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Der Totschläger Hörbuch

Der Totschläger

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Inhaltsangabe

Ein anonymer Anrufer befiehlt Detective Robert Hunter, eine Website aufzusuchen. Auf der Seite: eine Live-Show. Hunter muss mit ansehen, wie ein Mensch brutal gefoltert und ermordet wird. Das Gefühl von Hilflosigkeit ist übermächtig. Bevor Hunter und sein Kollege Garcia auch nur ahnen, mit wem sie es zu tun haben, setzt der Unbekannte sein krankes Spiel fort: ein weiterer brutaler Mord vor laufender Kamera. Und dieses Mal hat der Anrufer Hunter und Garcia eine ganz eigene Rolle zugedacht...

©2014 Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin. Übersetzung: Sybille Uplegger (P)2014 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

Hörerrezensionen

Bewertung

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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    Christiane Eckernförde, Deutschland 20.06.2014
    Christiane Eckernförde, Deutschland 20.06.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Spannend und ein wenig verstörend....."

    Vorab kann man feststellen, dass dieser Fall für Robert Hunter auch "hörbar" ist, wenn man die Teile davor nicht gelesen, oder gehört hat.

    Die Geschichte beginnt mit schockierenden Morden und sadistischer Gewalt. Allmählich schält sich, dank der Ermittlungsarbeit von Hunter und Garcia, ein Muster heraus, das scheinbar zusammenhanglose Taten in Verbindung bringt.
    Bis hierhin klingt das wie bei vielen ähnlichen Büchern dieses Genres, allerdings kommt eine verstörende Komponente hinzu: der Täter bindet anonyme user im Internet mit ein. ...
    Anonymität birgt viele Abgründe.

    Es handelt sich um den klassischen Thriller "Wer wars?" Allerdings absolut nichts für Empfindliche, denn an Details spart der Autor nicht.
    Carters Bücher sind , nach meinem Dafürhalten, äußerst spannend geschrieben, die Personen sind glaubhaft, die Handlung ohne Brüche : großartige Unterhaltung, ohne flach zu sein, wenn man rasante, amerikanische Thriller mag.

    Der Sprecher hat sich, einmal mehr, selber übertroffen: GROßARTIG!

    21 von 22 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    hoermalwieder Deutschland 22.07.2014
    hoermalwieder Deutschland 22.07.2014
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    Geschichte
    "Ein erneuter Spitzenthriller von Chris Carter!"

    Nach meiner Meinung ist ein großer Vorteil von amerikanischen Thrillern, dass – bis auf wenige Ausnahmen – nur ein paar Minuten gebraucht werden, um den Hörer zu packen und in die Geschichte zu ziehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass auch der Thriller-Experte Chris Carter es sofort geschafft hat, mich mit dem Anfang der Geschichte in seinen Bann zu ziehen.

    Das aus den Vorgänger-Thrillern bekannte Ermittlerteam Hunter/Garcia spielt auch in der “Der Totschläger” die Hauptrolle. Hunter bekommt einen Anruf, dass er eine Internetseite aufrufen soll. Auf dieser Internetseite sieht er einen gefesselten Mann und der Anrufer fordert ihn auf, über die Todesart des Mannes zu entscheiden. Hunter bleiben nur weniger Minuten für eine Antwort und letztendlich muss er mit ansehen, wie der Mann auf äußerst brutale Weise stirbt. Das Duo beginnt natürlich sofort zu ermitteln, doch es finden sich keine Spuren zu dem Mörder. Bis der nächste Anruf kommt und der Schrecken dahingehend erweitert wird, dass nunmehr die Bevölkerung in Kalifornien entscheiden soll, auf welche Weise ein neues Opfer sterben soll.

    Soweit eine kurze Ergänzung der Inhaltsangabe von audible.de. Gleich zu Beginn möchte ich darauf hinweisen, dass “Der Totschläger” nach meiner Meinung teilweise doch sehr brutal ist. Die Folterungsszenen sind durchaus grenzwertig. Allerdings ist es nicht so, dass ich den Eindruck hatte, dass die Folterungsszenen nur wegen dem Gruseleffekt in die Geschichte aufgenommen worden sind. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Geschichte und nicht nur Mittel zum Zweck.

