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Die Mühle Hörbuch

Die Mühle

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Inhaltsangabe

Wahrheit, Lüge, Tod

"The Court" - das waren die Coolen. Die Angesagten, die Unerreichbaren, die Helden von Lanas Schulzeit. Wie kann es sein, dass ausgerechnet Lana an eine Einladung zu einem Kurztrip mit der Überflieger-Clique kommt? Jahre, nachdem sie alle ihre alte Schule verlassen haben? Der Trip führt die Clique in eine alte Mühle, umgeben von wilder Natur. Alles hier scheint für sie vorbereitet zu sein. Nur wer hat eigentlich die Einladungen verschickt? Wer begrüßt sie mit schriftlichen Botschaften, hat seltsame Spiele für sie organisiert? Als dann der erste der Freunde verschwindet, wird Lana klar, dass sie in der Falle sitzt. Denn es geht um Leben und Tod...

Laura Maire, beim Deutschen Hörbuchpreis 2011 und 2014 als Beste Interpretin ausgezeichnet, hat bisher sämtlichen Jugendromanen von Elisabeth Herrmann ihre Stimme geliehen.

©2016 Elisabeth Herrmann (P)2016 der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Ute Heppenheim, Deutschland 04.09.2016
    Ute Heppenheim, Deutschland 04.09.2016

    Ein Leben ohne Hörbücher ist möglich, aber sinnlos.

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    Geschichte
    "Äußerst spannend, schlafraubend gut!"

    Warnung! Dieses Hörbuch ist nicht geeignet für Leute mit einem schwachen Herz!

    Von Elisabeth Herrmann kenne ich bisher nur „Das Dorf der Mörder“. Das ist nun schon länger her, dass ich das Hörbuch hörte, jedoch blieb mir dieses sehr gut in Erinnerung.

    Das Thema des neuesten Werks von ihr interessierte mich. Das Cover fand ich ebenfalls sehr gelungen, der Erscheinungstermin ward sofort notiert. Am selben Tag kam es auf meinen Player. Heute morgen habe ich es fertig gehört. Und ich kann nur sagen: Wow!

    Zunächst fängt die Story harmlos an. Die Ich-Erzählerin Lana wird durch Zufall die siebte Teilnehmerin eines Kurzurlaubs. Die Clique, die früher „The Court“ genannt wurde und aus sieben Personen bestand, wollten dieses Wochenende in einem Luxushotel in Tschechien verbringen. Einer dieser sieben liegt durch einen dummen Zufall im Krankenhaus und gibt seine Einladung an Lana weiter. Sie soll doch bitte für ihn dort hin fahren. Kaum ist sie dort, lernt sie die anderen kennen. Schnell merkt sie, zu wem sie einen Draht hat und zu wem nicht. Die Personen werden clever in die Geschichte eingeführt, schnell hat man selbst einen Eindruck von den verschiedenen Persönlichkeiten. Der Abend verläuft etwas angespannt, da sich alle Beteiligten schon lange nicht mehr gesehen hatten. Und immer steht das Rätsel im Raum: Wer von ihnen hat sie eigentlich alle zu diesem Event eingeladen? Alle bestreiten, der großzügige Gastgeber zu sein. Die Frage lässt sich an diesem Abend jedenfalls nicht mehr klären.

    Am nächsten Tag steht ein Ausflug an. Sie versammeln sich alle, eine riesen große Limousine fährt vor und holt sie ab. Dann geht es ab in die Berge. Irgendwo hält die Limousine an, die Clique samt Lana steigen aus. Dann braust die Limousine davon. Keiner von ihnen hatte bei diesem Ausflug damit gerechnet, dass es eine Bergtour werden würde. Dementsprechend ungeeignet ist die Kleidung, vor allem das Schuhwerk. Was tun? Sie laufen los in die Richtung, die ihnen gezeigt wird. Bald stehen sie vor einem enormen Abgrund der nur über eine Hängebrücke zu überwinden ist. Auf der anderen Seite steht eine reich gedeckte Tafel. Und hier braucht ein herzkranker Zuhörer zum ersten Mal seine Tropfen…

    Für mich als ein von Höhenangst geplagter Mensch war diese Szene das pure Horrorszenario. Doch das war erst der Anfang. Weiter führt der Weg zu einer alten stillgelegten Mühle. Und hier beginnt die Story erst so richtig, Fahrt aufzunehmen. Über die nachfolgenden Geschehnisse will ich nichts, aber auch gar nichts verraten. Denn was dann kommt, ist fast nicht mehr an Spannung und Dramatik zu überbieten.

