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Dich will ich töten: Der zehnte Fall für Roy Grace (Roy Grace 10) Hörbuch

Dich will ich töten: Der zehnte Fall für Roy Grace (Roy Grace 10)

Regulärer Preis:19,95 €
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Inhaltsangabe

Single, 29 Jahre, rothaarig und feurig, Liebesleben in Schutt und Asche, sucht neue Flamme in ihrem Leben, um ihr Feuer neu zu entfachen. Spaß, Freundschaft und wer-weiß-vielleicht-auch-mehr?

"Dich will ich töten" ist der 10. Fall für Roy Grace des englischen Bestsellerautors Peter James, in dem ein charismatischer Stalker das Leben seiner Ex-Freundin zerstören will.

Als Red Westwood den gutaussehenden, charmanten, reichen 35-jährigen Bryce Laurent über eine Dating-Agentur kennenlernt, ist sie sofort von seinem Charisma fasziniert. Aber je intensiver ihre Beziehung wird, umso mehr kommt seine dunkle Seite zum Vorschein. Bryce hat ein Lügengespinst ersonnen, nichts von dem, was er Red erzählt hat, entspricht der Wahrheit. Und langsam wächst ihre Angst. Nach einem Jahr verbannt sie ihn mit Hilfe der Polizei aus ihrer Wohnung und ihrem Leben. Aber nichts ist vorbei, der Albtraum beginnt erst jetzt. Denn Bryce ist besessen von Red. Er will alles zerstören, was ihr lieb und teuer ist. Und zum Schluss will er sie töten. Denn wenn er sie nicht haben kann, dann soll es auch sonst niemand. Kann Detective Superintendent Roy Grace einen Stalker stoppen, dessen Liebe so erdrückend ist wie der Tod?



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2016 S. Fischer Verlag GmbH. Übersetzung von Susanne Goga-Klinkenberg (P)2016 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    Gundel 02.02.2017
    Gundel 02.02.2017
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    Geschichte
    "Völlig unglaubwürdige, überzogene Handlung"

    Dies war wegen einer Empfehlung von Audible mein zweiter Versuch mit Peter, und definitiv auch mein letzter.

    Die Idee dieser Geschichte finde ich sehr gut, damit hätte man echt was anfangen können. Es kam mir allerdings so vor, als wären dem Autor mehrmals die Ideen ausgegangen und er musste knietief in die Trickkiste springen, um die Geschichte vorwärts zu bekommen. Dies gelang ihm leider nur völlig überzogen und für mich als realistisch denkender Mensch, absolut unglaubhaft. Zudem waren seine Handlungen technisch und auch logisch mehr als einmal absolut unmöglich zu bewerkstelligen, und zwar so eindeutig, dass ich mehrmals echt lachen musste. Lachen ansich ist ja gut, aber doch bitte nicht in einer geraden beschriebenen Handlung, wo man eigentlich erschaudern sollte (dieses blieb dadurch völlig aus). Leider musste ich mehr als einmal das Hörbuch stoppen, weil ich schlichtweg genervt war. Aber positiv kann ich dadurch wenigstens anmerken, dass ich mir Gedanken darüber gemacht habe wo Peterli denn seine Recherchen hergenommen hat? Man denkt also auch außerhalb des Hörens über die Geschichte nach, wenn auch nicht im Guten.

    Der Stalker hat also nun einen IQ von mindestens 185, da er alles (und ich meine alles) blind beherrscht. Die arme, junge Frau hingegen ist dumm wie einen Meter Feldweg, weil sie auf alle seine Tricks reinfällt. So blöd ist nun wirklich niemand. Zudem kann ich kaum einer ihrer Handlungen nachvollziehen. Der Höhepunkt ihrer Blödheit war für mich erreicht als sie schwer verletzt ihrem Peiniger wie durch ein Wunder entkommt (tatsächlich, der Typ kann alles, aber da versagt er jämmerlich?) und dann ganz allein nach Hause möchte um sich zu duschen und sauber anzuziehen, wohlwissend dass ihr Stalker dort auf sie warten könnte. Das Ganze, während eine Millionen Polizisten ihren Weg kreuzen ... würde wohl jeder so machen, sicher. Das Ende dieses Buches war unglaublich nervig, nicht nur realitätsfremd sondern auch noch echt lächerlich.
    Einer der Hautfiguren aus diesem Buch sollte wohl der Polizist Roy Grace sein. Der erschien mir ganz nett. Wenigstens kam dieser nicht auf die Idee, einen Hubschrauber während des Fluges mit einer Armbrust vom Himmel zu holen. Seine Figur ging aber in den springenden Handlungen oft völlig unter, auch wenn er heldenhaft immer den richtigen Riecher hatte.