    Mit diesem Schocker am Anfang ist es Chris Carter natürlich gelungen, sofort meine gesamte Aufmerksamkeit zu erhalten. Diese Aufmerksamkeit hat im Laufe der Geschichte auch nicht abgenommen. Den beiden Ermittlern bei der Arbeit “zuzuschauen” macht sehr viel Spaß. Wie bei vielen Thrillern, die ich in letzter Zeit gehört habe, spielt auch bei der “Der Totschläger” das Internet eine entscheidende Rolle. Die Schilderung, wie Menschen über das Schicksal unbekannter Menschen im Internet abstimmen als sei es eine Fernsehshow, fand ich sehr beängstigend und gleichzeitig wohl auch äußerst realistisch.

    Was ich bei Thrillern eigentlich auch nicht so gut finde, ist, wenn die Ermittler persönlich zum Ziel des Mörders werden. Als negatives Beispiel fallen mir hier einige Krimis von Patricia Cornwell ein. Chris Carter macht dies nach meiner Meinung aber sehr gut. Es ist auf jeden Fall am Ende der Geschichte nachvollziehbar, warum das Ermittlerduo ins Fadenkreuz des Mörders geraten sind.

    Zum Sprecher Uwe Teschner brauche ich nichts weiter zu sagen, außer: Weltklasse!

    Meine Wertung: Fünf von fünf Sternen. Erneut ein hervorragender Thriller von Chris Carter. Für mich ist er ganz klar zurzeit der beste Thriller-Autor. Ein interessantes Ermittlerteam und immer wieder neue Ideen für gruselige Fälle, dass zeichnet den Autor aus. Ich bin schon sehr gespannt, ob und wie es mit Detektive Robert Hunter weiter geht.

    P.S.:
    Eine Kleinigkeit am Rande: Erneut muss sich der Verlag fragen lassen, wie aus dem Originaltitel “One by One” der deutsche Titel “Der Totschläger” werden kann. “One by One” hat wenigstens noch ein bisschen mit der Geschichte zu tun. “Der Totschläger” hat mit der Geschichte überhaupt gar nichts zu tun. Offensichtlich erledigt die Titelauswahl ein Zufallsgenerator und das ist unglaublich schwach.

    12 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Dr. Löser, Lothar 04.11.2015

    Anästhesist, Notarzt, Kirchenmusiker und alleinerziehender Vater von zwei Halbwüchsigen im Großraum Hamburg. Und: Thriller-Fan!

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    Sprecher
    Geschichte
    "Der bewährte "Robert Hunter""

    Es macht sich immer gut, wenn man eine Serie mit einem Serienhelden startet und durchführt. Auch diesmal wieder hat Robert Hunter wieder einen großen Erfolg zu verbuchen. Das Hörbuch von Chris Carter bietet wieder einmal Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Gleichzeitig birgt es einen versteckten Zeigefinger, der kritisch auf unsere Gesellschaft zeigt. Natürlich, und das, auch wiederholt, hervorragend gelesen wird durch Uwe Teschner.
    Dieses Hörbuch ist, analog zu den Hörbüchern von Andreas Gruber, bei dem oft noch eine Prise von Humor beziehungsweise Sarkasmus Niederschlag bietet, wärmstens zu empfehlen.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Nicole Pohl Germany 02.09.2014
    Nicole Pohl Germany 02.09.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Tiefe Abgründe, guter Erzählstil..."

    ...genialer Sprecher. Mein erstes Hörbuch, dass ich nach dem Sprecher ausgesucht habe. Hätte ich auch nie gedacht, dass ich mal auf diese Weise auf eine Geschichte stoße. Uve Teschner ist seit den Greg Iles-Romanen, die ich mir angehört habe, für mich mit Abstand der beste Sprecher von Erzählungen.

    Auch hier bin ich wieder absolut begeistert von seinem Facettenreichtum bei Stimme und Emotionen. Großartig!