    Die psychologischen Aspekte kamen hier auch nicht zu kurz. Lange Zeit kann nicht erklärt werden, wer denn zu dieser apokalyptischen Reise eingeladen hat. Und immer wieder steht die Glaubwürdigkeit von Lana, die ja eigentlich gar nicht zu der Clique gehört, im Vordergrund.

    Ich fand dieses Hörbuch äußerst clever aufgebaut. Der Spannungsbogen wurde ab dem Zeitpunkt des Ausflugs konstant straff gehalten, man konnte kaum durchschnaufen. Aber warum sollte man das können, wenn es die Protagonisten aufgrund der ständig lauernden Gefahren auch nicht konnten. Ist doch nur fair. 😉

    Das i-Tüpfelchen der Spannung setzte Laura Maire mit ihrem äußerst engagierten Vortrag. Sie durchlebte die Geschichte körperlich, kämpfte mit den Worten, Schrie, als würde sie gerade persönlich angegriffen, verlor sich in tiefster Verzweiflung. Sie versank förmlich in der Geschichte und – so kam es einem vor – in der Person Lana. Einfach klasse.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    karin 22.09.2016
    karin 22.09.2016
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    "Unterirdisch"

    Die Sprecherin kann vieleicht Kinderbücher lesen aber keinen Krimi.Es war mitunter das schlechteste Hörbuch.Keine Empfehlung.Es war einfach nur nervig.Zu schrill,zu laut und zu unglaubwürdig.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefanie 23.10.2016
    Stefanie 23.10.2016

    Hobbies: Lesen, Schreiben, Flitzebogen schießen.

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    "Déjà-vu a gogo"

    Ich liebe Elisabeth Herrmanns Jugendthriller, Schattengrund und Lilienfeuer sind für mich die besten Titel dieses Genres. Großartige Spannungsbögen, gut charakterisierte Protagonisten, interessante Kulissen. Dann kam Seefeuer, ein aufgeblähter Luftballon, immerhin noch mit einer halbwegs logischen und immerhin noch nicht dagewesenen Handlung versehen. Und jetzt "Die Mühle" ... 440 Seiten plattes Geschwafel. Seelenlos durchkonstruiert, heruntergeschrieben und vermutlich ohne nennenswerte Änderungen veröffentlicht, weil Frau Herrmann mittlerweile so bekannt ist, dass man ihren Namen auch auf Groschenromane drucken und diese damit verkaufen könnte.

    Über Heldin Lana (oder Helena? Wieso erfährt der Leser nie was es mit dieser Namensverwicklung auf sich hat?) hat man bis zum Schluss des Buches lediglich erfahren, dass sie ein Scheidungskind ist, oft die Schule wechseln musste und keine Freunde hat. Niemand liebt Lana. Der Leser auch nicht. Denn er weiß ja nichts über sie. Und dass, was er weiß, nervt. Lana ist eine unerträgliche Heulsuse. Sie bejammert sich, sie reflektiert - in einem fort. Es gelingt Lana selbst dann noch sich selbst zu bedauern, wenn sie sich in akuter Lebensgefahr befindet. Das unterbricht nicht nur ständig den Lesefluss, es tötet auch jede Spannung. Lana erzählt diese Geschichte aus der Retrospektive, dass heißt, sie weiß natürlich was geschehen ist, und das reibt sie dem Leser schonungslos immer wieder unter die Nase. Und ja, auch das nervt gewaltig.

    Noch schlimmer sind allerdings die übrigen Figuren. Flache Stereotypen aus Hollywood-B-Movies mehr sind sie nicht, die Angehörigen dieser Truppe, die man in L. immer nur "The Court" nannte. Wieso dieses Kaff, aus dem der snobbistische Club stammt, nie beim Namen genannt wird, wieso man eine Clique auf dem Provinzgymnasium "The Court" nennen muss - man weiß es nicht, denn auch das wird nie geklärt. Keine der Nebenfiguren wirkt irgendwie lebensecht. Man kennt diese Typen aus Filmen: die aalglatten Bänker, die verzogenen Töchter und eiskalten Businessfrauen mit Alkoholproblemen. Weitergehend wird keiner der Charaktere vorgestellt.

