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Der Vogelmann Hörbuch

Der Vogelmann

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Inhaltsangabe

Als Detective Inspector Jack Caffery nach durchzechter Nacht seinen Rausch ausschlafen will, klingelt das Telefon: Auf einem Brachgelände in der Nähe der Themse wurden die Leichen von fünf Frauen gefunden. Die Obduktion ergibt, dass Caffery und seine Kollegen es mit einem Serienkiller zu tun haben, den sie den "Vogelmann" nennen. Vier der fünf Opfer, so zeigen erste Ermittlungen, waren drogenabhängige Prostituierte, die niemand vermisste. Und ihr Mörder scheint schon bald gefasst:

Für Cafferys Kollegen Diamond ist klar, dass ein schwarzer Drogendealer die Frauen auf dem Gewissen hat, Polizei und Bevölkerung können aufatmen. Doch Caffery verfolgt eine ganz andere Spur. Gegen den Widerstand seiner Vorgesetzten und obendrein im Kampf mit privaten Problemen ermittelt er weiter. Erinnerungen aus der Kindheit holen ihn ein, Erinnerungen an seinen Bruder, der eines Tages beim Spielen spurlos verschwand und möglicherweise ermordet wurde. Obwohl die beiden Fälle offenbar nichts miteinander zu tun haben, kann Caffery den Gedanken an die damaligen Ereignisse nicht mehr abschütteln. Seine Suche nach dem mysteriösen "Vogelmann" führt ihn schließlich in das Dog and Bell, ein Pub, in dem die Opfer ihre Freier suchten. Hier lernt Caffery auch die Malerin Becky kennen, die Bilder von den Mädchen im Dog and Bell malt. Caffery ist schon bald von Becky fasziniert, und sie ist es auch, die ihn auf die Fährte des Mörders bringt. Doch dann fehlt von Becky plötzlich jede Spur...

(c) 2006 und (p) 2000 Random House Audio, Deutschland, aus dem Englischen von Angelika Felenda

Kritikerstimmen

Der Vogelmann liest sich, als ob Thomas Harris, Patricia Cornwell und Martha Grimes gemeinsam einen Krimi geschrieben hätten.
--Frankfurter Rundschau

Hörerrezensionen

Bewertung

3.5 (68 )
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Gesamt
3.7 (19 )
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Geschichte
4.4 (19 )
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Sprecher
Sortiert nach:
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    depecheboy Taufkirchen, Deutschland 13.02.2010
    depecheboy Taufkirchen, Deutschland 13.02.2010
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    "arg gekürzt?"

    ich als Hörbuch- Profi habe mich hier schon ein wenig gewundert, daß der Fortlauf der Gechichte sehr holprig war; Ist hier so viel gekürzt worden, daß so große Löcher in dem Handlungsverlauf entstanden oder ist die Story wirklich so unrund? Die Geschichte war zwar spannend anzuhören, aber doch ziemlich verrückt,

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Christian Ropertz Mülheim an der Ruhr, Deutschland 13.06.2007
    Christian Ropertz Mülheim an der Ruhr, Deutschland 13.06.2007
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    "Verstümmelt"

    Das Buch mag recht spannend sein, so wurde mir zumindest gesagt. Das Hörbuch ist es nicht eine Sekunde. Zu stark gekürzt, dass teilweise wichtige Stellen des Buches fehlen und so die Charaktere blass und austauschbar bleiben. Finger weg!

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    scheerthlu Wanfried, Deutschland 08.06.2007
    scheerthlu Wanfried, Deutschland 08.06.2007
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    "Zwar gut, aber ungekürzt lesen besser!"