    Chris Carter kannte ich bislang nicht, habe aber im Freundeskreis überwiegend positive Resonanz zu ihm bekommen. "Der Totschläger" ist ohne Zweifel schwere Kost. Man wird ohne Vorwarnung und ziemlich schnell zusammen mit dem Protagonisten Detective Robert Hunter Zeuge einer Tötung, die an Sadismus und Freude an der Qual eines Menschen kaum zu überbieten zu sein scheint. Der Killer spielt dabei mit den Urängsten seiner Zuhörer vor bestimmten Möglichkeiten, wie man sterben kann und macht daraus über das Web und Soziale Medien zusätzlich ein Spiel, das nicht nur die tiefsten Abgründe des Mörders, sondern auch der anonymen Masse im Internet bloßstellt.

    Die Gründe für das schier bestialische Unwesen des Killers sind nicht erkennbar, weder für Hunter noch dem Zuhörer. Man fühlt förmlich die Gedanken und Ohnmacht des Detectives in diesem Fall. Dessen Gedanken sind klar, logisch und besonnen - manchmal habe ich sogar auch mal den gleichen Gedankengang gehabt...aber irgendwie bleibt man dann doch immer wieder irgendwo in der Sackgasse stecken, weil der Killer ein ziemlich genialer Gegenspieler ist. Warum er ausgerechnet Hunter mit seinem Werk konfrontiert, bleibt auch lange im Dunkeln.

    Und so kommt es zu weiteren unglaublichen Greueltaten, bei denen man sich als Zuhörer ab und zu den Mund zuhält und aufgrund der Live-Atmosphäre der Erzählung (Web-Übertragung) fasst denkt, man hört da gerade etwas, was wirklich geschieht...dieser Erzählstil bringt natürlich zusätzliche Spannung in die Geschichte und ertappt einen selbst dabei, dass man gar nicht ausschalten kann, weil man nun wissen will, wie es mit dem Opfer weiter- oder zu Ende geht.

    Dass nicht alles reine Willkür seitens des Mörders ist, kann man sich fast schon denken, doch bekommt man einfach keinen konkreten Hinweis, der einem evtl. dabei helfen könnte, selbst eine Ahnung zu bekommen, welche Motive der Killer hat. Genau dieser Punkt der Geschichte ist meiner Meinung nach auch ein Schwachpunkt des Buchs: Eine plötzliche Ahnung von Hunter zu einem Ereignis aus vergangener Zeit bringt ihn dazu, einen Zusammenhang zum jetzigen Killer herzustellen. Dazu ist aber bis zu jenem Moment in der Geschichte nicht einmal die Rede gewesen. Ist erzählerisch zwar logisch, aber wirkt für mich ein wenig konstruiert/aus der Luft gegriffen (oder habe ich etwas überhört??).

    Manches Mal finde ich auch das Verhalten des Protagonisten zu analytisch, zu ruhig, zu besonnen. Die vielen Emotionen, die der Sprecher den anderen Charakteren einhaucht, bleiben beim Protagonisten fast aus. Er ist nicht unsympathisch, man kann sich als Zuhörer auch mit ihm identifizieren und will unbedingt mit ihm den Killer finden, bevor er weitermacht, aber irgendwie fehlt trotzdem am Ende die emotionale Verbindung zur Hauptfigur.

    Gut wiederum finde ich die Erläuterungen und die genaue Recherche, die dem Roman zugrunde liegen, wenn es um bestimmte Themen innerhalb der Story geht. Da merkt man, dass Carter nichts dem Zufall überlassen will und seine Story auf realistischen Grundlagen aufbaut. Das gibt der Story eine glaubwürdige Basis.

    Insgesamt kann ich die Geschichte in jedem Fall empfehlen. Sie ist aber nichts für einen entspannten Nachmittag oder Abend auf der Couch.Da es von Chris Carter weitere Erzählungen um Detective Hunter gibt und "Der Totschläger" nicht die Erste ist, macht es ja evtl. auch Sinn, mit der Anfangsgeschichte zu beginnen. Dann sind etwaige Kritikpunkte (Charakter des Detectives) vielleicht nicht mehr so deutlich.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    uukar 24.07.2014
    uukar 24.07.2014
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    Geschichte
    "Harter Thriller"

    Der Autor hat mit diesem Roman die Gleichgültigkeit und Rücksichtslosigkeit unserer Gesellschaft- und den daraus entstehenden Folgen- sehr erschütternd dar gestellt.
    Menschen geraten oft unverschuldet in Situationen, die ihr Leben nachhaltig auf die eine oder andere Art verändern.
    Wie reagieren viele unserer Mitmenschen?
    Wie viel Verständnis ist man bereit aufzubringen?
    Hinterfragt man- oder urteilt man gleich ab?
    Wie verändern sich Menschen in bestimmten Lebenssituationen?