    Kein Wunder. Das verlangt die Geschichte auch gar nicht. Denn der Plot ist nicht weniger ein Hollywood-Stereotyp als die Figuren. Also wirklich: eine Truppe junger Leute, die an einen abgelegenen Ort gelockt wird und dann verschwindet einer nach dem anderen? Was für ein Déjà-vu! Kenn ich das nicht irgendwoher? Die Einzigen, die die ganze Zeit über keinen Verdacht schöpfen, sind die Protagonisten. Diesen abgeklärten, mit englischen Floskeln um sich werfenden Weltmenschen wird natürlich NICHT klar, was der Leser längst weiß: sie werden alle sterben. Oh bitte, Frau Herrmann? Wo ist das Geheimnis? Jedem Leser dürfte dieses Setup ab dem Moment klar sein, in dem die Truppe ohne Handyempfang im WALD ausgesetzt wird! Bei den meisten Menschen würden spätestens da die Alarmglocken klingen, nicht bei "The Court". Die wollen einfach nur Champagner trinken. Klar.

    Überraschende Wendungen? Fehlanzeige. Was wirklich überrascht, ist die mangelnde Logik der Geschichte und die an Dummheit grenzende Ignoranz der Figuren. Und auch die Auflösung ist ein Witz! Das Motiv des Täters erscheint konstruiert und unlogisch. Dass es einer 7-köpfigen Gruppe aus erwachsenen, studierten und berufstätigen Menschen nicht gelingen soll, eine Gefahrensituation wie diese richtig einzuschätzen und zu lösen, glaube ich einfach nicht. Zumal jedem von ihnen (außer Lana, die nicht zum Kreis der Eingeweihten gehört) etwa ab der Mitte des Buches durch einen eindeutigen Hinweis mit Namensangabe (!) klar sein sollte, was da gespielt wird und es Zeit ist, zu fliehen.

    Hier haben wir also ein Buch voller unglaubwürdiger und unliebenswerter Charaktere, die Hauptfigur ist nur durch puren Zufall dabei, und sie alle laufen auf mehr als 400 Seiten emotional Amok, weil die Autorin es so will. Aus keinem anderen Grund. Ein ätzendes, aalglattes Buch, das von der ersten Seite an konstruiert wirkt. Das ganze untermalt von einer Sprache, die schwafelig ist, kitschig und geprägt von blumigen Vergleichen wie: "Die Nacht war wie ein Gast, der sich noch nicht entschlossen hatte zu gehen."

    Vielleicht findet Frau Herrmann zu einem späteren Zeitpunkt das Herzblut wieder, mit dem sie früher Bücher geschrieben hat. Diese professionelle Langweile macht mich zu einem Gast, der sich entschlossen hat, seinen Urlaub in nächster Zeit an anderen Stränden zu verbringen. Zum Beispiel vor dem Fernseher mit B-Movies. Die sind wenigstens nach 1 1/2 Stunden vorbei und kosten mich außer meiner Lebenszeit nichts.

    3 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gabriele S. Hessen 01.10.2016
    Gabriele S. Hessen 01.10.2016

    giftgriffelchen

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    "einfach genial"

    Die Geschichte ist spannend, aber erst mit der Sprecherin erwacht sie zum Leben. Mit ihren Emotionen erfährt der Zuhörer das Gefühl, unmittelbar dabei zu sein. Seit langem mal wieder ein sehr gutes hörbuch, kannte die Sprecherin noch nicht, werde sie mir aber unbedingt merken.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon Kunde 06.11.2016
    Amazon Kunde 06.11.2016
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    "Nur zu empfehlen"

    Es war spannend bis zur letzten Minute. Die Sprecherin hat das Űbrige getan. Lohnenswert. 😊

    0 von 0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    H. 16.09.2016
    H. 16.09.2016

    H.

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    "Spannend aber...."