    Habe das Buch gelesen und einige Zeit später (2 Jahre später, jetzt) das Hörbuch gehört. Ich war etwas enttäuscht, nur vom Hörbuch.Wahrscheinlich sind wesentliche Teile, die ich aus dem Buch in Erinnerung habe, beim Hörbuch weggekürzt worden.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Ohrwurm Oldenburg 10.03.2007
    Ohrwurm Oldenburg 10.03.2007 Bei Audible seit 2006

    Thomas

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    "Mo Hayder kannŽs besser"

    Ob Hayder oder Gerritsen & Co: sie alle übertrumpften sich lange Zeit mit immer noch perverseren Mördergeschichten - und eine Weile lang mochte ich ihnen gerne wohlig gruselnd lauschen.
    Aber nun reichtŽs langsam.
    Der 'Vogelmann' ist nicht schlechter als andere 'ganz-fieser-Mörder-mit-abartigster-Obsession'-Geschichten auch. Aber er bereichert das Genre auch nicht nennenswert. Außergewöhnlich ist hier allein die Art, in welcher der Mörder die Leichen präpariert.

    Nur: Mo Hayder kannŽs eigentlich besser. Mit 'Tokio', gelesen von Sophie Rois, das hier bei Audible ebenfalls zum Download bereit steht, beweist Mo Hayder ihre eigentliche Klasse. Da hat sie großartige faszinierende Figuren geschaffen, und eine wirklich beunruhigende Geschichte gesponnen. Der 'Vogelmann' ist dagegen leider nur passable Krimikost.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    marionr Essen, Deutschland 08.03.2007
    marionr Essen, Deutschland 08.03.2007
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    "Atemberaubend"

    Mo Hayder, die Queen des Thrillers zeigt allen mit ihrem Erstroman, was es heißt einen Thriller zu schreiben. Dieses Buch ist so spannend, dass man es nicht mhr ausmachen kann. Wer es anfängt will unbedingt sofort zum Ende kommen, aber nicht weil es schlecht ist, sondern weil es so spannend ist, dass man es nicht aushält.
    Nur für Leute mit Nerven wie Stahlseile.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Schmiding 13.05.2007
    Schmiding 13.05.2007
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    "Enttäuschend"

    Wer andere Bücher von Mo Hayder kennt, dürfte enttäuscht sein. Das Originellste an dem Buch sind noch die Perversionen des bösen, bösen Mörders; aber das reicht nicht aus, um einen Krimi spannend zu machen, da kann sich der hervorragende Vorleser noch so mühen. Vor allem krankt der Roman daran, dass zu viele Akteure gleichberechtigt nebeneinander existieren. Jeder der Charaketere wird nur oberflächlich geschildert, so dass man sich mit keinem von ihnen wirklich identifizieren kann. Obwohl das Buch recht kurz ist, wird es dadurch zu einer zähen, langatmigen Angelegenheit.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Bettina 23.09.2016
    Bettina 23.09.2016
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    Geschichte
    "Super spannend"

    Die Geschichte war super spannend. Die Stimme war auch sehr angenehm. Eines der vielen tollen Bücher, die ich mir aus Audible geladen haben. Daumen hoch.

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    Jane 08.07.2015
    Jane 08.07.2015
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    "Gutes Mittelmaß"

    Ist wahrscheinlich Geschmacksache, aber ich fand die Geschichte nicht sonderlich mitreißend. Der Sprecher ist toll und hat mich durch seine Art dazu bewegt das Hörbuch bis zum Ende zu hören.

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    folgren Aachen, Deutschland 27.08.2007
    folgren Aachen, Deutschland 27.08.2007
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    "London im Frühjahr"

    John Caffery braucht eigentlich eine Therapie, dabei schlägt er sich mit einem Serienmörder herum. Vielleicht sind das die besten Voraussetzungen um in Augenhöhe einem Täter auf die Spur zu kommen. In ihrem ersten Kriminalroman schafft Mo Hayder eine Atmosphäre von persönlicher wie gesellschaftlicher Angst, die bedrückt. Caffrey ist sicher nicht der einzige Polizist, der am Rande des Zusammenbruchs seiner Arbeit nachgeht, aber Mo Hayder eine der wenigen Autoren, die den Schrecken so schildert, daß er nicht abstrakt erscheint. Der Suspense ihrer Geschichte nimmt von Kapitel zu Kapitel zu und als die Malerin Becky verschwindet, zieht sich die Schlinge sowohl um Caffrey als auch um den Serienkiller zu. Ein Krimi als Psychogramm eines Ermittlers wie eines Täters. Spannend.

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