    Ich musste manche Passagen überspringen. War mir zu grausam.
    Herr Teschner wie immer ein super Leser- ein Garant für beste Hörbücher.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kegelschnecke 02.07.2014
    Kegelschnecke 02.07.2014

    Kegelschnecke

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    Geschichte
    "Der härteste Carter"

    Nachdem ich die ersten beiden ungekürzten Hörbücher von Chris Carter im wahrsten Sinne aufgesaugt hatte, hab ich mich schon sehr auf sein neuestes Werk gefreut. Bei ihm merkt man gleich, dass er weiß worüber er schreibt. Allerdings muss ich sagen, dass man die Werke der Reihenfolge nach 'abarbeiten' sollte, da man die Protagonisten 'wachsen' sehen sollte und auch die Zusammenhänge mit den vorigen Fällen besser versteht. Ferner ist 'Der Totschläger' das mit Abstand brutalste Buch von Carter und für Hörer, die eher auf 'handelsübliche' Thriller stehen nicht zu empfehlen. Alpträume sind sonst vorprogrammiert und man schaut doch öfter als üblich über die Schulter.
    Die Geschichte ist - wie immer sehr spannend, knallhart und toll recherchiert. Ich habe das Hörbuch gleich zwei Mal hintereinander gehört, da ich es beim zweiten Mal aus der Warte des Mörders nachvollziehen wollte. Und ich muss sagen, es war selbst in der Wiederholung noch brillant.
    Chris Carter schreibt keine 'Nulli-Schnulli-0/8/15' Thriller. Seine Plots sind IMMER einzigartig!
    Sollte dieses Buch je verfilmt werden, ich werde das Kino großräumig meiden :-).
    Uve Teschner hält wie immer, was seine Stimme verspricht. Einfach genial.
    Noch eine Bitte an audible: bitte setzt auch die allerersten Hunter und Garcia Romane 'Der Vollstrecker' und 'Der Kruzifix-Killer' ungekürzt um!!!

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    7of9 26.10.2014
    7of9 26.10.2014 Bei Audible seit 2013

    7of9

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    Geschichte
    "Konstruiert und aufgesetzt"

    Für mich das schlechteste Buch der Reihe.
    Die Geschichte "unterhält" lange (ca 70% des Inhaltes) mit expliziet beschriebenen Tötungsvariationen bis Detektiv Hunter auf einmal und ganz plötzlich -und für mich völlig unvermittelt - die Zusammenhänge erkennt um dem Mörder auf die Spur zu kommen.
    Von Spannung kann hier wirklich keine Rede sein. Auch kann ich keine Charakterentwicklung erkennen, als mahnendes Beispiel sei hier die Vorgesetzte der beiden Detektivs zu nennen.
    Kein Highlight und ingesamt enttäuschent.
    Der Sprecher natürlich wie immer sehr gut.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    bianca Hannover, Deutschland 25.06.2014
    bianca Hannover, Deutschland 25.06.2014
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    "Mit das Beste was ich bisher gehört habe!!!!"

    Fesselnd von der ersten Minute an , großartig gelesen - bitte unbedingt hören.
    volle Punktzahl in allen Kategorien.

    7 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    martina jacobs 19.11.2016
    martina jacobs 19.11.2016
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    Sprecher
    Geschichte
    "spannend und Nervenkitzel bis zum Schluss"

    super geschrieben, bildhaft vorstellbar ,keine langatmigkeit enthalten und mitfiebern inklusive,hoffe weiterhin auf spannende Bücher, danke

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  •  
    Angela 18.11.2016
    Angela 18.11.2016

    Angela

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    Sprecher
    Geschichte
    "ultrabrutal ultrabrutal Morde scheinbar ohne Mot"

    ultrabrutale Morde, scheinbar motivlos, was das ganze noch grausamer macht. mir personlich zu eklig aber mit trauriger Aussage zum nachdenken.

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