    Um das Hörbuch zu bewerten muss ich etwas spoilern, obwohl es das Hörbuch eigentlich schon selber macht. Das ist auch das, was mich am meisten gestört hat und einen großen Teil der Spannung weggenommen hat. Der erste Teil war sehr spannend, aber im Laufe des Hörbuchs wendet sich die Ich-Erzählerin immer öfters an den Leser und teilt schon vor Ablauf der Hälfte des Buchs mit, dass wir als Leser es ja durch Ihre Erzählart mitbekommen, dass sie als Einzige überlebt. Was sollte das? Okay, das Buch ist trotz allem sehr spannend, aber der größte Teil der Spannung ist ab diesem Zeitpunkt futsch. Auch die Einwürfe an den Leser fand ich störend und überflüssig. Gefallen hat mir die Beschreibung der Wildnis und die Idee des Buches. Ein Unbekannter lädt die Freunde in die Wildnis ein, sperrt den Rückweg durch Einsturz einer Brücke ab und sie ziehen sich in einer fern gelegenen Mühle zurück. Immer wieder verschwindet jemand aus der Gruppe und Fluchtversuche werden unterbunden. Am Schluss ist es auch sehr vorhersehbar und eigene Vermutungen werden bestätigt. Ob nun realistisch oder unrealistisch stört mich nicht, mich muss ein Buch gut unterhalten und fesseln, mehr nicht. Fantasy ist ja auch nicht realistisch und viele Thriller eben auch nicht. Gefesselt hat es mich auf jeden Fall und ich fand es trotzdem noch spannend. Laura Maire mag ich eigentlich sehr gerne als Sprecherin. Sie liest gefühlvoll und gut. Nur hier hat sie diesmal eine Schippe zu viel drauf getan. Auch mich hat das laute viele Schreien sehr gestört. Hier wäre weniger mehr gewesen. Trotz allem hat mir das Hörbuch sehr gefallen und ich kann es weiter empfehlen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nadine 11.09.2016
    Nadine 11.09.2016
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    "Spannung pur!"

    Man konnte nur schwer Pausen machen beim hören. Tolle Sprecherin, sehr fesselnd, sehr zu empfehlen!!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Realist 09.09.2016
    Realist 09.09.2016
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    "Hörbuch mit Potential , Sprecher nur nervig !"
    Gibt es irgendetwas, das Sie an diesem Hörbuch ändern würden?

    Die Sprecherin


    Würden Sie sich jetzt auch für ein anderes Hörbuch von Elisabeth Herrmann interessieren? Warum oder warum nicht?

    Ja , da interessante Story


    Wie hat der Erzähler das Buch beeinflusst?

    negativ durch ( besonders in der 2 Hälfte ) ständiges schrilles Geschreie


    War es für Sie die Zeit wert, sich Die Mühle anzuhören?

    Ja da spannende Geschichte


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Ich liebe die Bücher von Sebastian Fitzek ( am liebsten mit Simon Jäger als Sprecher ) und erhoffte mir ein ähnliches Buch mit überraschenden Wendungen bis zum Schluss und einer guten Sprecherin zu erwischen , wurde aber enttäuscht.

    PS: halten sie ab der 2 Hälfte des Buches immer ihren Finger an der Lautstärkeregelung ihres MP3 Players denn durch das schrille , nervige Geschrei der Sprecherin werden sie regelmäßig runter regeln müssen.

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Bloody Mary 07.09.2016
    Bloody Mary 07.09.2016

    bloody-mary

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    "ständig mit dem Lautstärkeregler beschäftigt"
    Gibt es irgendetwas, das Sie an diesem Hörbuch ändern würden?

    Die Sprecherin austauschen oder ihr beibringen, wie man ohne die lauter zu werden einen Schrei simuliert. Das geht!

    Die Sprecherin schreit immer wieder derart laut in das Mikrofon, dass es den Text, den Kontext übertönt. Man ist so abgelenkt, dass man in diesen Passagen nicht mehr verfolgen kann, worum es geht


    Welches andere Buch würden Sie mit Die Mühle vergleichen? Warum?

    Das Mädchen von Steven King, und Saeculum. Auch hier irren Menschen durch die Wildnis. Keines der beiden genannten Bücher habe ich bis zum Ende durchgehalten.

    Ich habe die Häfte des Buchs hinter mir und bisher speist sich die Spannung allein von einer Art Survival Tripp. Kann spannend sein, ich finde es eher langweilig. Aber das mag auch Geschmackssache sein, immerhin sind Filme wie "cast away" oder "auf Messers Schneide" recht beliebt.


    Wie hätte das Hörbuch besser vorgetragen werden können?

    Weniger Geschrei! Man ist ständig damit beschäftigt, die Lautstärke zu drosseln. Ein "diskret nebenbei hören" ist kaum möglich ohne die gesamte Umgebung zu beschallen.


    Hat Die Mühle Sie zu etwas Bestimmtem inspiriert?

    Ich würde gerne mal nach Carlsbad fahren


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Sehr hohe Schwankungen in der Lautstärke, sehr schrille helle Stimme, fast quikend. Auch hier versucht die Leserin aus einem HörBUCH ein HörSPIEL zu machen. Wer sowas mag, wird es gut finden, wer keine HörSPIELE mag, nicht

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nico 07.09.2016
    Nico 07.09.2016
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    "Absolute Spannung... !!!! "

    Kann ich nur empfehlen, spannend bis zum Schluss und einfach nur genial gelesen.. Ein muss für Thriller Fans..

    0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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