    Herr Stockerl liest viele "meiner" Hörbücher, zum ersten Mal war ich etwas enttäuscht. In vielen "brenzligen" Handlungen brachte er mich fast bis zum Tinitus, da er anfing in einen kreischenden Singsang zu verfallen, der unerträglich war. Wahrscheinlich war der arme Kerl angesichts der beschriebenen Dinge selbst völlig verzweifelt und konnte sich nur so das Lachen verkneifen. Sonst liest er aber gut.
    Zum Schluss kann ich noch mitteilen, dass ich niemanden empfehle in den nächsten Tagen das Wort "Kiss" oder "Schlampe" fallen zu lassen ... Wenn ich für jedes dieser beiden gesprochenen Wörter einen Cent bekäme, wäre mein nächstes (hoffentlich besseres) Hörbuch gesichert.

    Dieses Hörbuch würde ich nicht weiter empfehlen, schade dass Audible mich in das offene Messer hat laufen lassen.

    Der sehr dünne Faden dieser Grundidee bekommt einen Stern von mir. Dem Herrn Stockerl ziehe ich echt zwei Sterne für das Kreischen ab, auch wenn ich vermute den Grund dafür zu kennen. Gesamt kann ich aber echt nur zwei Sterne geben, weil ich es echt nie wieder hören möchte.


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    Souris 29.01.2017
    Souris 29.01.2017
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    "Roy Grace"

    Typischer Roy Grace Krimi. Könnte sein, dass jetzt allmählich ein wenig zu viel Privates von dem Protagonisten einfließt. Ein Krimi sollte nicht in einen Pilcher-Roman mutieren. Aber ich habe ihn gerne während des Arbeitens gehört. Den nächsten höre ich sicher auch wieder.

    Herr Stockerl liest gut wie immer.

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    aetti611 23.01.2017
    aetti611 23.01.2017

    wstauffacher

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    "Nicht mein Fall"

    Dies war das vierte Buch von Peter James das ich gehört habe. Das Erste (Stirb ewig) war noch das Beste. Seither geht es nach meiner Meinung nur noch abwärts mit dieser Serie.

    «Dich will ich töteten» ist wie alle Bücher von James nicht von der Sorte "who did it?" sondern ein sogenannter "Action-Krimi" der möglichst turbulent sein sollte. Dieser Forderung kommt James auch in diesem Buch sicher nach, aber damit ist das Positive schon aufgezählt.
    Als Red Westwood ihren Peiniger endlich verlässt und ihn polizeilich aus der Wohnung verbannt, beginnt dessen Rache. Mittels ihres gehakten Handys kann er überall und jederzeit hören wo sie ist, was sie gerade macht oder mit wem sie spricht.
    Hier fängt der Blödsinn schon an, das geschilderte Abhören ist zwar technisch möglich, aber auf keinen Fall im beschriebenen Umfang. Erstens weil der Akku des Handys im Dauer-Sendebetrieb nach 2 bis 3 Stunden leer wäre, zweitens die Damen ihr Handy meist in der Handtasche haben und somit nichts zu hören wäre, drittens hätte die gute Frau ein astronomische Handy-Rechnung bekommen oder bei einem Flat-Rate Abo hätte sie jeder Provider wegen Missbrauchs nach kurzer Zeit aus dem Vertrag geschmissen.

    Der Bösewicht kann alles, selbst im 4. Stock in eine Wohnung eindringen, die mit Stahltüren gesichert ist. Wie er das macht erfahren wir leider nicht. Er ist überall Fachmann, vor allem als Brandstifter. Er verwendet Chemikalien die es gar nicht gibt (Natriumacid).

    Als Krönung hat er eine Armbrust mit einem Zielfernrohr! Also auf einer Waffe die eine Wirkdistanz von höchstens 20 Metern hat! Aber damit nicht genug, er bringt mit dieser Armbrust auch noch einen Hubschrauber zum Absturz, indem er durch die Glaskanzel den Piloten tötet!
    Danach hat es mir gereicht ich habe abgebrochen, wie der Bösewicht am Schluss zur Strecke gebracht wurde, hat mich nicht mehr interessiert.

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    denise 28.12.2016
    denise 28.12.2016
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    "ganz gut"

    ich habe es mir win wenig spannender vorgestellt...das Ende war ein wenig zu weit hergeholt..aber prinzipiell ideal für die kalten Tag auf der Couch ;)

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