handelt es sich bei Tassilo um einen höchst intelligenten Menschen, der nicht ganz ohne Hintergrund mordet. Natürlich bleibt die Moral aber trotzdem gewahrt und die Morde werden keineswegs gutgeheißen.

    Auch der "Putzteufel" ist nicht durch und durch böse, sondern sehr real und greifbar gezeichnet. Ein schwer traumatisierter Mensch, der sich in mehreren Phasen zum Serienmörder mit Empathie entwickelt. Die beschriebenen Grausamkeiten bewegen sich überwiegend in Tassilos Umfeld und diese wenigen Szenen sind wirklich brutal - also nicht unbedingt für ganz Zartbesaitete geeignet. Dennoch gelingt es Kliesch, in letzter Instanz umzuschwenken, um den Leser nicht zu sehr in seinem Voyeurismus schwelgen zu lassen.

    7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    ludanies Coswig, Deutschland 11.02.2011
    ludanies Coswig, Deutschland 11.02.2011
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    "Ich hoffe auf weitere Werke"

    Dieses Hörbuch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Es ist gut konstruiert. Man kann zwar schon recht frühzeitig ahnen, dass die beiden Fälle miteinander verwoben sind aber die Spannung bleibt trotzdem gut erhalten. Der Vorleser hat es sehr gut verstanden, seinen Teil zur der Spannung beizutragen. Erfreulicherweise ist er in der Lage, flüssig zu lesen ohne Atempausen an den unmöglichsten Stellen einzulegen.
    Alles in Allem sehr gelungen - aber sein Sie freundlich zu Ihrer Bedienung im Restaurant ;-)

    6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    parden Deutschland 28.05.2012
    parden Deutschland 28.05.2012
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    "Ein sauberes Debüt..."

    Julius Kern, einst ein erfolgreicher Ermittler, ist seit einger Zeit ein psychisches Wrack. Nach den nervenaufreibenden Ermittlungen im Falle eines spektakulären Massenmordes gelang es ihm vor einigen Jahren zwar, den Mörder zu fassen - doch die Beweise reichten nicht aus für eine Verurteilung. Ein herber Rückschlag, der Kern nachhaltig zu schaffen macht: Alpträume, viel Alkohol, eine zerbrochene Familie und die berufliche Versetzung von Berlin nach Potsdam waren die Folge...
    Solcherart ein Schatten seiner selbst, wird Kern dennoch von einem ehemaligen Kollegen zurück nach Berlin beordert. Ein Serienkiller gibt scheinbar unlösbare Rätsel auf - und wenn überhaupt, verspricht allein Kerns unorthodoxe Herangehensweise einen Fortschritt in den Ermittlungen. Bereits das 3. Opfer geht auf das Konto des Killers - ordentlich aufgebahrt auf einem Tisch in der eigenen Wohnung, frisch gewaschen und gekleidet, und das gesamte Zimmer mit einem jedem Material gewachsenen Putzmittelarsenal auf Hochglanz poliert. Derart spurenlos, tappt die Polizei vollkommen im Dunkeln...

    Der Thriller wird in zwei Haupthandlungssträngen erzählt, wobei eine Geschichte in der Gegenwart spielt und die andere drei Jahre zurückliegt. Beide Erzählstränge verknüpfen sich auf interessante Weise miteinander und gipfeln schließlich in einem Showdown. Die Täter der beiden Geschichten werden schnell offenbar, und so gibt es hier kein Rätselraten um die Täter, sondern man begleitet sie und ihre Psychosen vielmehr genauso wie die Opfer und die Ermittler.
    Für mich hätten die Charaktere mehr ausgestaltet werden können. V.a. Julius Kern bleibt noch relativ farblos und oberflächlich, was sich in den Folgebänden hoffentlich noch ändern wird. Auch über die Hintergründe der Täter hätte ich gerne noch mehr erfahren. Der ständige Perspektivenwechsel dagegen stört gar nicht, sondern erhöhte für mich die Spannung.

    Die Lesung von Uwe Teschner war gelungen, der Tonfall angemessen und nicht zu dramatisch, die Stimme angenehm.
    Insgesamt ein gelungenes, sauberes Debüt von Vincent Kliesch, das auf spannende Fortsetzungen hoffen lässt...

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Claudia Leutesdorf 31.05.2011
    Claudia Leutesdorf 31.05.2011
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    "...einfach..."

    ...ein tolles Hörbuch... ich bin eigentlich Coben, Fitzek, Katzenbach-Fan und somit auch ein absoluter Fan von Detlef Bierstedt und Simon Jäger.
    Doch dieses Hörbuch ist absolut fazinierend und das verdankt es auch seinem sehr guten Vorleser. Teilweise hatte ich das Gefühl, er "kriecht" mit seiner Stimme in mich rein (gerade wenn er Rafael spricht), wirklich toll!
    Das Hörbuch ist sehr spannend, absolut nicht langatmig, absolut ZU EMPFEHLEN!

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    pomelo70 Schkopau, Deutschland 28.03.2011
    pomelo70 Schkopau, Deutschland 28.03.2011
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    "Das Beste, was ich seit langem gehört habe...."

    Dies war ja mal wirklich ein erstaunlich gutes Buch!!! Ich habe anfangs zwar etwas gebraucht, um reinzukommen, aber nachdem das überwunden war, konnte ich nicht mehr genug bekommen. Sehr faszinierende Charaktere, eine nicht leicht zu durchschauende Story mit vielen Wendungen - und das Ganze sogar noch "made in germany". Obendrein wirklich sehr sehr gut gelesen. Die unterschiedlichen Personen wurden stimmlich verschieden dargestellt ohne kitschig oder allzu gekünstelt zu klingen. Selbst Dialekte waren ein Hörgenuss! Ich kann nur sagen: danke für dieses Hörbuch!!!!

    4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tourako Luxemburg 09.05.2011
    Tourako Luxemburg 09.05.2011
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    "Mäßig, mäßig."

    Ich habe mir dieses Buch aufgrund der vielen positiven Bewertungen runter geladen. Die ganze Lobeshymne kann ich allerdings nicht teilen. Der Versuch des Autors, seinen Figuren Tiefe zu verleihen kam mir irgendwie hölzern vor. Auch Kerns unbewältigtes Trauma, seine Alpträume und zerbrochene Ehe konnten mich absolut nicht überzeugen. Ebenso der Schluss. Einzig die zugrundeliegende Idee fand ich ganz gut. Die Umsetzung dagegen eher mäßig.
    Der Vorleser hat seine Sache allerdings sehr gut gemacht.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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